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    Der Fehler von "Suicide Squad", die Richtung von "Wonder Woman 2", der "Justice League"-Stand: Chefproduzenten sprechen über DC-Universum
    Von Tobias Mayer — 20.06.2017 um 19:00
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    Was lief falsch bei „Suicide Squad“? Worauf dürfen wir uns bei „Wonder Woman 2“ freuen, dem Sequel zum aktuellen DC-Hit? Und wie groß ist die Rolle der Amazone in „Justice League“? Jon Berg und Geoff Johns haben ein paar Antworten…

    Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac Entertainment, LLC / Clay Enos / DC Comics
    Mit „Wonder Woman“, dem ersten Kinoabenteuer der berühmten Comicamazone, gelang Warner und seiner DC-Sparte der erste Film aus dem DC Extended Universe, der bei Kritikern und Publikum einschlug. Jon Berg und Geoff Johns haben als Produzenten den Job, das DCEU ähnlich erfolgreich und beliebt zu machen wie das der Konkurrenz mit dem Marvel Cinematic Universe (MCU) gelingt – und sich mit dem Branchenmagazin Variety zu einer Bestandsaufnahme und einem Ausblick getroffen.

    Batman V Superman“ und „Suicide Squad“ waren kommerzielle Erfolg, bekamen von Kritikern aber viel Dresche. Jon Berg gestand im Interview ein, dass David Ayers Schurken-Mission „erzählerisch nicht funktionierte“. „Man hatte einige großartige Besetzungen und Figurenzeichnungen“, der Plot sei aber schwächer gewesen. „Wir können das besser“. Bei „Batman V Superman“ sei der dunkle Tonfall das Problem gewesen. „Das gefiel den Leuten nicht.”

    Die „hoffnungsvolle, selbstlose Leidenschaft“ dagegen, die wir Heldin Diana (Gal Gadot) in unserer 4,5-Sterne-Kritik bescheinigen, sieht auch Berg als ein Grund für den Erfolg von „Wonder Woman“. „Es ist ein spaßiger Film. Er ist positiv und optimistisch. Die frühen Filme könnten teils zu düster gewesen sein“, so der Produzent, der deswegen jetzt aber nicht alle kommenden Filme fröhlich und locker machen will. „Wir sollten nun nicht alles ändern, damit es um Hoffnung und Optimismus geht.“

    Eine begründet optimistische Prognose ist dieser Tage, dass Patty Jenkins nach „Wonder Woman“ auch das Sequel inszenieren wird. Zwar hat sie noch nicht unterschrieben, wie Geoff Johns aber bestätigte, arbeiten sie und der Produzent derzeit an einem Entwurf. Es gebe „eine coole Idee“ – und wie aus einem Variety-Bericht über Toby Emmerich hervorgeht, den Chef von Warner Bros. Pictures, wird das Sequel wahrscheinlich ebenfalls in der Vergangenheit spielen. Das Zeitfenster – „irgendwann zwischen 1917 und 2017“ –, das Emmerich neckisch aufmachte, lässt dabei zwar viel Raum. Gut möglich erscheint aber vor allem der Zweite Weltkrieg, nachdem in „Wonder Woman“ der erste globale Konflikt des 20. Jahrhunderts dran war. Den werden wir laut Emmerich in „Wonder Woman 2“ definitiv nicht noch mal sehen.

    Basierend auf der Interpretation von Setfotos, der Verpflichtung von „Buffy“-Erfinder und „Batgirl“-Regisseur Joss Whedon als Ersatz für Zack Snyder bei den Nachdrehs sowie dem Erfolg von „Wonder Woman“ gab es jüngst das Gerücht, die Rolle von Diana Prince werde im kommenden „Justice League“ ausgeweitet. Nein, sagte nun Jon Berg, „aber sie spielte ohnehin bereits eine große Rolle. Denn den Leuten gefiel Gal Gadot in ‚Batman V Superman‘ sehr.“ Wonder Woman ist im DCEU also etabliert – und auch Joss Whedon soll bleiben, wenn es nach Jon Berg geht.

    „Wonder Woman“ läuft seit dem 15. Juni 2017, „Justice League“ folgt am 16. November. „Batgirl“ hat noch keinen Starttermin.

