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Riesenerfolg auch dank "Star Wars 8": Disney nimmt zum zweiten Mal mehr als 6 Milliarden Dollar ein
Von Tobias Mayer — 23.12.2017 um 12:44
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„Star Wars: Die letzten Jedi“ half auf den letzten Metern: Es sieht so aus, als habe Disney am gestrigen Freitag weltweit 2017 mehr als sechs Milliarden Dollar eingespielt. Diese Hürde fiel zum zweiten Mal – das gelang bisher keinem Konkurrenten.

Walt Disney

Disney gilt als wertvollster Medienkonzern der Welt und die Filmstudios unterm Dach des Mäusekonzerns tragen einen beachtlichen Teil dazu bei: Die Brachenmagazine Deadline und Variety gehen nach ihren Schätzungen davon aus, dass Disney mit seinen Kinofilmen am gestrigen Freitag (22. Dezember) die Marke von weltweit sechs Milliarden US-Dollar Einspiel im Jahr 2017 überschritten hat. Damit hat Disney drei Jahre in Folge mehr als fünf Milliarden eingespielt – und das zweite Mal mehr als sechs Milliarden. Kein Konkurrent schaffte bisher diese Wiederholung. Mit 7,6 Milliarden Dollar setzte das Studio erst 2016 einen Branchen-Rekord.

Historisch: Disney kauft 21st Century Fox

Die Disney-Filmstudios, erst Mitte Dezember um den einverleibten Hollywood-Konkurrenten 21st Century Fox ergänzt, lieferten auch 2017 verlässlich. Ein Blick auf die größten Zahlen: „Die Schöne und das Biest“ mit Emma Watson ist der mit 1,26 Milliarden US-Dollar global erfolgreichste Film des Jahres. Die Marvel-Filme „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ und „Thor 3: Tag der Entscheidung“ spielten 863 und 843 Millionen Dollar ein. Das Animations-Abenteuer „Vaiana“, Ende 2016 gestartet, steuerte 643 Millionen bei. Und „Star Wars“ taucht gleich zweimal in der Bilanz auf: Das Spin-off „Rogue One“, ebenfalls Ende 2016 angelaufen, holte insgesamt 1,05 Milliarden – und der Neustart „Star Wars 8: Die letzten Jedi“ dürfte am gestern die Grenze von global 650 Millionen überschritten haben, obwohl er gerade erst in die Kinos kam.

Schon wieder: Rian Johnson reagiert auf Kritik an "Star Wars 8"

Wer so viele Zuschauer in die Kinos lockt wie Disney, kann es nicht allen recht machen. Das merkte jüngst „Star Wars 8“-Regisseur Rian Johnson, dessen Film längst nicht bei allen Fans gut ankam – enttäuschte Anhänger jagen ihre Kritik seit der Premiere ausdrucksstark und teils beleidigend durchs Internet. Johnson reagierte bereits in einem Interview und meldete sich nun auf Twitter erneut zu Wort. Ein Nutzer fragte ihn, ob es auch etwas Gutes habe, dass „Die letzten Jedi“ so polarisiert und für Diskussionen sorgt. Der „Star Wars 8“-Regisseur erklärte daraufhin: „Das Ziel ist nie, zu spalten oder Leute traurig zu machen.“ Doch wenn „Star Wars“ wachse und sich weiterentwickle, seien Diskussionen eben normal.

„Star Wars 8” läuft seit dem 14. Dezember 2017 in den deutschen Kinos. Hierzulande gelang der zweitbeste Start des Jahres.

Star Wars 8: Die letzten Jedi Trailer DF

 

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Kommentare
  • Deliah C. Darhk

    Danke.

    Btw
    Es ist NOCH auffälliger, wie Du versucht hast Jimmy aus der Schusslinie zu nehmen.
    Da hättest Du auch gleich ein beglaubigtes Geständnis an den Post tackern können ... ^^

  • Deliah C. Darhk

    Da ich zwischen den Tagen ein paar Babys aus mir pressen werde, gibt das dann wohl nix mehr.

    DU hast Jimmy reingebracht, nicht ich. Aber wenn er drin ist, dann beziehe ich ihn auch mit ein.

  • Deliah C. Darhk

    Mich wundert nur, dass die Kartellbehörde da mitmacht.

  • greek freak

    Wie werden langsam zum Evil Empire,wenn sie jetzt noch ihren Streaming-Dienst starten,dominieren sie fast den gesamten Medien-Markt.

  • Pumm T.

