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    "Captain America 3": Aus diesem Grund verzichteten die "Civil War"-Macher auf den Tod dieses Helden
    Von David Herger — 10.05.2016 um 16:40
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    Kennern von Mark Millars Marvel-Crossover „Civil War“ ist natürlich bestens bekannt, dass direkt im Anschluss der Comic-Reihe ein wichtiger Held starb. Warum sich Disney und Marvel bei der Verfilmung gegen diesen Tod entschieden, erfahrt ihr nun.

    Walt Disney Germany
    Dass Marvel-Fans mit „The First Avenger: Civil War“ eine Comic-Verfilmung bekommen sollten, die sich stark von Mark Millars („Kick-Ass“, „Wanted“) Vorlage abheben würde, war bereits vorm Kinostart des Kassenschlagers aus dem Hause Disney bekannt. Schließlich liegen die Filmrechte an einigen handlungszentralen Marvel-Helden wie den Fantastic Four oder den X-Men bei einem anderen Studio: Fox. Das Quartett als auch die Mutanten tragen in Millars Marvel-Crossover „Civil War“ wesentlich zu den Geschehnissen bei. Doch auch in den Comics auftauchende Figuren, die in der Verfilmung von Anthony und Joe Russo („Captain America 2: The Return Of The First Avenger“) ebenfalls zu sehen sind, erwartet ein anderes Schicksal als in der Vorlage. Warum auf den Tod einer besonders wichtigen Figur in der Verfilmung verzichtetet wurde, verriet Marvel-Chef Kevin Feige nun in einem Interview mit cinemablend. Achtung, es folgen SPOILER!

    Comiclesern wird natürlich bestens bekannt sein, dass Captain America im Anschluss an seinen Kampf gegen Iron Man von der Regierung in Gewahrsam genommen wird und kurz vor seinem Gerichtsprozess erst den Schüssen von Bösewicht Crossbones und gleich darauf jenen der manipulierten Sharon Carter alias Agent 13 endgültig zum Opfer fällt. Da sowohl Crossbones (Frank Grillo) als auch Carter (Emily VanCamp) in der Verfilmung auftauchen, wurde lange Zeit gemunkelt, dass Steve Rogers (Chris Evans) auch in der Adaption das Zeitliche segnen könnte. Für Feige sowie die Zuständigen beim Mäusekonzern und Marvel aber stand der Tod von Captain America im Film nie zur Debatte: „Wir haben das gar nicht in Betracht gezogen. Wenn man es genau sieht, ist es gar nicht Teil der Geschichte von Civil War. Es ist die nächste Geschichte. Das soll jetzt nicht heißen, dass wir ihn im nächsten Teil töten, aber wir haben das einfach nie als Schlüssel des Konflikts erachtet.“

    Auch in den Comics blieb Steve Rogers nach seinem scheinbaren Ableben in Captain America #25 alias The Death of Captain America (2007 - 2008) – welche wie von Feige erwähnt erst nach der letzten Ausgabe von Millars Civil War erschien – nicht lange tot. Zwei Jahre später kam in Captain America: Reborn #1 ans Tageslicht, dass Rogers durch den Schuss der hypnotisierten Sharon Carter nicht getötet, sondern auf eine Reise durch Zeit und Raum geschickt wurde. Im Kino-Universum bleibt dem First Avenger dieses Schicksal nun erspart. Bevor es voraussichtlich im Auftakt des Marvel-Zweiteilers „Avengers: Infinity War“ zum Wiedersehen mit Captain America kommt, kann man sich den nunmehr dritten Solo-Film des Helden seit dem 28. April 2016 im Kino ansehen.




