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    "Deadpool 2", "New Mutants" und "Dark Phoenix": 2018 wird zur "X-Men"-Kinoparade
    Von Woon-Mo Sung — 24.04.2017 um 09:59
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    Die Mutanten sind los! Im Kinojahr 2017 wird es noch ruhig bleiben um die „X-Men“, aber dafür werden 2018 mit „Deadpool 2“, „New Mutants“ und „Dark Phoenix“ gleich drei verschiedene Filme zum Universum in den Startlöchern stehen.

    2015 Twentieth Century Fox
    Wir befinden uns gerade einmal im April 2017, aber schon jetzt sollten sich Fans der „X-Men“ ein paar Termine im kommenden Jahr ganz dick im Kalender markieren. Denn die Verantwortlichen bei 20th Century Fox haben jüngst die US-Starttermine für ganze drei Filme zum Mutanten-Universum bekannt gegeben (via Deadline).

    Zum Auftakt werden dabei die „New Mutants“ ins Rennen um die Vorherrschaft im Kino geschickt. In dem „X-Men“-Spin-off wird, wie der Titel bereits verrät, eine neue Generation an Helden vorgestellt, die in der Schule für Begabte von Professor X leben und lernen. Die Regie führt Josh Boone („Das Schicksal ist ein mieser Verräter“), zur namhaften Besetzung zählen unter anderem Maisie Williams („Game Of Thrones“) und Anya Taylor-Joy („Split“). James McAvoy wird aller Voraussicht nach wieder als Professor X zu sehen sein. Der US-Start wurde nun auf den 13. April 2018 terminiert.

    Nur wenig später, am 1. Juni 2018, geht mit „Deadpool 2“ dann der maskierte Held mit riesengroßer Klappe an den Start. Nach dem immensen Erfolg des Vorgängers (783 Millionen US-Dollar Einspiel laut Box Office Mojo) scheint man nun bei Fox den Nachfolger als veritablen Sommerblockbuster in Stellung gebracht zu haben. Ryan Reynolds kehrt in der Titelrolle zurück, David Leitch („John Wick“) wird hingegen Tim Miller auf dem Regiestuhl ersetzen, da es hinter den Kulissen einige Differenzen zwischen ihm und Reynolds, der auch als Produzent fungiert, gegeben hat.

    Das große Finale des inoffiziellen „X-Men“-Jahres 2018 steigt dann ab dem 2. November 2018 in den US-Kinos. Denn an dem Termin soll mit „Dark Phoenix“ (hieß bislang „Supernova“) ein weiteres Spin-off anlaufen, in dem die von Sophie Turner („Game Of Thrones“) gespielte Jean Grey im Mittelpunkt stehen soll. Simon Kinberg wird als Regisseur gehandelt, womit dies sein erstes vollständiges Regieprojekt überhaupt werden könnte. Kinberg sammelte zuvor erste Erfahrungen auf dem Posten für einzelne Szenen bei „X-Men: Apocalypse“ und „Fantastic Four“. Außerdem liefert er das Drehbuch und ist ohnehin der Hauptverantwortliche für die Superheldenfilme bei Fox.

    Ob auch alle drei Filme ebenfalls 2018 in Deutschland starten werden ist noch ungewiss, aber zumindest im Falle von „New Mutants“ und „Deadpool 2“ ist das dank ihrer frühen Veröffentlichungen in den Staaten mehr als wahrscheinlich. Und wer weiß: Schon „Apocalypse“ lief hierzulande sogar früher als in den USA an, vielleicht kann das auf einen der neuen Filme wieder zutreffen.

