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"House Of Cards": Netflix feuert Kevin Spacey
Von Annemarie Havran — 04.11.2017 um 11:19
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Nach den Missbrauchsvorwürfen gegen „House Of Cards”-Hauptdarsteller Kevin Spacey hat Netflix Konsequenzen gezogen: Die Zusammenarbeit mit Spacey wird sofort beendet, an der geplanten sechsten Staffel ist er nicht mehr beteiligt.

Netflix

In Hollywood ist der Groschen gefallen: Nachdem zunächst Produzent Harvey Weinstein der sexuellen Belästigung und Vergewaltigung beschuldigt wurde, meldeten sich immer mehr Frauen und Männer aus der Branche zu Wort, die auch anderen Filmschaffenden ähnliche Vorwürfe machten und sich gegenseitig Mut zusprachen, die Missstände im Filmgeschäft öffentlich zu machen. Diese angesichts der erschütternden Zustände äußerst begrüßenswerte Entwicklung zieht nun auch immer mehr Konsequenzen für aktuelle Film- und Serienproduktionen nach sich: Nachdem auch Kevin Spacey der sexuellen Belästigung beschuldigt und die Produktion der sechsten Staffel von „House Of Cards“ angehalten wurde, gab Netflix nun bekannt, die Zusammenarbeit mit dem Schauspieler mit sofortiger Wirkung zu beenden.

"House Of Cards": Netflix entwickelt Spin-offs

Nachdem Schauspieler Anthony Rapp („Star Trek: Discovery“) als erstes Vorwürfe gegen Kevin Spacey erhob, worauf eine in den Sozialen Medien massiv kritisierte Entschuldigung Spaceys folgte, äußerten noch mehr Menschen Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen den Schauspieler, wie unter anderem Variety berichtet. Netflix, die Plattform hinter der Drama-Serie „House Of Cards“, leitete bereits nach Rapps Vorwürfen erste Schritte ein, um sich öffentlich zu positionieren: Das Ende der Serie nach der damals in Produktion befindlichen sechsten Staffel wurde verkündet, es wurde jedoch betont, dass dies bereits länger beschlossen sei. Die Vorwürfe gegen Spacey nannte man „zutiefst beunruhigend“ und kündigte eine genaue Prüfung an.

"House Of Cards"-Dreharbeiten unterbrochen

Als erste Konsequenz der dann weiter folgenden Auseinandersetzung der Netflix-Verantwortlichen mit den Anschuldigungen gab man am 1. November 2017 die Unterbrechung der Dreharbeiten der finalen sechsten Staffel, in der Spacey noch mitwirken sollte, auf unbestimmte Zeit bekannt. Zwischenzeitlich wurde dann auch bekannt, dass mehrere Mitarbeiter an der Netflix-Serie Belästigungsvorwürfe gegen den Schauspieler erhoben haben. Nun ist der nächste Schritt erfolgt: Wie The Hollywood Reporter berichtet, hat Netflix endgültig und mit sofortiger Wirkung die Arbeit mit dem zweifachen Oscarpreisträger (1996 für „Die üblichen Verdächtigen“, 2000 für „American Beauty“) aufgekündigt.

In einem Statement heißt es: „Netflix wird sich nicht an einer weiteren Produktion von ‚House Of Cards‘ beteiligen, die Kevin Spacey einschließt. Wir werden unsere Arbeit mit MRC [der Produktionsfirma hinter der Serie] zunächst noch fortsetzen, um unseren weiteren Weg im Zusammenhang mit dieser Serie abzuschätzen.“ Während Netflix die Zusammenarbeit mit Spacey klar beendete, wird in einem entsprechenden Statement von MRC von einer „Suspendierung“ gesprochen.

Mögliches Verfahren: Frank Underwood wird aus dem Drehbuch geschrieben

Die Veröffentlichung der sechsten Staffel war für Mitte 2018 geplant, dieser Termin dürfte nun hinfällig sein. Ob man die Serie überhaupt fortsetzt und wie dann mit Spaceys Figur des Frank Underwood verfahren wird, bleibt abzuwarten. Unter anderem The Hollywood Reporter berichtet, man suche nach einem Weg, die Figur für die finale Staffel aus dem Drehbuch zu schreiben. Die zwei bereits gedrehten Folgen der Staffel dürften im Giftschrank landen. Weiterhin auf dem Plan hat man bei Netflix aber anscheinend noch die kürzlich angekündigten Spin-offs, in denen ein Mitwirken Spacey schon nicht mehr vorgesehen war.