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    Kommentare
    • HalJordan
      Seh es doch mal so. Die "Star Trek"-Filme ab 2009 haben versucht der eingestaubten Marke neues Leben einzuhauchen. Ob das gelungen ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Kritiken zum Neuanfang von J. J. Abrams fielen jedoch alles andere, als negativ aus.Ich war ein Fan von Keatons Batman, auch wenn ich Bales-Variante noch mehr abgewinnen konnte. Affleck hat mMn einen starken Job abgeliefert und es würde mich nicht wundern, wenn er mit seinen künftigen Darstellungen Bale vom Thron stößt ;-)"X-Men - Apocalypse" hab ich am vergangenen Samstag gesehen. Mir hat der Film gefallen. Hab mir den Tag zuvor nochmal den Vorgänger angeschaut und mir hat der neue Film ähnlich viel Spaß bereitet, wie die anderen X-Men Filme. Er ist nicht der Beste oder der Schlechteste, aber besser als "X-Men 3" ist er in jedem Fall. Den besten Job haben in meinen Augen Michael Fassbender und James McAvoy gemacht.
    • HalJordan
      Ich weiß, was du meinst, aber ich kann das trotzdem nur bedingt nachvollziehen.Stimme dir zu, wenn du schreibst, dass die Geschichte nicht wirklich neu war, sondern einfach nur umgeschrieben wurde. Die alternative Zeitlinie ist nichts anderes, als das was bei Terminator gemacht wurde. Man kann es mögen oder auch hassen, aber ich finde es gut, dass man nicht an den "alten" Geschichten festhält. Auf der einen Seite stellt das eine Art Reboot dar, auf der anderen Seite bleibt das "heilige" Material unangetastet. Was daran falsch sein soll, erschließt sich mir nicht wirklich.Grundsätzlich entdecke ich diese "Phänomen" ausschließlich bei den Marken Star Trek und Star Wars. Wenn ich mir die letzten Bond-Filme anschaue, dürften die auch nicht jedem gefallen haben und dennoch ist das Gejammere nicht annährend so groß, wie bei den beiden genannten Weltraum-Franchises. Versteh mich nicht falsch. Ich finde es gut, wenn man nicht alles gut heißt, was einem heutzutage präsentiert wird, aber ist die Kritik nicht ein wenig übertrieben?Anderes Beispiel. Wie du weißt und wie unschwer zu erkennen, bin ich ein großer Comic-Fan, speziell von den DC-Figuren. Man nehme die Figur des dunklen Ritters. Von Batman gibt es zahlreiche Adaptionen. In manchen Versionen tötet Batman, obwohl das eigentlich nicht seinem Naturell entspricht. Und auch ich bin kein Fan davon, wenn der dunkle Ritter vorsätzlich jemanden umbringt. Deshalb finde ich diese Adaptionen nicht weniger interessant. Es ist EINE Version dieser Figur und nicht DIE Version!
    • HalJordan
      Um ehrlich zu sein, störte mich dieser Punkt überhaupt nicht. Wie ich schon schrieb, finde ich es gut, dass man auch bei Star Trek mit der Zeit gegangen ist. Ich weiß, das stößt nicht bei jedem auf Gegenliebe. Ein guter Freund von mir ist ein richtiger Trekkie und er hasst die neuen Filme. Für ihn sind das zwar gute Science Fiction-Filme, aber seiner Meinung nach hätten die absolut nichts mehr mit Star Trek gemein. Ich sehe das nicht so tragisch. Ja, bei Star Trek ging es NIE um die Action, sondern um Diplomatie, aber warum nicht mal etwas Neues versuchen? Bin zwar kein Trekkie, aber ich mag sowohl die alten, als auch die neuen Filme.Ich finde man sollte sich stets neu erfinden. Kaum auszumalen, wie Daniel Craig als James Bond funktioniert hätte, wenn man ihn so wie Connerys Version präsentiert hätte. Oder stell dir mal vor, Christian Bales Batman hätte genauso albern ausgehen und so agiert, wie die Version von Adam West. Bei jedem Franchise sollte man versuchen sich neu zu erfinden und es an die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Warum also nicht auch bei Star Trek? Von Batman gibt es auch zahlreiche Inkarnationen und unterschiedliche Versionen. Nicht nur in der Filmwelt, sondern auch in der Welt der Comics/Graphic Novels.
