Will lieber schlaue Filme machen: "Alien: Covenant"-Regisseur Ridley Scott rechnet mit dem Superheldengenre ab
von Tobias Mayer ▪ Dienstag, 3. Januar 2017 - 15:02

Marvel und DC brauchen Ridley Scott nicht mehr anzurufen: Im Interview sagte der Altmeister, gerade mit „Alien: Covenant“ fertig, dass ihm Superheldenfilme zu dumm sind.

"Warte Batman, lass uns den Scott zusammen plattmachen."
Ridley Scott („Gladiator“, „Der Marsianer“) dreht seine Filme zügig – und labert auch sonst nicht lange herum. Digital Spy gehört zu den Medien, mit denen der Regisseur übers Superheldengenre sprach, über Filme wie „Batman V Superman“ und „Doctor Strange“ also. Es ist nicht zu erwarten, dass der Altmeister jemals einen eigenen Beitrag liefern wird:

„Superheldenfilme sind nicht mein Ding – deswegen habe ich niemals wirklich einen gemacht. Ich wurde mehrfach gefragt, aber ich glaube einfach nicht an das dünne, hauchdünne Seil der nicht-realen Situation, in der Superhelden sind.“

Wobei Scott nichts gegen Filme hat, die in einer fantastischen oder futuristischen Welt spielen – solange die Geschichte gut sei. „Ich habe diese Art von Film gemacht – ‚Blade Runner‘ ist wirklich ein Comic, wenn man darüber nachdenkt, es ist eine dunkle Geschichte, erzählt in einer unrealistischen Welt. Man kann fast Batman oder Superman in diese Welt, diese Atmosphäre packen, nur dass ich eben eine verdammt gute Geschichte haben, im Gegensatz zu keiner Geschichte.“

Und wo er schon mal dabei war, folgte noch der Rundumschlag: Dem Artikel bei Digital Spy nach hält Scott das Kino im Allgemeinen für „ziemlich schlecht“ und sorge sich um die Zukunft. „Ich will weiterhin Kino machen und hoffe, es schadet nicht denjenigen von uns, die nach wie vor versuchen, schlaue Filme zu drehen. Ich hoffe, es schadet mir nicht.“

Ob Scott mit seinem nächsten Werk, dem Prequel „Alien: Covenant“, einen schlauen Film liefert, können wir ab dem 18. Mai 2017 herausfinden.




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Kommentare

  • Luphi

    Alles aber auch Filme, die auf Dauer nicht im Gedächtnis bleiben werden. Selbst Avengers.

  • Jimmy V.

    Ich gebe Scott im weitesten Sinne recht. Die Geschichten dieser Filme sind dünn. Mögen sie noch so gut inszeniert sein: die Substanz dahinter fehlt doch etwas. Alles ist möglich, alles ist irgendwie redundant.

  • Deliah C. Darhk

    Was aber im Gedächtnis bleiben wird, ist das CU als solches. Diese Idee ist schon clever, war neu und innovativ für das Medium Film.
    Die einzelnen Filme darin sind nur Sequenzen des Gesamtwerkes.
    Bewertet man Filme wie Blade Runner oder Alien, tut man dies auch für gewöhnlich im Ganzen.
    Über das Superhelden-Genre ist der Kinofilm als Teil eines Universums auf der Leinwand evolviert und bedarf nun eines anderen Blickwinkels, sowohl, um ihn verstehen, als auch, um ihn beurteilen zu können.

  • Malvo

    ...naja der völlig überbewertete Blade Runner ist weit entfernt von einer "verdammt guten Geschichte", selbst wenn im Vergleich aktuelle Superheldenfilme einfach gestrickt sind. BR punktet dafür aber durch geniale Bilder, eine starke Atmosphäre und einen unvergesslichen Rutger Hauer. Der kommende Alien Film wird, wenn man allein nach dem Trailer bisher urteilen darf, eher nicht einer dieser "schlauen Filme" werden, wie es auch Prometheus nicht war.

  • TheFog

    Alles Müll unterm Strich. Alle drei! Scott hat selbstverständlich mehr als recht! Natürlich fühlt sich die Marvel-Dc-Generation da ans Bein gepisst, aber Der Mann redet ganz einfach von Tatsachen ...