Netflix will Biopic "Gore" nicht veröffentlichen

Der Rausschmiss von Kevin Spacey bei Netflix betrifft außerdem noch ein anderes Projekt: Wie der Streaming-Riese mitteilte, werde man die Veröffentlichung des bereits abgedrehten und sich derzeit in Postproduktion befindlichen Spielfilms „Gore“ von Michael Hoffman nicht weiter verfolgten. Spacey spielte die Hauptrolle des Schriftstellers, Schauspielers und Politikers Gore Vidal und fungierte als Produzent.

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Kommentare
  • Darklight ..

    Lach...
    Nein... ich habe nicht abgeschrieben.

    Aber ich sehe mit viel Freude, daß Du hier ähnlich differenziert denkst.

    Ich mag es, wenn mit solchen aktuen Krisen besonnen umgegangen wird. Und durch die Medienberichterstattung nicht mehr Schaden angerichtet wird als durch die "Tat" selber.

    Und Deine Gedanken dazu habe ich die letzten Tage mit viel Spannung aber auch mit viel Zustimmung verfolgt.

  • OzzieCobblepot

    Wahrscheinlich hast du eher Recht als ich, iwas ist bei Netflix gehörig falsch gelaufen. Ich versuche mir nur einen Reim zu machen warum er gefeuert wurde, ich kann und will mir nicht vorstellen, dass alleine die öffentliche Meinung ausreichend ist für eine Kündigung.

    Ich habe diesen Fall von uns im Hinterkopf (habs unten geschrieben👇). Der große Unterschied zu Spacey ist zweierlei: es ging bei uns um Arbeit mit Kindern & es waren Ermittlungen abgelaufen. Ich wollte es nicht wahrhaben damals. Im Nachhinein stellte sich heraus es war undenkbar ihn weiter arbeiten zu lassen. Tatsächlich habe ich Angst, dass mit der Zeit Spaceys Fall sich als kachelmannsche Räuberpistole herausstellt. Sollte Spacey wirklich wegen reiner öffentlicher Wahrnehmung gefeuert worden sein, läuft in unserer Gesellschaft etwas nicht mehr richtig. Die Hoffnung darauf will ich dann doch noch nicht aufgeben.😜

  • Jimmy V.

    Ja, der Polanski-Fall ist halt immer das große Negativbeispiel. Wie aber oft diskutiert, lauten die Argumente Pro-Polanski ungefähr so:

    - Er wollte sich dem Gericht stellen und die Sache klären, wie angekündigt ohne Gefängnis, doch der Deal sollte gekippt weden. Also ist er präventiv abgehauen.
    - Er hat sich mit dem Opfer zwischenzeitlich geeinigt. Außerdem hat die Frau damit abgeschlossen und Polanski verziehen.
    - Man hat etwas Nachsicht gezeigt, weil seine schwangere Frau brutal ermordert wurde.

    Das sind so die drei Hauptargumente. Kann man dazu stehen, wie man will, ich wollte das nur nochmal erwähnt haben. Ansonsten stimme ich dir natürlich zu, es ist sehr unverhältnismäßig. Wobei sich das bei Spacey schon immer mehr untermauert. Jetzt sind es ja keine uralten Anschuldigungen mehr, sondern sehr aktuelle.

  • greek freak

    Polanski hat nachweislich eine 14-jährige unter Drogen gesetzt und missbraucht,das ganze gestanden und ist seit fast 40 Jahren(in Worten VIERZIG) auf der Flucht vor der US-Justiz,die ihm per int. Haftbefehl sucht.
    Der Mann dreht unbehelligt seine Filme(zwar ausserhalb der USA aber O.K.),bekommt Oscars(sogar frei Haus geliefert von H.Ford) und diverse andere Preise und als mal versucht wurde,ihm wegen der Sache zu belangen,gab´s eine riesige Kampagne für seine Nicht-Auslieferung!
    Und dann haben wir den Fall Kevin Spacey oder früher M.Jackson,wo es keine eindeutigen Beweise gab für die Anschuldigungen aber beide Beschuldigten trotzdem geächtet wurden.
    Ein Schelm,wer da ein diverse Verschwörungstheorien glaubt.

  • Deliah C. Darhk

    Da würdest Du zumindest in Deutschland aber vor dem Arbeitsgericht deftig auf die Nase fallen.
    Fristlose Kündigung für nicht abgemahntes Fehlverhalten aufgrund unbewiesener Vorwürfe. ^^
    Glückwunsch! Hast deinen Chef-Job an die Wand gefahren.

    Ich war selbst mal Frauenbeauftragte, und so einfach wie Du meinst läuft das bei uns nicht.

    WTF!?
    Unterlassene Hilfeleistung?!?!?

    Ich glaube nicht, dass grenzwertige Anmachen als Notfälle gelten.

    Lies mal StGB 323c (1). ^^

  • Deliah C. Darhk

    Sag mal, hast Du bei mir abgeschrieben? ;D
    Ist schon fast unheimlich wie gleich wir das sehen. Aber ich kenne dich ja auch als sehr besonnen Charakter. Da wundert mich das nicht.