    • HalJordan
      ...und plötzlich mutierst du zu Selina Kyle/Catwoman ;-)
    • HalJordan
      Ich schätze, du meinst den ersten Trailer zu "Stark Trek Beyond". Der zweite war mMn wirklich gelungen. Bei den "Ghostbusters" stimme ich dir hundertprozentig zu. Ich mag zwar Kristen Wiig, aber ich will keine der Frauen als Geisterjäger sehen. Von McCarthy ganz zu schweigen....Beim Star Trek-Reboot bin ich hin- und hergerissen. Auf der einen Seite mag ich die "alten" Filme. Auf der anderen Seite war nach "Star Trek Nemesis" eine Neuausrichtung unausweichlich. Und ähnlich wie bei James Bond, musste man auch bei diesem Franchise mit der "Zeit gehen". Mit dem ersten Film von J. J. Abrams ist das auch sehr gut gelungen. Der zweite war schon etwas mehr actionlastiger und bei Justin Lin bin ich derzeit noch sehr skeptisch. Als Science Fiction-Regisseur kann ich mir Lin überhaupt nicht vorstellen. Ich hoffe, der Film wird besser, als erwartet. Dem wirklich guten Cast wäre das nur zu wünschen.
    • HalJordan
      Ich fand Craigs Version ideal. Wie ich schon schrieb, war mir Brosnan viel zu schmalzig und ich war froh, als er endlich abgelöst wurde ;-)Kann dich allerdings verstehen. Das wäre im Prinzip so, als würde man die exotischen Schauwerte und die Bond-Girls weglassen.
    • HalJordan
      Bin gespannt, was du zu BvS noch zu sagen hast.Die Bond-Filme haben stets sehr gut den Zeitgeist eingefangen. Einen besseren Bond, als Connery hätte es in den 60ern mMn nicht geben können. Nachdem Brosnan aufgehört hatte den Doppelnullagenten zu spielen, wurde die Reihe mit Craig neu ausgerichtet und das war auch gut so. Einen schmalzigen Bond, der stets von allen Frauen angeschmachtet wird und nichts dafür tun muss, brauche ich nicht mehr. Für mich brachte Craig eine gewisse Ernsthaftigkeit zurück, die Brosnans Bond einfach nicht hatte.Ich mag grundsätzlich starke Filme, da ist das Genre für mich sekundär. Und doch gibt es Filme, von denen ich viel mehr besitze, weil diese mich einfach interessieren und das sind Dramen und Thriller. Ein Drama ala "Taxi Driver" oder ein Thriller von David Fincher, wie "Sieben" oder "Gone Girl"."Enigma" habe ich nicht gesehen, aber mich überrascht die Wahl nicht. Eine Frau, die "Enigma" mag und wie die meisten Frauen für Männer ein Enigma darstellt :-D
    • HalJordan
      Das ist doch auch völlig in Ordnung, wenn du mit Spider-Man 2 nichts anzufangen weißt. Wie ich schon schrieb, Geschmäcker und so ;-) Ich hab alle Filme aus dem MCU gesehen. Mag generell Comic-Verfilmungen und da sind diese Filme natürlich Pflichtprogramm.Bestimmt wird es auch Leute geben, die Thor 2 abfeiern. Für mich war der Film eine einzige Enttäuschung. Ich mag den ersten Teil sehr und finde die FS-Bewertung sogar noch zu niedrig. Ich hätte Thor 1 vier Sterne gegeben. Das Sequel hätte von mir hingegen nur zwei bekommen. Ein schwacher Antagonist, dümmliche Dialoge. Dr. Selvig, der nackt (glücklicherweise verpixelt) durch die Gegend rannte, eine überdrehte Darcy und ihr nerviger Praktikant etc. Das war das erste Mal seit langem, dass ich im Kino sah und mich für das Gesehene schämte.