    Neben diesen drei „X-Men“-Filmen wird das Kinojahr 2018 übrigens noch weitere Knaller bereit halten, die wir euch in diesem Video zusammengefasst haben. Da kann einem schon das Wasser im Mund zusammenlaufen. Und auch einen ersten lustigen Teaser zu „Deadpool 2“ gibt es bereits, den ihr euch an dieser Stelle nochmal anschauen könnt:




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    Kommentare
    • Bruce W.
      Plotholes zerstören einen Film nicht, sie sind lediglich nervige Randnotizen für mich. Solange es nicht komplett over board mit der Logik geht, kann zumindest ich mich auf Zeitreisenplots einlassen. Und als Film gesehen, war X-Men: days of future past meiner Ansicht nach mehr als solide. Mich hat es damals im Kino einfach sehr gefreut wieder einen Singer-X-men anzusehen.
    • WhiteNightFalcon
      Zudem würde sich der Nolan Stil flott abnutzen, weil sich alle Filme tonal ähneln und Nolan-Stil wäre plötzlich nicht mehr cool und erstrebenswert.
    • WhiteNightFalcon
      Dark Phoenix hab ich die meisten Bedenken. Sophie Turner wirkte mir in Apocalypse teilweise schon so, als würde sie nicht immer den passenden Zugang zu ihrer Rolle finden, wirkte hier und da - zumindest für mich- etwas unsicher. Und jetzt soll sie nen kompletten Blockbuster allein tragen? In so einem Fall würde ich statt Kinberg eher einen routinierten Regisseur nehmen, der für solche Jungstars nen Händchen hat. Wenn Kinberg als Regie-Debutant mit den technischen Details und der Story des Films genug zu tun hat, könnte sich das negativ auf Turner auswirken. Was man natürlich etwas abfedern kann, wenn man ihr einen starken Darstellercast zur Seite stellt, Routiniers, die sie etwas unterstützen. Sonst sehe ich da nen ähnliches Debakel kommen, wie X3.
    • Bruce W.
      Dass dir Apcalypse nicht gefallen hat, kann ich ja verstehen, aber warum mochtest du Zukunft ist Vergangenheit denn nicht? Ich fand den als Wiederauflebung der Bryan Singer-Ära super. Bei Logan kann ich dir nur zustimmen. Bester Marvel/Fox-Film bisher.
    • Jimmy V.
      Und warum nicht? Ich meine gar nicht direkt Christopher Nolan, sondern natürlich seine Batman-Trilogie und die Herangehensweise, die ja Luthien mit "realistisch" beschrieben hat. Fände ich gut, weil: Die X-Men und das Mutantendasein wird meiner Meinung nach überhaupt nicht konsequent umgesetzt. Sie sind letztlich auch nur Superhelden, nur wird es halt etwas anders hergeleitet. Öde.
    • DoctorHal
      Ich bin sehr froh, dass es nicht nach dir geht und du keine Entscheidungsgewalt in diesen Angelegenheiten hast ;)Christopher Nolan als Argument zu benutzen geht echt gar nicht!
    • Heavy-User
      Lassen wir uns mal überraschen. Deadpool ist sowieso gesetzt und new mutants wird erst mal abgescheckt, aber gerade die Phoenix-Story finde ich schon cool, da mir das damals zu schnell ging und mir auch schon gesagt wurde, dass die Story viel Potential hat. Schauen wir mal was draus wird.......
    • Jimmy V.
      So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Ich fand die letzten beiden X-Men-Filme eigentlich ziemlich gelungen, weil: Engagierter, aber kein übermäßig komplizierter Plot, und irgendwie sich selbst ernst nehmend (im Sinne von: Wir wissen, dass das alles kein konsequenzloser Kram ist a la Marvel). "Deadpool" fand ich super, sehe es aber eher als Satire als den klassischen Superheldenfilm. "Logan" habe ich noch nicht gesehen.Die neuen Filme sprechen mich dann aber auch nicht so sehr an. Ich will keine Teenies sehen - punktaus. Die "X-Force" könnte aber wieder interessant werden.Ginge es nach mir würde man die X-Men sowieso im Stile eines Christopher Nolans neu interpretieren
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