    Toll ist es natürlich nicht vom Anmacher angegrapscht zu werden. Aber es ist NUR eine Anmache. Bis zur sexuellen Belästigung ist's zwar nicht mehr weit von da, aber dazu muss dem Anmacher verständlich gesagt werden, dass seine Annäherung nicht erwünscht ist.

    Wenn ich dann höre. DH hat an den Schenkel gefasst. Kevin hat den Spacey gezeigt ...
    Da denke ich: "So what ...!?"
    Das sind versuchte Kontaktaufnahmen. Sagen sie mir nicht zu, gehe ich weg oder mache ' ne Szene; aber sofort und nicht erst irgendwann und anderswo.

    Dieses ganze "Ach ja, ich auch!", das jetzt über Spacey hereinbricht ist imA schlichte Massen-Hysterie und Wichtigmacherei. Der Mann hat Kontakt gesucht. Na und!? Tun wir alle, unser ganzes Leben lang. So beginnen Freundschaften, Beziehungen, Liebe und Familie. Dass Kevin vielleicht einfach nur ein Vollpf*sten im Baggern ist, rechtfertigt mE überhaupt nicht, was aktuell über ihn verbreitet wird.

    Aktuell komme ich mir vor wie eine Zeit-Zeugin der Inquisition. ^^

    PS
    Ich finde auch diese ganzen Netflix musste ... Image blablabla - Argumente eher grenzwertig.
    Wie jeder Mitarbeiter hatte auch Spacey Schutzrechte bei seinem Arbeitgeber. Dieser hätte über die betriebliche Schweigepflicht verhindern müssen, dass Vorwürfe eigener Mirarbeiter an die Öffentlichkeit kommen.
    Da gehören bei rechtsstaatlicher Betrachtung mE die Anschuldiger und jetzt auch das Management gefeuert oder zumindest abgemahnt.
    Bin mal auf die Schadenersatzklage gespannt, wenn Kevin Spacey nicht verurteilt wird.
    Könnte gerade in Amiland sehr, sehr teuer für Rapp und auch Netflix werden.
    Zu verlieren hat Spacey ja jetzt nichts mehr. Seine Karriere ist praktisch vernichtet.

  • OzzieCobblepot

    Sognore wurde gefeuert? Holy f.... hab ich nicht mitbekommen. Wer macht movie fights jetzt?

    Wenn sie das länger gewusst hätten, wäre es ein unmögliches Armutszeugnis. Stimmt total. Dann, hoffe ich, werden Sarandos und co auch angeklagt.

  • Arkanoid

    Das Traditionelle TV begeht doch Programmtechnischen Selbstmord und spielt diesen Unternehmen voll in die Karten. Alle 3 Mon. Men in Black und Indiana Jones und hoffen das wir alle mittlerweile Senil sind und uns auf ein neues Erlebnis freuen kann es ja wohl nicht sein.
    Davon abgesehen, ich bin kein Serien Fan, ich hasse dieses Abhängigkeit in die man gebracht werden soll, GZSZ wie Game of Thrones.
    Dann lieber Serien in welcher jede Folge abgeschlossen ist wie bei Comedy Formaten.

  • Arkanoid

    Hat hoffentlich eh keine Zukunft dieser Scheißladen.

    Weder wurde von Oraler noch Analer Vergewaltigung gesprochen und was Belästigung betrifft, sich stockbesoffen ins Bett zu begeben in dem sich grade ein 14 Jähriger Aufhält auf der er sich dann Plumsen lässt...
    Aber Dustin Hoffmann ist ja auch vom Mob Angeklagt, weil er einer Frau auf den Oberschenkel gefasst hat, das was wahrscheinlich jeder dritte in der Disko schon getan hat Männlein wie Weiblein.
    Er hat ne abfuhr bekommen und fertig. Ändert natürlich nichts daran das sich sowas nicht gehört.

    Was H.W. betrifft, der ist zurecht dran genau wie Cosby !

  • Jimmy V.

    Ich stimme dir inhaltlich auf jeden Fall zu. Jetzt müsste die Welt nur so gerecht sein. ;)

  • Jimmy V.

    Hier ging's halt um Kohle. Wahrscheinlich kostet die Ungewissheit um HoC mal schnell ordentlich Geld.

  • OzzieCobblepot

    Nachtrag:

    Ich will betonen: ich vermute nur. Wir wurden damals gebeten einzeln Zeugenaussagen abzugeben, um herauszufinden was dahinter steckte. Danach wurde der Mann wegen Missbrauchs Schutzbefohlener zu Haft verurteilt. Da war er schon ein halbes Jahr freigestellt. Auch ohne Verurteilung konnte man nach der internen Untersuchung nicht moralisch verantworten ihn weiter mit Kindern arbeiten zu lassen. Darum denke ich: Netflix könnte doch sehr wahrscheinlich Überprüfungen angestellt haben, und kann vermutlich nicht mehr die Sicherheit der HoC Mitarbeiter garantieren. Falls Spacey allerdings nicht verurteilt wird, dann haben wir tatsächlich die "Herrschaft des Mobs".