  • GamePrince

    Prometheus ist ein großartiger Film, wenn man kein Alien erwartet.

  • lukimalle

    Sauber, dass noch einer den Anspruch hat, schlaue Filme zu drehen! Ich weiß gerade gar nicht, welcher sein schlauster Film ist.

    Gladiator, wo Marcus Aurelius von Commodus ermordet wird und der Gladiator die Republik erneuert?
    Prometheus: "Ich nehme mal meinen Helm ab." "Ich habe den Ort hier gerade kartographiert und mich anschließend verlaufen."?

    Hochmut kommt vor dem Fall. Ridley Scott hat doch auch schon sehr gute Filme abgeliefert. Wenn seine Zitate hier nicht aus dem Kontext gerissen wurden, finde ich das aber ziemlich armselig, sich so herablassend und zugleich selbstverherrlichend zu äußern. Das sollte er nicht nötig haben.

  • Deliah C. Darhk

    Da hast Du mich nicht so recht verstanden.
    Diese Filme stehen in ihren Reihen für sich allein. In den CUs nicht. Dort greifen Handlungen, Figuren und hintergründiges Verständniswissen quer durch die verschiedenen Reihen, wodurch Filme in einen enger werdenden Kontext mit Flmen anderer Reihen gesetzt werden.
    Innerhalb einer Reihe verhielt es sich bislang für gewöhnlich so, dass die Filme darin einen linearen Aufbau bildeten. Der Zuschauer konnte alles innerhalb dessen erfassen. Umgekehrt gehörte das Gezeigte gemeinhin auch zur Handlung des jeweiligen Films.
    In den CUs hingegen ist das nicht mehr so. Szenen darin stellen Querverweise dar, die mitunter ohne Kenntnis anderer Filme und Reihen keinen echten Sinn ergeben und den eigenen Film nicht vorantreiben, für eine andere Reihe jedoch wichtig sind. Umgekehrt benötigt diese andere Reihe dann die Szene des Films, um ihrerseirs verständlich zu bleiben. Deswegen sehe ich es so, dass man in den CUs den einzelnen Film zunehmend weniger ohne den Kontext des CUs nicht mehr wirklich bewerten kann.
    Beispiele, die beim Publikum auf Unverständnis stiessen: Thors Badeszene in AoU, Bruce Waynes Vision von den Parademons.
    Beides wird sich erst später in anderen Folmreihen (Thor, JL) erklären und damit rückwirkend Einfluss auf die Wahrnehmung und Bewertung der früheren Filme nehmen.
    Das hat es so bislang nie im Medium Film gegeben. Bislang blieb es auch in Franchises immer bei einer vorwärtigen oder rückwärtigen Erzählweise, zumeist auch mit in sich geschlossenen Filmen, die sich auch ohne Kenntnis andere Teile der Reihe vollständig verstehen liessen (ausgenommen natürlich aufgeteilte Finals wie vei ZidZ, HP, DTvP, Twilight etc.)

    ]Hmmm, die MCU-Geschichte wird bereits seit 2008 erzählt, in bislang 14 Filmen zuzüglich 6 (?) Serien diverse One Shots und befindet sich immer noch im Aufbau zum ersten Finale. Es werden quer dirch die Reihen eine Unmenge von Details eingearbeitet, die andernortes wieder aufgegriffen werden. Das ist schon reichlich komplex und erfordert langwierige Aufmerksamkeit. Junk Food schmeckt da bei mir anders.

    IM3 ist auch so schlecht, weil es der bislang einzige Film im MCU ist, ohne den das Gesamtkonzept weiterhin unbeeinträchtigt funktioniert. Mit diesem Streifen hat Shane Black einfach nur ein Sequell, einen Film gedreht, keinen wirklichen Teil eines CUs. Ohne Tonys Bemerkung über NY gäbe es darin gar keinen Bezug auf das Gesamtkonzept, und nichts aus IM3 deuet bislang an, wesentlich für eben jenes zu sein.
    Schaust Du dir alle MCU-Filme an, ausser IM3 (Strange kenne ich noch nicht.), fehlt Dir am Ende rein gar nichts für das Gesamtverständnis. Bei allen Anderen funktioniert das nicht.

