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"Spider-Man: Homecoming": Michael Keatons Bösewichtrolle endgültig bestätigt
Von Markus Trutt — 09.11.2016 um 18:59
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Es wurde bereits lange Zeit gemunkelt und schon vielerorts berichtet. Doch erst jetzt hat es Marvel-Mastermind Kevin Feige offiziell bestätigt: Ex-Batman Michael Keaton wird in „Spider-Man: Homecoming“ zum geflügelten Bösewicht Vulture.

Kerry Hayes / Open Road Films / Walt Disney
Schon als bekannt wurde, dass Michael Keaton („Batman“, „Birdman“) beim Marvel-Spektakel „Spider-Man: Homecoming“ mit von der Partie sein wird, schien für viele klar, dass er als Bösewicht The Vulture besetzt wurde. Trotz einigem Hin und Her und zwischenzeitlichen Gerüchten, er könne stattdessen in die Haut von Konzernboss Norman Osborn oder Zeitungschef J. Jonah Jameson schlüpfen, bestand für viele kein Zweifel an der Personalie. Doch erst jetzt hat Marvel-Studios-Chef Kevin Feige gegenüber der Toronto Sun Keatons Part offiziell kommentiert und damit bestätigt, dass er sich als The Vulture in die Lüfte erheben wird.

Bei Vulture (engl. für „Geier“) handelt es sich um einen Spider-Man-Gegenspieler der ersten Stunde, genauer gesagt um den zweiten Schurken überhaupt, mit dem es der Wandkrabbler in den Comic-Vorlagen zu tun bekam. Sein Alter Ego, der geniale Erfinder und Elektro-Ingenieur Adrian Toomes, hat einst nicht zuletzt aus Frust über einen betrügerischen Geschäftspartner eine kriminelle Laufbahn eingeschlagen. Dieser geht er mithilfe eines speziellen, von ihm entwickelten Anzugs nach, der es ihm ermöglicht zu fliegen.

Neben Vulture soll es Spidey in seinem kommenden Leinwand-Abenteuer aber auch noch mit den ikonischen Widersachern The Shocker (Bokeem Woodbine) und The Tinkerer (Michael Chernus) zu tun bekommen. Umso besser, dass Peter Parker (Tom Holland) nicht völlig allein dasteht, bekommt er doch u.a. Unterstützung von Tony Stark (Robert Downey Jr.), der ihn zuvor bereits für seinen Kleinkrieg gegen Captain America in „The First Avenger: Civil War“ rekrutiert hatte.

Wie sich die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft gegen gleich mehrere mächtige Bösewichte schlägt, erfahren wir ab dem 6. Juli 2017, wenn „Spider-Man: Homecoming“ von „Cop Car“-Regisseur Jon Watts in den deutschen Kinos startet.



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Kommentare
  • greek freak
    Der Birdman hat ihn am Ende doch noch rumgekriegt. xD
  • Deliah C. Darhk
    Stell Dir mal vor wie cool das wäre, wenn Keaton tatsächlich den Marvel Birdman spielen würde. Da hätte es auch gleich noch die Verknüfung mit Zola gegeben. ;D
  • Sentenza93
    Ok, Birdman wird zur Vulture. Interessant. :)Auch wenn ich persönlich sagen muss, ich hätte bei den Besetzungen für die kommenden drei MCU-Filme andere Vorschläge gehabt bzw. getauscht.Hab vor Kurzem z.B. mal gelesen, dass Steve Buscemi eigentlich die erste Wahl für Hank Pym war. Gott sei Dank ging das an Michael Douglas. Nichts gegen Buscemi, nur als Pym eher nicht. Aber ich wünsche ihn mir trotzdem im MCU.Hätte folgende Rollen wie folgt gecastet.Vulture: Jeff GoldblumThe Grandmaster: Steve BuscemiEgo: Viggo MortensenNorman Osbourne, falls sie ihn wirklich einführen sollten, dann: Michael KeatonAber mit dem aktuellen Stand kann ich ganz gut leben. Mein Wunschkandidat für Doctor Strange zum Beispiel war zwar immer Ewan McGregor, aber Cumberbatch hat mich doch ebenfalls voll überzeugt. Also geh ich auch hier mal optimistisch ran.
  • Bruce W.
    Bei Scarecrow und Talia stimme ich dir zu. Aber Bane war ein großartiger Bösewicht, bis zum dämlichen Pseudo -Twist am Ende. Er war furchteinflössend, hatte ein starke Leinwandpräsenz und sein Plan war auch mal was Neues (damit meine ich nicht den Plan Gotham zu zerstören. Ich meine den Plan, alle Gefangenen und Irren frei zu lassen und sie als Teil der Gesellschaft zu akzeptieren. Wie ein soziales Projekt, und eine ehrenvolle Verbeugung vor Banes Comicherkunft). Leider musste Jonathan Nolan gegen Ende die Sache mal wieder unnötig kompliziert machen.
  • Bruce W.
    Ich hätte Ewan McGregor lieber als John Constantine bei der Konkurenz gesehen. Der passt perekt zur Rolle. Zu Norman Osbourne: Wenn du mich fragst, dann bitte Matthew Mcconahey.
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