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    Gerücht: Cheetah als Bösewicht in "Wonder Woman II" – aber ohne Emma Stone
    Von Julius Vietzen — 27.02.2018 um 09:58
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    „Wonder Woman II“ spielt in den 80er Jahren in der Sowjetunion – das ist bereits bekannt. Doch nun steht angeblich auch fest, wen wir als Bösewicht sehen: Cheetah. Diese Rolle wurde zudem wohl Emma Stone angeboten, die aber absagte.

    Warner Bros. / DC Comics

    Im Sommer 2018 beginnen die Dreharbeiten zu „Wonder Woman II“ – das steht schon seit längerem fest, lediglich über den genauen Termin gibt es bislang noch verschiedene Aussage. Einer Meldung vom Oktober 2017 zufolge soll es im Juni 2018 losgehen, doch die Insider von That Hashtag Show haben von ihren Quellen nun erfahren, dass Patty Jenkins bereits am 28. Mai dieses Jahres ihren Cast versammelt und mit den Dreharbeiten beginnt. Das ist aber nicht das interessanteste an der Meldung der für gewöhnlich recht gut informierten Kollegen: Angeblich wollen sie nämlich auch in Erfahrung gebracht haben, mit welchem Bösewicht es Diana Prince alias Wonder Woman (Gal Gadot) in ihrem zweiten Soloauftritt (der dann in den 80er Jahren in der Sowjetunion spielen wird) zu tun bekommt: nämlich Cheetah.

    Der Name Cheetah wurde in den DC-Comics von insgesamt vier Schurken getragen, doch That Hashtag Show will nun nicht nur erfahren haben, dass Cheetah die Bösewichtin wird, sie wissen angeblich auch, um welche Version genau es sich handelt: Barbara Ann Minvera. Minerva ist in der aktuellen New-52-Comicreihe eine Archäologin und Freundin von Diana Prince (und sollte nicht mit Doctor Minerva verwechselt werden, die gerade für „Captain Marvel“ bestätigt wurde), die sich eines Tages auf eine Expedition nach Afrika begibt, um dort nach dem Pflanzengott Urzkartaga zu forschen. Diana verspricht ihr zu helfen, sollte es Probleme geben, wird jedoch durch zwei Bösewichte abgelenkt und trifft so zu spät ein: Urzkartaga hat Minerva zu seiner Frau gemacht und ihr die Kräfte eines Geparden (englisch: cheetah) gegeben. Die enttäuschte Cheetah wendet sich von Wonder Woman ab und schließt sich dem Bösewicht-Team Secret Society Of Super-Villains an.

    Emma Stone als Cheetah im Gespräch

    Inwiefern diese Comic-Origin-Story in „Wonder Woman II“ adaptiert wird und wie sie in das Kalter-Krieg-Setting passt, konnten die Kollegen von That Hashtag Show nicht in Erfahrung bringen, allerdings sind sich über Cheetahs Mitwirken sehr sicher: Es sei, so betonen sie, „keine Fanfiction“. Eine Darstellerin für die Wonder-Woman-Widersacherin steht zwar noch nicht fest, aber den Insidern zufolge wurde Emma Stone für die Rolle in Betracht gezogen, die allerdings kein Interesse habe und absagte. Neben Neuzugang Cheetah und Hauptfigur Wonder Woman werden laut That Hashtag Show übrigens auch Chris PineEwen Bremner und Saïd Taghmaoui wieder in ihren Rollen aus dem ersten Teil zu sehen sein. Wie genau die Figuren in die Handlung eingebunden sind, konnten die Kollegen allerdings nicht sagen.

