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    "The Predator": "Raum"-Star Jacob Tremblay stößt zum Cast + spannendes Detail zum Inhalt
    Von Woon-Mo Sung — 26.01.2017 um 10:06
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    Der Cast zu Shane Blacks „The Predator“ wächst weiter an. Wie jetzt bekannt wurde, wird auch „Raum“-Star Jacob Tremblay beim Kampf gegen das fiese Alien aus dem All mithelfen. Wie er das bewerkstelligen soll, verrät seine Figurenbeschreibung.

    capelight pictures / 20th Century Fox
    Die Besetzungsliste für „The Predator“ von Shane Black macht „Raum“ für einen weiteren Neuzugang. Wie The Hollywood Reporter berichtet, soll nämlich der erst zehnjährige Jacob Tremblay eine Hauptrolle bekleiden und dafür den Sohn von Boyd Holbrooks Ex-Marine spielen, der die Existenz von bösen Aliens aufdeckt, dem aber niemand Glauben schenken will. Tremblay, der zuletzt mit „Shut In“ in deutschen Kinos zu sehen war, stößt zu einem Cast zu dem auch Sterling K. Brown, Keegan-Michael Key, Trevante Rhodes und Olivia Munn gehören. Ferner wird er aller Voraussicht nach mit seinem „Before I Wake“-Co-Star Thomas Jane wiedervereint werden. Tremblay bestätigte die Verpflichtung mit einem lustigen Bild auf Twitter:



    Viele inhaltliche Details zum neuen „Predator“-Ableger sind noch nicht bekannt. Verschiedene Nachrichtenseiten wie SlashFilm wollen aber eine Beschreibung zu Tremblays Figur bei THR aufgegriffen haben, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen, da sie mögliche Plotdetails preisgibt. Jedoch ist Vorsicht geboten, da diese Beschreibung in der Ursprungsquelle nun anscheinend nicht mehr vorzufinden ist, sei es zum Zwecke der Geheimhaltung oder weil es schlichtweg falsch ist.

    Laut der Beschreibung spielt Tremblay den Sohn von Boyd Holbrooks Figur. Der Junge soll ein Autist sein, der ständig in der Schule gehänselt wird. Jedoch wird er zu einer Schlüsselfigur im Kampf gegen den Jäger aus dem All, dank seiner außerordentlichen Gabe neue Sprachen zu erlernen.

    Es ist noch vollkommen unklar, inwieweit das Talent zum Sprachenlernen zum Tragen kommen wird. Die Kollegen von Bloody-Disgusting riskieren aber schon mal eine erste Vermutung und leiten daraus ab, dass Tremblays Figur die Sprache des Predators erlernen könnte, was zu einem entscheidenden Vorteil werden würde. Wie außerdem die Seite Predator4-Movie.com korrekt ins Gedächtnis ruft, müsste Tremblays Figur als Kind den Außerirdischen nicht fürchten. Schon einige Male wurde in den Filmen deutlich darauf hingewiesen, dass der intergalaktische Trophäensammler aufgrund seines Ehrenkodexes unbewaffnete oder kranke Personen, von denen keine konkrete Gefahr ausgeht, verschont.

    „The Predator“ soll ab dem 8. Februar 2018 in deutschen Kinos auf Jagd gehen und dann werden wir sehen, wie genau Jacob Tremblays Figur auf den Kampf Einfluss nehmen wird.




