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Nach Vorwürfen gegen Kevin Spacey: "House Of Cards"-Dreharbeiten auf unbestimmte Zeit unterbrochen
Von Helgard Haß — 01.11.2017 um 09:52
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Erst am Montag verkündete Netflix, dass „House Of Cards“ mit der derzeit in der Produktion befindlichen sechsten Staffel beendet werden soll. Nun wurden die Dreharbeiten bis auf weiteres eingestellt.

David Giesbrecht/Netflix

Nachdem es im Zusammenhang mit Vorwürfen gegen „House Of Cards“-Hauptdarsteller Kevin Spacey massive Absetzungsforderungen der Netflix-Serie in den Sozialen Netzwerken gab, verkündete der Streamingdienst vor wenigen Tagen das Ende der Polit-Serie nach der aktuell in Produktion befindlichen sechsten Staffel. Dabei wurde zwar betont, dass die Entscheidung unabhängig von den Vorwürfen gefallen sei, doch nun scheinen sich die Verantwortlichen dennoch gezwungen zu sehen, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen: Wie Deadline berichtet, wurden die Dreharbeiten der sechsten Staffel auf unbestimmte Zeit unterbrochen. Cast und Crew wurden am gestrigen Dienstag über die vorläufige Einstellung der Arbeit informiert.

„MRC und Netflix haben beschlossen, die Produktion der sechsten ‚House of Cards‘-Staffel bis auf weiteres auszusetzen, um uns die Zeit zu geben, die aktuelle Situation zu bewerten und uns mit jeglichen Bedenken von Cast und Crew auseinanderzusetzen“, so die Unternehmen in einem gemeinsamen Statement.

Schluss mit "House Of Cards"! Netflix kündigt Serienende an

Die vorausgegangene Anschuldigung gegen Spacey erhob Schauspieler Anthony Rapp („Star Trek: Discovery“), der im Jahr 1986 gemeinsam mit Kevin Spacey am Broadway beschäftigt war. Bei einer Party in Spaceys Wohnung soll sich der damals 26-Jährige dem minderjährigen 14-jährigen Rapp auf unsittliche Weise genähert haben. Besonders kritisch wurde in den Sozialen Medien außerdem die nachfolgende Reaktion von Spacey aufgefasst, da er in seinem Twitter-Beitrag neben seiner Entschuldigung auch sein Coming-out einbaute, was die Entschuldigung abgewertet habe.

Die Dreharbeiten der sechsten Staffel „House Of Cards“, die wie üblich 13 Episoden umfassen soll, hatten vor zwei Wochen begonnen. Es bleibt abzuwarten, ob der angepeilte Starttermin Mitte 2018 eingehalten wird. Fans können sich derweil schon auf mögliche Spin-offs freuen, für die bereits Ideen entwickelt werden.