     

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    Kommentare
    • HalJordan
      Nachdem ich nun wieder zurück aus dem Urlaub bin, habe ich endlich wieder ein vernünftiges Arbeitsutensil vor mir liegen (das Tablet zum Kommentieren der FS-Beiträge ist nicht so meins) und kann viel einfacher antworten. ;-)Was BvS angeht, muss ich für das Produzenten-Duo in die Bresche springen. Ich habe den Originalkommentar gelesen und dieser wurde von FS aus dem Zusammenhang gerissen. Berg stellte die Vermutung an, dass BvS und MoS für manche Zuschauer etwas zu düster gewesen sei. Ich kann und möchte in diesem Fall nicht für mich sprechen, jedoch waren das auch Kritikpunkte, die FS an den beiden Erstlingswerken aus dem DCEU auszusetzen hatte. Ja, auch MoS hatte mit dem fehlenden Humor zu kämpfen, zumindest sah FS das so.Wenn es um die SSQ geht, hast du natürlich vollkommen recht. Wie an anderer Stelle schon geschrieben, hätte ich die SSQ mit 2 Sternen bewertet, während die Kinoversion von BvS von mir 3 Sterne erhalten hätte. D. h. ich hätte einfach die Anzahl der Sterne getauscht. Das einzig starke an der SSQ war Margot Robbie als Harley Quinn. Mit ein paar Abstrichen vielleicht noch Will Smith, aber das war´s dann auch schon. Das kann Warner in der Tat besser.An dieser Stelle wiederhole ich mich gerne: Ja, ich bin ziemlich sicher, dass Warner aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Zum Einen sprechen die jüngsten Regie-Verpflichtungen von Whedon und Reeves dafür. Und zum Anderen scheinen die Verantwortlichen es plötzlich nicht mehr so eilig zu haben. Für 2018 ist bislang "nur" ein Film (Aquaman) angekündigt worden. Es scheint so, als habe man sich auf das alte Sprichwort "gut Ding will Weile haben" besonnen. ;-)Es mag sich vielleicht ein wenig naiv anhören, aber auch hier glaube ich an das neue Produzenten-Duo. Vor allem Johns kennt die Figuren in- und auswendig. Er selbst sprach in besagtem Interview davon, nicht plötzlich alle Figuren ähnlich zu stricken wie Diana. Und gerade die Wahl der Regisseure für die künftigen Solofilme stimmt mich positiv. Whedon ist zwar auch für sein Humorgespür bekannt, allerdings kennt er ebenfalls die dramaturgischen Kniffe und wer seine bisherigen Arbeit verfolgte, weiß wie gerne er möchte, dass das Publikum mit der Hauptfigur mitleidet. ;-) James Wan ist ein vielversprechender Horror-Regisseur und ich bin mir sicher, "Aquaman" wird einige Leute angenehm überraschen. Von Matt Reeves bin ich spätestens seit "Planet der Affen: Revolution" ein Fan und auch das jüngste Affen-Abenteur verspricht erneut ein düsteres Blockbuster-Ereignis zu werden. Daher kann ich mich inzwischen sehr gut mit dem Gedanken anfreunden, ihn als Regisseur des dunklen Ritters zu sehen. Beim "GL Corps" sind wir uns einig, jedoch scheint Warner hier andere Pläne zu verfolgen. Wenn es nicht mit dem Teufel (Goyer) zugeht, bin ich gespannt, wen die DCEU-Macher hier aus dem Hut zaubern. ;-)Ich habe mir deinen Kommentar unter der WW-Kritik durchgelesen und werde jetzt noch darauf antworten. :-)
    • NolanSnyderJenkinsGenie
      Das mit Jl verstehe ich dich nicht ..
    • Da HouseCat
      du, so langsam verstehe ich, was mich in letzter zeit an filmen so stört. ich schaue mittlerweile zuviele gute serien und bin es einfach gewohnt, dass sich dinge langsam entwickeln, was bei filmen dieser art leider total mager ausfällt.kann ebend nicht jeder film terminator 2 sein, leider.
    • Sentenza93
      Bei der Aussage befinde ich mich gerade in einer Zwickmühle.Weil für ein solches Projekt ist Snyder einfach der Falsche. Daran würden auch rückgängig gemacht werdende Kürzungen nicht viel ändern. Zugegeben, der UC ist wirklich minimal besser. Für ein solches Projekt, was ja eigentlich wirklich eine große, epische, und vor allem fließende, Story braucht und vermutlich auch bekommen sollte...das kann er einfach nicht gut. Damit wäre es aber auch wieder die Schuld von WB, weil sie ihn ja engagiert haben und das somit eigentlich hätten wissen müssen bzw. sich denken können. Selbst "Watchmen", den ich eigentlich recht gerne mag, hatte einige Regieschwächen.Auch mal an Dich: Hab unter die WW-Kritik mal einen Kommentar meiner besseren Hälfte gesetzt. Haben wir nach dem Kino noch lange drüber diskutiert. Geht um JL. Und irgendwie, ich weiß nicht warum, aber wenn man mal so drüber nachdenkt, so ganz abwegig scheint mir das nicht.