    • HalJordan
      Bei J. K. Simmons bin ich völlig bei dir. Er war grandios in der Spidey-Reihe. Ich freue mich auch auf seine Darstellung als James Gordon in der JL.Zum Glück sind Geschmäcker verschieden ;-) Ich mochte James Franco in der Raimi-Trilogie und zwar nicht nur im letzten Teil.Dasselbe gilt auch für die gesamte Reihe. Über den Goblin-Anzug kann man sicherlich streiten, aber Dafoes Darstellung war genial. Ein starker Film zeichnet sich eben auch durch einen starken Antagonisten aus und der war in jedem dieser Filme zu sehen. Peinlich fand ich keinen der Spidey-Filmen, sondern nur die eine oder andere Szene. Aus dem MCU fallen mir peinlichere Filme und noch peinlichere Dialoge ein. Allein wenn ich an Thor 2 denke, kriege ich das kotzen. Für mich der schlechteste Marvel-Film seit Jahren.Spider-Man 2 ist mMn zurecht ganz oben bei den besten Marvel-Verfilmungen. Ob das der beste ist, ist schwer zu sagen, aber er gehört definitiv in die Top 3. Ich sehe spontan nur einen Film vor Spider-Man 2 und das ist Iron Man 1.Bei Venom wäre sicherlich viel mehr möglich gewesen. Das sehe ich genauso. Auf der anderen Seite wollte Sam Raimi diese Figur überhaupt nicht in seinem Film haben und gab dem Druck des Studios nach.
    • HalJordan
      Wenn man bedenkt, dass der erste Auftritt von Spidey bei den Avengers so gehypt wurde, fand ich das im Nahhinein betrachtet sogar eher enttäuschend.Schmalzige Momente hatte Raimis Spidey-Trilogie definitiv. Das sehe ich genauso. Maguire war mir stellenweise auch zu albern, vor allem im dritten Teil. Allerdings hatten die Filme so viel mehr zu bieten. Das MCU hatte abgesehen von Loki bislang keinen starken Antagonisten. Die Spidey-Reihe hatte gleich mehrere. Insbesondere Dafoe und Molina überzeugten richtig in ihrer jeweiligen Schurkenrolle. Darüberhinaus gab es mit Harry Osborn eine Figur, die zahlreiche Höhen und Tiefen durchleben musste. James Franco lieferte hier einmal mehr eine tolle Leistung ab. Den 3. Teil find ich ebenfalls nicht so schlecht, wie er gemacht wurde, bleibt in meinen Augen allerdings deutlich hinter dem 1. und vor allem dem starken 2. Teil zurück.Die Filme mit Garfield und Stone wussten mich auch zu unterhalten. Bin hier deiner Meinung. Die Chemie zwischen Emma und Andrew war wirklich klasse. Seit "Einfach zu haben" (im Original Easy A) bin ich auch ein Fan von Emma Stone. Diese Frau ist einfach nur genial ;-)Ich bedauere bis heute, dass sie die Reihe nicht fortgesetzt haben. Ob mich Holland mehr überzeugen wird, als Garfield weiß ich nicht, aber aus heutiger Sicht muss für meine Begriffe da noch wesentlich mehr kommen.