    Kommt mal wieder runter :) viele Star Wars Fans finden den Film übrigens trotz ein paar schwächen überragend. Das Drehbuch mag defintiv nicht perfekt sein bietet dennoch viel gutes. Aber lange Rede kurzer Sinn den einen gefällt der Film den anderen eben nicht so ist das nun mal .

    Dunkirk zb fand ich extrem enttäuschend und ist für mich kein guter Film. Andere sagen er sei ein Meisterwerk, auch da wieder jedem das seine. Das TLJ so extrem Polarisiert find ich lustig und irgendwie Spannend :) Star Wars muss mittlerweile 3 Generationen bedienen und das Positiv für alle hinzubekommen ist unmöglich. Will jetzt nicht unnötig auf alles eingehen aber die Charakter Entwicklung von Luke nach all dem was er erlebt hat ist völlig nachzuvollziehen, natürlich hätte die entwicklung auch anders ausehen können aber das mich jetzt dazu entschieden ist völlig legitim.

    Ich bin im Jahr 1983 geboren, also mit EP 4-6(ebenfalls mit einigen Fehlern und "logiklöchern") aufgewachsen und liebe diese auch, kenne viele SW Bücher und finde ep8 trotz einiger Fehler dennoch genial.

    Jetzt habt besinnliche Feiertage und freut euch auf EP9 ;)

  • Deliah C. Darhk

    Ist mir bei Fain noch nicht ins Auge gestochen. Er legt Finger in Wunden, das soweit ich mitgelesen habe aber für gewöhnlich auf der Sachebene. Du hingegen bist jetzt in drei Post ohne sachlichen Inhalt drei Mal gegen ihn bzw mich unprovoziert persönlich geworden.
    DAS ist abwertiges Verhalten, mein Lieber.

    Nein, musst Du nicht. Aber dann formulierst Du lediglich eine vorsätzliche Beleidigung (oder zumindest den Versuch), wenn Du persönlich Abwertiges von Dir gibst. ^^
    Damit deklarierst Du dich dann in der Wahrnehmung Dritter (z. B. bei mir) selbst als AXXX. Musst Du selber wissen, ob Du so auftreten willst. Deine Verantwortung.

    Na, bist Du mit deinen Nics durcheinander gekommen? XP
    Ist einer davon zufällig Jimmy?

    Ist schon sehr auffällig, dass Du gleich für Jimmy Partei ergreifend ausfällig gegen mich geworden bist, obwohl ich in meinem Post keinerlei Bezug auf ihn genommen hatte. ^^

  • Deliah C. Darhk

    Da ich nicht weiss was Jimmy V geschrieben hat, kann ich das nicht beurteilen.
    Der Rückschluss lässt aber zu, dass es für Fain (und nur darum geht es letztlich) wohl nicht mehr interessant genug ist.
    Oder er feiert einfach Weihnachten und hatte Wichtigeres zu tun. Wäre ja durchaus möglich, dass da nach den Feiertagen noch was kommt, oder?

    Allerdings lässt sich Fains Erstpost entnehmen dass Jimmy sich nur mal wieder wiederholt hat. Das als nicht mehr wirklich interessant zu empfinden dürfte wohl menschlich nachvollziehbar sein.

    Dein Tonfall lässt übrigens auch eine gewisse Arroganz erkennen, denn Du hast dich direkt gegen einzelne Personen abwertig wertend geäussert, ohne dies zu argumentieren.

    ICH habe das nicht getan. ^^

  • Deliah C. Darhk

    Kriegsbeil? Wir tauschen in einer Diskussion Ansichten und Argumente aus.

    Du hast eine Frage gestellt, die ich versucht habe Dir zu beantworten. Da lag noch nicht mal eine Wertung von mir drin.
    Gefunden habe ich sie, als ich nach dem 'casual Viewer'gesucht habe, von dem Du mir zuvor schriebst. Sonst wäre mir gar nicht aufgefallen, dass die noch offen im Raum stand.

    Ich bin zwar keine Christin mehr, aber Dir auch frohe Weihnachten. :)

  • Deliah C. Darhk

    Also, ob eine Meinung mainstream ist, ist mir ziemlich egal. Schlüssig argumentiert muss sie sein. Das ist idR bei Individualmeinungen allerdings häufiger zu lesen.