  • lukimalle

    Als ich Prometheus zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich mir: "Hm, okay, war anders. Vielleicht erschließt es sich mir bei mehrmaligem Anschauen. Definitiv einige Denkansätze."

    Irgendwann habe ich dann das Script von Jon Spaihts zu Alien Engineers gelesen, das ja dann von Damon Lindelof zu Prometheus überarbeitet wurde. Die Dinge, die in Prometheus verwaschen und dann zu "absichtlich offen gelassenen Fragen" verklärt wurden, damit diejenigen, die in Prometheus einen guten Film zu sehen glauben, sich gebildet und überlegen vorkommen können (Des-Kaisers-neue-Kleider-Style), ergeben in Alien Engineers Sinn.

    Es handelt sich also bei Prometheus nicht um einen von vorne bis hinten minutiös durchgeplanten Geniestreich, der an den richtigen Stellen Antworten vorenthält und Denkanstöße gibt, sondern um das Äquivalent eines schönen Gemäldes, über das ohne Sinn und Verstand an einigen Stellen Wasser gekippt wurde, um diesem eine persönliche Note zu verleihen und den Anschein von durchdachter Individualität zu erwecken.

    Okay, einen Nebeneffekt hatte es natürlich: Dadurch, dass man Prometheus thematisch mehr von Alien abgrenzte, ergab das natürlich mehr Spielraum für Fortsetzungen, als wenn der Film unmittelbar zum Original-Alien geführt hätte. Ich bin davon überzeugt, dass das auch einer der Hauptgründe war.

  • lukimalle

    Ist wirklich interessant; das Script kann ich nur empfehlen.

    Ich muss übrigens sagen, dass ich auch visuell an Prometheus - gerade im Vergleich zu Alien - nichts Besonderes finden konnte.

  • Luphi

    Nun ja, es gibt auch ein Alien-Franchise, ein Star-Wars-Franchise, ein Indiana-Jones-Franchise, ein Stirb-Langsam-Franchise, ein HdR-Franchise usw. usf. Alle diese Franchises vereint, dass Sie herausragende Filme in ihren Reihen haben. ABER eben auch ziemliche Rohrkrepierer. Ich für meinen Teil unterscheide da schon auch noch Alien und Aliens von den restlichen Teilen der Reihe, die Klassische Trilogie von der Prequel-Trilogie, den Herrn der Ringe vom Hobbit, Die Hard 1 vom Rest, Indy 1-3 von Indy 4.
    Innovativ war lediglich, diese ganzen Charaktere miteinander zu verknüpfen, das ändert aber nichts daran, dass einzelne Filme herausstechen oder qualitativ abfallen können.
    Diese Verknüpfungen mögen komplex und verschachtelt sein, werden aber auf Dauer auch einfach ermüdend. Ich finde es ziemlich mühselig, in jedem MCU-Film wieder irgendeinen Querverweis suchen zu müssen.

    Was am Ende bleibt: Bisher hat es abgesehen von Nolans The Dark Knight und Snyders Watchmen noch keine Comicverfilmung gegeben, die das Prädikat "besonders wertvoll" verdient. Wo wir wieder bei der CU-Idee wären: Denn diese Filme entziehen sich dem ganzen. Und ich glaube, das kommt nicht von ungefähr, denn sie konnten sich ganz und gar auf sich selbst konzentrieren.