    • HalJordan
      Ja, es ist wirklich interessant, wie einzelne Kritikpunkte gewichtet werden. Ich fand die Flughafen-Szene vom zeitlichen Umfang genau richtig. Länger hätte sie für meinen Geschmack nicht sein dürfen. Kann aber nicht verstehen, weshalb diese Szene von FS so abgefeiert wurde. In diesem Film gab es weitaus bessere Actionszenen, als die besagte Szene am Flughafen.In Frank Millers Comic The Dark Knight Returns kommt es zum erbitterten Kampf zwischen Batman und Superman. Der Mann aus Stahl möchte, ebenso wie bei BvS, dass sich der dunkle Ritter ergibt und ihm damit Schmerzen bzw. schwere Verletzungen ersparen. In der Comic-Vorlage ist Batman zwar älter und gibt nicht klein bei (ähnlich wie bei BvS) und vermöbelt den Kryptonier durch sein ganzes Arsenal an Waffen und eben jenen speziellen Anzug, den Affleck auch im Film trägt. Zum Schluss erleidet Batman (scheinbar) einen Herzinfarkt und Superman organisiert die Beerdigung für Bruce Wayne. Am Ende der Trauerzeremonie, hört Clark Herzschläge im Sarg hören und ihm wird sofort bewusst, dass Bruce mit Hilfe von Medikamenten den eigenen Tod vortäuschte. Obwohl Superman vom US-Präsidenten die Anweisung bekam, Batman aus dem Verkehr zu ziehen, ignoriert er die letzte Szenerie und lässt den dunklen Ritter gewähren.Natürlich hätte man dies nicht so bei BvS bringen können, auch aufgrund des Endes des Films, jedoch hätte es andere Möglichkeiten gegeben, den Konflikt glaubwürdiger zu beenden. Gerade weil der heraufbeschworene Kampf wesentlich besser und schlüssiger zu Stande kam. Lass uns doch die BvS-Diskussion unter der Kritik fortsetzen ;-) Bin gespannt, wie du zu meinen Kritikpunkten stehst.Wenn du nur den ersten Bourne-Film kennst, hast du wirklich etwas verpasst. Die Bond-Reihe mit Daniel Craig erhielt vor allem deshalb einen Neuanstrich, weil Agenten, wie Ethan Hunt (Mission Impossible) und Jason Bourne dem Doppelnullagenten bald den Rang abgelaufen hätten. Eine Neuausrichtung war daher zwingend nötig. Wenn du Agentenfilme resp. Spionage-Thriller magst, dann solltest du dir die Filmreihe mit Matt Damon nicht entgehen lassen, insbesondere den dritte Teil kann ich bedingungslos empfehlen.
    • HalJordan
      Nein, stehe nicht auf ältere Damen ;-) aber ich mag Marisa Tomei und würde sie locker auf 10 Jahre jünger schätzen, wenn ich nicht wüsste, dass sie Anfang 50 ist.Die Comic-Version von Crossbones kenne ich nicht, jedoch war mir klar, dass Grillo im MCU keine große Rolle spielen würde. Er wurde bislang weder als großer Antagonist dargestellt, noch hatte er mehr Szenen, als YJ oder Malekith. Daher hat mich das Writing um ihn nicht wirklich gestört.Die nahezu vollständige Abweichung der Filme von den Comics kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich sind die Verantwortlichen entweder nicht sonderlich kreativ, wenn es um die Filmtitel geht oder und diesen Punkt finde ich wahrscheinlicher, wollen sie einfach den Absatz der "alten" Comics verbessern und greifen daher zu diesem Mittel.SPOILERÜber stimmig oder nicht, kann man sicherlich debatieren. Mir persönlich ging die Versöhnung zwischen IM und Cap zu schnell. Der Film hat so eine stattliche Laufzeit und für die Annäherung dieser beiden Figuren wurde zu wenig dieser Laufzeit spendiert.Die Sache mit der Security-Cam fand ich nicht so tragisch. Viel mehr störte mich, dass vorher niemand auf die Idee kam und den "echten" Bucky für unschuldig hielt. Klar, er wurde schon in der Vergangenheit einer Gehirnwäsche unterzogen, aber wie oft hätte man das Spiel noch weiter gespielt, OHNE einen Eingriff von außen. Fand ich nicht so glücklich.Den Martha-Ausspruch hier auf FS hab ich in den letzten Tagen mitbekommen. Auf der einen Seite ganz witzig. Auf der anderen weiß ich, wer diesen Stuß hier noch gepostet hat. Und das finde ich weniger schön. Ja, die Martha-Szene hätte sicherlich anders gelöst gehört. Bin mir sicher, wenn Affleck und Terrio hier schon gemeinsam das Drehbuch geschrieben hätten, wäre das nicht vorgekommen. Und das obwohl der Konflikt zwischen Batman und Superman bei The Dark Knight Returns von Frank Miller wirklich gut gelöst wurde. Naja, Chance vertan :-(SPOILER ENDEJa, Greengras setzt das wirklich gut als Stilmittel ein. Das Bourne Ultimatum ist für mich immer noch einer der besten Action-Filme der letzten 15 Jahre. Freue mich daher auch sehr auf den neuen Teil von Paul Greengras mit Matt Damon.