    Ob die drei Kriegsgefährten von Diana und Cheetah wirklich in „Wonder Woman II“ zu sehen sein werden, erfahren wir dann spätestens, wenn das DC-Abenteuer in den deutschen Kinos startet. Ein genauer Termin dafür steht noch nicht fest, allerdings dürfte dieser im Umfeld des US-Kinostarts am 1. November 2019 liegen. In dem folgenden Video haben wir uns ein paar Gedanken über den zweiten Solofilm der Amazone gemacht – und dabei auch schon Cheetah ins Spiel gebracht:

     

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    Kommentare
    • HalJordan
      So so. Makabere Neugierde ist da im Spiel. ;-)Und gerade weil Snyder eine solche Vita vorzuweisen hat, würde ich ihn grundsätzlich einem Peyton Reed etc. vorziehen. Versetze dich doch mal in die Lage eines Personalers in einem Industrieunternehmen z. B. In neun von zehn Fällen würde sich der Personalleiter für die Person entscheiden. die mehr Erfahrung im gesuchten Metier mitbringt. Gerade für einen Film, wie die Justice League würde ich nicht auf die Idee kommen einen Regisseur von Girls United zu verpflichten. ;-)Natürlich würde ich als Studio auf Batman setzen. Als wenn Disney keine alten Kamellen ausgraben würde. ;-) Da wären wir wieder beim Thema. ;-) Übrigens über den dunklen Ritter gibt es noch sehr viel zu erzählen. Und wenn der Regisseur noch Matt Reeves heißt, umso mehr.Mir war das gleich klar, gerade weil die Ankündigung der neuen Trilogie noch sehr aktuell war.Was für ´ne Mutter, achso Perlmutter. ;-DGeht es bei Warner/DC hinter den Kulissen chaotischer zu, als bei der Konkurrenz? Ganz sicher! Sind die Filme wesentlich schlechter, als die ersten fünf Filme im MCU? Sicher nicht! Wie ich schon vor Monaten schrieb, hatte auch das MCU anfangs Probleme einen Kurs zu finden. Da waren nicht nur Hits dabei („Der unglaubliche Hulk“, „Captain America“). Selbstredend ist das MCU mittlerweile mega-erfolgreich. Jedes Studio möchte inzwischen ein eigenes Filmuniversum. Die sehen in erster Linie Dollar-Scheine. Finanziell ist das DCEU bislang eine Enttäuschung, aber Marvel fuhr zu Beginn auch keine Hits ein, die das große Geld einbrachten. Das gelang erst mit den „Avengers“.
    • Sentenza93
      Die Szene mit Cyborg wirkte wie eine Snyder-Szene. ;DOder eben Diana's 100-Jahre-Aussage in BvS.Naja, bei Justice League werden wir da ja aber wohl leider, da Warner ja nicht will, wohl nie erfahren. Schade eigentlich, etwas makabere Neugier ist da.Da muss ich etwas widersprechen oder bzw. etwas einwerfen. Sowohl z.B. Reed, als auch die Russos, haben ja an Filmen zu dem Zeitpunkt beide noch nicht so viel in ihrer Vita gehabt. Snyder's Vita ist da schon, sagen wir, eindeutiger. Gerade deswegen wäre er nicht mein erster Gedanke gewesen. Also entweder Regisseure, bei denen ich weiß, sie können was, oder von mir aus, auch wenn es ein Risiko ist, mit eher unbeschrieben Blättern bzw. Leuten versuchen.Zum Thema Deadpool: Ich freu mich einfach mal auf den zweiten Teil, hoffe da holen die endlich mal alles raus.Ja, könnten sie. :D Aber in einigen Fällen ist es immer noch mindestens gut, und die Leute wollen es sehen.Und wenn wirklich mal Schrott dabei ist, wird es bestraft, siehe Das Zeiträtsel.Und naja, oder man macht es wie ein anderes Studio: Wenn wir nicht mehr weiter wissen, packen wir halt mal wieder Batman aus. Schon wieder. ;DDas mit Lord und Miller ist so eine Vermutung, bzw. aktuell war (!) es eher eine. Wurde ja jetzt nochmal die Trilogie von Johnson bestätigt. Vorher hätte das für mich durchaus gepasst. Hatte da irgendwie so ein Bauchgefühl, wie bei Snyder und Warner.Vielleicht war es bei Rogue One ja ähnlich mit J. J. Abrams und dann Gareth Edwards. :D Ne Quatsch, keine Ahnung, war bei Lord und Miller einfach ein Gedanke.Und die von Dir genannten MCU-Beispiele, ich sage ein Wort: Perlmutter. Gibt mittlerweile faszinierende Geschichten darüber. Da hätten die sich besser mal eingemischt. Gut, Tony's Alkoholismus, ok, das waren die, aber der Rest, das war marvelintern. Ja, sie bekommen es mit der Publicity besser hin.Einmischungen streite ich auch nicht ab, nur die sorgen nicht für so ein Chaos oder einen so (!) großen Qualitätsverlust.
