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    Ende für ein Urgestein: "CSI" wird nach 15 Jahren beendet – mit einem letzten Auftritt von Gil Grissom
    Von Björn Becher — 13.05.2015 um 15:45
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    Die langlebige und erfolgreiche Krimi-Serie „CSI: Vegas“ geht wirklich zu Ende. Im September 2015 gibt es ein großes, zwei Stunden langes Finale mit alten Bekannten.

    CBS
    Nach 15 Staffeln ist Schluss mit „CSI: Vegas“ alias „CSI: Den Tätern auf der Spur“. Was sich in den vergangenen Tagen bereits andeutete, ist nun Gewissheit. Wie das Branchenmagazin Variety bestätigt, wird „CSI“ nicht mehr fester Bestandteil der nächsten Serien-Saison sein. Statt des Auftakts einer 16. Staffel gibt es im Herbst 2015 dagegen eine zwei Stunden lange Special-Episode, die das große Finale darstellen wird. Für dieses Finale kehren auch noch einmal William Petersen alias Gil Grissom und Marg Helgenberger, die Ermittler der ersten Stunde, zurück.

    „CSI“ gilt jetzt schon als Krimi-Klassiker. Die Serie brachte mit „CSI: Miami“ (lief von 2002 bis 2012) und „CSI: New York“ (2004 – 2013) zwei langlebige und nicht minder erfolgreiche Ableger hervor. Im Frühjahr 2015 startete mit „CSI: Cyber“ ein dritter Ableger, der nun weiter fortgesetzt werden soll. Ted Danson, der zuletzt die Besetzung von „CSI: Vegas“ anführte, soll zum modernen neuen Spin-off, in dem sich mit Cyber-Kriminalität beschäftigt wird, wechseln.

    Auch in Deutschland erfreute sich das Krimi-Urgestein, für das sogar Regisseure wie William Friedkin („Der Exorzist“) und Quentin Tarantino („Pulp Fiction“) Episoden inszenierten, großer Beliebtheit. Auf RTL liefen und laufen immer noch regelmäßig alte und neue Episoden, wobei „CSI“ und die Ableger zu den meistgeschauten US-Serien im deutschen Fernsehen gehören.
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