  • Fain5

    Also ich habe kein Netflix....
    P.S. Hat Hollywood aus Gone Girl nichts gelernt?

  • Darklight ..

    Die Künstler sind stimmberechtigt.

    Denn es ist ihr Werk.

    Wollen sie es, oder nicht?!
    Das wäre für mich eine der entscheidenden Fragen.

    Und - wollen wir wirklich eine auf ewig in der Luft hängende Serie, die Underwoods Fall am Ende gar nicht mehr zeigt. Gruselig die Vorstellung "er" kommt davon, ohne seine Strafe oder was auch immer zu bekommen...
    In 10 Jahren werden dann Leute sagen, "Mann, was waren die damals vorschnell wegen dieser aufgebrachten Öffentlichkeit..."
    Also... ich bin nicht der Auffassung, daß ein Straftäter, sofern Spacey ein solcher ist oder wäre, mit dem Verlust seines Jobs bestraft werden muß oder sollte.

    Er sollte eine Strafe kriegen, oder eine Bewährung. Aber nicht seien Job aufgeben MÜSSEN...

    Das zu fordern ist nicht Aufgabe der Öffentlichkeit.

  • Darklight ..

    Mein Grundgefühl sagt mir mittlerweile auch, daß Spacey wohl nicht der Mann mit dem einmaligen Ausrutscher ist, den man ihm schnell verzeihen sollte.

    Trotzdem hätte ich gerne Langsamkeit und Achtsamkeit in dem Umgang mit dem Ganzen gesehen. Der mutmaßliche Täter ist in Therapie, man untersucht den Umfang der Sache und guckt nach den Anklägern/Opfern. Belassen wir es doch mal ein paar Wochen bei dieser Situation, halten diese so wie sie ist aus und gucken, was Wahrheit und was Übertreibung oder Lüge ist...
    Man kann auch nächstes Jahr in Ruhe entscheiden, wie es weitergeht.

    Dies Ungeduld der Öffentlichkeit bzw. der Medien kotzt mich an.

  • OzzieCobblepot

    Sind sie nicht, meinte ich auch gar nicht. Aber jede große Firma überprüft doch intern ihre Mitarbeiter. Wenn dabei etwas zu Tage tritt, würde ich als Ted Sarandos auch die Reißleine ziehen. Noch dazu man es als unterlassene Hilfeleistung auslegen könnte, wenn die Firmenleitung etwas in der Art festgestellt hat, ohne Konsequenzen zu ziehen. Der daraus resultierende Imageschaden wäre unglaublich groß, und unglaublich gerechtfertigt. Wir hatten so einen ähnlichen Fall hier wo ich arbeite.

  • Jimmy V.

    Na ja, logisch, aber: Netflix glaubt ganz sicher nicht mehr an die Unschuld von Kevin Spacey. So erscheint mir das jedenfalls.

  • Jimmy V.

    Das wäre natürlich schon sinnvoll, ja. Aber dann wiederum wäre die Frage, wer da alles stimmberechtigt ist. Und wer das alles durchwinkt. Was ist z.B. mit den Aktionären bei Netflix? Usw.

  • Darklight ..

    Die Begrifflichkeiten der letzten Tage gehen so dermaßen durcheinander, daß es mitunter schon peinlich ist und auch Sachverhalte stark verfälscht werden.

    Vergewaltigung wird da im selben Atemzug wie sexuelle Belästigung gebraucht. Forsche, aggressive Anmachen werden mit Mißbrauch gleichgesetzt. Und Annährungsversuche mit großen Altersunterschied werden mit Pädophilie gleichgesetzt.

    DAS ist begrifflicher Rufmord.

    Spacey ist mitnichten Pädophil. Ein 14 jähriger ist nicht vorpubertär sondern sexuell i.d.R. einsatzfähig. Und somit liegt auch keine Pädophilie vor. Das trotzdem zu schreiben ist schon extrem bösartig. Weil der Vorwurf der Pädophilie richtig schwer wiegt und so ziemlich jede vorhandene Wut bei Leser hochkochen lässt...

    Dumme, plumpe und aggressive Anmachen sind auch kein Mißbrauch. Sondern "nur" dämliche Flirtversuche, die zuweilend sehr verletzend sein können. Würde man dafür Gefängnis fordern, säßen abba grade sehr sehr viele Leute in Untersuchungshaft.
    (Und nein, ich finde diese AggroFlirtVariante nicht cool sondern ätzend).

