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Die "Justice League" hat’s eilig: Warners Superheldenversammlung wohl kürzester DCEU-Film
Von Woon-Mo Sung — 23.10.2017 um 09:16
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Demnächst gehen Batman, Wonder Woman und Co. gemeinsam auf die Jagd nach Fieslingen. Dass sie dabei keine wertvolle Zeit vergeuden werden, wurde nun bekannt: „Justice League“ wird nämlich wohl der kürzeste DCEU-Film bislang.

Warner Bros.

Die „Justice League“ wird demnächst auf der Kinoleinwand die Welt retten und dabei werden Fans Batman (Ben Affleck), Wonder Woman (Gal Gadot), The Flash (Ezra Miller), Aquaman (Jason Momoa) und Cyborg (Ray Fisher) in Aktion erleben. Ziemlich sicher wird auch Superman (Henry Cavill) in der ein oder anderen Form dabei sein und Gerüchten zufolge könnte sogar Green Lantern vorbeischauen. Jede Menge Figuren mischen jedenfalls im Film mit – wird da die Länge des Films entsprechend üppig ausfallen? Einem Bericht von Manabyte zufolge wird es sich jedoch um den kürzesten aller bisherigen Filme zum DCEU handeln.

Anzeichen für Green Lantern in "Justice League" verdichten sich

Demzufolge soll die Laufzeit von „Justice League“ 121 Minuten betragen. Das sind zwei Minuten kürzer als „Suicide Squad“, der es auf 123 Minuten bringt, und deutlich weniger als die bisherigen Abenteuer von Clark Kent, Bruce Wayne und Diana Prince: „Wonder Woman“ läuft 141 Minuten, „Man Of Steel“ dauert 143 Minuten und „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ bringt es sogar auf stolze 152 Minuten.

Zur Verifizierung der Angabe erwähnt Manabyte drei nicht näher benannten Quellen, von denen eine sogar den Film bereits gesehen haben soll. Um aber auf Nummer sicher zu gehen, wurde zusätzlich der Kundenservice der AMC Kinokette bemüht. Dieser habe die Laufzeit bestätigt und erwähnt, man habe die Angabe aus der Datenbank von Rentrak gezogen, in der Studios Laufzeiten für die Kinos offiziell bekannt machen. Von daher müssen die 121 Minuten nach derzeitiger Informationslage als wahrscheinlich angesehen werden. Wir versuchen aber aktuell, diese Laufzeit mit unseren Quellen zu bestätigen.

Mehr Commissioner Gordon für "Justice League 2"

Einer, der in „Justice League“ ebenfalls zu sehen sein wird, ist J.K. Simmons als Commissioner Gordon. Gegenüber Total Film (via Cosmic Booknews) erwähnte er, dass er noch nicht viel zu tun habe – denn sein erster Auftritt soll noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein: „Dies ist der erste von hoffentlich einigen ‚Justice League‘-Filmen. Man arbeitet gerade an den Skripten zu ‚The Batman‘ und für den nächsten ‚Justice League‘-Film“, plauderte Simmons im Interview aus. Seine Inkarnation von Commissioner Gordon werde zunächst einmal eingeführt und er habe das Gefühl, dass er gerade erst damit begonnen habe, herauszufinden, wer Gordon noch sein wird.

Vielleicht sieht man später mehr von seinen Muckis? Im Vorfeld der Dreharbeiten zum Superheldenfilm machte ein Bild von Simmons im Fitnessstudio die Runde. Jedoch soll Gordon im Film in jeder Szene durchweg den berühmten langen Mantel seiner Figur tragen: „Ich weiß nicht, ob meine aufgepumpten Muskeln so offensichtlich sein werden, besonders wenn ich neben Batman stehe!“

Die „Justice League“ wird ab dem 16. November 2017 in deutschen Kinos zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt ist.

Justice League Trailer DF

 

