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Die INs & OUTs der Woche mit einem echten Batman im Einsatz und dem "Han Solo: A Star Wars Story"-Rausschmiss
Von FILMSTARTS.de-Redaktion — 25.06.2017 um 15:56
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Hier findet ihr jede Woche – garantiert subjektiv – unsere Gewinner und Verlierer aus der Film- und Fernsehwelt und unserem Redaktionsalltag. Diese Woche dabei: ein echter Batman, Zensur in China und der „Han Solo“-Rausschmiss der Regisseure.

Warner Bros France / 2017 Lucasfilm Ltd. & ™, All Rights Reserved.
Diese Woche IN:

Wonder Womans Ehemann: Aktuell sorgt Gal Gadot als „Wonder Woman“ für Furore an den internationalen Kinokassen. Doch nicht nur beruflich kann sie sich freuen, auch privat läuft’s rund. Mit dem Geschäftsmann Yaron Versano ist sie seit 2008 verheiratet, sie haben zwei Töchter und jüngst zeigte sich das Paar ganz privat auf Facebook. Dabei trug Versano ein ziemlich cooles Shirt, das unmissverständlich klarmacht, wer an seiner Seite steht. Hier könnt ihr euch das Bild anschauen.

Ein „echter“ Batman: Ein Langfinger in den USA wurde jetzt tatsächlich von einem Mann in einem Batman-Kostüm erwischt. Darunter steckte der Polizist Damon Cole, der regelmäßig als dunkler Rächer Kinder im Krankenhaus besucht und an dem Tag beim örtlichen Walmart an einer Veranstaltung teilnahm. Als er von dem Dieb Wind bekam, war er sofort zur Stelle! Ganz kurios dabei: Der Täter wollte DVDs stehlen, unter denen ausgerechnet auch der „The LEGO Batman Movie“ dabei war. Am Ende gab’s nur eine Verwarnung – und ein Selfie, denn wer kann schon von sich behaupten, von Batman gefasst worden zu sein?


Ein FILMSTARTS-Interview geht viral: Neulich saß unser Nachrichtenchef Björn Becher mit den „Spider-Man: Homecoming”-Produzenten Kevin Feige und Amy Pascal zusammen und fragte sie, ob denn die geplanten Filme zu „Venom“ und „Silver Sable And Black Cat“ im selben Universum wie das neue Spinnenmann-Abenteuer spielen werden. Pascal bestätigte uns das – aber Feige wirkte, als würde er diese Pläne zum allerersten Mal hören und blickte ziemlich verdutzt drein. Und wer in Zeiten des Internets ein komisches Gesicht macht, darf sich auch nicht drüber wundern, wenn er plötzlich als Meme die Runde macht.




Diese Woche OUT:

Der Rausschmiss bei „Han Solo: A Star Wars Story“: Der Rauswurf der Regisseure Phil Lord und Christopher Miller („The LEGO Movie”) beim Spin-off über Han Solo erschütterte die Macht in der Filmwelt und führte auch bei uns zu kontroversen Diskussionen. Über die Gründe gibt es schon verschiedene Mutmaßungen, wobei ein Aspekt der Humor des Duos sein soll, den sowohl Produzentin Kathleen Kennedy als auch Drehbuchautor Lawrence Kasdan problematisch gefunden haben sollen. Das fänden einige von uns allerdings ziemlich doof, sollte sich das früher oder später bewahrheiten. Schließlich hätten Lord und Miller mit ihrem Gespür für Komik vermutlich das Zeug dazu gehabt, frischen Wind in das „Star Wars“-Franchise zu bringen. Stattdessen ist nun wieder „nur“ reiner Fanservice zu befürchten.

Dämliche „Alien: Covenant“-Zensur in China: Für den zweitwichtigsten Filmmarkt der Welt ist man in Hollywood gewillt, die Filme auch mal zurechtzustutzen. Auch „Alien: Covenant“ war davon betroffen. Insgesamt sechs Minuten fehlen in der chinesischen Fassung von Ridley Scotts Rückkehr zum „Alien“-Franchise. Bei den meisten Szenen handelte es sich um gewaltvolle Momente, aber auch ein Kuss wurde gestrichen. Den ganzen Hintergrund dazu erfahrt ihr hier.

Daniel Day-Lewis schmeißt hin: Er ist bis dato der einzige Schauspieler, der drei Oscars als Bester Hauptdarsteller im Schrank stehen hat. Keine Frage, Daniel Day-Lewis ist einer der ganz großen Mimen unserer Zeit und deshalb ist es umso trauriger, dass er sich dazu entschlossen hat, nicht mehr in einer Filmrolle vor die Kamera zu treten. Aber auch wenn das traurig ist, so hoffen wir doch, dass die privaten Gründe, die ihn dazu veranlasst haben, nicht allzu schlimm sind.

Lincoln Trailer DF

 

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Kommentare
  • Da HouseCat

    wie geil. das shirt ist meeeeeegaaaa!!!

  • Joachim M.

    Ich höre nur noch Filme komischer lustiger oder dümpelhafter zu machen Leute Leute überlegt doch mal selbst nur noch FSK ab 12 😠 dem Kommerz zu liebe Kinder Kinder Kinder wer dümmliche Filme sehen will soll in sogenannte Komödien gehen oder hoffen und beten das die Filme für uns dann auf BD ungeschnitten und vielleicht ab 16 rauskommen mal nicht für die Kleinen

  • Deliah C. Darhk

    Es wurden ja wohl einige Gespräche geführt, um diesen Rauswurf zu vermeiden. Da wurde nicht "einfach" rausgeschmissen. Es war die wohl letzte Option.