    Sich dann aber über ein "NEIN" hinwegzusetzten, oder wiederholt diese Annäherungen fortzuführen ist sträflich für mich.
    Auch im juristischen Sinne.

    Weinstein wurde ganz klar mehrfach wegen Vergewaltigung angezeigt.
    Spacey wegen massiver sexueller Belästigung beschuldigt.
    Das sind erstmal zwei völlig verschiedene paar Schuhe.

    Die aber gern in den letzten Tagen von vielen Zeitungen und "seriöusen" Medien munter durcheinander geworfen wurden.

    Das ist auch ätztend. Und unprofessionell.
    Mit solch falscher Wortwahl kann man einen Menschen genauso nachhaltig schädigen wie mit einer agressiven Anmachen...
    Wäre schön, daß auch mit zu berücksichtigen.

  • Darklight ..

    Ich finde, die Menschen, die die Serie als Filmkunstwerk geschaffen haben, sollten entscheiden dürfen, ob sie die Serie vollenden möchten.

    Auch wenn ein unliebsamer Schauspieler, der sich vielleicht massiv an sexuellen Belästigungen schuldig gemacht hat, die Hauptrolle spielt.

    Wenn ich Kameramann wäre oder eine Nebenrolle in "House Of Cards" spielen würde, würde ich mir wünschen, das man das (Kunst)Werk vollendet. Denn es ist - ironischerweise - eine Geschichte von Machtmißbrauch. Was könnte hier besser sein, als diese Geschichte mit dem Fall des Antihelden zu beenden. Vorausgesetzt, die Mehrheit möchte das.

  • niman7

    Das ist doch so lächerlich! Die Welt dreht durch! Einen so guten Mann allein von Behauptungen zu feuern, kann einfach nicht sein! Da hat Netflix wohl Angst bekommen seinen Ruf zu verlieren. Wenn die Menschen nur wüssten was wir aus den Rechten machen, für die sich geopfert haben, würden sie sich nochmal im Grab umdrehen!

  • Deliah C. Darhk

    Er soll am Londoner Theaters Old Vic mehrere junge Schauspieler angebaggert haben.

    Bei HoC soll er je nach Quelle mehr oder minder regelmässig Mitarbeiter sexuell belästigt haben, also so durch die Bank weg irgendwie jeden, der ihm im Weg stand oder ein grünes T Shirt trug oder was weiss ich.
    Konkret wurde bislang neben Rapp soweit ich informiert bin nur eine Belästigung benannt.
    Da soll er während einer Autofahrt einem Mitarbeiter an die Hose gefasst haben.

    Gravur schrieb auch was von 'Penis gezeigt haben' sollen.
    Genaueres weiss ich dazu nicht.

    Für mich liest es sich im Ganzen eher wie eine Hysterie, weil seit Rapp plötzlich jeder in einem Anmachversuch eine sexuelle Belästigung sehen will.
    Wenn das der neue Umgangston ist gehört jeder Kerl, der mir beim Anbaggern nur mal den Arm gestreichelt oder eine Zweideutigkeit ins Ohr geflüstert hat in den Knast. ^^

    Sexuelle Belästigung fängt für mich da an, wo ein klares Nein massiv ignoriert wird oder durch Gewalt keine Gelegenheit zur Ablehnung geäussert werden konnte.
    Das sehe ich im Fall Spacey bislang aber nicht.

  • Darklight ..

    Also... ich finde, das geht zu weit und zu schnell!
    Es soll doch hier nicht darum gehen, einen Menschen medial zu vernichten.
    Diese Gesellschaft, die da so lautstark und richtig Moral und Respekt einfordert, sollte sich nicht von (vielleicht sogar berechtigten) Wut oder Rachegefühlen leiten lassen, und diesem Menschen sein komplettes Öffentliches Leben zerstören.

    Er scheint richtig viel Mist gebaut zu haben, wenn man den Anschuldigungen glaubt. Und es wäre eine Sache von einem Gericht oder einer Untersuchung am Arbeitsplatz, der das zu klären hat...
    Es ist nicht die Sache der öffentlichen Meinung einen Menschen zu bestrafen.

    Ich mag auch Hexenjagden auf Schuldige nicht.
    Und der Ton in den Medien gefällt mir gar nicht.
    Interessanterweise sind die Kommentare unter den meisten Zeitungen viel komplexer und sorgfältiger beschrieben, als die Artikel selbst. Das beruhigt mich ein wenig.

    Und künstlerisch macht House Of Cards für mich ohne Kevin Spacey keinen Sinn.
    Und ich werde mir keine Folge oder kein SpinOff ohne ihn ansehen. DAS ist dann nämlich nur noch Geld Scheffelei. Um von dem Namen und der einstigen Größe der Serie trotzdem noch zu profitieren.