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Kommentare
  • RockYourThoughts
    Ich glaube ich warte auf die 3 Stündige extended Edition!^^
  • Jimmy V.
    :D
  • Jimmy V.
    Einerseits ist ein langer Film kein gutes Indiz. Andererseits ist Kürze bei vielen Figuren immer mit Hetze verbunden, vor allem, wenn der Stoff groß ist. Ein Negativbeispiel war doch die Verfilmung von "Der dunkle Turm", der unnötig kurz war und das niemand verstanden hat.Im Hinblick auf BvS würde ich sagen: 50/50 das diese Kürze gut ist. Die Extended Edition von BvS hat sicherlich Schwächen ausgebügelt. Das Problem war dennoch eher der Inhalt: Lex Luthor war eine unnötig nervige Figur, die völlig vom Konflikt der beiden Superhelden abgelenkt hat. Hätte man das rausgenommen und sich eher auf die Helden konzentriert, hätte BvS auch nur 120 Minuten gehen können - es wäre der bessere Film gewesen.
  • WhiteNightFalcon
    Wenn die Zeit optimal genutzt wurde, perfekt.
  • lukimalle
    Falls :P
  • GamePrince
    Wird so oder so super.
  • Rockatansky
    Nunja, der Wonder Woman Solo-Film scheint ja durchaus Hoffnung zu machen. Auch wenn ich mich an Aquaman und vor allem Cyborg wohl noch gewöhnen muss. Macht auf mich schon 'nen arg trashigen Eindruck.Bei Suicide Squad bin ich bei Dir. Der Film wirke für mich wie eine schnelle Reaktion auf den Erfolg von Deadpool und der Joker mit seinem dicken Sportwagen und vielen Klunkern kommt eben nur als das rüber, was Er in diesem Film tatsächlich ist. Ein Rockstar verkleidet als Joker. Das macht Ihn leider ebensowenig interessant wie alle anderen Figuren. Schade, mit Jared Leto hat man hier eigentlich Potenzial verschenkt.
  • Aequitas
    Du meinst das sind dann die 3 Stunden mit den vielen Aha-Erlebnissen? :)
  • Da HouseCat
    ich check es sowieso nicht. der beweggrund supermans und batmans hätte völlig gereicht, dass es zwischen ihnen kracht.hätten sich so einfach an die vorlage halten können, dass superman für die regierung batmans wahnsinn stoppt. und wonderwoman am ende die ist,die die beiden vereint, weil da mehr im gange ist...fertig.
  • Da HouseCat
    vor allem hat der joker eine ganz ganz grausige synchro bekommen.den extended noch nicht gesehen, muss ich mal nachholen, obwohl ich mich schon durch den film gequält habe. zum ende kann man ja dann abschalten, lol.
  • Jimmy V.
    Eben. Genau das hätte den Film auch vom anderen Einheitsbrei der Superhelden-Verfilmungen abgehoben. Kein gemeinsamer Feind, sondern wirklich nur die beiden im Streit gegeneinander.
  • Deliah C. Darhk
    :D
  • Klaus S aus S
    genau so lang wie Krieg der Sterne in der original Kinofassung:121 Minuten :D Vielleicht ein gutes Karma ?
  • HalJordan
    Natürlich hätte ich mir gerne einen 2 1/2-stündigen JL-Film angesehen, aber nun gut? Am Wichtigsten ist ohnehin die Qualität und da bin ich nach "Wonder Woman" vorsichtig optimistisch.
  • The_Lavender_Town_Killer
    Den Snyder Cut? Der wird einfach nahezu den ganzen Film auf Slow-Motion runterfahren von daher ja - auf eine Laufzeit von 3 Stunden könnte man da schon kommen.
  • Joachim M.
    Nur die Ruhe werden vielleicht ein Bisserl mehr bei der Directors Cut oder wie auch immer es genannt wird sehen - hoffentlich
  • Sentenza93
    Leto's Performance hat das eher noch verschlimmert. ;D
  • Sentenza93
    Solange alles Wichtige gemacht wird, kann der Film gerne kompakter sein, als seine Vorgänger.Flash, Aquaman und Cyborg noch eine schöne, auch gern kurze, Einführung verpasst, und nicht einfach nur "Da habt Ihr! Für die Fans!" oder irgendwelche Einblendungen. *hust* Suicide Squad *hust*. ;DSteppenwolf halbwegs nachvollziehbar handeln lassen und zeichnen. Irons, Dafoe, Simmons etc. ihre 5 Minuten geben und fertig.Solange das alles passt, vollkommen ok. Ich brauch keinen zweieinhalb - bis dreistündigen Trailer, für alles was in Zukunft kommt, á la BvS.
  • Rockatansky
    Nun, das Drehbuch ist ohnehin keine Stärke des Films gewesen. Mal abgehen davon, dass die Dialoge teilweise wie aus dem Witzeblatt klingen spiegelt Letos Joker das noch am besten wieder. Dieser hängt in 'ner Stripclub Lounge ab, fährt Luxuskarren und trägt Designerklamotten, dabei sind dem Joker Geld und materielle Güter sch.. egal, Ihm geht es nur darum Chaos zu stiften. Ein Farin Urlaub auf Droge macht eben noch keinen Joker.
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