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    Zu "Fallout 4": Die 10 besten postapokalyptischen Filme
    Von Julius Vietzen und Carsten Baumgardt — 09.11.2015 um 15:15
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    Mit „Fallout 4“ bringt Bethesda den vierten Teil der beliebten postapokalyptischen Rollenspiel-Reihe auf den Markt. Wir haben uns parallel in der Filmwelt nach den zehn besten postapokalyptischen Filmen umgesehen und diese gecheckt (Spoiler möglich).

    Zum Spielstart von „Fallout 4“:
    Die zehn besten postapokalyptischen Filme

    Das postapokalyptische Rollenspiel „Fallout 4“ spielt erstmals auch in der Zeit vor dem Atomkrieg. Doch der Einschlag im Jahr 2077 zwingt euch in den Bunker 111, wo ihr 200 Jahr in den Tiefschlaf fallt und nach dem Erwachen im Alleingang die postapokalyptische neue Welt erforschen müsst. Doch ganz allein seid ihr nicht, an eurer Seite steht der treue Schäferhundgefährte Dogmeat. Jetzt gilt es, die Zivilisation wieder in Gang zu bekommen, Häuser und Siedlungen zu bauen – dazu stehen euch bis zu 50 Waffen zur Verteidigung zur Verfügung. „Fallout 4“ erscheint am 10. November 2015 für XBox One, PlayStation 4 und PC.




    Auf den nächsten Seiten haben wir uns nach Pendants aus der Filmgeschichte umgesehen und euch die zehn besten postapokalyptische Filme herausgesucht und nach verschiedenen Kriterien untersucht – viel Spaß beim Lesen!
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    Kommentare
    • Fain5
      Beim Turm bin ich jetzt bei Band Sechs am Anfang. Ich weiß nicht die Storyline von Detta interessiert mich wenig.
    • HarveyWhite
      Naja, kann das natürlich schlecht beurteilen, aber alleine die Atmosphäre + Soundtrack haben mich beim Film schon gepackt. Beim Drehbuch ist das natürlich ärgerlich.
    • Matthias B.
      Wann nehmt ihr endlich mal diese Durchklickereien raus und ersetzt sie durch ein vernünftig scrollbares Schema. Hier bekommt man ja nichtmal einen dieser Beiträge vernünftig auf den Bildschirm.
    • Roman G.
      Im Prinzip schon. Die Gesellschaft wie man sie kennt existiert ja nicht mehr in dem Film; es gibt keine Straßen und keine Städte mehr. Sie sagen ja auch mehrmals dass das Ende der Welt gekommen ist. Auch wenn es mehr auf psychischer Ebene ist, würde ich den als postapokalyptisch bezeichnen. Ist auch ne Interpretationssache
    • hard-times
      Wohl eher am unausgegorenen und unlogischen Skript
    • Cinergie
      Ja, habe auch die erweiterte Fassung gelesen, ein Epos, das Buch hat mich damals richtiggehend weggehauen. Wie "Der dunkle Turm" gehört dieses brilliante Werk eigentlich anständig verfilmt!
    • Fain5
      Ich hab doch damals tatsächlich die verlängerte Fassung von The Stand gelesen. 1200 Seiten. Junge Junge. Aber es hat sich gelohnt. Und über die Serie sagen wir am besten nichts...
    • Fain5
      Ist der postapokalyptisch?
    • Knarfe1000
      Hmm, ziemlich unterschätzt also. Mir gefiel der Film sehr gut, manche stören sich halt an den metaphysischen Aspekten.
    • Knarfe1000
      Absolut. Selten hat mich ein Film mehr deprimiert und geschockt (unvergessen die Keller-Szene...)
    • Knarfe1000
      The Day After hatte sogar weltpolitische Wirkung. Ronald Reagan sagte mal, dass er von dem Film tiefbeeindruckt war und dass er seine Sicht einer mögliche nuklearen Konfrontation mit der UdSSR entscheidet verändert hätte.
    • Jimmy V.
      Es liest sich eben wie ein Drehbuch. Man erwartet von einem Film dann einfach etwas mehr. Du wirst eben in keinster Weise von dem Buch überrascht werden. Funktioniert umgekehrt ja genauso.
    • HarveyWhite
      Da ich das Buch nicht gelesen habe, ist das für mich natürlich irrelevant. Aber dann kann man die Missgunst natürlich verstehen, wenn man das Buch gelesen habe.Eigentlich ein Grund mal reinzuschauen!
    • Roman G.
      Stalker ist der Wahnsinn. Ihr hättet aber noch Walhalla Rising rein nehmen können
    • Jimmy V.
      Das Buch ist genauso. Das war aber die Kritik am Film: Eine 1:1-Abfilmung des Textes. Ich hätte mir da mehr Diversität gewünscht. Ansonsten ist der Film gewiss sehr gelungen!
    • Adriano F.
      Hätte The Road auf der eins erwartet.Für mich der beste Endzeit Film.
    • Fain5
      Hach siehste mal, ich hab mich beim Titel vertan. Ich meinte natürlich "Es ist schwer...".
    • Deliah Christine
      Ein sehr schön aufgearbeitetes Special. Dank und Kompliment an die Redaktion.Falls es mal zu einer Erweiterung auf 15/20 Filme kommen sollte, hätte ich auch noch ein paar Vorschläge:Dawn of the DeadDer Omega-MannWenn der Wind wehtFür mich dürfen diese Filme beim Thema Apokalypse nicht vollkommen aussen vor gelassen werden, auch wenn letzterer nur einen sehr begrenzten Radius zeigt.
    • Edward;
      Es ist schwer, ein Gott zu sein fand ich sperriger als Stalker, aber trotzdem faszinierend und einzigartig. Das Filmstartsfazit trifft es ganz gut: Man sollte nicht versuchen die Handlung nachzuvollziehen, sondern über die aufgeworfenen philosophischen Fragen nachdenken.
    • Cinergie
      Ich hoffe, dass Stephen Kings "The Stand" einmal anständig verfilmt wird, der Roman ist unglaublich intensiv und die zerstörte Welt (Amerika) ist unglaublich beklemmend umgesetzt - leider ist die vierteilige Fernsehserie mit Gary Sinise zu Recht nicht in der Liste aufgeführt.The Road gehört aber, wie hier öfters geschrieben, auf jeden Fall in die Liste!
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