    • NolanSnyderJenkinsGenie
      SSQ war nur Lückenfüller. BvS hingegen ist einfach nur wb Versagens
    • Sentenza93
      Naja, die Begründung, warum z.B. "BvS" nicht gut ankam, geht ja wohl mal komplett an der Realität vorbei. :D Oder auch die Aussage zu "Suicide Squad". Das mit dem Plot, das stimmt, aber gute Figuren und Figurenzeichnung?! :D Deswegen hoffe ich, dass sie in Zukunft wissen, wie es funktioniert. :)
    • Sentenza93
      "Jedoch eine Batman Origin vor BvS zu machen wäre Quatsch gewesen, es gibt halt nur 1 sehr bekannt Origin hier und diese wurde in denn Jahren so oft gezeigt das es unnötig gewesen wäre, die kleinen Rückblenden waren perfekt."Vollste Zustimmung."Diese 5 Filme und das dazu gehörige Wissen, hat man aber mit 2 Satzen und 1 Szene in BvS super gelöst, wer aufmerksam war und etwas Gehirneinschaltet kann das schnell verstehen." Seine Motivation Verbrechen zu bekämpfen, absolut. Sein Hass auf Sups, so halb. Sein Sinneswandel, nunja. Mitdenken warum ja, aber die Umsetzung war solala."Wer die Figuren die er im Film lieben gelernt hat, kann man auch mit Comics fortsetzen und sein Wissen erweitern." Das ist einfach nur Faulheit von Filmemachern. Ich hoffe sehr, dass das, wie z.B. bei "Alien: Covenant", nicht zur Mode wird. Kurze Youtube-Videos, um ein bisschen was über die Charaktere zu erfahren, und im Film gibt es dann fast gar keine Charakterzeichnung und sie sind einem egal. Oder vorher noch x-dutzend Seiten lesen müssen.Zum Punkt, "für jede Figur eine Origin", da bin ich mal auf "Black Panther" gespannt, weil a) er in "CW" schon kämpfen kann und den Anzug benutzt, b) der Film nach "CW" spielt und c) wohl auch mit kurzen Rückblenden gearbeitet wird, für wenigstens eine gewisse Art von Origin. Geht auch da ohne.
    • Sentenza93
      Naja, ["Bei „Batman V Superman“ sei der dunkle Tonfall das Problem gewesen. „Das gefiel den Leuten nicht.”], also die Erkenntnis ist ja wohl komplett dran vorbei. :D[„Man hatte einige großartige Besetzungen und Figurenzeichnungen“, der Plot sei aber schwächer gewesen. „Wir können das besser“.] Was für Figurenzeichnungen? Zwei Sätze zu jedem. :DAlso damit liegt der gute Mann mal komplett daneben. D:Gebe Dir aber recht, dass WW vom Gesamtpaket her definitiv in die richtige Richtung geht. Jetzt hoffe ich nur WB und auch die beiden Herren haben auch für die zukünftigen Projekte gelernt. :) Ja, WW hat mir Tatsache gefallen. Meinen 3 Begleitungen ebenfalls. Leicht overhyped, aber gut. :)Und auch mit Deinem "Lesen des Artikels". Ich würde es auch schlecht finden, wenn die jetzt alles auf lustig trimmen würden. Wo es passt gern, ansonsten kann es düster bleiben. Matt Reeves, ich glaube da sind wir einer Meinung, auch wenn mich sein "Verlust" für "Green Lantern Corps" immer noch etwas traurig macht. :) Und Whedon, ich glaube auch, da wird schon was Vernünftiges kommen. Für die JL-Nachdrehs und auch Batgirl.Edit: Wenn Du willst, kannst Du ja mal unter der WW-Kritik gucken, da hatte ich einen Kommentar abgesetzt, über ein gewisses Thema. Darüber haben wir nach dem Kinobesuch, und auch noch ein und zwei Tage später, stundenlang, alle vier, diskutiert. Würde mich mal Deine Meinung interessieren. :)
    • Sentenza93
      Von der Rechtschreibung, Grammatik und Schreibweise her passt Du doch genau in diese Altersgruppe. Also ist doch alles gut. ;)Und ja, Superheldenfilme müssen immer bunt, lustig und ohne Konsequenzen sein. ;D Man erinnere sich nur mal an den desaströsen "Watchmen", den absolut schlechten "The Dark Knight", Heath Ledger hat ja auch so verdient die "Goldene Himbeere" für die schlechteste Nebenrolle gewonnen. Oder auch der Totalausfall "Batman Begins". Also die waren einfach nicht lustig und bunt genug. ;DAuf Plot, Charaktere, Schauspieler und andere Produktionselemente achtet ja kein Mensch, muss nur bunt sein. ;)
