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    "Er müsste ganz anders sein": Scarlett Johansson über den möglichen "Black Widow"-Film
    Von Tobias Mayer — 14.10.2016 um 14:02
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    Nein, auch heute können wir den „Black Widow“-Solofilm nicht als bestätigt vermelden. Scarlett Johansson aber warf nun ein paar Ideen in den Raum, worum es gehen könnte.

    Walt Disney Germany
    Bei Margot Robbie hat’s geklappt: Die Harley Quinn aus „Suicide Squad“ redete öffentlich und hinter den Kulissen über ein Spin-off ihrer durchgeknallten Joker-Freundin – und siehe da, der Deal steht. Bei Scarlett Johansson, Robbies Kollegin von der Konkurrenz Disney/Marvel, ist es noch nicht soweit. Ihre Lobbyarbeit für einen Solofilm der in „Iron Man 2“ eingeführten, geheimnisvollen Agentin Natasha Romanoff alias Black Widow geht aber weiter, wie nun im Interview mit Variety.

    Anlass für das Gespräch war die „Power Of Women“-Ausgabe der Variety. Die Kollegen sprachen mit der 31-jährigen Johansson über deren Engagement für die Organisation Planned Parenthood, mit dem die Schauspielerin sich für die Gesundheit von Frauen einsetzt, und sie fragten auch nach dem Stand in Sachen „Black Widow“-Solofilm. Unter den richtigen Umständen wäre Johansson, die dank ihrer Marvel-Filme in die Top-10 der erfolgreichsten Schauspieler an den nordamerikanischen Kinokassen gehört, bereit für das Spin-off. Worum es im Film gehen kann?

    „Black Widow hat eine umfangreiche Hintergrundgeschichte. Es gibt viele Orte, an die wir mit der Geschichte gehen könnten – man könnte sie zurück nach Russland bringen. Man könnte das Widow-Programm zeigen. Man könnte sich wirklich dem Menschen hinter der Kämpferin widmen, zeigen, wo sie herkommt und wozu sie gehört.“

    Eine Prequelgeschichte sei nur eine von vielen Möglichkeiten. „Es könnte auch etwas anderes werden. Wo gehen die ‚Avengers‘ hin? Sie sind im Untergrund. Was passiert dann? Was passiert, nachdem alles auseinanderfällt [nach ‚Captain America 3: Civil War‘]? Es gibt so viele Möglichkeiten. Ich glaube, der Film müsste auf jeden Fall sein eigenes Ding sein. Er müsste seine eigene bestimmte Stimmung haben. Er müsste ganz anders sein als die anderen Einzelfilme. Ich glaube, wenn die Fans den Film genug wollen, würde er wahrscheinlich kommen.“

    Johansson sei weiterhin mit den Marvel Studios im Gespräch. Studiochef Kevin Feige stellte bereits eine ganze Reihe an „Black Widow“-Filmen in Aussicht, Joss Whedon, mit dem Scarlett Johansson die beiden bisherigen „Avengers“-Filme drehte, steht zur Verfügung. Doch die Herren müssen sich beeilen, denn Johansson wolle auf jeden Fall weiterhin ihr Catsuit tragen. „Ich weiß nicht, wie lange ich das noch kann.“

    Als nächstes ist Scarlett Johansson in der Hollywood-Adaption des Mangas „Ghost In The Shell“ zu sehen, die am 23. März 2017 in unseren Kinos startet.




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    Kommentare
    • Luphi
      Für ein Prequel wird es aber langsam Zeit, jünger wird sie schließlich auch nicht! es soll ja noch glaubhaft wirken und ins Universum passen.
    • MarvelFan
      Ich finde die sollten Budapest mit einbringen. Man hat auch z.B. in Avengers ständig Anspielungen auf ihren Hintergrund mit Hawkeye gesehen, da fände ich es passen das mit einzubauen
    • Deliah C. Darhk
      Eine Reihe halte ich für übertrieben. Aber einer, maximal zwei Widow-Filme könnten Spass machen.Mit 31 schon Gedanken wie lange Catsuit noch geht?Lese ich da eine weitere Babyplanung raus?
    • WhiteNightFalcon
      Vielleicht sollte sie es einfach wie Margot Robbie machen und als Produzentin einsteigen. Genug Geld dürfte sie als eine der bestbezahlten Aktrissen ja haben. Denn ich schätze, dass auch der Harley Quinn Film nur gemacht wird, weil Robbie das selbst in die Hand genommen hat.
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