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Kommentare
  • Jimmy V.
    Ich stimme dir in vielem zu (das mit der Hexenjagd), aber wie Luthien's Ent sagt, ist der Unterschied zu Weinstein schon da. Bei Weinstein gibt es keine verjährten Fälle, sondern sehr konkrete Anschuldigungen, die wiederum von Dritten (Journalisten) so nachvollzogen bzw. erst ins Licht gerückt wurden. Selbst wenn es dabei nun eine Masse an falschen Anschuldigungen gibt, wären das immer noch viel zu viele...
  • Der Eine vom Dorf
    Jetzt wo du es sagst, ich erinnere mich an eine gute Freundin aus meinem Jahrgang, die mir auf Partys regelmäßig einen Klaps auf den Hintern gegeben hat. Traumatisches Ereignis.In diesem Fall - also bei Spacey finde ich dieses ganze Getue um ungewolltes Anbaggern auch völlig übertrieben. Klar wissen wir nicht, was wirklich passiert ist, aber dennoch ist das meiner Meinung nach eher ein Zeichen von Homophobie.
  • Stefan H.
    Ist ein absoluter Witz das Ganze. Jetzt soll Dustin Hoffman auch noch sexuell belästigt haben. Langsam langweilt mich dieses Thema nur noch
  • Deliah C. Darhk
    Doch. Gibt Männer die machen so etwas.
  • Konsolero
    was mich wundert ist, dass er seine tat nicht dementiert hat, und sich nun als schwul outet, was ja seine tat jetzt entschuldigt ?!wäre es nicht taktisch klüger gewesen, er hätte sich einfach nur entschuldigt, was er damals getan hat... ich finde er hat es mit seinem outing nur noch schlimmer gemacht..nicht weil er schwul ist, sondern weil er versucht seine tat damit herunterzuspielen!fakt ist seine karriere ist putt! ich mag spacey als schauspieler! wäre schade wenn house of cards abgesetzt wird ohne den dreh fortzusetzen!
  • Deliah C. Darhk
    Rapp hat sich '97 als schwul geoutet.Das Trauma nehme ich ihm aber auch nicht ab. Bereits vor 16 Jahren, nachdem er anfing mit seinen Rollen in Road Trip und A beautiful Mind etwas bekannt zu werden, erhob er diese Anschuldigung in einem Interview. Damals wurde KSp's Name redaktionell geschwärzt. Dann blieb Rapp dazu still, bis er jetzt mit ST Discovery einem breiteren Publikum auffällig wurde, und tritt dann erneut damit an die Öffentlichkeit.DAS spricht definitiv gegen das Verhaltensmuster einer psychisch traumatisierten Person. Gegenteilig erkenne ich da eher ein kalkuliertes taktisches Verhaltensmuster.Seine Angabe, sich durch die Frauen der HW-Affaire ermutigt gesehen zu haben, sein Schweigen zu brechen ist damit jedendalls als definitive Lüge entlarvt, denn gebrochen hatte er es bereits 2001. Nur erreicht er mit der Wiederholung jetzt einen viel höheren Bekanntheitsgrad als damals.Ich bin der Ansicht, der Sender sollte als Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht nachkommen und sich schützend vor KSp stellen, z. B., indem man weiter dreht und eine Stellungnahme abgibt, die klar macht, dass eine unbelegbare Anschuldigung gar nichts ist, und dass es auch kein Verbrechen darstellt, sich beim Anbaggern dämlich anzustellen. (Ansonsten müsste man ganze Städe als Gefängnisse überdachen. ^^)Wie ich das sehe, ist KSp hier das Opfer, und bis auf wenige Ausnahmen begünstigt die ganze weltweite Community den/die Täter, Trittbrettdahrer inbegriffen.
  • Deliah C. Darhk
    Inwiefern entschuldigt sein Outing was an der möglichen Tat?Es liefert doch erst eine Motivation, die der Anschuldigung eine hintergründige Basis gibt.Um etwas zu vertuschen hätte es gereicht zu sagen, er erinnere sich nicht und könne sich den geschilderten Vorfall nicht als authentisch vorstellen.Ist mE schon mehr als merkwürdig, wie einvernehmlich die Welt rechtsstaatliche Grundsätze vergisst, Anschuldigungen als Fakten und Verurteilungen behandelt und eine völlig absurde Beweislastenumkehr vornimmt.Es ist RAPP, der beweisen muss, was damals geschah, nicht der Beschuldigte.
  • ChiliPalmer
    Tut mir Leid, aber wenn man noch einen Hauch Würde besitzt, dann scheißt man nach so einem Vorfall auf die Karriere...
  • Deliah C. Darhk
    Dann lass deinen Schlauch mal besser eingepackt.Bedeutung meiner Antwort war: Ist nicht so selten, wie Du geäussert hast.
  • Deliah C. Darhk
    Glauben kannst Du meinetwegen alles. Nur deutet sein erstes Interview von 2001 mE eher auf Eigenmotivation.
  • Deliah C. Darhk
