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    "Alien: Covenant": Ridley Scott verspricht "smarten" Prolog, der "Prometheus" in ein besseres Licht rücken soll
    Von Lea Harbich — 14.03.2017 um 19:00
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    Die Anfangs-Sequenz von „Alien: Covenant“ soll nach Angaben von Regisseur Ridley Scott wohl so einige Fragen klären, zumindest im Bezug auf Android David (Michael Fassbender) und den kontrovers diskutierten Vorgänger „Prometheus“.

    Twentieth Century Fox France
    Mit „Alien: Covenant“ hat sich Ridley Scott nicht nur vorgenommen, das „Alien“-Franchise wiederzubeleben, gleichzeitig will der Regisseur offenbar rückwirkend die teils negativen Stimmen zum Sci-Fi-Prequel „Prometheus - Dunkle Zeichen“ besänftigen. Vanity Fair gegenüber verriet Scott, dass ein aufschlussreicher Prolog in „Alien: Covenant“ endlich klären soll, was eigentlich genau hinter Android David (Michael Fassbender) steckt. In einem Dialog mit dem, im Vergleich zu „Prometheus“ deutlich jüngeren Peter Weyland (Guy Pearce) sage der neugeschaffene David in der Eröffnungssequenz, dass er sich „lebendig“ fühle und bezeichne Weyland außerdem als „Vater“. Dies lässt nicht nur weiter über die Beziehung des Androiden und des Weyland-Corp.-Gründers spekulieren, sondern auch über Davids wahre Motivationen innerhalb Scotts Sci-Fi-Saga.

    In „Alien: Covenant“ macht sich eine Siedlertruppe zu einem fremden Planeten auf, nur um dort auf die berühmt-berüchtigten Xenomorphs zu treffen. Der beschriebene Prolog soll nach Angaben des Regisseurs „zur Abwechslung smart“ daherkommen und eine clevere Brücke zwischen „Alien: Covenant“ und „Prometheus“ schlagen. Michael Fassbender ist auf Grundlage der jüngsten Aussagen das offensichtlichste Bindeglied zwischen den beiden Filmen. Im Netz spekulieren Fans bereits, was Davids Dialog zu bedeuten hat und inwiefern er sich selbst als lebendes Wesen wahrnimmt.

    Am 18. Mai 2017 wird auch dieses Geheimnis hoffentlich mit dem Kinostart von „Alien: Covenant“ gelüftet. Mit an Bord sind dann unter anderem noch Katherine Waterston, Danny McBride und James Franco.

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    Kommentare
    • KillerBob
      Machs ruhig kaputt, Ridley.
    • GamePrince
      Im Kino war ich aufgrund (inhaltlich) falscher Erwartungen enttäuscht von Prometheus. Jahre später hab ich ihn Daheim nochmal angeschaut und fand den Film verdammt gut und faszinierend ... Weil ich wusste wieviel Alien drinsteckt.Ich hoffe ehrlich gesagt das Covenant mehr Prometheus als Alien wird um diesen interessanten eingeschlagenen fortzusetzen.
    • Darklight ..
      In dieser Hinsicht sind sehr viele Filme in letzter Zeit nur schlechte Witze...;)
    • lukimalle
      "Jaa, wartet die Fortsetzung ab, dann werdet ihr alles verstehen!" Ne danke, Filme sollten schon für sich selbst Sinn ergeben. Wenn manche Details für die Fortsetzungen aufgespart werden (wie etwa der Imperator in Episode 5), ist das eine Sache. Aber Charaktermotivationen, die eig im Vorgänger ersichtlich sein sollten, rückwirkend zu erklären, ist sehr schwach, ähnlich einem Witz, den man anschließend erklärt, weil man ihn vorher schlecht erzählt hat und ihn deswegen niemand verstanden hat.
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