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    Mit "Terminator 6" zum Neuanfang: Alles zur kommenden Terminator-Saga mit Arnold Schwarzenegger
    Von Sebastian Gerdshikow — 10.11.2017 um 20:01
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    James Cameron will gemeinsam mit dem „Deadpool“-Regisseur eine neue „Terminator“-Trilogie auf die Leinwand bringen. Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton sind mit von der Partie. Was es noch zu berichten gibt, erfahrt ihr in unserem Video!

    Als Produzent kehrt James Cameron, der den berühmten Roboter zum ersten Mal 1984 auf die Leinwand brachte, nun endlich wieder zu seinem „Terminator“ zurück. Nach dem zweiten Teil verabschiedete sich der Filmemacher von der Reihe, die noch drei weitere Teile hervorbrachte. Jetzt will Cameron gemeinsam mit „Deadpool“-Regisseur Tim Miller, Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton eine neue Trilogie zum Leben erwecken, die 2019 oder 2020 mit „Terminator 6“ beginnen soll.

    Ähnlich wie bei „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ sollen dabei neue Figuren auf alte treffen. Wie es sich für einen Terminator-Film gehört, hängt dabei viel vom Zeitreisen ab. Das Team rund um James Cameron wird bei ihrer Fortführung des Franchise den dritten, vierten und fünften Film ignorieren. Diese drei Teile seien ein böser Traum, den man dank der neuen Trilogie und ein bisschen Zeitreisen ungeschehen machen möchte.

    Das kommende Abenteuer soll ein direkte Fortsetzung zu „Terminator 2 - Tag der Abrechnung“ werden, weswegen die angekündigte Rückkehr von sowohl Linda Hamilton als Sarah Connor als auch Arnold Schwarzenegger uns sehr positiv auf den sechsten Teil einstimmt. Im Mittelpunkt der Handlung sollen aber nicht die Oldtimer stehen, sondern eine junge Frau, die aktuell noch gecastet wird. Kinostart ist am 25. Juli 2019.

    Interessiert ihr euch für ein weiteres Cameron-Projekt? Dann erfahrt in diesem Video alles zu „Avatar 2“:

     