    Ich nannte nicht deine Meinung unreif, sondern deine Beurteilung von Lukes Psychologie.
    Das war nicht beleidigend gemeint. Ich kann aber aus solchen Aussagen herauslesen, dass Du noch zu jung bist, um derartige Unstimmigkeiten zu erkennen.
    Wenn das verletzend auf dich wirkte war das ungewollt. Dafür entschuldige ich mich hiermit gerne.

  • Deliah C. Darhk

    Auch das Schreiben des Drehbuchs ist ein Handwerk. Die dortigen Mängel sind entsprechend handwerkliche Mängel. Diese wurden kritisiert.
    Das betrifft mE im Besonderen einen nutzlosen FN-Handlungsstrang, welcher lt. RJ dann Raum für andere (wichtigere) Erklärungen nahm, die zu den Vorgängern unstimmige Darstellung der Macht (z. B. Leia im All) und Lukes Persönlichkeitswechsel, der egal was auch immer er erlebt hat nicht zur Figur passt.

    Das sind dicke Böcke. Die zu kritisieren hat nichts mit enttäuschter Fan-Erwartung zu tun, sondern einfach damit, dass der Film als Endprodukt seine Kritiker teils enttäuschte, teils langweilte, weil er für sie als Teil der Saga nicht mehr funktionierte.

    Ich habe jetzt nur bis zu den Namen von GoT gelesen, da ich erst Staffel 1 gesehen habe und nicht gespoilert werden will.
    Falls danach noch was Anderes wichtig war, müsstest Du mir das bitte gesondert noch mal schicken.

  • Sentenza93

    Tja, aber auf Bäumen wächst das Geld ja auch nicht. Sprich, um da hinzukommen, wo die aktuell stehen, das erfordert(e) harte Arbeit und Qualität.
    Wäre beides nie dagewesen, ständen die nicht so. Weder Disney, noch der FCB. ;D Das würde jedes andere Unternehmen genauso machen, wenn sie könnten.

    Und irgendwann werden beide auch mal auf der Nase landen. Disney vllt. mal ein paar kommerzielle Flops, der FCB fliegt mal wieder irgendwo raus, alles möglich. Aber ihre Leistungen, ihren Aufstieg insgesamt, kann man beiden nicht abstreiten. Jeder fängt mit nichts bzw. klein an.

  • WhiteNightFalcon

    Der Rekord beeindruckt mich 0. Disney ist geschäftlich genauso uninteressant wie im deutschen Fussball der FC Hollywood. Man kauft sich alles, was man braucht, um am Ende als Sieger da zu stehen. Fehlender Wettbewerb ist für Konsumenten einschläfernd.

  • Jimmy V.

    Süß...

  • Fain5

    Ja dass er besser ausgearbeitet ist als SW steht außer Frage. Nur finde ich, dass es für diese Story keine ellenlangen Kamerapositionen auf leere Gebäude geben müsste. Und das sag ich als Drive Fan :D

  • Fain5

    Weil? Die wirklich wichtige war seine Mitarbeiterin. Er hat nur unnötige pseudogehaltvolle Sch... erzählt. Wie der Architekt in Matrix.

  • Deliah C. Darhk

    "Wenn er macht was Disney will, warum kriegt er dann den ganzen Hate?"

    Wegen der Art, WIE er es gemacht hat vermutlich.
    Das Drehbuch hat er ja selbst geschrieben. Damit hat er gemacht WAS Disney wollte. Der handwerkliche Inhalt des Drehbuches ist das Wie, und dafür ist RJ verantwortlich.

  • Deliah C. Darhk

    Ich dachte etwas Ähnliches: Feuerwehr, Rettungsdienst, Altenpflege, Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter ...
    Ein simpler Dr.-Titel würde in egal was auch schon reichen, um mehr erreicht zu haben.

  • Deliah C. Darhk

    Doch, kann er. Fain5 hat sich auch schon in längeren Diskussionen mit u. A. mir sehr clever und differenziert positioniert und mitgeteilt.
    Er wird bei genauer Beobachtung aber immer dann sehr still, wenn sein Gegenüber ihm nichts wirklich Interessantes mehr zu sagen hat.

  • Deliah C. Darhk

    Das SIND handwerkliche Mängel, wie ich bereits schrieb: zumeist am Drehbuch.
    Technik ist eine völlig andere Sparte.

    "Die wenigsten Menschen verändern ihren Grundcharakter. Aber die wenigsten Menschen kriegen auch ne bonus story 40 Jahre nach der ursprunglichen spendiert."

