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    "Fuller House": Mary-Kate und Ashley Olsen nicht an Fortsetzung des TV-Kults beteiligt
    Von Tobias Mayer — 23.05.2015 um 08:46
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    In der Sitcom „Full House“ spielten sie die gesamte Serie über die Rolle der Michelle Tanner, aber bei der Fortsetzung „Fuller House“ werden die Zwillinge Mary-Kate und Ashley Olsen nicht dabei sein.

    Warner Bros. Television
    2016 will der Streamingdienst Neflix den zahlreichen Fans der Sitcom „Full House“ (1987-1995) eine besondere Freunde machen – die Serie wird mit „Fuller House“ fortgesetzt. Die wichtigste Frage für Anhänger des Formats lautet: Wer von der alten Besetzung wird wieder Teil der Familie? Mary-Kate und Ashley Olsen werden es nicht, das hat der Ausführende Produzent von „Fuller House“, Robert L. Boyett, nun verkündet (via Deadline). Die Olsen-Zwillinge wurden mit „Full House“ bekannt, bevor sie in zahlreichen anderen Film- und TV-Produktionen zu sehen waren und Mode vermarkteten. In der beliebten Sitcom teilten sie sich die Rolle der Michelle Tanner.

    In „Full House“ ist Michelle Tanner die Tochter von Vater Danny (Bob Saget), wobei Sagets Rückkehr zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar ist. Bestätigt wurde hingegen ein Wiedersehen mit den Schauspielern Candace Cameron Bure (D.J.), Andrea Barber (Kimmy), Jodie Sweetin (Stephanie), John Stamos (Onkel Jesse) und Dave Coulier (Onkel Joey). Die Regie von „Fuller House“ wird Mark Cendrowski übernehmen, der bisher 160 Episoden „The Big Bang Theory“ inszenierte.

    Die Witwe D.J. bittet in „Fuller House“ ihre Schwester Stephanie, bei ihr einzuziehen und bei der Erziehung ihrer drei Kinder zu helfen.




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    Kommentare
    • Admiratio
      Auf die beiden Gespenster kann ich auch verzichten...Wenn D. J. jetzt Mutter ist, werden sie schon ein niedliches Kleinkind einbauen, wie es die Olsens damals waren.Wobei die Ausgangslage nicht sonderlich kreativ erscheint. Waren damals nicht auch alle in das Haus gezogen, weil es einen Todesfall gab!?Stelle ich mir jetzt mit Jesses Familie nicht so leicht vor... Auch bei Danny und Joey fände ich es schade, wenn sie nicht schon neue Familien gegründet hätten.Andererseits kann Danny seiner Tochter sicher beim Verarbeiten helfen, denn er weiß ja, wie sich das anfühlt.Ich hoffe, die Serie schafft es endlich mal wieder, die 90er-Jahre-Wärme und -Herzlichkeit in eine Sitcom zu bringen.
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