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    "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand": Sequel zum schwedischen Kino-Hit in Arbeit
    Von Björn Becher — 16.02.2016 um 09:45
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    „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist der erfolgreichste schwedische Film aller Zeiten und auch in Deutschland gibt es viele Fans der Bestseller-Adaption. Die dürfen sich nun auf eine Fortsetzung freuen…

    Concorde Filmverleih GmbH
    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist der bis dato erfolgreichste schwedische Film weltweit und bei den Oscars 2016 sogar für einen der begehrten Goldjungen nominiert (in der Kategorie „Make-Up und Hairstyling“). Als der Film bereits 2014 in die deutschen Kinos kam, fand er hier auch – wie schon zuvor die Bestsellervorlage von Jonas Jonasson – viele Fans. Über 1,18 Millionen Besucher sahen die oft mit „Forrest Gump“ verglichene Tragikomödie – damit gehörte diese zu den 25 erfolgreichsten Filmen in Deutschland im Jahr 2014 – noch deutlich vor Blockbustern wie „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“, „Godzilla“ oder „Captain America 2“.

    Nicht nur die deutschen Fans dürfen sich nun über eine Fortsetzung freuen, die sogar teilweise hierzulande gedreht wird. Laut Variety beginnen im Sommer 2016 die Dreharbeiten zu „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand 2“. Gedreht wird unter anderem in Schweden, Indonesien, der russischen Hauptstadt Moskau sowie auch in Berlin. Bereits an Weihnachten 2016 soll der Film in die schwedischen Kinos kommen. Ein deutscher Start könnte dann im Frühjahr 2017 erfolgen.

    Angeknüpft wird an den Vorgänger. Die Handlung setzt rund ein Jahr nach dem Ende des ersten Teils ein. Allan Karlsson, der mit 100 Jahren aus einem schwedischen Altenheim ausbüxte, lebt mit seinen Freunden immer noch in Bali. Doch dann beginnt eine neue Abenteuerreise, die ihn erneut quer durch die Welt und dieses Mal zurück nach Schweden führt. Dabei wird er von der CIA, einem balinesischen Schuldeneintreiber und einem leitenden Mitarbeiter eines schwedischen Getränkeherstellers gejagt.

    Felix Herngren, der bereits den Vorgänger inszenierte, führt wieder Regie. Er wird dabei aber dieses Mal von seinem Bruder Mans Herngren („Männer im Wasser“) unterstützt.




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