    • HalJordan
      Also ich finde die Aussage schon ein klein wenig übertrieben. ;-) Man merkt der Justice League an, dass verschiedene Köche mitgewirkt haben. Wie du sicher weißt, wurde ja ´ne ganze Menge herausgeschnitten. Wäre Snyders Version veröffentlicht worden, hätte das in Sachen Kontinuität sicher anders ausgesehen.Der richtige Autor ist in meinen Augen schon die halbe Miete. Im Idealfall stimmt natürlich beides. Allerdings finde ich die bisherige Auswahl an Regisseuren im DCEU gut bis sehr gut. Gerade weil gerne der Vergleich mit Marvel und dem MCU gemacht wird. Die schlechteren Regisseure stehen nicht auf Seiten von Warner. Ein Peyton Reed oder die Russos wären sicherlich auch nicht meine erste Wahl für eine Comic-Verfilmung gewesen, auch wenn der gute Peyton mit Girls United sicherlich etwas für´s (männliche) Auge gemacht hat. ;-DIch mag Deadpool. Muss ihn allerdings unbedingt noch einmal im Heimkino sichten. Die Comics habe ich jedoch nie gelesen. Dazu kann ich nichts sagen.Da haben wir wohl aneinander vorbei geredet. Mir ging es nicht um die Qualität der Disney-Realverfilmungen. Es ging mir um die fehlende Kreativität. Disney könnte Farbe beim Trocknen filmen und würde noch Kohle machen ohne Sinn und Verstand. ;-) Die Realverfilmungen gehören für mich in die Kategorie alter Wein in neuen Schläuchen. Man kramt schön in der eigenen Schublade und holt etwas hervor, was man bereits verfilmt hat, wenn auch als Trickfilm. Langweilig! Da lobe ich mir doch Fox, die mit Fox Searchlight ein Sub-Label kreierten und einen sehenswerten Film nach dem Anderen ablieferten. Ich meine, Disney veröffentlichte in der Vergangenheit selbst viel unter dem eigenen Touchstone Pictures-Banner. Leider ist das schon ´ne ganze Weile her.Du glaubst doch selbst nicht, dass Disney sich weniger einmischt, als andere Studios. Disney bekommt das mit der Publicity besser in den Griff, aber Einmischungen gab es in den letzten Jahren einige und wird es bestimmt auch in Zukunft geben. Man denke an Thor 2, Avengers 2 oder der ganze Zirkus rund um Ant-Man. Auch Rogue One blieb nicht verschont. Wie kommst du denn darauf, dass Lord und Miller wg. TLJ gefeuert wurden? Die beiden sind garantiert aufgrund der kreativen Differenzen getrennte Wege gegangen. Die Vorstellungen zwischen dem Regie- und Writing-Duo und dem Studio waren schlussendlich zu gravierend. Disney scheint zufrieden mit TLJ zu sein. Immerhin haben sie Rian Johnson gleich für ´ne komplette Trilogie (!) engagiert. Wären sie inhaltlich mit TLJ nicht einverstanden gewesen, hätten sie ihn wohl kaum erneut verpflichtet. Das passt für mich nicht zusammen.