    Ich bin durchaus froh, daß einige Projekte mit ihm gekippt wurden. Bzw. erst gar nicht begonnen wurden. Ja... so ein Verhalten muß schon gewisse Konsequenzen haben.

    Aber gerade mit den letzten paar Folgen "House Of Cards" hätte ich ihm gern - nach einer gewissen Zeit und Klärung - eine Möglichkeit gegeben, eine zweite Chance nach dem Sturm... und vielleicht einer Therapie - zu bekommen.
    Wie komplex aber auch klärend hätte es sein können, als "gefallener" und ehrlich bereuender Mann zurück zu seinem alten Arbeitsplatz gehen zu können (zu dürfen... zu müssen) und dort um Verzeihung zu bitten und in einem anderen Klima ausgerechnet diese Rolle zum Ende zu bringen:
    Die Rolle eines zutiefst gefallenen Menschen.

    Wie auch immer. Die Situation ist sehr komplex und vielschichtig.
    Aber ich hätte ihm diese eine Tür gern als Chance offengehalten.
    Auch um zu zeigen, daß wir als Gesellschaft unsere Macht nicht so aggressiv ausleben, wie man ihm grade vorwirft, es getan zu haben.
    Wie auch immer. Das hier ist eine vorschnelle Entscheidung aus Angst vor der öffentlichen Meinung. Und das ist nicht gut...

    Außerdem - wie wäre es eigentlich mit einer TEAM Entscheidung?!
    Man befragt das Produktionsteam von "House Of Cards", ob sie ihm diese Chance geben möchten, oder würden, um ihren Teil von dem Filmkunstwerk "House Of Cards" (mit seiner Hilfe) fortführen zu können?! Denn Spacey hätte ja mit seinem Verhalten auch das Werk und die Arbeit der anderen zerstört, wenn die Serie jetzt abrupt beendet würde. Das fände ich wichtig zu klären.
    Wenn die Beteiligten mehrheitlich die 6.Staffel wollen würden, wäre das für mich eine sehr wichtige Stimme.

  • Deliah C. Darhk

    Für mich sind Aschlöcher Menschen, die andere Menschen verurteilen, ohne diese und/oder die relevanten Hintergründe und Fakten zu kennen.

    Ich bitte darum, all diese Leute umgehend zu feuern.

    Offensichtlich macht man das ja so. ^^

  • Deliah C. Darhk

    .... sagte man auch mal zu den Fällen Kachelmann und Türck.
    Du kennst die Ausgänge?
    Beide unschuldig. Karrieren und Rufe schwer beschädigt. ^^

  • Deliah C. Darhk

    Wenn es nach Trump ging, bekäme Kevin Spacey das Purple Heart, wenn et seine Unschuld nicht beweisen kann. ^^

  • Darklight ..

    Das nenne ich dann abba Opportunismus.
    Und den finde ich fast noch widerlicher als sexuelle Belästigungen.
    Wenn man nämlich an die Unschuld von jemandem glaubt, sollte man ihn auch gegen den stärksten Orkan verteidigen.
    Auch wenn es negative Folgen für einen selbst hat.

  • Deliah C. Darhk

    Seit wann stellt Netflix denn eine ordenrliche Gerichtsbarkeit dar?

    Bislang kenne ich nur Vorwürfe gegen Spacey, aber keinen einzigen Beweis.

  • Deliah C. Darhk

    Es lebe der Untergang der Rechtsstaatlichkeit.
    Ich gratuliere dem Mob zur Regentschaft.

  • FAm Dusk Till Dawn

    "MÖGLICHES VERFAHREN: FRANK UNDERWOOD WIRD AUS DEM DREHBUCH GESCHRIEBEN"

    Ohje. Die sechste Staffel einfach unter den Tisch fallen lassen. Macht dann immerhin noch ein bisschen Sinn. Wenn sie schon so konsequent sind, dann richtig :D

  • W.W

    Frank Underwood "aus dem Drehbuch schreiben" na dann viel Spaß! Das wäre dann ungefähr so wie den nächsten Bond ohne Bond zu drehen...

  • MaxPowers

    also wenn die Serie weitergehen soll dann muss er in der Serie sterben, gleich in der ersten Folge, in den ersten Sekunden sieht man seine Frau im Krankenhaus, Frank Underwood an Herzinfarkt gestorben.

  • Marvel5000

    Hast du ihn getroffen? Kennst du ihn? Wer hier das Arschloch ist, muss noch bewiesen. Vielleicht ist ja Netflix das Arschloch? Vielleicht ist Spacey jemandem bei Netflix auf die Füsse getreten und jetzt gibt es diese Schmutzkampagne. Vielleicht ist er aber auch das Arschloch, der andere sexuell belästigt? Für beide Thesen gibt es keinerlei Beweise. Vorverurteilung ohne Prozess geht gar nicht.

