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    Evan Peters enthüllt: Das ist Quicksilvers Geschichte in "X-Men: Apocalypse"
    Von Johanna Slomski — 03.11.2015 um 12:45
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    In einem Interview mit Details hat Evan Peters ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert und dabei nicht nur verraten, dass „X-Men: Apocalypse“ der bislang beste Film der Reihe ist, sondern auch, was auf seinen blitzschnellen Quicksilver zukommt.

    20th Century Fox
    Nach seinem denkwürdigen Auftritt in „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ wurde schnell bekannt, dass Quicksilver auch in „X-Men: Apocalypse“ mitmischen würde. Während es bislang unklar war, welche Rolle er bei dem neuen Mutanten-Abenteuer spielen würde, gewährt Darsteller Evan Peters nun selbst einige Einblicke in die Geschichte seiner Figur.

    Während eines Interviews mit Details enthüllte er: „Quicksilver sucht nach seinem Vater. So fängt das Ganze an und dann springt er auf den ‚X-Men‘-Zug auf und wird in diesen ganzen Apocalpyse-Wahnsinn mit hineingezogen: Er will verhindern, dass er die Welt zerstört.“ Wer sich mit den Comics auskennt, weiß, dass Quicksilvers Vater in der Geschichte eine prominete Rolle zukommt und dass sich Vater und Sohn beim entscheidenden Kampf vermutlich auf verschiedenen Seiten gegenüberstehen.

    Ungeachtet seiner eigenen Rolle verspricht Peters aber auch, dass „Apocalypse“ der beste Teil der Film-Reihe ist. „Absolut. Es ist der größte ‚X-Men‘-Film. Es geht um die Apokalypse, damit steht einiges auf dem Spiel.“

    Während sich Zuschauer noch bis zum 19. Mai 2016, dem Kinostart von „X-Men Apocalypse“ gedulden müssen, ist Peters bereits seit dem 7. Oktober 2015 in der fünften Staffel von „American Horror Story“ zurück. In Deutschland sind die Folgen ab dem 25. November 2015 auf Fox zu sehen.




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    Kommentare
    • WhiteNightFalcon
      Der beste Film? Seine Individualmeinung. Zu der wird dann jeder Zuschauer auch wieder seine Individualmeinung haben.Im Sinne der Dramatik war es eigentlich zu erwarten, dass Vater und Sohn auf verschiedenen Seiten stehen.
    • Deliah Christine
      Die Beziehung zwischen Vater und Sohn ist schon in der Vorlage schwierig und sehr dynamisch. Wenn es gelingt das auf die Leinwand zu bringen, kann das sehr spannend sein.Schade allerdings, dass Wanda nicht dabei sein wird. Ihre Rolle im Geschwister-Vater-Konflikt ist nicht unwesentlich und hat auch auf Quicksilver eine nachhaltige Wirkung gehabt.
    • Modell-101
      Ich muss zugeben, dass ich auf Zukunft ist Vergangenheit mehr gewartet habe, als auf Apocalypse.
    • Heavy-User
      Ich kenn mich nicht mit den Comics aus und weiß es jetzt. Naja, nicht so dramatisch, aber eine kleine Spoilerwarnung wäre nett gewesen........Zu Quicksilver:Ist natürlich nichts spannendes, dass er seinen Vater sucht und dann rein zufällig mit ins Geschehen eingreift. Ich hoffe im Film selbst wird es spannender dargestellt, als es gerade beim Schreiben und Lesen klingt.....
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