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    "Black Panther": Finaler Trailer und neue Infos von Regisseur Ryan Coogler
    Von Robert Laubenthal — 09.01.2018 um 10:51
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    Bevor am 15. Februar 2018 Marvels heißerwarteter „Black Panther“ in die deutschen Kinos kommt, gibt es einen finalen OV-Trailer, den wir euch hier zeigen. Zusätzlich liefert Regisseur Ryan Coogler neue Hintergrund-Infos zum kommenden Blockbuster.

    Am 15. Februar 2018 wird Marvels „Black Panther“ endlich den Weg in die deutschen Kinos finden. Im Exklusiv-Interview mit den US-Kollegen von Fandango plauderte Regisseur Ryan Coogler („Creed - Rocky's Legacy“) nun ein wenig aus dem Nähkästchen, was den kommenden Comic-Kracher angeht: Auf eine ganz neue Welt voller neuer Figuren dürfen sich Fans mit T’Challas Heimat Wakanda im neuesten Marvel-Werk bekanntlich freuen. Coogler merkte zudem an, dass T'Challa (Chadwick Boseman) in seinem ersten Auftritt in „The First Avenger: Civil War“ von 2016 ja völlig außerhalb seiner Komfortzone gewesen wäre: In der fremden Stadt Wien, einem Ort, an dem er sich im Grunde gar nicht aufhalten wollte. Noch dazu wird sein Vater bei einem Anschlag ermordet.

    Nun hingegen, so Coogler in dem Interview weiter, wird es mit „Black Panther“ einen Film geben, der ganz aus T'Challas Perspektive erzählt ist: Die Zuschauer werden Wakanda zu sehen bekommen und auch T’Challas Freunde und Familie. Somit würde man als Zuschauer in „Black Panther“ die Figur T’Challa auf eine sehr persönliche Art kennenlernen.

    "Ein Prophet" und "James Bond" als filmische Vorbilder

    Die US-Kollegen befragten Coogler auch nach seinen Lieblingsfilmen: Coogler nennt hier „Ein Prophet“, das französische Gefängnisdrama von 2009. Wie auch in „Black Panther“ ginge es in „Ein Prophet“ darum, in eine fremde, unbekannte Kultur einzutauchen. Auch das französische Krimi-Drama handelt von Geheimgesellschaften und kulturellen Wurzeln – eine weitere Parallele zum kommenden Marvel-Streifen.

    Doch auch andere filmische Einflüsse prägen den „Creed“-Regisseur: Ältere „James Bond“-Filme aus den 60er und 70er Jahren hätte er sich vor der „Black Panther“-Produktion angesehen, so Coogler, doch auch Werke von Francis Ford Coppola aus den 70er Jahren. Auch von Krimi-Literatur wäre das neueste Marvel-Werk beeinflusst und würde in die Genres Spionagefilm, Familiendrama sowie politisches Drama fallen – letzteres, da T’Challa ja in der Nachfolge seines Vaters den Thron in Wakanda besteigen wird und auch verteidigen muss.

    "Black Panther" wird einzigartig

    Begleitend zu „Black Panther“ wird der US-Rapper Kendrick Lamar ein von ihm zusammengestelltes Album mit dem Titel „Black Panther: The Album“ herausbringen – etwas völlig Neues für einen Marvel-Film. Die Idee stammt von Regisseur Coogler selbst, der Lamar persönlich kennt. Erfreulicherweise konnte Coogler die Disney- und Marvel-Verantwortlichen auch für die Idee begeistern. Der Vorab-Buzz und die Erwartungen an „Black Panther“ steigen somit ins nahezu Unermessliche. Ryan Coogler erklärte den Kollegen von Fandango gegenüber, dass dies auch auf ihn als Regisseur einschüchternd wirken könnte – deshalb versuche er, nicht zu viel über alles nachzudenken und „Black Panther“ einfach fertig zu kriegen.

    Am 15. Februar 2018 wird „Black Panther“ dann in die deutschen Kinos kommen.