  • OzzieCobblepot

    Vielleicht ist gerade die Reaktion von Netflix auch eher ein Beweis für seine Schuld, als ein Aufspringen auf den Meinungstrend. Spacey soll ja auch am Set von HoC sexuell belästigt haben. Netflix wird dem intern sicher nachgegangen sein, und wenn Beweise dafür entdeckt wurden muss er frei gestellt werden, obwohl es noch keinen Prozess gab.

  • Julian B.

    Kann ich nicht auch behauoten, dass Till Schweiger mich sexuell belästigt hat damit er keine Filme mehr machen darf?
    Würde der deutschen Filmindustrie mehr helfen als schaden.
    Merkel hat mich auch übrigens mal bedrängt, wird sie jetzt des Kanzleramtes enthoben?

    Nach so einer logik wird hier vorgegangen, was ein bullshit. Bis nichts bewiesen wurde sollen die weitermachen wie bisher

  • Aequitas

    Ist bin zwiegespalten: Grundsätzlich finde ich es absolut begrüssenswert, dass man Schauspieler feuert, die sich sexuell an Mitmenschen vergangen haben. Wie hier aber schon ein paar mal richtig bemerkt wurde: Es ist etwas fragwürdig einfach mal aufgrund von ersten Vorwürfen diese bereits als Tatsache hinzustellen - das bereitet dem Rufmord Tür und Tor, da kommen unschöne Erinnerung an die ganze Jörg Kachelmann-Hetze zum Vorschein und Alice Schwarzers peinliche Parteiergreifung für die Ex-Geliebte aus prinzipiellen Gründen und nicht, weil sie die Wahrheit kennen sollte (tat sie ja nicht).

  • Jimmy V.

    Ja, das stimmt. Aber jeder, der das kommentiert, sollte realistisch sein und nicht die Ebenen dessen vermischen, was richtig wäre und was getan wird.

  • Jimmy V.

    Genau. Das ist der eigentliche Knackpunkt. Aber an Spacey Popularität hängt auch viel vom Erfolg. Hatte ich unten schon mit BobRoss diskutiert: Wenn du dir als Firma jetzt den Imageschaden zulegst ("Netflix arbeitet mit Belästiger Spacey weiter!" - egal, ob Spacey nun ein Belästiger ist oder nicht), kann das auf lange Sicht viel gravierender sein als jetzt erst einmal die Reißleine zu ziehen.

  • Jimmy V.

    Da hast du ja recht und dagegen sage ich auch nichts. Mein Punkt war aber ein anderer: Es besteht eine schmaler, feiner, aber wichtiger Unterschied, ob du jetzt noch bestehendes Zeug fertigbearbeitest, wie z.B. gedrehte Folgen in der Postproduktion, oder ob du jetzt dennoch einfach so weitermachst und neue Folgen drehst und der Skandal an dir vorbeiläuft.
    Netflix muss da, wie gesagt, doch selbst Imageschaden abwenden. Auch im Sinne deren Leute kannst du ja nicht erwarten, dass die jetzt gegen alle Widerstände noch Staffel 6 fertigmachen. Auf lange Sicht mag es doch gerade für die Mitarbeiter besser sein dann nicht an einer "toxischen" Produktion weitergearbeitet zu haben.
    Mir gefällt das auch alles nicht, denn es ist Vorverurteilung. Hier werden nur die Folgen für Dritte abgewogen und dementsprechend gehandelt.

  • BobRoss

    Wenn Spacey nicht am morgen von jedem Drehtag mal allen zur Begrüßung in den Schritt gefasst hat dann denke ich doch, dass dem Tontechniker und der Beleuchterin wichtiger ist am Ende des Monats einen Gehaltscheck zu bekommen. Außerdem ist Spacey nach wie vor unbescholten. Hier werden die Grundsätze der Justiz mal schnell ausgehebelt. An der Unschuldsvermutung gibt's nichts zu rütteln. Und wenn man ihm im Nachhinein einsperrt und wegen Imageschaden verklagt (dazu hat er sicher was im Vertrag stehen, es wird ja sogar das Gewicht von Schauspielern dort teilweise festgesetzt) aber im Moment ist Spacey (noch) unbescholten und muss entsprechend behandelt werden.

  • Jimmy V.

    Gerade den letzten Satz kannste umdrehen. Wenn Spacey wirklich ein kühler, berechnender Belästiger ist, der seine Macht auskostet, wird's halt gestoppt - zum Schutz der Arbeitenden.
    Das ist alles schwierig. Du kannst für beide Lesarten genug Argumente finden.