    Das macht es nicht stimmiger, sondern schlimmer. Es heisst nämlich, dass man eine vielleicht einmalige Chance, eine derart lange Charakter-Entwicklung schlüssig darzustellen sinnlos, weil nicht nachvollziehbar, da nicht zum Grundcharakter passend, verschenkt hat. ^^

    "Es geht ja nicht darum psychonalytisch Menschen der Realität nachzueifern sondern spannende Charaktere zu erschaffen."

    Das ist gleich zwei Mal falsch.
    1., weil Luke nicht geschaffen werden musste, denn es gab ihn schon,
    2., weil eine Figur, deren (fiktive) Psychologie unstimmig und unschlüssig ist unglaubwürdig wird.
    Letzteres trifft wohl auf Luke in TLJ zu. Das ist ein Kritikpunkt, und ganz sicher nicht nur von alten Fans. Meine Tochter (nä.Wo. 18) hat genau über diese Kritikpunkte richtig abgek*tzt, und die hat vor Ep7 noch nie einen SW im Kino gesehen.

    "Unreif ist es wahllos mit abwertenden Begriffen um sich zu schmeissen die in dem Kontext überhaupt keinen Sinn machen."

    Was für ein Glück für mich. Ich hatte bei meiner Begriffsfindung nämlich sehr bewusst jene Worte gewählt.

    Unreif = nicht ausentwickelt, weil erkennbar ohne Lebensreife erdacht,
    Quatsch = Unsinn, weil - wie oben erläutert - unstimmig und nicht sinnführend.

    Sinn erklärt und begründet.

    "Was ist unreif daran zu glauben, das bei der Rückkehr eines Charakters nach langer Zeit nichts mehr beim alten ist?"

    Der Umstand, dass sich zwar die Lebensumstände verändern, der Mensch aber nicht ein völlig anderer Grundcharakter wird. Der Charakter reift, aber er verändert sich nicht grundlegend. Das wäre eine komplett neue Persönlichkeit, und da bewegen wir uns dann Richtung Schizophrenie, die mW aber wohl nicht in TLJ für Luke thematisiert wurde, oder?

    "Ist das etwas was prepubertäre Kinder denken?"

    Beantworte Du mir das. Bist wohl näher an diesem Thema als ich.

    Es heisst übrigens 'präpubertär', bedeutet 'vor Eintritt in die Geschlechtsreife' und leitet sich aus 'prä' = 'vor' und 'Pubertät' = geschlechtliche Reife ab.

    *Klugsche!ssermodus aus*

    Wenn Du andere Figuren willst, dann musst Du auch ANDERE Figuren NEHMEN. Sonst wird die Figur und mit ihr die Geschichte unglaubwürdig, und diese Unglaubwürdigkeit ist es, auf die die meisten begründeten Kritikpunkte hinauslaufen.
    Das wurde auch vielfach schlüssig begründet.

    Von den eisernen Verfechtern des Films lese ich fast nur (sinngemäss) "Toll, weil neu."
    Sorry, das ist keine reife Darlegung. Neu wäre auch die Filmkopien nach der Pressevorführung zu verbrennen. Hielte ich im Regelfall aber nicht unbedingt für toll.

    .... im Einzelfall ... hmmmjaaa, da fiele mir schon einer ein ... ;D

  • Deliah C. Darhk

    Vielleicht, aber da bin ich dann wieder bei meinem Salbei-Tee ...

  • Deliah C. Darhk

    Du hast verstanden, dass ich dich als Nicht-Troll deklariert und auch frühere Kommentare von Dir mit Anerkennung bedacht habe?

    Ich meinte RJ - Fanboy, nicht SW - Fanboy.

  • Alias

    Hallo Vincent
    Ich finde Du behandelst das Thema sehr gut bzw. ziehst - jetzt aus meiner Sicht - die richtigen Schlüsse. Ich denke auch, dass bei dieser Reichweite, welche Star-Wars heute hat, auch sehr viele individuelle, teils höher, teils tiefer gesteckte Erwartungen mitspielen. Ich halt es wie Du, ich bin zwar sehr grosser Star-Wars-Fan aber ich habe vor ein paar Jahren damit aufgehört irgendwelche zu hohe Erwartungen an Filme zu haben. Ich versuch auch meine persönlichen Geschichten oder Wünsche an einen Film oder Fortsetzung auf ein Minimum zu reduzieren. Das mag jetzt etwas oberflächlich klingen, Tatsache ist aber, dass ich seit dieser Philosophieanpassung viel mehr Spass an auch eher mittelmässigen "Celluloid-Ergüssen" habe (Ausnahmen vorbehalten). Obwohl grosser Filmfan - daher sollte ich auch auch mit einer gesunden Portion Skepsis und Kritik ausgestattet sein - gehe ich eher mit einer (zu) positiven Grundhaltung ins Kino. Ich wurde auch schon sehr oft enttäuscht, ich kann das aber recht schnell abhaken und versuch kein Tamtam daraus zu machen, irgendwie ist es die vergeudete Zeit eines schlechten Filmes nicht wert, mich danach noch tagelang darüber zu ärgern. Abgesehen davon, auch ein schlechter Film ist ein Film und gehört doch irgendwie ins Repetoire jedes Filmfans, denn gerade über die schlechten Filme lässts sich doch am schönsten Diskutieren/Lästern :-).