    • Sentenza93
      Naja, in Sachen Kontinuität ist das DCEU schon ziemlich schwach. Hoffe ja, man macht es mit WW 2 nicht noch schlimmer. :DBestes Beispiel: In BvS sieht man ja in dem kleinen Videoclip zu Cyborg, wie sich die Box aktiviert und er damit auch wieder, sagen wir, fit :D ist. Und das sieht man ja lange vor (!) Sups' Tod. Was sagt Cyborg in Justice League?: Dass die Box sich bei Superman's Tod aktiviert hat und er seitdem (!) Cyborg ist.Nicht nur einen guten Autor, sondern auch Regisseur. Also bei so einem, man kann ja schon sagen, Gipfeltreffen, wäre Snyder jetzt nicht unbedingt der erste Mensch, der mir in den Sinn kommt. :D Aber ok. Gut, Goyer als Autor auch nicht. :DDafür, dass Deadpool immer als so kreativ und einfallsreich und witzig beschrieben wird...Abgesehen vom Fluchen und dem Blut, war das eine ordinäre Origin mit schlechtem Pacing und anhand der Vorlage viel zu wenig kreativen Einfällen. Ich glaube, bei dem Film wurde mehr der Aufwand ihn zu machen, als die wirkliche Qualität, gewürdigt.Gut, bei den Disney-Realverfilmungen bin ich 50/50 eingestellt. The Jungle Book gefiel mir z.B. besser als der Zeichentrickfilm. Die Schöne und das Biest, ok, da gewinnt der Zeichentrickfilm.Aber was ich bei Disney mag, man funkt wohl nicht SO SEHR rein. Siehe Thor 3 oder Black Panther, oder eben TLJ. Halt wohl wirklich nur, wenn was gar nicht passt. Deswegen bin ich mir auch jetzt noch sicher, dass Disney wegen TLJ bei dem Solo-Film Lord und Miller gefeuert hat. So getreu dem Motto: Schei*e! The Last Jedi können wir nicht mehr retten. Besch*ssene Verträge! Aber Solo retten wir noch! :D
    • HalJordan
      Gut zu wissen. ;-) Naja, von einer kleinen Katastrophe würde ich nicht sprechen. Wohlwollend ausgedrückt läuft es bislang suboptimal. Gemessen an den Einspielergebnissen ist es eine Enttäuschung. Auch was die Einmischung seitens des Studios anbelangt. Widersprüche finde ich hier nicht mehr, als bei der Konkurrenz.Da muss ich höflichst widersprechen. Es klingt nicht alles vielversprechend. Überall, wenn ich den Namen Goyer in einem Zusammenhang mit einem bevorstehenden DC-Projekt lese, könnte ich mich übergeben. ;-) Bei Batman v Superman verließ man sich wahrscheinlich auf den Titel. Aber gerade bei so einem Aufeinandertreffen brauche ich zwingend einen Autor, der abliefert.Kann ja verstehen, weshalb einem der Witz in Deadpool nicht zusagt. Diese Art von Humor muss man mögen. Das gilt z. B. auch für die Seth Rogen-Filme. Ist auch nicht jedermanns Sache. Verstehe allerdings nicht, wie du hier auf einfallslos kommst?!? Das erschließt sich mir nicht wirklich. Wo bitte sehr ist denn Disney experimentierfreudig? Das lässt sich schon alleine dadurch erkennen, dass sie mittlerweile jedem K*ck-Trickfilm eine Realverfilmung verpassen. Kreativität klingt für mich anders. Und innerhalb des MCU? OK, es gibt die Guardians of the Galaxy. Diese schrulligen Figuren stellen schon eine Besonderheit dar. Aber ansonsten sind sie bislang keine besonders großen Risiken eingegangen.