    • HalJordan
      Es ist ja nicht so als wäre WW der einzige Comic-Film, der von einem Riesenhype begleitet wurde. Auch Logan und Deadpool wurden wahnsinnig gehypt. Vom 1. GotG will ich gar nicht erst anfangen.Nein, ein neuer TDK war WW sicher nicht, aber der Film hat sehr viel Spaß gemacht. Mehr erwarte ich von einer Superhelden-Verfilmung nicht.
    • HalJordan
      So sieht es aus. WW trägt immer noch klar die Handschrift von Warner/DC.
    • HalJordan
      Scheinbar haben sich die wenigsten User hier die Mühe gemacht und den vollständigen Newsbeitrag gelesen. Die Produzenten haben ausdrücklich betont NICHT jeden Film superlustig machen zu wollen. Und wer WW gesehen hat, kann bestätigen keine fast 2 1/2 stündige Lachparade gesehen zu haben. Ja es gab Humor, aber wohldosiert, allerdings gab es auch zahlreiche ernste Töne die angesprochen wurden. Die Mischung passte.Und das Warner wohl aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat, unterstreichen die Kommentare von Johns und Berg. Ja, sie können es besser und die letzten Personalien (Whedon, Reeves) stimmen mich positiv.
    • Deliah C. Darhk
      Ja, bei den meisten nicht so guten Sequels schon.Gibt aber auch bessere wie Das Imperium schlägt zurück, Winter Soldier, Aliens ...
    • greek freak
      WW ist ein guter Film,ich hatte richtig Spass,im Kino.ABER dieser ganze Hype ist nur noch lächerlich,einige tun so,als ob wir´s hier mit ´nem neuen TDK zu haben.
    • greek freak
      Die beste Szene war für mich,in Folge 3,auf dem Dach,wo Frank und Matt ihr Streitgespräch zum Thema Selbstjustiz hatten.Sowas in der Art hätte ich gerne in BvS gesehen.Sups und Bats haben ja in den Comics verschiedene "Philosophien",im Film dagegen haben sie im grunde dasselbe gemacht.Bats wirft Sups vor,er gefährde Zivilisten,dabei ballert er mit seinen 30mm. Kanonen alles in Grund und Boden.Und Sups wirft Bats vor,er übe Selbstjustiz,dabei machte er mit dem Terroristen Chef,der Lois als Geisel genommen hat,kurzen Prozess.
    • greek freak
      Noch was,man sieht das die Warner/DC Bosse aus ihren grössten Fehler nichts gelernt haben.Anstatt ihr Universum langsam aufzubauen und alle Figuren mit eigenen Filmen einzuführen,wie es die Konkurrenz gemacht hat,hat´s DC mit dieser lächerlichen Szene gemacht,wo Bats der Wonder Woman ein paar Videofiles auf dem Laptop e-mailed.Wenn sich bei Civil War, Capt.America und Iron Man kloppen,dann hat das,für den Zuschauer,der diese Figuren in ihren vorherigen Filmen begleitet hat,eine andere Bedeutung als wenn sich Bats und Sups in BvS kloppen.Bei Tony und Steve,hab ich ihre gemeinsame Geschichte im Hinterkopf,das sind Freunde,Mitstreiter die nun zu Gegnern werden.Bei BvS,hab als Zuschauer zu beiden Figuren keine emotionale Bindung aufgebaut,das sind 2 kostümierte,unsympatische Figuren die tun was ihnen gefällt und sich ihre Fressen polieren und mir ist´s im grunde als Zuschauer wurscht wer gewinnt.
    • NolanSnyderJenkinsGenie
      WB hat in der Tat seinen eignen DC Comic Charakteren nicht wirklich verstanden. Catwoman v Green Lantern sind beweisen dafürAber Johns v Berg sei dank, wissen wie DC funktioniert
    • Silvio B.
      Ich mag ja den Schauspieler. Und er hat eine großartige Rolle in Fargo in der er einen Fiesling spielt. Das ist sein Ding. Aber für Ares fehlt ihm dieses gewisse Etwas...Diese Wut.
    • RockYourThoughts
      Ist das nicht bei den meisten Sequels so?Der erste war ziemlich erfolgreich, also machen wir den zweiten genau sonach der gleichen Formel! Nur bissel größer, schneller, mehr CGI und fertig!
    • Da HouseCat
      naja, aber löblich, dass sie bei den nachdrehs als ziel hatten den grausamen krieg zu untermalen.die szene mit dem pferd und dem karren ist eine davon zB.
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