    Jetzt bei Star-Wars wurde ich noch nie wirklich gross enttäuscht aber ich erwarte jetzt auch keine Meisterwerke. Man muss auch sehen, dass diese 8 Filme in einer Zeitspanne von 40 Jahren gedreht wurde und wir wissen, das sind fast zwei Generationen und heute wo alles so schnell ändert sind, das aus filmischer Sicht Äonen. Einen Star-Wars-Fan von 1977 kannst Du heute kaum mehr so begeistern wie damals und wahrscheinlich wird ein heute 13-Jähriger mit Episode IV nicht viel anfangen können. Ist aber nur eine bescheidene Sichtweise eines unbedeutenden Filmfans ;-).

    Beste Grüsse
    Alias

  • HalJordan

    Ich möchte ja nicht den sprichwörtlichen "Teufel an die Wand malen", aber wenn ein (Studio-)Riese einen anderen - in diesem Fall Fox - schluckt, kann das kein gutes Ende nehmen. Oder um es mit den unsterblichen Worten von Han Solo zu sagen. "Ich habe dabei ein ganz mieses Gefühl". Und das schließt uns Konsumenten mit ein.

  • Alias

    Das frage ich mich auch, wahrscheinlich die Saat der Gier! Es ist ja bekannt, wer schon viel hat, hätte gerne noch mehr, ein Teufelskreis ^^

  • Deliah C. Darhk

    Ja, ich sehe es ja auch kritisch, nur weniger auf die Filmqualität bezogen, sondern eher auf die Folgen für Arbeitnehmer und Kinobetreiber.

  • HalJordan

    Meine Rede. Nicht ohne Grund sind bei mir nach dem Kauf von Fox durch Disney die "Alarmglocken" losgegangen.

  • TheBladeRunner

    Quatsch! Die leto Szenen waren wichtig!

  • Deliah C. Darhk

    Glaube ich nicht. Der Nic ist öfter mal hier und hat auch schon einige ganz gute Beiträge geliefert. Ich denke, er ist einfach sehr jung und als Fanboy gehyped.

  • Cholerische Languste

    Mach dir nichts draus. Das ist ein Troll.

  • Jimmy V.

    Du hast genau die Figuren genannt, die wirklich nicht die besten sind. Wobei ich Rose nicht so schlecht fand, wie ich erst erwartete.
    Was soll überhaupt dieses unterschwellige Argument mit Asiatin, Quoten-Schwarzer usw. usf.? Finn hätte es auch so gegeben, egal ob der Schauspieler nun schwarz oder weiß oder sonst was ist (im Artbook zu Episode 7 war die Figur ein Weißer).

  • Jimmy V.

    Mal ganz anders gefragt: Waren nicht neulich die Aktionäre so ernüchtert? Warum eigentlich, wenn Disney jetzt ja anscheinend DER Konzern im Geschäft ist?

  • Deliah C. Darhk

    Die Umsatzmeldung wird hier in der News ja bemerkenswert wie etwas superduperhypie Gutes transportiert.
    Sehe ich aber leider viel kritischer. Für mich ist dieser Umsatz-Serien-Erfolg eher ein Warnsignal für eine ausufernde Markt-Dominanz! Wo will Disney noch hin mit seiner Marktstellung? Babel? Höher hinaus?

  • Deliah C. Darhk

    Ich habe von noch niemandem gelesen, dass er den Fakt des "eigenen Ding machens" an sich kritisiert. Die Kritikpunkte,die mir bekannt sind beziehen sich in der Regel solide argumentiert auf handwerkliche Mängel, zumeist am Drehbuch.
    Und sorry, wenn einer unschlüssigen Schrott schreibt, dann wird der nicht dadurch besser, dass man ihn als "sein Ding " deklariert.
    Da sollte man als Kritiker an der Kritik schon etwas differenzieren.