    • Sentenza93
      Nein, hab nicht speziell Dich gemeint. :)Gemessen an den bisherigen Ergebnissen, Widersprüchen etc., kleine (!) Katastrophe. ;)Eigentlich klingt alles bei denen immer vielversprechend. BvS hätte allein vom Titel her ein Selbstläufer sein können/müssen. Wie man sowas verkacken kann, geht mir nicht in die Rübe. :( Und ich hatte schon wenig Erwartungen.Bei Logan stimme ich zu. Deadpool fand ich erschreckend einfallslos. Ja, kein Witz. Hab ihn mir vor Kurzem nochmal, nachdem meine Freundin meinte Ach komm, vielleicht gefällt er uns ja diesmal etwas besser, angeschaut, und siehe da, ich fand ihn eher fast noch schlimmer. :DWürde Disney/Marvel schon als experimentierfreudig bezeichnen. Ich meine Ant-Man? :D Selbst zu einem Zeitpunkt, als dieses Universum schon etabliert war, ich kannte fast keinen, der wirklich meinte, das wird gut. :D
    • HalJordan
      Keine Ahnung, ob du mich damit gemeint hast oder nicht, aber ich gehe trotzdem darauf ein. ;-) Was heißt zufrieden? Ich bin der letzte Mensch auf diesem Planeten, der alles durchwinkt, was von diesem Studio veröffentlicht wird. Ist das DCEU bislang so katastrophal, wie es von manchen gemacht wird? Ganz sicher nicht! Natürlich wurde viel Potential verschenkt, aber das lässt sich nicht nur auf dieses Franchise beziehen. Beispielsweise ärgere ich mich heute noch darüber, wie man den Green Lantern-Film vor diesem ganzen Universum so in den Sand setzen konnte. :-(Glücklicherweise gibt es einen Silberstreifen am Horizont. Aquaman, Wonder Woman 2 und The Batman sind allesamt sehr vielversprechende Projekte innerhalb des DCEU. Selbst Shazam könnte eine (angenehme) Überraschung werden. Zur Not gibt es halt immer weniger Verbindungen untereinander und mehr Einzelreihen.Was ich heutzutage vermisse ist die geringe Experimentierfreudigkeit der Studios. Fox ist der einzige Primus, der in den letzten Jahren in diesem Genre ein wenig probiert hat. Logan und Deadpool waren abwechslungsreicher, als alles andere im Superheldenbereich. Und ausgerechnet Fox wurde aufgekauft. :-(
    • Sentenza93
      Zum Beispiel. :)Ich denk mir nur manchmal: Wie können Leute mit dem bisherigen DCEU, oder wie auch immer es heißt :D, zufrieden sein?Klar, gibt Schlimmeres, und irgendwie erkennt man auch Potential, nur wenn man dieses Potential permanent abreißt, anstatt drauf aufzubauen...meh. :(
    • HalJordan
      Interessantes Beispiel. Du hättest auch uns nehmen können. ;-D Wenn es um Filme aus dem Hause Disney/Marvel oder Warner/DC geht, sind wir selten einer Meinung. Bei vielen anderen Franchises oder Stilrichtungen sieht das anders aus. ;-) Ich sage nur Filme von Sergio Leone. ;-)
    • HalJordan
      Meine Rede. Ich verstehe ja, wenn Christopher Nolan erst mal keine Comic-Verfilmung mehr übernehmen möchte. Er hat ´ne tolle Batman-Trilogie geschaffen, aber ein Drehbuch mit seinem Bruder wäre immer noch drin. Das würde mir sehr zusagen. :-)Keine Ahnung, wie viel davon tatsächlich wahr ist. Womöglich werden wir das nie erfahren. Sollte Snyder künftig für andere Studios arbeiten, wäre das zumindest ein Indiz dafür.
    • Sentenza93
      Er durfte so weit gehen, wie es für den Undercover-Einsatz nötig war. :DIch nehme mal ein Beispiel aus der Realität: Henry Fonda und James Stewart. Die beiden waren dicke Freunde, nur bei Politik waren sie sich nie einig. Dieses Thema haben die beiden entweder vermieden oder immer nur kurz drüber geredet. Sonst standen die sich absolut nah. So wirkt das, finde ich, auch bei Steve und Tony.Wie gesagt, nicht perfekt gelöst in CW, aber gut, und besser, als bei der Konkurrenz.