  • BobRoss

    In diesem Fall nicht. Mr President meint dazu: Ein bisschen P*ssygrabbing hat noch niemand geschadet ...

  • BobRoss

    Was ich mir von Netflix und jeder Firma in solchen Angelegenheiten wünschen würde wäre ein Schreiben in diese Richtung:

    ...Solange Mr. Spacey seinen Vertrag nicht durch ein Notariell beglaubigtes Geständnis aus freien Stücken aufkündigt oder von der Amerikanischen Justiz rechtskräftig einer Straftat überführt wird ist es sein gutes Recht, seine Arbeit auch weiterhin auf dem Grunsatz "innocent until proven guilty" auszuüben. Netflix ist Unternehmen welches in der Unterhaltungsindustrie tätig ist und dementsprechend keine Notwendigkeit sieht sich in das Privatleben unserer Arbeitspartner einzumischen, sofern das nicht einer vertraglichen Zuständigkeit des Unternehmens obliegt. Zum Schutz der Arbeitsplätze aller an der Produktion von House of Cards beteiligten Parteien wird die Produktion der Sendung bis auf weiteres fortgesetzt.

  • Silvio B.

    Wenn es nach Trump ginge, wäre die Justiz so schnell ;)

  • Silvio B.

    Ohne Spacey macht es keinen Sinn. Dann sollen sie lieber einen anderen Schauspieler nehmen, auch wenn das eine echte Notlösung wäre. Aber man wüsste wenigstens wie es ausgeht.
    Eine andere Möglichkeit wäre es die Serie abzusetzen und wenigstens für die Fans das Drehbuch zu veröffentlichen.

  • Silvio B.

    Das stimmt. Aber vielleicht war es auch Method Acting. Im Prinzip ist es ja seine Rolle ;)

  • Marvel5000

    Der eigentlich Skandal ist doch, wie schnell jemand vorverurteilt wird. Egal wieviele Menschen noch behaupten, Spacey habe sie belästigt, es sind und bleiben Behauptungen, die noch bewiesen werden müssen. Sonst könnte wirklich jeder einen beschuldigen. Ich als Netflixboss hätte gewartet, bis Herr Spacey in einem rechtsstaatlichen Verfahren verurteilt oder freigesprochen worden wäre. Komisch in der Justiz gilt jemand als unschuldig bis die Schuld bewiesen worden ist, traurig das sowas nicht in anderen Lebensbereichen gilt.

  • Joachim M.

    Deppen

  • Jimmy V.

    Ne, wurde er nicht, aber das ein Unternehmen jetzt schon einmal einen massiven Imageschaden erlitten hätte, wenn sie die Arbeit auch noch fortsetzen, ist ja klar. Wenn Netflix wirklich fair ist, wartet es gemeinsam mit der Produktionsfirma die ganze Angelegenheit ab. Wird Kevin Spacey nicht verurteilt, müssten sie Staffel 6 noch drehen. Bestätigen sich die Vorwürfe allerdings, dann kann man da nicht viel machen - selbst wenn die Serie so gut und selbst wenn Spacey so talentiert ist (ist er).

  • BobRoss

    Achso, dann wurde er also schon rechtskräftig verurteilt? Das ging ja schnell...

  • Jimmy V.

    Ist irgendwie verständlich nach der ganzen Aufregung. Es wäre eine echte Enttäuschung, wenn Kevin Spacey wirklich so ein Arsch ist.

  • KillerBob

    Der arme Kevin?
    Scheint dass Spacey weniger sein Schauspieltalent nutzen musste um ein Arschloch zu spielen.Offensichtlich ist er eins.

  • scorch

    Wer will von Spacey denn noch belästigt worden sein??

  • Stefan H.

    Vielleicht ist an der ganzen Geschichte doch was dran...

  • Darth Doom

    WTF!!

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Donnerstag, 23. November 2017
"Nola Darling": Start der Netflix-Serienadaption von Spike Lees Kult-Komödie "She's Gotta Have It"
Zum Netflix-Start am 24. November: Trailer zur 2. Staffel "Frontier" mit "Aquaman" Jason Momoa
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"Law & Order: Special Victims Unit"-Folge zum Weinstein-Skandal in Arbeit
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The Sinner
1
Von Tucker Gates, Brad Anderson, Jody Lee Lipes
Mit Jessica Biel, Bill Pullman, Christopher Abbott
Drama, Thriller
Marvel's The Punisher
2
Von Tom Shankland, Andy Goddard, Antonio Campos
Mit Jon Bernthal, Ebon Moss-Bachrach, Ben Barnes
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Von Andrew Stanton, Shawn Levy, Matt Duffer
Mit Winona Ryder, David Harbour, Finn Wolfhard
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Von Baran bo Odar
Mit Oliver Masucci, Louis Hofmann, Jördis Triebel
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