    "Macht man ne neue Story muss der Charakter auch anders sein."
    Das ist unreifer Quatsch. Die wenigsten Menschen verändern im Laufe ihres Lebens ihren Grundcharakter.

  • Cholerische Languste

    Die in TLJ sind doch aber auch nicht besonders toll gemacht?
    Da ist doch jeder austauschbar? Diese orangene Schwester von Yoda. Was soll das? Frau Chrompolitur ist so belanglos, dass sie gleich 2 mal sterben kann. Die Asiatin kommt einfach rüber wie der Quoten-Nerd neben einem Quoten-Schwarzen. ....

  • Cholerische Languste

    Der Casual-Viewer hat gesprochen. Du gibst zu, dass du keine Ahnung hast, worum es den Leuten geht und trollst hier einfach nur rum. Wenn es dir nur um Effekte geht, dann nerv bitte wo anders. Und wenn ein "Kunstwerk" für den Künstler selbst steht und nicht für ein Publikum gemacht wird, dann denk mal bitte über die Grundaspekte eines Kinos nach. Merkste was?

  • Deliah C. Darhk

    Ich fand Letos Figur widerlich inszeniert und hätte während seiner Szenen am Liebsten die Werbung eingeschaltet, ABER für die funktionelle Aussage war die Figur enorm wichtig, gerade weil er solche Reaktionen wie bei mir provozierte.

    Von daher: Ein paar Längen straffen - ja.
    Leto out cutten - nee ...

  • Jimmy V.

    Auf jeden Fall hat das Logiklücken. Aber darum ging es mir doch gar nicht. Ich sprach von den Figuren, die das für mich überwiegen. Und bei RO können die Figuren alle sterben: trotzdem könnten sie gut geschrieben sein. Darauf wollte ich mit der doppeldeutigen Anspielung "Wegwerfcharaktere" hinaus: Man merkt, dass die Figuren sterben sollen, also wurde sich wenig darum geschert sie irgendwie besser zu zeichnen. Aber, oh Wunder, die Filmgeschichte zeigt's: Figuren müssen immer gut geschrieben sein, egal ob sie den Film überleben oder nicht oder in Nachfolgefilmen auftreten!

  • Hans H.

    "Vielleicht bin ich einfach nicht Star Wars besessen genug[...]". Doch, bist du, keine Sorge. ;)

  • Deliah C. Darhk

    Warum tut er es dann? Scheint da ja doch eine gewisse Notwendigkeit drin zu sehen, oder?

  • Cholerische Languste

    RO hat natürlich Wegwerf-Charaktere. Es wäre ja auch echt komisch, wenn die überlebt hätten, oder? :D An sich ist er etwas langatmig im Aufbau und gerade Jynn ist des öfteren unglaubwürdig. Mal hasst sie die Rebellion, mal will sie doch mitmachen, dann hasst sie die Rebellen wieder und dann wäre sie am liebsten der Anführer. Dass Leia am Ende mitten in der Schlacht auftaucht, fand ich auch unpassend. Was hat sie da verloren? Die Nummer, in der das kleine Schiff den Sternenzerstörer rammt und alles explodiert ist auch nochmal so ne Sache, bei der ich mir an den Kopf fassen will. Aber das war es im großen und ganzen schon bei RO.

    Bei TLJ weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll.
    - Poe nimmt ganz allein einen Supersternenzerstörer auseinander.
    - Die Fluchtstory ist an sich schon schwach, aber dazu kommt noch, dass keiner den Plan verrät. Warum? Damit die lila Frau mysteriöser rüberkommt?
    - Warum hat sie nicht einfach den Kreuzer auf Autopilot gesetzt? Spätestens seit Empire Strikes Back wissen wir, dass es den gibt? Man hätte auch per Autopilot den Kreuzer in die Imperiumsflotte jagen können.
    - Jäger können den Kreuzer beschädigen, werden aber einfach so abgezogen.
    - Die First Order springt nicht einfach vor den Rebellenkreuzer.
    - Während die Rebellen 16 Stunden haben trainiert Luke Rey über mehrere Tage, aber sie kann trotzdem rechtzeitig ankommen.
    - Leia fliegt durch s Weltall und kann easy wieder an Bord gehen ohne Luftschleuse.
    - Dass der Casinoplanet ein komplett unnötiger Handlungsstrang war, wird schon im Film erklärt.

