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    Ein Mörder auf freiem Fuß? So wird der Cliffhanger von "Tatort: Die Wahrheit" aufgelöst!
    Von Björn Becher — 23.10.2016 um 21:45
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    Am Ende eines „Tatort“-Krimis ist der Täter überführt und die Gerechtigkeit hat gesiegt. Nicht immer: In „Tatort: Die Wahrheit“ wurde der Mörder nicht gefasst. Was bedeutet das für die Reihe? Kommt noch eine Auflösung? Wir verraten es euch.

    BR/X Filme/Hagen Keller
    Tatort: Die Wahrheit“ endete mit einer besonderen Schlusspointe. Ivo Batic (Miroslav Nemec), Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) und ihrem Team gelang es in dem starken Krimi nicht, den Mörder zu fassen. Wie der Bayerische Rundfunk bekanntgab, ist das aber nicht das Ende. Die Geschichte ist noch nicht auserzählt. Heimlich still und leise wurde in den vergangenen Wochen nämlich mit „Tatort: Der Tod ist unser ganzes Leben“ ein Sequel gedreht, auch wenn es der Bayerische Rundfunk nicht als solches bezeichnen will, da der künftige Krimi dramaturgisch auch unabhängig funktioniere.

    Batic und Leitmayr nehmen die Spur des Täters wieder auf, als ein Jahr, nachdem Ben Schröder (Markus Brandl) vor den Augen seiner Frau Ayumi (Luka Omoto) und seines Sohnes Taro (Leo Schöne) erstochen wurde, in München ein ähnliches Verbrechen geschieht. Wieder scheint es kein Motiv zu geben und die Tat trägt dieselbe grausame Handschrift. Die Ermittler erkennen schnell, dass sich der Albtraum aus „Die Wahrheit“ für sie fortsetzt, doch noch ahnen sie nicht, wohin sie die Ermittlungen führen werden. Diese münden nämlich in einem Schreckensszenario, in dem es für sie um nicht weniger geht als um ihre berufliche Existenz, ihre Freundschaft und ihr Leben…

    Der kommende „Tatort: Der Tod ist unser ganzes Leben“ wurde von Philip Koch inszeniert, der vor allem mit seinem herausragenden Gefängnisdrama „Picco“ für Aufsehen sorgte. Über die Facebook-Seite der „Tatort“-Reihe gibt es auch bereits einen ersten kurzen Teaser.



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    Kommentare
    • Der Eine vom Dorf
      Sehe ich genauso. Wenn nur ein Bruchteil der Folgen die Qualität des gestrigen Tatorts hätten, dürfte sich Niemand hierzulande über die sinkende Qualität der TV-Landschaft beklagen.
    • Solecism
      Finde es gut, dass man immer mal wieder spannende Experimente wagt und sich auf die dramaturgische Höhe der Zeit begibt. Murder of the week ist aus meiner Sicht ausgelutscht. Und so bleiben die Zuschauer auch am Ball.Ich hoffe, dass die Sendeanstalten weiterhin mutige Episoden freigeben, die einem alten Format wie "Tatort" gut zu Gesicht stehen...
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