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Die 10 Horrorfilme, auf die wir uns 2018 am meisten freuen
Von Sandra Berger — 03.11.2017 um 21:00
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Das Jahr 2018 wird uns jede Menge Remakes und Sequels zu altbekannten Horrorfilmen bringen, es wird aber auch einige völlig neue Stoffe geben. Wir blicken voraus:

Die 10 Horrorfilme, auf die wir uns 2018 freuen (FILMSTARTS-Original)

2018 wird ein spannendes Jahr für Fans des Horrorgenres, denn bekannte Horrorikonen werden wieder auferstehen und eine neue Generation das Fürchten lehren. 

Mehrere Filme aus den 70ern und 80ern werden neu aufgelegt oder die Stoffe fortgesetzt, darunter „Halloween" und „Predator". Dabei sind namhafte Größen wieder dabei: Das „Saw"-Team Leigh Whannell und James Wan machen wieder gemeinsame Sache,„The Witch"-Regisseur Robert Eggers arbeitet an einem naturalistischen Vampirfilm und die Spezialeffektebrüder Chiodo beweisen gutes Timing nach dem Hype um den Clownhorror „Es": Sie haben ihre „Killer Clowns" für ein Sequel wieder ausgegraben.

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Kommentare
  • Jimmy V.

    Whoot? Warum fandest du die Figuren in "The Witch" unsympathisch und ekelhaft? Ich fand die alle eigentlich schon ziemlich "nett" - sie sind natürlich nicht die Besten, aber weil der Film die Zeit, die so stark vom Glauben geprägt ist, nachzeichnet, muss man die Figuren doch voll in diesem Kontext verstehen. Genau das muss Eggers auch in seiner "Nosferatu"-Version hinkriegen - und dann wird's super!

  • Jimmy V.

    Ich finde hier auch nicht so viel Horror vertreten - das Geblödel zähle ich nicht dazu, wobei ich mich auf die Pegg/Frost-Kombo auch freue.
    Davon ab interessieren mich die Remakes zu "Nosferatu" sowie "Suspiria". Zu letzterem könnte man wohl mehr Story heranziehen. Auch "Winchster" ist itneressant wegen des hochkarätigen Casts.

  • Jimmy V.

    Genau das ist doch aber der Punkt, worauf der Film hinauswollte: Du benutzt mit "psychopathisch" ein typisches Vokabular der Moderne. Du betrachtest die Figuren der Geschichte aus dem Jetzt. Hingegen ist z.B. die Beschuldigung der Mutter ja auch ein Beispiel dafür, wie das Konzept der "Kindheit" erst in der Moderne entwickelt wurde und zu dieser Zeit noch gar keinen Platz hatte.
    "Nett" ist daher vielleicht das falsche Wort, aber "nachvollziehen" konnte ich die Figuren schon. Ich fand das alles genial, weil gerade am Anfang immer wieder, durch den Blick mit den Figuren, infrage stand, ob es die Hexe in dieser Form denn tatsächlich gab.

  • Bruce W.

    Dennoch ist es das irrationalste Konzept eines Filmes welches ich seit Langem gehört habe. Hey, wie wärs: Wir drehen einen Film, der sich total realistisch dem 17. Jahrhundert annähert. Deshalb werden wir auch alle Charaktere so schreiben, dass sich garantiert niemand mit ihnen identifizieren kann. So interessiert es auch keinen der Zuschauer, ob die Figuren am Ende des Filmes noch am Leben sind. Wie wärs mit dem Kompromiss: Da am Anfang des Filmes sowieso etabliert wird, dass die Familie aus der Dorfsgesellschaft verstoßen wird, warum nutzen wir die Situation nicht gleich und nehmen als Grund die Tatsache her, dass die Familie überhaupt nicht gottesfürchtig ist? Dadurch können wir sie zumindest die erste halbe Stunde des Filmes als eine semi-normale Familie zeigen, müssen uns nicht ständig mit langatmigen Gebeten rumschlagen und dann ihren langsamen Verfall in den Wahnsinn porträtieren. Ach ja, am besten schreibt man die beiden Zwillinge zu einem Charakter um, da sie eh immer nur dasselbe sagen. Und evtll. versuchen wir es wenigstens einige der Figuren halbwegs sympathisch zu gestalten. Hätte den Film wesentlich besser gemacht.

  • Jimmy V.

    Also ich verstehe ja irgendwie schon die Position, wenn man mit dem Film nicht warm wird. Aber dein Lösungsvorschlag ist meiner Meinung nach nicht befriedigend. Auf diese Weise ginge doch der eigentliche Reiz des Films verloren. Wieder: Irrational? Die sollen gar nicht an Gott glauben? Du siehst die Zeit von damals viel zu sehr aus unseren Augen. Wer dort nicht an Gott geglaubt hat, wäre "verrückt" oder würde so gelten.

  • Jimmy V.

    Na gut, da scheiden sich wohl langsam unsere Geister, weil ich eben nicht finde, dass sich Beides widerspricht. Meiner Meinung nach hat der Film das alles sehr gut zusammengebunden. Kann mich da nur wiederholen: Sie waren sicherlich nicht Sympathieträger wie z.B. die lustigen Figuren in "Pirates of the Caribbean" (das nehme ich als Beispiel, weil das Drehbuch dort ziemlich genial alle Figuren irgendwie nachvollziehbar darstellt, selbst die Bösen). Dennoch habe ich schon tausend andere, uninteressantere Figuren gesehen - gerade im Horrorgenre. Ich meine, wir haben da schließlich immer noch den größten Verschleiß und die meisten Stereotypen, wenn wir mal an die Formel für den üblichen Slasher denken.

  • Jimmy V.

    Habe ich mir schon fast gedacht, dass du da eine Abneigung gegen religiöse Personen hast. :) Ich würde daher aber weiterhin und immer wieder dafür plädieren das gerade in dem Kontext der Zeit zu sehen. Ich denke, im 17. Jahrhundert wären ziemlich viele von uns so.

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