    • Sentenza93
      Goyer? Bitte sendet ihn mit einem One Way - Ticket zum Mond. :DWirklich nur mal die beiden Nolan's, das wäre was. :)Wie gesagt, ich vermute mal er ging aus freien Stücken, aber man hat bei Warner dann dafür gesorgt, dass er nicht mehr zurückkommt, was ja Gefeuert in etwa gleich kommt. Dass die wirklich hinter geschlossenen Türen gefeiert haben, in etwa Guckt mal, er geht freiwillig! Wir haben ihn nicht gefeuert!, ihr Gesicht wahren, warum man ihn nicht schon vorher entlassen hat, und ihm dann den Weg zurück verbaut hat.Jup, die 93 war völlig random. :D
    • HalJordan
      Eigentlich nicht. Don´t forget Deadshot is one of the bad guys. ;-DSo wirklich überzeugt mich das nicht. ;-) Möglicherweise hatte niemand die Absicht den anderen zu töten, aber gerade weil bei Civil War das Writing bis zum Zwei- bzw. Dreikampf mit Bucky so gut war, hätte ich mir eine andere Auflösung gewünscht. In meinen Augen sorgte das für Punkteabzug für einen eigentlich sehr guten Film.
    • HalJordan
      Dann hoffe ich doch mal, dass dieser Tag bald bevorsteht. ;-DJa und nein, was Christoper Nolan und Man of Steel anbelangt. Nolan und Goyer unterhielten sich im Vorfeld zu The Dark Knight Rises just for fun über einen möglichen Superman-Film. Während Chris das Grobkonstrukt festgelegt hatte, schrieb Goyer ein Skript dazu. Ich hätte allerdings gerne mal ein Skript zu einem Superhelden-Film, das komplett aus der Feder der Nolan-Brüder stammt und nicht von Chris inszeniert wird. Ohne Beteiligung von Goyer selbstverständlich. ;-)Mal schauen, ob wir irgendwann die Wahrheit erfahren. Wurde Snyder wirklich von Warner dazu aufgefordert oder ging er aus freien Stücken.Auf 25 wäre ich niemals gekommen. ;-D Spaß beiseite. Bei diesem Username war das abzusehen. ;-)
    • Sentenza93
      Deadshot ist einfach nur Agent J mit falscher Identität. Undercover. ;)- Gut, das will ich Dir dann nicht antun. :D Aber ich meine echt, danach. Er brüllt ja sogar Thor an, dass er so viele Männer reinschickt, wie nötig sind.- Wer weiß? Dann sehe ich schon den Hashtag. #NoLoveForCoulson :D- Gut, so selten auch nicht, aber hat immer was. :)- Nur die beiden hassen sich ja echt nicht. Bestes Beispiel: Am Flughafen, als Tony droht, dass wenn Cap nicht mitkommt, ein Spezialkommando kommt, was nicht so nett ist. Dann sagt er ja noch so leise: Komm schon. Mit einer Betonung und Gesichtsausdruck, in etwa: Ich will nicht, dass das passiert./Ich will nicht, dass man Dich/Euch verletzt oder sogar tötet.Und er folgt Cap ja danach sogar noch, um ihm zu helfen.In BvS holt Batman ja schon aus mit dem Speer, bis Sups dann halt Martha sagt und Lois dann noch kommt.- Gerade deswegen finde ich, hat man das in CW besser gelöst. Vielleicht nicht perfekt, aber doch gut.
    • Sentenza93
      Wenn der Tag mal kommt, an dem der einen Film abliefert, der malnicht nur visuell, sondern auch storytechnisch, von den Charakteren, und der Schauspielerführung her, überzeugt, werde ich nie wieder was sagen. Und um mal ein Der Herr der Ringe-Zitat etwas abzuwandeln: Dieser Tag ist hoffentlich nicht so fern! :DDie Idee mit den Nolan-Brüdern gefällt mir. Wobei, bei MoS hat Nolan doch auch schon mitgewerkelt, wenn ich nicht irre. Obwohl, Shit happens, neuer Versuch. :D :)Hab ja noch hinzugefügt, so ein paar Snyderisms waren drin, also ja, doch, hat man manchmal gemerkt. Auch wenn es nur Teile waren. Ja, an den Miniauftritt erinnere ich mich. :)Absolut. Beruflich bin ich nicht unbedingt böse, auch wenn das jetzt fieser klingt, als es gemeint ist. Menschlich, da ist das unter aller Sau.Ich werd zwar erst 25, hab aber schon recht viel ja an Jobs gemacht, einfach ausprobieren, einfach mal schauen, was passt. Und in einigen Firmen kriegst man Sachen mit...hier haben die Puzzleteile einfach zu gut zusammengepasst. Und ergaben für mich halt dieses Bild.
