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10 geplante Superhelden-Filme von Top-Regisseuren, und woran sie gescheitert sind
Von Robert Laubenthal — 29.09.2017 um 21:00
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Ein „Iron Man“ von Quentin Tarantino, James Cameron verfilmt „Spider-Man“? Klingt super, denken sich wohl viele Fans. Doch daraus wurde ebenso nichts wie aus den acht anderen gescheiterten Superhelden-Projekten, die wir euch hier präsentieren.

Marvel Studios

„Doctor Strange“: Guillermo del Toro

Eine „Doctor Strange“-Verfilmung von Guillermo del Toro („Shape Of Water“)? Das passt, denken sich wohl viele Fans. Und 2007 pitchte del Toro gemeinsam mit Fantasy-Autor und Drehbuchschreiber Neil Gaiman („Coraline“) den Marvel Studios wohl tatsächlich diese Idee. Del Toro scheint genau der Richtige zu sein, um den mystisch-magischen Stoff auf die Leinwand zu bringen, also warum passierte es nicht? Nun, viele vergessen leicht, dass das Marvel Cinematic Universe 2007 noch in den Kinderschuhen steckte: „Iron Man“ kam erst 2008 ins Kino, der erste „Avengers“-Film sogar erst 2012. Vor dem Hintergrund ist es wohl verständlich, dass die Marvel Studios zunächst mal auf todsichere Projekte wie eben „Iron Man“, „Thor“ und „Captain America“ setzten als auf die zweite Reihe. Als sich das MCU als megaerfolgreich erwiesen hatte und die ungeheure Zugkraft von Comicverfilmungen allgemein offensichtlich geworden war, beschenkten die Marvel-Studios die Welt dann 2016 ja auch mit Scott Derricksons Version der Geschichte…

Doctor Strange Trailer (2) DF

 

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Kommentare
  • Micox

    Iron Man von Tarantino.. Hahaha.. Genial..
    Also ich würde zu gerne Bond von Tarantino mit freier Hand sehen.. Und einem R-Rating.. Träume halt..

  • Deliah C. Darhk

    Inwiefern waren Thor und insbesondere Cap denn "todsichere Projekte"?
    Ausserhalb der USA kannte die kaum einer. Der Thor-Comic wurde nach nur fünf Ausgaben in Deutschland sogar wieder von Condor eingestellt, und Cap stellte ganz besonders im muslimischen Kulturkreis ein enormes Wagnis dar.
    Selbst in Deutschland nennt man ihn "First Avenger", weil der Name Captain Amerika hier ein Image-Problem hat.

    Da wäre ein unbekannter Magier, schon weil Magie an sich (auch durch Harry Potter) irgendwie jedem ein Begriff ist, vielleicht sogar das weniger riskante Projekt gewesen.

  • greek freak

    Witzig das Aronofsky einen Batman Film machen wollte der auf Fr.Miller's ''Year One'' basieren sollte,dazu noch mit Chr.Bale,wo Chr.Nolan's ''Batman Begins'' ja auch auf diesen Comic basiert.
    Apropos Aronofsky,der sollte ja den 2ten Wolverine Film inszenieren,wieder basierend auf einer gefeierten Fr.Miller Storyline.Das sollte eine düstere,Rated-R Adaption der Japan-Storyline werden,Hugh Jackman und Aronofsky sind seit "The Fountain" ja dicke Kumpels.Leider haben die Studiofuzzis von Fox kalte Füsse gekriegt,haben nach einem PG-13 Film verlangt und sich beim Dreh übelst eingemischt,worauf Aronofsky genervt,nach ein paar Wochen das Handtuch schmiss.(off. hiess es,er wolle Zeit mit seiner Familie verbringen,wer´s glaubt....)
    P.S. Iron Man von Tarantino? Ich stelle mir das grade vor,2,5 Stunden Dauergelaber,Sam Jackson als Nick Fury sagt mindestens 200 mal "Motherf*cker",Tony Stark redet "Warmachine" Rodey Rhodes,mit dem N-Wort an(das mind. auch 200 mal fällt),woraufhin Spike Lee amtlich getriggert wird und einen Sh*tstorm anzettelt.Dazu gibt´s obskure 60er/70er Mucke im Soundtrack und Chr.Waltz macht den Poehsewicht,der natürlich Tony Stark mit pop-kulturellen Referenzen zulabert.

  • TresChic

    Tarantino ist von seinen Möglichkeiten her sehr beschränkt. Er kaschiert viel mit endlosen Dialogen. Er hat nie bewiesen, dass er Actionszenen drehen kann. Also ich träume nicht von einem Tarantino Bond ;)

  • Arkanoid

    Nicolas Cage wäre für die Rolle des Loki Vorstellbar gewesen zumindest beim Anblick des Bildes, aber als Superman eine klare Fehlbesetzung.

    Catwomen von Burton, besser als das bestehende Desaster mit H. Barry. Mir hat M.Pfeiffer seinerzeit sehr gut gefallen weil sie überzeugend das Schüchterne Graue Mäuschen von Sekretärin und später die Aggressiv Provokante mit einem Schuss Sexappeal versehene Catwoman verkörperte.

    Die Plastic Man Idee von den Wachowski ist derartig grenzdebil, der Besucher wäre dümmer raus gekommen als reingegangen in den Film. Immer wieder frage ich mich bei dem was vor und nach Matrix kam wie die beides es fertig gebrachten ein derart Goldenes Ei zu legen.

  • Micox

    Ja, für Leute die einen IQ unter 50 haben sicherlich..

  • Micox

    Nun ja, er ist auch kein Action Reg.. Es ist die Story die packt.. Und die ist bei den letzten Bonds sehr mies gewesen..

  • Arkanoid

    Die Vorlage kenne ich nicht aber sofern eine alternative gelungen ist und das ist sie in diesem fall wüsste ich nicht warum man so Eisern an der Vorlage festhalten sollte. Manchmal ist es sogar besser so unerwartet zu überraschen.

  • Deliah C. Darhk

    Ja, bei uns daheim dürfen nur Islamisten ins Kino. ;)

    Cap ist ein auf die USA zugeschnittener Held.
    Vor dem MCU hatte er auf dem internationalen Markt keinen gesteigerten Wert.
    Neben dem Nahen Osten, Nord-Afrika und Deutschland waren auch Frankreich, Russland, Süd- und Mittelamerika sowie Fernost sehr, sehr schwierige Märkte für die Figur.

  • Deliah C. Darhk

    Stimmt. Die Williams-Hefte hatte ich vergessen. Waren aber nur ca. 60 - 70 Ausgaben (entspräche ca. 8 TBs).
    Im Spätsommer '76 (quasi mit meiner Geburt ;) wurde die Reihe eingestellt.
    In den 80ern hatte Condor dann die Rechte. Da wurde Thor von einzelnen Sonderbänden abgesehen mW nur in besagten fünf TB's als Titelträger in Deutschland publiziert. Ansonsten lief er mehr oder minder regelmässig als Lückenfüller mit je ein oder zwei Geschichten in den Die Spinne-TB's mit.
    Eine eigene Heftreihe in den 80ern wäre mit in der Tat unbekannt.

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