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    Kommentare
    • Micox
      Ich freue mich, bin aber skeptisch.. Bin auch sehr auf das Budget gespannt..
    • Micheal Knight
      Ein Kindheitstraum würde sich erfüllen, wenn das Team Cameron/Schwarzenegger/(Miller) das Sequel zu Terminator toppen. "T2" ist für mich nachwievor einer der besten Action-/SiFi-Filme die es gibt. Das Teil 3-5 einfach so gelöscht werden sollen finde ich...ziemlich amüsant. Sollten sie dann noch in einer kurzen Traumsequenz (a lá Dallas) abgehandelt werden, muhahaha mehr ham' die schäbigen Dinger auch nicht verdient! Bin trotzdem skeptisch was den nahtlosen Übergang von "T2" aus dem Jahre 1991, hin zu Teil 6 in 2 Jahren angeht. Doch wer soll es richten, wenn nicht James und Arnie zusammen. Ist in etwa so als würden Richard Donner und die alte Leathal Weapon Crew zusammen kommen, um einen fünften Teil zu drehen. Frage mich, ob der Zug bereits abgefahren ist. Als Fan von "T1-2" kann man wahrscheinlich schon glücklich sein, wenn die neue Reihe überhaupt eine Art Berechtigung im (Ur-)Franchise etabliert.
    • Micheal Knight
      Alle Fans hätten diese Richtung (Terminator nach der Apokalypse) interessant gefunden. Nur hat es Regisseur McG leider verpasst, eine mitreißende Story zu erzählen, oder nachvollziehbar agierende Charaktere zu präsentieren. Das einzige was für mich an Teil 4 stimmt (und auch an Bombast einem Terminator Film entspricht), ist die Action. Nur ist geile Action allein zu wenig um an etwas episches anzuknüpfen...
    • Rex_Kramer
      Ich glaube Edward Furlong wird nicht dabei sein. Ist leider extrem abgewrackt.Komplett ohne einen John geht aber eigentlich auch nicht.
    • TresChic
      Äh was hast du für einen Film angeschaut? Teil 4 hatte alles und vor allem verdammt gute Charaktere. Bale, Worthington...hammer. Der Film war 5/5 nur leider wurde der Regisseur gebasht von den Medien. Schau dir mal den richtigen Film an.
    • on-tilt-dude
      Die Frage wollte ich dir gerade stellen. Da muss einer ganz schön auf den Kopf gefallen sein um T4 5/5 Punkten zu geben. :D
    • Evvil E.
      Ich beneide Sie ernsthaft um die Begeisterungsfähigkeit für einen meiner Meinung nach miserablen Regisseur wie McG. Der Mann hat noch nicht einmal in seiner Karriere irgendwas halbwegs vernünftiges abgeliefert und mir ist es noch heute ein Rätsel wie man auf die bahnbrechende Idee kommt ausgerechnet ihm einen Terminator Film anzubieten. Der Film ist für mich unschaubar und ich habe es bitter bereut damals ins Kino gegangen zu sein. Ernsthaft: Wer bei dem Cast dazu in der Lage ist diesen Mist abzuliefern, sollte gar kein Film mehr angeboten werden. Das war eine absolute Frechheit dem Franchise gegenüber.
    • on-tilt-dude
      Ich bin skeptisch. Der Regisseur macht mir Bauchschmerzen. Würde lieber Cameron oder Denis Villeneuve auf dem Regiestuhl sehen.
    • Evvil E.
      Soll sich zusammenreissen der Typ :/. Möchte ihn auch unbedingt wieder dabei haben.
    • TresChic
      Ich habe nicht geschrieben, dass er ein Meister ist. Er hat einige Gurken gedreht aber das haben Regisseure wie Spielberg & Co auch. McG muss nunmal mehr Klinken putzen, als seine jüdischen Kollegen. Ich weiß nicht , was an T4 schlecht sein soll? Das Intro mit der krebskranken Frau war sensationell. Dann das Setting, ich sag nur WOW. Nennen Sie mir einen Film, der letzten 15 Jahre, der ein besseres setting hatte. Fast alles spielt zudem bei Tageslicht, McG trut sich was. Die meisten Blockbuster mit 200Mio zeigen doch nur Nachtszenen um die Effekte zu kaschieren. Worthington, Yelchin und sogar Bale haben genial gespielt. Sie müssen da schon genau schreiben, was Sie meinen. So wie ich das sehe, kennen Sie T4 gar nicht, sondern kennen nur einige Gurken von McG und meinen ihn beurteilen zu können.
    • Micheal Knight
      Ich sage nichts gegen das Setting oder die Action. Gerade das macht den Film noch halbwegs erträglich. Jedoch sind das Schauwerte, die nichts bringen, wenn einen die Story kalt lässt, oder noch schlimmer eher verwirrt. Da können die Schauspieler noch so begnadet sein. Auch finde ich die Ansätze interessant nur sind sie leider nicht ausgeschöpft worden. Nur mal ein Beispiel: In T4 wird die eigentlich spannende Beziehung zwischen John und seinem späteren Vater Kyle fast gänzlich ignoriert. John Conner schickt seinen Vater in den sicheren Tod, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken...auch bereitet er ihn nicht darauf vor, wie er diesem Schicksal eventuell entfliehen könnte. Das ist nur ein Detail von vielen, welches den Film nicht rund wirken lässt, wenn man ihn in den Gesamtkontext der Urgeschichte setzt. Und wer so unbedacht mit dem Basismaterial umgeht (die Charakteren also auch nicht wirklich ernst nimmt) der muss mit Kritik leben, so wie McG
    • WhiteNightFalcon
      Geh mal davon aus, FALLS Avatar 2 auch nur ansatzweise die Milliarde am Boxoffice schafft, wird sich das mit Sicherheit auch aufs Terminator-Budget positiv auswirken.
    • Modell-101
      Als Erklärung für deb nahtlosen Übergang zu Teil 6 kann man das Argument aus Teil 3 nutzen. Das der Vorfall in Teil 2 den Tag des jüngsten Gerichts nur hinausgezögert habe. Nur halt noch etwas länger.
    • Modell-101
      Wie man bei Blade Runner 2049 gesehen hat, sind namhafte Regisseure kein Garant für den Erfolg eines Films.
    • Modell-101
      Das Video ist witzig geschnitten 😁Ich will aber auch wissen, was mit der Figur John Connor ist. Bereiten die eine offene Überraschung vor wie bei Superman in Justice League oder schicken sie ihn wie Sarah Connor in Teil 3 in den Tod?Solange, bis gesagt wird, was mit John Connor ist, bleibe ich skeptisch. Trotzdem besteht durch Cameron und Hamilton große Hoffnung bei mir.
    • Micox
      Terminator kommt doch wesentlich früher als Avatar 2..
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