    Ich denke eher, Du solltest mal selbst vom Schlauch runtersteigen.Was Du meinst an Motivation in die Aussage interpretieren zu müssen ist weder Fakt noch klar.Fakt ist aber, dass ohne das Outing für die breite Öffentlichkeit erst einmal gar kein Bezug zwischen KSp und Homosexualität bestand, womit Rapps Anschuldigung zunächst keinen Sinn ergäbe und somit unglaubwürdig war.Erst das Outing gab uns einen Einblick, dass der Vorwurf eine Basis haben könnte. Das ist faktisch der Effekt dessen, egal wer da nun was reininterpretiert.Bezeixhnend aber, dass Du weder deinen ach so klaren Standpunkt erläutert, geschweige denn belegt, noch die gestellte Frage beantwortet hast.Interpretiere ich jetzt mal als Unvermögen deinerseits. ^^
  • Deliah C. Darhk
    Rapp hier zum Opfer zu stilisieren ist ein Schlag ins Gesicht echter Opfer von sexuellen Übergriffen. ^^KSp hat laut Rapps eigener Darstellung versucht ihn zu verführen. Es war keine Gewalt im Spiel. Es gab keine Basis für eine Nötigung.Was Rapp wohl erlebt hat ist nach vorliegenden Informationen nicht mehr als eine eklige Suffkopp-Anmache gewesen. Erleben die meisten Frauen, oft auch schon als Minderjährige, nicht nur einmal im Leben.Ist das schön? Nein. Ist es ein Verbrechen? Nein.Wissen diese Kerle, wie ihre Anmachen wirken? Für gewöhnlich nicht. Sonst würden sie es anders machen. Ne Abfuhr führt seltenst zum Stich.Die Fragen, die man sich hier mal stellen sollte sind:Was macht ein 14jähriger allein auf so einer Party? Wo waren seine Eltern? Warum wurde er nicht entsprechend seines Alters frühzeitig abgeholt? Warum ging er ins Schlafzimmer statt nach Hause? Warum blieb er drin, als der ihn störende Partylärm vorbei war? Wie nahm KSp die Situation wahr, als er Rapp im Schlafzimmer vorfand?Schuld setzt Vorsatz voraus. Prinzip der Rechtsstaatlichkeit.Nebenbei: Wenn mich eine Party nervt, dann verlasse ich sie. Ich flüchte nicht in das Schlafzimmer des Gastgebers. Wem meine Party nicht gefällt, der sollte dann auch eben gehen, denn abgesehen von Handwerkern und nahen Blutsverwandten hat ausser mir da drin niemand etwas zu suchen, der nicht mit mir schlafen will. Ein Schlafzimmer ist ein sehr intimer Raum. Ein 14jähriger, der mit Sicherheit schon ein eigenes Sexualitätsempfinden hat, weiss das. Das führt mich dann zur letzten Frage: Hat Rapp vielleicht einfach der Mut verlassen, bzw war er vom Alkohol-Geruch angeekelt, als er tatsächlich auf KSp gewartet hat? Irgendeine Motivation muss er ja gehabt haben, die Party a) zu besuchen und b) nicht zu verlassen. Was im Bezug zur elterlichen Nicht-Abholung die Frage aufwirft: Hatte er womöglich geplant bei KSp zu nächtigen? Und: Warum?Gibt mE sehr viele Ungereimtheiten, die eher gegen Rapps Version sprechen.Der Umstand, dass er Jahre nachdem er diese Anschuldigung schon einmal erhob wieder schwieg spricht auch gegen ihn. Wenn ein Trauma einmal den Weg nach draussen gefunden hat, lässt es sich nicht nach Belieben wieder einpacken. So jemand müsste permanent mit Psychopharmaka ruhiggestellt werden, und mit denen kann man dann, von den sichtbaren körperlichen Folgen abgesehen, keine Rollentexte mehr lernen, geschweige denn rezietieren, womit sich auch Rapps angebliche Angst um die Karriere mE irgendwie widersinnig darstellt.
  • Konsolero
    hollywood is evil
  • Fain5
    Das ist so ein Bullshit! Wem hilft es, dass die Serie abgesetzt wird? Wer fordert sowas? Jetzt kann jeder einfach mit unbewiesenen Vorwürfen die 30 Jahre her sind kommen und die Karriere von Menschen zerstören? Ist die Menschheit wirklich so blöd dass sie nur extreme kennt? Jahrzehnte lang wütet ein Weinstein ungestraft und jetzt ist jeder, der auch nur in Verdacht steht seinen Job los.
  • Fain5
    Also ganz ehrlich, wenn man einen angeblichen Kriminellen nicht verät, weil man seine Kariere schützen will ist das für mich eigentlich noch schlimmer.
  • Fain5
    Na klar jetzt kommen die Experten, welche seit 100 Jahren mit dem Thema zu tun haben in ein Filmforum... Ich könnte lachen wenn es nicht so traurig wäre.
  • Fain5
    Wie wäre es eigentlich mal mit einem Gegenaufschrei für Netflix? Wenn sie meinen den hysterischen Denunzierern in den Hintern zu kriechen dann sollen sie auch von denen Leben und alle anderen sollen ihr Abo kündigen. Ich weigere mich zu glauben, dass die hetzenden Feministinnen in der Überzahl sind.
  • Deliah C. Darhk
    Nicht die gesamte Menschheit. Nur die zur Differenzierung Unfähigen.
  • Deliah C. Darhk
