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Diese Serienfiguren mussten sterben, weil es Probleme mit dem Schauspieler hinter der Rolle gab
Von David Herger, Christian Fußy — 20.10.2016 um 15:25
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Kaputte Beziehungen mit einem Co-Star, öffentliche Lästereien über die Serie oder schlichtweg dreistes Verhalten am Set – diese 20 Serienfiguren mussten wegen Schwierigkeiten mit dem Schauspieler hinter der Rolle dran glauben!

Charlie Pace in „Lost“

Der genaue Grund für das vorzeitige Ableben von Charlie Pace ist bis heute nicht öffentlich bekannt. Kenner der Vorgänge hinter den Kulissen sind sich aber darin einig, dass der Weggang von Charlie-Darsteller Dominic Monaghan („Der Herr der Ringe“-Trilogie) sehr wahrscheinlich etwas mit einem anderen Castmitglied von „Lost“ zu tun hatte, nämlich mit „Ant-Man“-Star Evangeline Lilly

Während der Dreharbeiten der von Jeffrey LieberJ. J. Abrams und Damon Lindelof erdachten Mystery-Serie wurden Monaghan und Lilly ein Paar – doch die Liebesbeziehung hielt nur von 2004 bis 2009. Lilly verliebte sich stattdessen in das Crewmitglied Norman Kali, was Monaghan nur schwer verdauen konnte. Schnell entstand am Set eine unangenehme Stimmung und Gerüchten zufolge soll Monaghan während der Dreharbeiten in Anwesenheit seiner Kollegen herablassend über Lilly gesprochen haben. Auch auf Twitter trug der Brite seinen Frust über seine Ex hinaus und nannte sie öffentlich eine „Betrügerin“.

Die vergiftete Atmosphäre zwischen den Darstellern wurde so zum Problem für die gesamte Crew, weshalb sich die Autoren der Serie dazu entschieden, Monaghans Figur sterben zu lassen. Am Ende der dritten Staffel opfert sich Charlie nun, um die anderen Überlebenden des Oceanic Flug 815 zu retten.

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Kommentare
  • Jimmy V.
    Bezüglich "Lost": Charlies Abgang war richtig und passend. Selbst ohne Stress, war mit der Figur alles gesagt. Das Ende hat für ihn auch gepasst. Um Mr. Eko ist es aber wirklich schade. Wer da die Äußerungen der Macher kennt - Hut ab! Wir hätten mit ihm sehr, sehr viel erlebt, und es wäre wohl grandios geworden. Zu den Gründen kommt noch hinzu, dass die Eltern des Schauspielers zu der Zeit verstorben sind.Ein Negativbeispiel ist übrigens "Downton Abbey": Da ist so gut wie niemand gestorben - aber wenn, dann nur, weil die Leute dahinter die Serie verlassen wollten oder so. Öde.
  • Joachim K.
    Ohne Charlie ging es mit der Sitcom steil bergab...
  • TresChic
    Da hast du ausnahmsweise mal Recht. Zeitlich passt es nicht zur FS Theorie. Ich fand die Figur immer uninteressant. War gut, dass er schnell verschwunden ist.
  • Hans H.
    Rodriguez und Watros werden doch aufgezählt, musst das Special auch zuende lesen.
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