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    Kommentare
    • Mac-Trek
      Hmmm... Kratzt mich irgendwie gar nicht. Alleine die Musik im Trailer ist nervig und scheint wieder nur ein CGI-Gewitter zu werden.
    • Da HouseCat
      ich dachte es wäre kanye...lol. bei mir hörte es schon auf, wo dr dre beim compton album einen auf lamar macht, aber trotzdem finde ich ihn nicht schlecht. ich kann zum großteil nur nix mit anfangen und oft macht er seine tracks mit bestimmten passagen kaputt - wie bei dna. der letzte teil, katastrophe.https://www.youtube.com/wat...was soll das blöde tchu tchu tchu da???letzte jay-z fand ich top, aber derzeit mehr auf der migos artigen schiene.
    • Da HouseCat
      damals beim spiderman cartoon flogen die da schon mit raumschiffen rum.allgemein sind marvel comics, gerade xmen, sehr viel scifi
    • Da HouseCat
      das set und die farben auch.
    • Kein_Gast
      Da hast du auch wieder recht - vielleicht enttäuscht mich gerade deswegen der erste Trailer
    • natchan
      Undzwar als Axel Foley^^
    • Simon Missbach
      Der Trailer haut mich jetzt nicht so aus den Socken. Das Szenario ist zwar unverbraucht und Black Panther war in Civil War schon interessant, aber so richtig spricht mich das hier Gezeigte nicht an.
    • Simon Missbach
      Wakanda, das wird bereits in anderen Marvel-Filmen und Comics deutlich, ist eines der reichsten Länder der Erde. Nur eben verstecken sie sich, so dass das kaum einer weiß. Daher macht das schon Sinn.
    • Hans H.
      Gefällt mir überhaupt nicht, was ich da sehe !
    • King 35
      Vielleicht wird Black Panther ein Überraschungserfolg. Aber von hoher Erwartung kurz vor Infinty War zu sprechen halte ich für übertrieben.
    • FAm Dusk Till Dawn
      Für den Fall dass man GangsterRap mag, bestimmt.
    • Rex_Kramer
      Sieht aus wie Wonder Woman in Afrika.
    • WhiteNightFalcon
      Eigentlich jemandem aufgefallen, dass die erste Szene vom Wortlaut her einer Szene aus The dark knight ähnlich ist??
    • Dark Rain
      Naja auf Infinity War warte ich schon seit 2012 als man Thanos am Ende von Avengers gesehen hat. Da ist die Vorfreude einfach größer.
    • Dark Rain
      Da wird keine Idee verschenkt. Marvel Filme sind immer noch zum Teil Verfilmungen von Comics und Wakanda hat nun mal diese hohe Technik in den Comics.
    • Scotty
      ...Schau die Comics an!Zumal das bereits im ersten Teaser angesprochen wurde...
    • Larry Lapinsky
      Da wird eine nette Idee wieder komplett verschenkt - was hat dieser High-Tech-Overkill mit Afrika zu tun???
    • Kein_Gast
      Ist doch gut :)
    • Kein_Gast
      Finde gerade den Look von Michael B. Jordan richtig hammer. Wirkt sehr stylisch mit den Haaren und dazu die traditionelle Krokodilhaut.Aber auch Andy Serkis wirkt bad-ass - wie du schon sagtest auch schon in AoU.Die Musik finde ich passt zur Optik - afrikanisch Angehaucht ist die ja nicht gerade. Ist doch alles eher durchgestylt und modern. Und HipHop ist eben zeitgemäß - aber auch ein großer Teil der afroamerikanischen Kultur. Also why not? Klar könnte man da jetzt auch Jazz / Funk / Soul nehmen, aber auch dass ist ja Quasi der Vorreiter des HipHop.P.s. @filmstarts : Ihr habt den falschen Black Panther verlinkt (Krimi von 1977)
    • Sentenza93
      Die Musikauswahl ist eher mittelmäßig. Aber das scheint irgendwie eine Hollywood-Krankheit zu sein. Kommen irgendwo Schwarze drin vor, hört man in Trailern sehr oft Hip-Hop. Warum? Vor allem, hier fände ich etwas afrikanisch Angehauchtes viel schöner.Sonst muss ich sagen freu ich mich. Andy Serkis scheint Spaß zu haben und wirkt auch recht bedrohlich. Also den Waffenhändler kauf ich ihm ab. Gut, hab ich in AoU auch schon.Aber auch mal zum Negativen:Beim Oberkörper von Michael B. Jordan muss ich Bambi zustimmen. Ich kann da nicht lange hingucken. Diese Punkte, oder was auch immer das sein soll, da krieg ich Gänsehaut. Und, vielleicht ändert sich das im fertigen Film, aber ich finde bisher wirkt B. Jordan etwa 10 Jahre zu jung für die Rolle. Gab es da keinen anderen Schauspieler, der gegen Boseman nicht wie ein kleines, verzogenes Kind wirkt? Und der auch gegen Serkis' Klaue/Klaw nicht so jung und unbedrohlich wirkt?
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