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    Verstauchte Rippe und hyperventiliert: Dreharbeiten zu "mother!" verlangten Jennifer Lawrence alles ab

    Der erste Trailer zu „mother!“ von Darren Aronofsky wurde gerade erst veröffentlicht und darin geht es intensiv zur Sache. Die Dreharbeiten waren nicht minder hart. Wie Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence jetzt verriet, verletzte sie sich sogar.

    Paramount Pictures

    Darren Aronofsky („Black Swan“) meldet sich mit „mother!” zurück und dafür hat er eine edle Besetzung vor der Kamera versammelt: Jennifer Lawrence, Javier Bardem, Ed Harris, Michelle Pfeiffer, Domhnall Gleeson und Kristen Wiig werden unter anderem zu sehen sein. Kürzlich wurde der erste Trailer zum Film veröffentlicht und der hat es in sich. Fans können sich auf einen packenden Thriller gefasst machen, wobei die dargestellte Intensität nicht von ungefähr kommt. Wie Lawrence im Gespräch mit der Vogue nun verriet, waren die Dreharbeiten sogar so heftig, dass sie sich verletzte.

    mother!
    mother!
    Starttermin 14. September 2017 | 2 Std. 02 Min.
    Von Darren Aronofsky
    Mit Jennifer Lawrence, Javier Bardem, Ed Harris
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5

    Die düstere Handlung hat Lawrence einiges abverlangt: „Ich musste mich in einen viel dunkleren Ort versetzen, als ich es jemals in meinem Leben getan habe“, sagte die 26-Jährige. „Ich wusste nicht, ob ich da heil wieder rauskommen würde“.

    Zumindest körperlich ging der Dreh nicht spurlos an ihr vorbei: Die Aufnahmen einer bestimmten Szene gerieten so intensiv, dass Lawrence anfing zu hyperventilieren. Dabei habe sie sich sogar eine Rippe verstaucht. „Am Ende bekam ich Sauerstoff verabreicht“, erinnerte sich Lawrence. „Ich habe also diese Sauerstoffschläuche in den Nasenlöchern und Darren meinte nur ‚Es war nicht im Fokus, wir müssen es nochmal machen.‘ Darauf meinte ich nur zu ihm ‚Geh dich selbst f*****‘“.

    Kardashians gegen Filmstress

    Um die Schauspielerin so gut es geht vor all den düsteren Handlungen im Film zu beschützen, haben einige Crewmitglieder ein „Kardashian Zelt“ für sie aufgebaut, in dem Lawrence sich erholen konnte: „Es war ein Zelt, in dem Fotos der Kardashians hingen und ‚Keeping Up With The Kardashians‘ in Endlosschleife lief – und es gab Süßigkeiten. Das war mein Ort zum Glücklichsein“, erzählte die Oscarpreisträgerin (für „Silver Linings“).

    Ob sich der volle Einsatz für Lawrence letztendlich ausgezahlt hat, darüber wird das Publikum demnächst urteilen. „mother!“ wird ab dem 14. September 2017 in deutschen Kinos zu sehen sein und für ein spannendes, aber hoffentlich gefahrenloses Erlebnis sorgen.

     

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