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Die zehn teuersten Sets der Filmgeschichte
Von Julius Vietzen — 23.06.2016 um 09:00
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In Zeiten von ausgefeilten CGI-Effekten stampft kaum noch ein Studio mehr in monatelanger Arbeit aufwendige Sets aus dem Boden. Aber in mehr als 100 Jahren Filmgeschichte wurden immer wieder Millionen von Dollar für den Bau einzelner Sets ausgegeben…

Platz 10: Das künstliche Atoll aus „Waterworld

Kostenpunkt: unbekannt

Gesamtbudget: 175 Millionen Dollar

Das Set der künstlichen Insel, auf der einige Überlebende in der postapokalyptischen Welt von „Waterworld“ ihr Dasein fristen, maß mehr als 100 Meter im Durchmesser und hatte ein Gesamtgewicht von 1.000 Tonnen. Bei der Konstruktion wurden sämtliche Stahlvorräte am Drehort Hawaii aufgebraucht, auch weil die künstliche Insel durch mehrere Hurrikans schwer beschädigt wurde und schlussendlich sogar sank. Wie viel Bau und Reparatur genau kosteten, ist nicht bekannt – jedoch sicherlich einen beträchtlichen Teil des kolportierten Budgets von 175 Millionen Dollar.

 



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Kommentare
  • niman7

    Das ist ein sehr schwieriges Thema. Einerseits sieht es fantastisch aus, aber anderseits, ist es nicht richtig große Ressourcen für "nur" einen Film herzugeben.

  • Jimmy V.

    Richtig. Ich frage mich zudem, was mit dem Stalingrad-Nachbau passiert ist. Wenn man diesen Aufwand macht: Wie haltbar ist das? Könnte man nicht gerade so etwas noch weiter verwenden? Z.B. als Art museales Gelände?

  • Brotbuechse

    Autobahn gebaut, 3 Monate benutzt und abgerissen. Hätte man vielleicht an einer Stelle bauen sollen wo sie später auch von nutzen ist. Würde Steuergelder sparen.

  • niman7

    Das hätte ich auch definitiv behalten. Die Geschichte dieser Schlacht kann man ja noch in 200 Jahren an die nächste Generation weitergeben.

  • Unshadaar

    Meines Wissen war bei Waterworld ein weiterer Faktor für die Kostenexplosion, dass nach den Drehs die Insel einfach im Meer versenkt wurde. Dagegen klagte eine Umweltorganisation und so musste das ganze Teil wieder gehoben und geborgen werden. Der Bau war schon imens aufwendig und teuer, aber diese Hebeaktion hat auch wieder zig Millionen verschlungen.

    Ach ja, noch ein witziger Fakt: Der gigantische Wassertank aus Titanic wurde für die Dreharbeiten der zweiten Staffel "Fear the Walking Dead" reaktiviert. Fast alle Szenen auf der Yacht "Abigail" sind auf einem Nachbau des Schiffs in eben diesem Tank entstanden.

  • Wurstwasser?

    Ich dachte immer die Autobahn würde noch stehen und für andere Filme genutzt werden. ich erinnere mich an eine Folge Mythbusters, die diese Autobahn ebenfalls nutzten.

  • WhiteNightFalcon

    Nicht nur da. Direkt nach Titanic wurde der Tank auch für alle Schiffsszenen bei Pierce Brosnans zweitem Bond verwendet.

  • WhiteNightFalcon

    Was damit passiert, hängt oft mit den Umweltbestimmungen vor Ort zusammen. In Tunesien konnte man lange zb Überreste der Dreharbeiten von Star Wars sehen. Ergo der Kram blieb stehen.
    Bei Vom Winde verweht zb wurden 1939 für den großen Brand von Atlanta kurzerhand sämtliche Kulissen des 1933er King Kong angezündet, die nutzlos auf dem Filmgelände rumstanden. Also Recycling.

  • Fain5

    Vor allem sollte man die Leute hier in Deutschland einsetzen. In 3 Monaten so viel Autobahn gebaut, davon können wir hier nur träumen.

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