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    Kommentare
    • greek freak
      Es gibt auch in Teil 2 die Szene,in der U-Bahn,wo der Predator eine schwangere Frau verschont.
    • WhiteNightFalcon
      Hoffentlich verfallen die nicht dem "Das Kind rettet alle"-Syndrom.
    • WhiteNightFalcon
      War auch mein erster Gedanke.
    • greek freak
      Stimmt,das haben sie nicht gut durchgedacht. Obwohl,bei Xenomorphen infizierungen,kennen die kein Pardon,da wird alles plattgemacht.
    • BobRoss
      Die schießt ja auch lieber 'nen Zwölfender als ein Rehkitz ;)
    • BobRoss
      Ethische Dilemmas für Predators: Kindersoldaten, Personen mit psychischen Krankheiten, von Xenomorphen infizierte Schwangere
    • Deliah C. Darhk
      Erinnert mich jetzt etwas an das Mercury Puzzle.Der autistische Junge st der einzge der versteht und löst damit eine Ereigniskette aus.Brauch ich beim Predator jetzt an sich nicht. Da will ich Jagd, Kampf und Ehre sehen. Das ist so ziemlich alles.
    • greek freak
      Ja es gibt tatsächlich diverse crossover Comics.u.A. einen Alien vs Predator vs Terminator Comic.
    • greek freak
      Keine Ursache,übrigens,die ganze Sache mit der Heldin in "AvP",die vom Predator auf der Stirn gezeichnet mit dem Alienblut wurde und am Ende von den anderen Predatoren nicht angerührt wurde,das war inspiriert von einem Comic.Dieses komische Zeichen,das er ihr mit dem Alienblut verpasst hat,bedeutet,das sie keine "Beute" ist,sondern eine würdige Kriegerin.Im Comic war das eine andere Figur,namens Naguchi,die einzige Überlebende eines Alien Angriffs,die Yautya haben sie sogar bei sich aufgenommen und sie lebte eine Zeit lang bei ihnen.Sie taucht dann in der "3 World War" Storyline wieder auf,sie vermittelt zwischen Menschen und Yautyas und formt die Allianz gegen die erwähnten "Killer" Predatoren.
    • Da HouseCat
      hatte auch einen batman vs predator comic ^^
    • greek freak
      Das die Predatoren,keine Kinder,unbewaffnete oder schwangere Frauen,töten,wurde in den vorherigen Filmen schon erwähnt.Im Original,ignoriert der Predator die gefangene Rebellin von Arnie´s Kommandotruppe,weil sie unbewaffnet war.Erst als sie nach der Waffe,eines getöteten Kommandos greift,nimmt er sie in Visier.In Teil 2,verschonen die Predatoren,Danny Glover,weil er ihren Artgenossen,im fairen Kampf getötet hat.Das hat auch einen guten Grund,in den Comics,erfahren wir das die Yautya(so heissen die Vieher eigentlich),nach einem strengen Ehrenkodex jagen.Ihre "Beute" muss sich schon wehren können und die Jagt muss schon eine Herausforderung darstellen.Deshalb gehen sie bevorzugt in Kriegsgebieten auf die Pirsch.Wenn die "Beute" es schafft einen der ihren,im fairen Kampf "mano a mano" zu töten,dann wird sie verschont und ist für andere Yautya tabu.(siehe Teil 2) "Beute" zu erlegen,die sich nicht wehren kann,gilt als "unehrenhaft",besonders gefährliche "Beute",zu erlegen(z.B.Xenomorphs),bringt dagegen Prestige ein.(Siehe AvP 1) Es gibt auch ´ne Comic Storyline,wo sich die Yautya und Menschen verbünden,um einen abtrünnigen Predator Clan,zu bekämpfen.Die sogennanten "Killers",das ist ein Clan der Xenomorphs,kontrollieren kann und als Waffe einsetzt und die sich nicht an den "Ehrenkodex" halten.Die normalen Predators,sehen sie als "Hereritker" an,die ihre Götter beleidigen und erklären ihnen den Krieg.
    • SchmitzKATZ
      Es kann natürlich bullshittig werden, aber Shane Black ist jetzt eher nicht dafür bekannt sich für den Mainstream zu verbiegen also ich bin immer noch positiv eingestellt.
    • SchmitzKATZ
      man kann sowas auch eleganter lösen. Es geht ja nicht darum, dass der Predator das Kind babysittet und ihm Gute Nacht Geschichten vorliest. Warum muss alles immer gleich so fatalistisch sein?
    • SchmitzKATZ
      Schon einige Male wurde in den Filmen deutlich darauf hingewiesen, dass der intergalaktische Trophäensammler aufgrund seines Ehrenkodexes unbewaffnete oder kranke Personen, von denen keine konkrete Gefahr ausgeht, verschont.Dann schau dir den Bullshit einfach gar nicht an, wenn du jetzt schon weißt, dass es kacke wird.
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