    • HalJordan
      Achso, dann habe ich das falsch verstanden ;-)Keine Ahnung, ob Tom immer so schaut ;-) aber evtl. war er auch unheimlich nervös.So gut ich seine Szenen im Spidey-Kostüm auch fand, bislang gefallen mir Tobey Maguire und vor allem Andrew Garfield wesentlich besser, als Spider-Man. Mal schauen, ob mich Holland nach dem Solo-Film im nächsten Jahr mehr überzeugen kann.
    • HalJordan
      Tom Holland, der Mann mit dem Gesichts-Elfmeter. Der war gut :-D Für einen Peter Parker schaute er auch mir zu grimmig drein. Wenn er die Maske abnimmt, sollte er weiter lustig sein und nicht so aussehen, als würde er zum Lachen in den Keller gehen ;-)
    • HalJordan
      Wenn die Verantwortlichen jemanden brauchen, der sich um die scharfe May kümmert, können die sich gerne bei mir melden :-DSPOILERHawkeyes Rücktritt vom Ruhestand war in der Tat merkwürdig. Da stimme ich dir voll und ganz zu.Ich finde Crossbones nicht wirklich wichtig. Daher berührte mich sein Ableben nicht großartig. Was mich richtig störte, war die schnelle Annäherung zwischen Cap und IM. Erst bekriegen sich die beiden bis auf´s Blut und plötzlich versteht man sich wieder besser. Das gefiel mir auch nicht bei BvS.Die Wackelkamera ging mir ebenfalls auf den Zeiger. Habe nichts gegen die Shaky-Cam, wenn sie richtig eingesetzt wird. Greengras hat das beim dritten Bourne-Film richtig gut hinbekommen. Aber beim Civil War war mir das too much.SPOILER ENDEBei Spidey bin ich hin- und hergerissen. Die Auftritte in seinem Kostüm fand ich gelungen, aber sobald er die Maske abgenommen hat, konnte ich mich mit diesem Peter Parker nicht anfreunden. Wo soll Holland besser, als Maguire oder Garfield gewesen sein? Für einen Peter Parker war er mir viel zu grimmig.
    • HalJordan
      SPOILERJa, ich hätte es auch begrüßt, wenn War Machine das Zeitliche gesegnet hätte. Noch lieber wäre mir Iron Man gewesen. Leider war nach der Homecoming-Ankündigung klar, dass sie ihn nicht sterben lassen werden. Gerade bei Iron Man hätte sich der Tod angeboten.SPOILER ENDEWas hat dir am Civil War nicht so gefallen?
    • Fain5
      Ja im ersten Moment. Danach hatte er auch Schwierigkeiten gegen ihn.
    • Klaus S aus S
      Ja aber ist das nicht etwas billig alles auf die Steine zu schieben ? Ich meine der Mind Stone der eigentlich blau sein müsste, hat doch nur Psi und telekinetische Fähigkeiten die Loki ja auch genutzt hat. Gut deswegen kann er wohl fliegen aber der Rest ?
    • Klaus S aus S
      naja ein Crossover im Kino zwischen den beiden Verlagen wird wohl noch etwas dauern ;-)
    • Klaus S aus S
      naja er hat Ultron weggeklatscht :D Das einzige was ich an ihm mag, sind die Momente wenn er wie Commander Data versucht menschliche Gepflogenheiten zu verstehen oder Essen zu kochen
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