    Reicht das für den Anfang?^^ Ich habe jetzt erstmal nur die Dinge angesprochen, die ich als Logiklücken klassifizieren würde. Und du wirst zugeben, die meisten davon hätte man mit ein wenig mehr Vorbereitung leicht beheben können^^.

  • Cholerische Languste

    Ich könnte es nicht besser formulieren ;)

    Disney scheißt eben auf die eigene Fanbase. Wofür? Das weiß keiner. Dass Star Wars hauptsächlich aufgrund dieser Fanbase zu dem wurde, was es heute ist, scheint egal. Es ist einfach eine Sauerei, wie mit diesem Franchise umgesprungen wird.

  • Malvo

    Mutti sollte dich nicht so oft an den PC lassen!

  • Malvo

    "Er kann machen was er will" - falsch, er macht was Disney/Lucasfilm will!
    "Er ist ein erfahrener, hochtalentierter Regisseur" - auch falsch, genaugenommen ist er recht unerfahren, unbekannt und hat nicht gerade die größte Videographie. Unter seinen Machwerken befindet sich auch unter anderem eine der unbeliebtesten Folgen von Breaking Bad. Über sein "Talent" lässt sich daher auch diskutieren, vor allem, wenn er sein Film erklären muss, etwas, was nie passieren sollte. Ein Film sollte immer selbsterklärend gemacht worden sein.
    "er hat tausendfach mehr erreicht als du es je machen wirst!" - Was bist du, ein zwölfjähriger Wahrsager?! Lächerlich!
    "Aber wenn man anfängt, dem Regisseur vor zu schreiben was er zu tun hat..." - Disney und Lucasfilm machen das aber, so läuft es im Geschäft und die wenigsten Regisseure haben Narrenfreiheit.
    "...weil er nicht dein Kinderfanfiction verfilmt..." - Heruntergebrochen sind die neuen SW Filme aber Fanfiction, vor allem wenn man mit Absicht sich von der etablierten Vorlage entfernt. Nur weil Disney die Rechte besitzt bedeutet das nicht, dass sie damit machen können was sie wollen (außer rein rechtlich gesehen natürlich). Es sind nun mal die Fans die SW 40 Jahre am Leben gehalten haben, unklug die zu verärgern oder drauf zu hoffen, dass ein neues Zielpublikum ebenfalls 40 Jahre die Fahne hochhalten wird. Denn das wird garantiert in der heutigen Wegwerfgesellschaft nicht passieren.

  • Jimmy V.

    Unbelegte Behauptungen, du musst (zumindest bei mir) schon mehr liefern als nur zwei Zeilen. RO hat z.B. Wegwerf-Charaktere, SW8 teils auch (Holdo, Phasma), aber auch viele andere gute Figuren. Dies allein ist für mich schon ein Grund den Film mehr zu mögen als RO (und ich mag tatsächlich beide Filme).

  • Cholerische Languste

    Ok, hab verstanden. Du fühlst dich königlich unterhalten. Das freut mich für dich ;)

  • Cholerische Languste

    Die "offensichtlichen Schwächen" bei Rogue One sind ein Mäuseloch.
    Bei SJW 8 handelt es sich um ein offenes Scheunentor.

  • Cholerische Languste

    Warum tut er es dann die ganze Zeit? Der Typ haut ein Interview nach dem anderen raus. Scheint ihn ja doch zu treffen, dass sein Film als Mist aufgefasst wird. Ein Affe hätte ein besseres Drehbuch schreiben können. Wenn dir der Film gefallen hat, schön. Dir wird aber auffallen, dass der überwiegende Tenor hier den Film geringschätzt. Und das vollkommen zu Recht.

  • Jimmy V.

    Haha. Erst einmal: Ich habe dir auf deine Gegenargumente immer wieder Antworten gegeben, auf die du dann nicht mehr reagiert hast. Was ja auch so eine typische Strategie deinerseits ist: Immer erst rumkrähen, aber wenn du dich dann mal einer Auseinandersetzung stellen müsstest, kommt von dir plötzlich gar nichts mehr.
    Davon einmal ab, ging es mir gar nicht darum ein Totschlagargument aufzubauen, sondern anzuzeigen, dass die SW-Filme, die sich in bekannten Territorien bewegen, immer Probleme haben werden. Nichts weiter. Und auch nochmal für dich zum Mitschreiben: Ich habe nie die Schwächen von Episode 8 geleugnet, aber es will wohl einfach nicht dein Hirn, dass es tatsächlich Leute finden, die dem Film dennoch einiges abgewinnen können. Wer davon die Mehrheit ist und wer nicht, sei damit immer noch dahingestellt. Mir persönlich ist das egal. Ich vertrete halt meine Position.

