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    Kaum auszuhalten: Das sind die 22 unerträglichsten Filmszenen aller Zeiten!
    Von Tobias Tißen, Jennifer Ullrich — 16.06.2017 um 17:00
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    Mal sorgt explizite Gewaltdarstellung dafür, dass man während eines Films den Pause-Knopf drücken will, ein anderes Mal sind die Momente psychisch besonders verstörend. Bei diesen Szenen wünscht man sich, dass es möglichst schnell vorbei sein möge...

    Sexuelle Aufklärung im Hause Maplewood: Vater Bill (Dylan Baker, links) und Sohn Billy (Rufus Read, rechts) reden über das „Kommen“.

    Platz 21: Das Aufklärungsgespräch
    aus „Happiness“ (1998)

    Wenn Kinder ins Teenageralter kommen, steht irgendwann ein Aufklärungsgespräch an – in Filmen wird dafür oft die gute alte Bienen-und-Blümchen-Geschichte bemüht. Aber nicht bei Todd Solondz („Wiener Dog“): In seiner pechschwarzen Satire „Happiness“ geht Vater Bill Maplewood (Dylan Baker) nicht nur viel zu sehr ins Detail, er bietet seinem pubertierenden Sohnemann auch gleich noch an, ihm bei seinem ersten Orgasmus behilflich zu sein. Dass es sich bei Papa Bill um einen pädophilen Verbrecher handelt, der sich auch regelmäßig an den Spielkameraden seines Sohnes vergeht, macht das unangenehme Szenario natürlich nicht gerade erträglicher…



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