    • Bruce Wayne
      Naja, aber immer noch ein Unterschied wenn man direkt gegen den Konkurenten feuert, als wenn man seine eigenen Werke in den Himmel lobt. Mir gings nebenbei genau so mit SSQ. Und die Tatsache, dass so viele Leute Spaß mit dem Teil hatten, entsetzt mich noch mehr. Als ob Edge-Lord Leto nicht schon abschreckend genug wäre.
    • HalJordan
      Wie wär´s mit geblitztdingst, wie bei Men in Black? ;-D- Ich bin mir ziemlich sicher, dass Odin bereits vor Frigga´s Tod so reagiert. Nur ungern möchte ich mir Thor 2 noch einmal anschauen, um diese Szene nachvollziehen zu können. ;-)- An einen Auftritt von Coulson beim Infinity War glaube ich nicht. Was hätte er denn so plötzlich zu suchen? Soll Thanos ihn erneut umbringen? ;-D- Schön, dass wir in Sachen (Comic-)Universum einer Meinung sind. Das sollte ich mir in meinen Kalender eintragen. ;-)- Hass muss ja nicht zwangsläufig mit Tötung einhergehen. Ich bin auch schon Leuten begegnet, die ich nicht mochte. Töten wollte ich keinen davon....- Wie weiter oben bereits erwähnt, auch mir hat der schnelle Zusammenschluss zwischen Bats und Sups nicht gefallen. Dennoch vertrete ich - nach wie vor - die Meinung, bei Tony und Steve hätte man das ebenso viel eleganter lösen können.
    • HalJordan
      Wie ich schon sagte, die Bedingungen hätten in den letzten Jahren deutlich besser sein können.....Es muss ja nicht jeder Regisseur ein Allround-Talent sein. Snyders Stärken sehe ich klar in visuellen Dingen. In der Vergangenheit sprach ich mich schon einmal dafür aus, dass ich gerne eine Comic-Verfilmung von Snyder sehen möchte, die komplett aus der Feder der Nolan-Brüder stammt. Die wenigsten Filme sind frei von irgendeinem Makel. Wenn man sucht, wird man fast immer fündig. ;-)Wieso hältst du das für einen Marketing-Gag? Keiner sagt, Snyder hat das Drehbuch komplett alleine begeistert, aber ich kann mir seinen Einfluss sehr gut vorstellen. Er war ja nicht nur als Produzent mit an Bord, sondern hatte auch einen Miniauftritt im eigentlichen Film. ;-)Das ist korrekt. Ich war ebenfalls der Überzeugung, dass Warner nicht so tief sinken würde. Auch wenn ich selbst schon gesehen habe, welche politischen Machenschaften es in Unternehmen geben kann, glaube ich erst mal an das Gute im Menschen. Unabhängig von den Qualitäten eines Zack, über die man streiten kann, ist das ein absolutes No-Go.
    • HalJordan
      In einer Sache sind wir uns einig, was die beiden Filme anbelangt. Es ist, wie eigentlich fast immer, Geschmackssache. Für mich stellt Thor 2 so etwas wie den absoluten Tiefpunkt der Superhelden-Verfilmungen (der letzten Jahre) dar. Selten fand ich den Fremdschäm-Faktor so hoch, wie beim Sequel über den Donnergott. Nicht einmal, als Teenie hätte ich über die Witze gelacht. Nope, das war ein Satz mit x.By the way: Was die verbalen Seitenhiebe anbelangt, schenken sich beide Studios nicht viel. Ich finde es z. B. auch nicht gerade bodenständig, wenn die Russos einen Oscar resp. eine Nominierung für die (wohlgemerkt) eigenen Filme fordern.
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