    Gewalt setzt den Unterwerfungsvorsatz voraus. Den gab es lt Rapps Darstellung aber nicht, da er von einer versuchten Verführung sprach.Herr Kollege, was Sie als falsch und ahnungslos bezeichnen deutet eher auf ungenaues Lesen und schlechte Ausbildung hin.Dass wir hier nicht von jeder Belastungsstörung, die einem der Schulhofrowdie mit Sprüchen reingedrückt hat sprechen, sollte sich aus dem Thema und Kontext ergeben, sowie dem Umstand, dass ich trotz ihrer wenig professionell auf mich wirkenden Ausuferungen auf anders gelagerte Taten und Täter abgrenzend antwortete und mich ausschliesslich zum Fall Rapp äusserte.Hier geht es natürlich um die von Rapp transportierte Gewichtung, und wenn er psychisch so destabilisiert ist, dass er lt eigener Angabe 31 Jahre nicht darüber sprechen konnte (Was zudem ja durch sein früheres Interview widerlegt und somit als Lüge enttarnt ist), dann braucht er diese Medilamente, die ihm anders als in Deutschland in den verschreibungsfreudigen USA mit Sicherheit nicht vorenthalten worden wären.Da er sie offensichtlich nicht nahm, spricht das gegen die von ihm transportierte Schwere des Traumas. Hätte ein gut ausgebildeter Fachmann meinem Text an sich entnehmen können müssen.Die Spitzen sind es, die impulsmotiviert reviedierend hochkommen. Die Belastungsstörung, und sei es durch praktizierte Verdrängung oder stille geistige Aufarbeitung, gehemmtes Handeln, Selbbeschuldigung etc pp ist nahezu permanent bei einem Traume der hier angegeben Schwere.Doch. Er wird hier angeklagt und bereits verurteilt. Unter Anderem von Dir.Interessant auch, dass Du auf keine der von mir gestellten Fragen eingehst. Spricht nicht für eine unvoreingenommene Betrachtung der Situation, Herr "Kollege".Und nur zur Vollständigkeit:Ich selbst habe mich im August 2013 im Internet auf MJ öffentlich geoutet ein Opfer massiver körperlicher Gewalt mit schwerwiegenden physischen Verletzungen und erzwungener Penetration gewesen zu sein. Ich machte es öffentlich, lange NACHDEM der Täter rechtskräftig verurteilt wurde. Die Tat als solche fand im April 2000 statt.Über Traumata und deren Bewältigung kannst Du mir gar nichts erzählen. Dein Blick von aussen beruht lediglich auf Rückschlüssen, die ohne emotionale Berührung auf Beobachtung und Theorie beruhen. Ich habe hingegen als Opfer lange Zeit - auch in Gruppen - selbst aufarbeiten müssen, und ich erkenne die Ungereimtheiten in Rapps Schilderung, die sich für mich auch im Original liest, als wolle da jemand ein Trauma erlebt haben, ohne aber zu wissen wie es sich anfühlt.Dass die Anmache ihm unangenehm war glaube ich zumindest bedingt. Aber so etwas ist Alltagsrealität mit der jede(r) umgehen können muss, der zwischenmenschlich interagiert. Wenn er das nicht kann, liegt es nicht an KSp, macht diesen nicht zum Täter, so wie es mich nicht zur Täterin macht, wenn ein abgeblitzter Typ sich depressiv besäuft bis er einsam stirbt.Und wenn Rapp tatsächlich so destabil sein sollte, dass er Jahrzehnte unter einem Alltagserlebnis leidet, dann kann er nicht so lange Zeit ohne Medikamente ausgekommen sein, zumal nicht in einem emotional so anspruchsvollen Beruf wie dem der Schauspielerei.
  • Deliah C. Darhk
    Zumindest, wenn der Erwachsene und die Minderjährige Person nicht nur geringfügig im Alter auseinander liegen. Bei 21 -> 17 sähe ich das etwas differenzierter.Bei Rapp nehme ich jetzt bewusst keinen Bezug zum Alter, weil ich nicht weiss wie er damals aussah und ob KSp bewusst war, einen Jung-Teenie vor sich zu haben.Es ist mW in der Schwulen-Gemeinschaft aber auch keine Seltenheit, dass Jugendliche sich bewusst erwachsene Partner suchen (Was natürlich auch in heterosexuellen Paarungen vorkommen kann. Mein Mann ist 26, ich 41.). Da kann ich mir auch gut eine von Rapp ausgehende Motivation vorstellen.Von daher will ich zu diesem Punkt kein Urteil formulieren für das mir der relevante Hintergrund fehlt.Die Homophobie beziehe ich auf den Mob, nicht auf Rapp.Ansonsten stellst Du mE genau die richtigen Fragen. Ich komme zu einem sehr ähnlichen Schluss wie Du.
  • Deliah C. Darhk
    Parkinson?
  • Deliah C. Darhk
    Was denn sonst? Die Unschuldsvermutung erfordert weder Gespräche noch korrigierte Vorgehensweisen.
  • Deliah C. Darhk
    Insbesondere, da der Junge mit 14! Jahren noch gar nicht wissen konnte, ob er im Showbiz bleibt. ^^
  • Deliah C. Darhk
    Aus seiner Äusserung, erst durch den Weinstein-Skandal und den Mut der Frauen habe er selbst den Mut gefunden über den Vorfall zu sprechen.Dass das nicht zu den von Dir angeführten Aussagen passt, moniere ich ja.
  • Deliah C. Darhk
    Danke. Hatte mir das Bild nicht angesehen.
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