    Ein Film ist auch mehr als die Vision des Regisseurs. Er ist u. A. ebenfalls die Vision des Writers, die hier wohl über die Massen ignoriert wurde, das Projekt des Studios, welches überhaupt erst den Auftrag zum Dreh erteilt und das Geld des Produzenten, welches eben auch den Regisseuren gegeben wird; für die Erledigung der gewünschten Arbeit.

    Das ist etwa so, als würdest Du eine Pizza mit Meeresfrüchten bestellen, wo die Zutaten in gewissem Rahmen variabel sind, der Pizzabäcker Dir aber Ananas und Bananen drauf haut, weil seine Vision von Früchten süss sein muss und nicht aus dem Wasser kommt; und Du ihn dafür bezahlen sollst.
    Frage dich selbst, ob Du ihm diese Pizza abnehmen würdest, vor Allem, wenn Du ihn mehrfach drauf hingewiesen hast, dass Du allergisch auf Ananas bist.

    Klar, die haben 4,04 Mrd ausgegeben, um Independent-Filme zu subventionieren. Hab' ich mir gleich gedacht. ;)

  • Deliah C. Darhk

    War auch genau mein Eindruck. Der war gar nicht da und hat Amy quasseln lassen.

  • The_Lavender_Town_Killer

    Also erstmal sollen die Chinesen froh sein, dass sie 6 Minuten Lebenszeit mit Alien: Covenant gespart haben.

    Und ihr beschwert euch, dass euch mit dem Han Solo Spin-Off mal wieder nur reiner Fanservice geboten wird - bewertet aber The Farce Awakens mit 4,5 Punkten - alles klar...

  • Deliah C. Darhk

    Nee, Regiesseure werden nicht nach dem verpflichtet, was sie machen / gemacht haben, sondern danach, welches Können sie damit bewiesen haben. Sonst gäbe es ja keine Genre übergreifend tätige Regisseure.
    Was genau von ihnen erwartet wird, wird während der Verhandlungen besprochen. Etwa so, wie Du bei der Pizza-Bestellung sagst, dass Du Meeresfrüchte willst.
    Haut der Pizzamann dennoch Ananas und Banane drauf, weil er die ja immer so macht, stornierst Du, heisst feuerst ihn für deinen Auftrag.
    Ihm die Pizza trotzdem abzunehmen, weil Ananas und Bansne js irgendwie zur Fruchtbestellung zu passen scheinen und sie mit Wasser gezogen wurden, welches doch ans Meer erinnert, hiesse ihn für eine Arbeit, die er wider besseren Wissens falsch ausgeführt hat zu bezahlen. Dann viel Spass mit der Pizza und der Ananas-Allergie.
    Aber nicht motzen, wenn der Pizzaabend mit der neuen Freundin (synonym zum durch den Kauf von Lucasfilm für Disney neuen SW-Publikum) für dich in der Notaufnahme endet und das Date floppt. ;)

  • Deliah C. Darhk

    Komödien sind aber Genre und nicht Stil.
    Bei solchen Verhandlungen ust es üblich, dass das Studio sagt welche Art von Film es wünscht und der Regisseur sich dann äussern und entscheiden muss, ob er das kann und will.
    Wenn einer der beiden Nein zu Kennedy gesagt hätte, wären die sicher nicht engagiert worden.

  • Deliah C. Darhk

    Vermutlich, weil sie zugesagt hatten, die Leistung zu bringen, die KK von ihnen verlangte.
    Nur getan haben sie es nicht.

  • Deliah C. Darhk

    Kreativität ist auch ein Leistungsmerkmal.

  • Deliah C. Darhk

    Ich schrieb auch keine qualitative Wertung zu der erbrachten Kreativität, sondern, dass sie nicht im erwünschten Rahmen erbracht wurde, eben anders als geordert.
    Die Banane-Ananas-Pizza muss ja auch nicht schlecht sein. Sie ist nur nicht aus Meeresfrüchten gestaltet.

  • Deliah C. Darhk

    Was geordert wurde (bzw was eben nicht) ergibt sich doch aus den vorliegenden Informationen.

    Gibt der Regisseur sein eigenes Geld aus kann er damit drehen was er will. Ist es mein Geld, bestimme ich. Deswegen gab es vor dem Vertrag ja die Verhandlung. Wenn da etwas Anderes zugesagt als dann geliefert wurde, erfüllt der Regisseur seinen Arbeitsauftrag nicht. Dafür würde ich auch für jeden unserer Mitarbeiter eine Kündigungsempfehlung an den Geschäftsführer schreiben.
    DASS die beiden nicht das drehten was sie vor Vertrag zusagten ergibt sich aus dem Umstand, dass sie noch während des Drehs mehrfach ermahnt wurden. Hätten sie keine passende Vision zugesagt, hätten sie den Job aber gar nicht erst bekommen.

    Umgekehrt würden die Regisseuere wohl auch nicht am Film weiter arbeiten, wenn das Studio ihnen einfach eigenmächtig die Finanzierung "ändert", damit das Budget einschrumpft und ihre Gage von (hypothetisch) 1 Mio. $ Dollar pro Nase auf 1 Mio. Lira insgesamt anpasst, weil das Studio ja dafür bekannt ist, seinen Aktionären möglichst hohe Dividenden erwirtschaften zu wollen.

    Vertrag ist nun mal Vertrag, auch mündlich. Wer ihn nicht Ernst nehmen will, sollte ihn nicht abschliessen.

    Zu einer Schuldfrage habe ich mich gar nicht geäussert. Ich bewerte lediglich die vorliegenden Informationen, und daraus ergibt sich der Fakt, dass zwei Honorarkräfte trotz mehrfacher Ermahnung den Anweisungen ihres Arbeitgebers einfach nicht nachkamen. Dafür wird man nun mal gemeinhin gefeuert.

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