  • Deliah C. Darhk

    Zu Beginn des CUs waren die Filme ja noch unabhängiger. Ihre Einbindungen gingen rückwirkend aus und die jeweils ersten Filme konnten im Kino noch wie unabhängige Filme wahrgenommen werden. Aus dieser Zeit gilt Nortons Hulk noch als Rohrkrepierer und IM1 als super Film, um es mal etwas polarisiert auszudrücken.
    Sicher gibt es auch heutw noch die Möglichkeit die CU-Filme für sich selbst einzeln zu betrachten und zu bewerten und auch da bessere und schlechtere Werke für sich zu deklarieren. Natürlich kann dabei der einzelne Film auch gar nicht gefallen, so wie die einzelne Sequenz innerhalb eines Film (z. B. Klonkrieger, "Dann macht Liebe blind?") mitunter nicht gefällt. Nur lässt sich mE so aus dem Kontext des CUs gerissen keine vernünftige Aussage zur Intelligenz hinter dem einzelnen Streifen treffen, da auf diese Weise gar nicht ersichtlich werden kann, ob das was einem da sinnlos oder oberflächlich erscheint an anderer Stelle des CUs nicht doch zu einer cleveren Verknüpfung gehört.
    Ich habe gestern SSQ gesehen, den EC. Die Kinofassung kenne ich nicht.
    Ein imA guter Super ähm ... schurken-Film, den ich sicher noch öfter sehen werde. In der PCS allerdings gab es den Spruch zu BWs Nachtarbeit.
    Sicher, ich kenne Figur und Kontext. Deswegen habe ich es verstanden. Ohne dieses Hintergrundwissen hätte diese Szene aber keinen Sinn ergeben. Dennoch im Sinne eines CUs eine ungemein wichtige Szene, denn sie sagt uns, dass Batsies Geheimidentität von einer ziemlich skrupellosen Person gekannt wird, was für eine spätere Konfliktsituation spricht, die womöglich in JL oder The Batman 3 erst zum Tragen kommt.
    Für den Einzelfilm wertlos und überflüssig, im Sinne eines CUs aber ungemein wertvoll und clever für eine noch unersichtliche Zukunft vorsorglich eingefädelt.

  • Deliah C. Darhk

    Würde nur die Ursache klären, aber nuchts daran ändern, dass Du meine Aussage nicht richtig verstanden hattest. ;p *fg*

    Stellt sich die Frage, warum IM3 denn dann schlecht war, und wie er hätte besser werden können. Etwas aufgewertet wurde er schon durch den angehängten One Shot, womit einer der Hauptkritikpunkte entschärft wurde.
    Sollte in einem IM4 z. B. Tony die Rüstung nach einer neuerlichen Panikattacke ganz ablegen und an jemand anderen übergeben und sollten die Zehn Ringe vielleicht in einem BP auftauchen und der echte Mandarin noch eine Rolle z. B. als Antagonist in Cap xy spielen, würde IM3 in einem anderen Kontext stehen und auch entsprechend anders bewertet werden, weil man ihn dann nicht mehr isoliert betrachten kann, sondern nur im Kontext der von ihm ausgehenden Handlungsstränge. Oder man verhält sich wie Darth Vader bei der Sache mit dem einzelnen Löffel und dem ganzen Mahl. ;)

    Danke, Dir auch. :)

  • Deliah C. Darhk

    "Generation"??? Was glaubst wie alt deine Gesprächspartner hier sind?

  • Deliah C. Darhk

    Der Mandarin One Shot wurde bereits abgedreht, ehe IM3 im Kino war und war von Anfang an Bestandteil von BKs Vertrag, ergo von Beginn an geplant und damit keine Reaktion auf schlechte Kritik.
    Der kasus knacktus in einem CU ist, dass man den einzelnen Film eben nicht mehr isoliert bewerten kann und er zunehmenauch nur noch im Kontext seine volle Funktionsfähgkeit aufweist. Das ist nicht nur bei Marvel so. BvS hat es ebenfalls bereits gezeigt,und das kommende Monster-CU wird auch drauf hinauslaufen. Dennoch funktionieren die Flme wie Kapitel eines Buches auch mit ihrer jeweiligen Individualthematik.
    Ob das leichte Kost ist, hängt dann davon ab, ob man z. B. in AoU einen CGI-Blockbuster oder eine Sozialstudie über kI und die Frage nach der Definition was Leben-ist und wo es beginnt sieht. Es steckt beides in dem Film, so wie in WS z. B. der politische Subtext eines Überwachungsstaates steckt und der unglaubliche Hulk den Missbrauch der Wissenschaft zu militärischen Zwecken anprangert.
    IM sollte als Reihe Alkoholmissbrauch thematisieren. Das hat Disney nach IM2 verboten (Image-Angst) und deswegen IM3 aus dem Kontext gerissen und das bereits begonnene Alkoholthema durch Posttraumatischen Stress ersetzt. Das ist der einzige wirkliche Bruch im MCU, und vor Allem dadurch wurde IM3 so schlecht. Er fiel aus dem Kontext.

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