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    Jeder greift mal daneben: 14 Oscargewinner in ganz miesen Filmen
    Von Maike Johnston, Christoph Petersen — 27.07.2015 um 08:00
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    Oft liegen große und miese Rollen dicht beieinander – Sandra Bullock hat sogar den Oscar und die Goldene Himbeere im selben Jahr gewonnen. Aber es gibt noch viele weitere Oscargewinner, die ebenfalls schon mal richtig daneben gegriffen haben...

    New KSM

    Nicolas Cage


    Oscar für:Leaving Las Vegas“ (1996)

    Absoluter Karrieretiefpunkt: In „Left Behind“, einem Endzeitfilm für Hardcore-Christen, spielt Cage einen Piloten auf göttlicher Mission – aber das einzige, was diese erzkonservative Kinogurke mit biblischer Botschaft beim Zuschauer hinterlässt, ist der Eindruck, dass Cage bei seiner Karriere wohl auch kein Beten mehr helfen wird.


    Inzwischen räumt Nicolas Cage allenfalls noch Goldene Himbeeren ab (er war schon stolze sieben Mal nominiert), aber vor zwei Jahrzehnten hat der Actionstar für seine Darstellung eines selbstmörderischen Alkoholikers in „Leaving Las Vegas“ tatsächlich den Oscar als Bester Hauptdarsteller abgeräumt! Seitdem erinnert seine Rollenwahl allerdings eher an eine ständige Berg-und-Tal-Fahrt statt an eine steile Karriere, was zum Teil wohl auch mit seiner angespannten persönlichen finanziellen Lage zu tun hat – inzwischen macht er so ziemlich alles, was ein paar Kröten einzubringen verspricht.

    Weitere Ausrutscher: „Trespass“, „Know1ng“, „Stolen“

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