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    Kaum auszuhalten: Das sind die 22 unerträglichsten Filmszenen aller Zeiten!
    Von Tobias Tißen, Jennifer Ullrich — 16.06.2017 um 17:00
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    Mal sorgt explizite Gewaltdarstellung dafür, dass man während eines Films den Pause-Knopf drücken will, ein anderes Mal sind die Momente psychisch besonders verstörend. Bei diesen Szenen wünscht man sich, dass es möglichst schnell vorbei sein möge...

    Angeliki Papoulia freut sich: Endlich ist der Zahn raus!

    Platz 18: Einen Hundezahn ausschlagen
    aus „Dogtooth“ (2009)

    In dem grotesken Psycho-Drama von Yorgos Lanthimos („The Killing Of A Sacred Deer“) schottet ein griechisches Ehepaar seine drei Kinder konsequent von der Außenwelt ab – erst wenn ihnen ihr „Hundezahn“ (womit ihr Eckzahn gemeint ist) ausfällt, dürfen sie das Haus verlassen. Als Auflehnung gegen ihre Eltern steht die älteste Tochter (Angeliki Papoulia) am Ende des Films lächelnd vor dem Spiegel und schlägt sich ihren Eckzahn mit einer massiven Hantel selbst aus dem Mund. Immer mehr Blut spritzt gegen den Spiegel und auf die zuvor strahlend weißen Armaturen. Was das für Schmerzen sein müssen, kann sich wohl jeder leicht vorstellen, weshalb die Szene auch für den Zuschauer wie ein kräftiger Schlag in die Fresse wirkt – mit der extraverstörenden Dreingabe, dass das Mädchen dabei scheinbar glücklich und hoffnungsfroh in den Spiegel lächelt.



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