  • Darklight ..

    Ja... darüber kann man ein wenig streiten.

    Das Dir Leton nicht gefällt, kann ich nachvollziehen.

    Aber das der Film ähnlich Patzer drin hat wie Episode VII oder VIII sehe ich nicht im geringsten... In sich ist er schlüssig, folgt seinen eigenen Gesetzten und bildet keine Widersprüche zum Vorgänger und ist eine faszinierende Ergänzung dazu. Brilliant...
    : )

  • Fain5

    Du nervst langsam. Seit EP 7 ist das Gemecker das gleiche und EP 8 hat es noch schlimmer gemacht und du kommst immer noch mit dem Todschlagsargument, es gibt immer was zu meckern? Rogue One hat alle am Ende sterben lassen, etwas was sich Johnson dann nicht getraut hat und wenn doch war es entweder unsinnig oder nicht emotional genug. Ich finde es lustig, du bist gerade in der Rolle die du mir immer vorwirfst und stellst dich mit unsinnigen Argumenten gegen die Mehrheit.

  • Fain5

    Doch man hätte Blade Runner besser machen können. Man hätte zum Beispiel die überflüssigen Szenen mit Leto rausschneiden können. Und den Film auch zeitlich straffen können ohne dass die Story drunter leidet.

  • Jimmy V.

    Da gebe ich dir recht. Er könnte das schon offen so akzeptieren und ansprechen. Allerdings verstehe ich es irgendwie auch sich gar nicht groß darauf einzulassen, weil nun wirklich JEDER neue SW-Film zu großem Gemecker führt. Vergleiche das mal mit "Rogue One", der von vielen Fans gefeiert wurde - aber da funktioniert das genau umgekehrt, da wollen viele offensichtliche Schwächen auch nicht wahrhaben. Der Film wiederum traut sich eigentlich sehr wenig, weil er voll und ganz die Klaviatur der Nostalgie bedient. Dumme Sprüche gibt's zudem ebenfalls. Und tatsächlich ist der Film gerade dann gut, wenn die alten Figuren auftreten. Aber das ist eben hart konservativ.

  • Darklight ..

    Wenn man ein Meisterwerk wie "Blade Runner 2049" vorlegt, daß dummerweise den Zeitgeschmack grade nicht trifft, oder eben einigen Leuten nicht gefällt - gut. Dann kann man solche Allgemeinplätzchen backen und irgendwie trifft sowas immer zu.
    Dieser Film war schlüssig. Perfekt. Man hätte nicht nicht besser machen können. Nur anders. Aber so wie er angelegt war, hat er grandios funktioniert.
    Etwas, was man bei Episode VII & VIII nicht sagen kann. Selbst die, die die Filme mögen, geben zu, daß doch einiges darin hätte besser sein können...

    Wenn man einen Film abliefert, der ganz offensichtliche Schwächen hat, die einen Großteil der Fans verärgern (und die nicht hätten sein müssen), dann iss nämlich so ne Allgemeinformel blöd.
    Ich glaube, alle Fans, die den Film uneingeschränkt gut fanden, hätten den Film auch gefeiert, wenn 10% weniger Humor darin gewesen wäre. Und die Fans, denen die wirklich guten Momente durch dumme Sprüche kaputt gemacht wurden, wären sehr sehr viel zufriedener gewesen. Mit dieser Kritik, die so massiv kommt, sollte man sich auseinandersetzten. Und vielleicht am Ende mal sagen, okay... mit dem Humor habe ich vielleicht übertrieben.
    So wie mal Ayer gesagt hat, daß er selbst mit Suicide Squad unzufrieden war, weil er sich nicht genügend Zeit genommen hat...
    Das hatte Größe für mich.

  • Cholerische Languste

    „Das Ziel ist nie, zu spalten oder Leute traurig zu machen.“ Doch wenn „Star Wars“ wachse und sich weiterentwickle, seien Diskussionen eben normal."

    Wo, Herr Johnson, wo entwickelt sich hier irgend etwas weiter? Kann der Mann nicht mal Argumente bringen?

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Arif v 216
Arif v 216
Von Kıvanç Baruönü
Mit Cem Yılmaz, Ozan Güven, Farah Zeynep Abdullah
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Filme veröffentlicht in der Woche
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