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    Wie das Ticken einer Uhr zum Soundtrack wurde: Das FILMSTARTS-Interview zu "Dunkirk" mit Christopher Nolan
    Von Sebastian Gerdshikow — 26.07.2017 um 15:00
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    Mit „Dunkirk“ (Start: 27. Juli) widmet sich Regisseur Christopher Nolan einer wahren Begebenheit: Warum er ausgerechnet die Schlacht von Dünkirchen ausgewählt und was das mit seiner Uhr zu tun hat, verrät uns der Meisterregisseur im Interview.

    Nach seinen großgedachten Megahits wie der „The Dark Knight“-Trilogie, „Inception“ oder „Interstellar“ widmet sich Regisseur Christopher Nolan in seinem Kriegsdrama „Dunkirk“ nun zum ersten Mal einem Stoff, der auf wahren Begebenheiten beruht. In der nordfranzösischen Stadt Dünkirchen wurden 1940 fast 400.00 Soldaten evakuiert.

    Für Nolan ein wichtiges Kapitel, das ihm die Möglichkeit gibt, eine interessante historische Geschichte auf seine ganz eigene Art und Weise zu erzählen. Herausgekommen ist dabei ein Film, der vor allem durch die bombastischen Bilder und den treibenden Sound lebt. Und zu diesem Sound trug auf Nolans Uhr ganz maßgeblich mit bei, denn Hans Zimmer baute ihr Ticken ganz bewusst mit in seine Kompositionen ein.

    Wenn ihr jetzt Lust auf „Dunkirk“ bekommen habt, dann schaut euch hier noch einmal den Trailer an:

     

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    Kommentare
    • Stephan Sch?r
      Kann man so unterschreiben, nur den letzten Absatz nicht. Dunkirk ist nämlich nicht unterhaltsam... Für mich einer der schlechteren Nolans. Und mit dem Soundtrack haben sich Zimmer und Nolan mal richtig vertan, passt überhaupt nicht und nervt nach 5 Minuten. Der OST versucht permanent, drückent Spannung zu vermitteln. Nur eins ist der Film ganz sicher nicht..spannend.
    • emmerich6
      Also ich persönlich liebe Nolans Filme. Dennoch würde ich mich nicht als Fanboy bezeichnen. Mir gefällt einfach sein Stil. Er hat allerdings ne ganz eigene Art der Inszenierung und auch ein eigenes Verständnis von Emotionen. Das ist nicht jeder Manns Sache. Ich selbst finde schon, dass seine Filme sehr emotional sind. Er hat ne gewisse Kühle das stimmt. Aber gerade seine letzten Filme (TDKR, Interstellar) waren sehr emotional und auch darstellerich sehr stark. Bei Inception sind DI Caprio und Cotillards Figuren ebenso sehr tiefgründig gezeichnet, dagegen die Nebenfiguren eher etwas oberflächlicher. Ich sehe da schon eine sehr positive Entwicklung bei ihm.Und "Kubrick des 21. Jhs", passt schon finde ich. Auch wenn man sowas wahrscheinlich eher rückblickend beurteilen wird. Doch ist ein Filmemacher, der seinen eigenen Weg geht, mit dem er vielleicht auch seiner Zeit ein wenig voraus ist.Logiklöcher gibt es sicher in jedem Film. Ich denke es sind bei seinen Filmen aber nicht so viele. Vielleicht am meisten bei TDKR, ist allerdings auch ne Comicverfilmung. Da kann man über einiges hinwegsehen. Bei Interstellar mit dem schwarzen Loch: Das sehe ich weniger als Logiklücke. Natürlich ist das spekulativ. Das Ganze stützt sich aber dennoch auf Theorien, die es in der Physik gibt. Der ganze Film ist ja, was die physikalischen Themen angeht, sehr durchdacht und realistisch. Beim Schwarzen Loch verlässt man diesen Pfad zwar ein wenig, aber zum einen sind Schwarze Löcher ohnehin nicht so erfroscht, da gibt es viel Spekulationsraum. Zum anderen bleibt es immer noch ein Science Fiction Film. Da muss man nicht alles so ernst nehmen. Die Szene mit dem Schwarzen Loch hat einfach super in die Gesamtthematik des Films gepasst und war insofern nur logisch.
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