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In zukünftigen "Star Wars"-Filmen: Mark Hamill offen für digitalen Luke
Von Julius Vietzen — 04.04.2018 um 10:58
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Sollte Carrie Fisher digital wiederbelebt oder ihre Figur Leia neu besetzt werden? Während Mark Hamill das bei seiner vor „Star Wars 8“ verstorbenen Kollegin und Freundin kritisch sieht, ist er bei sich selbst offen für alle Möglichkeiten…

2015 Lucasfilm Ltd. & ™, All Rights Reserved. / John Wilson

Am gestrigen 3. April 2018 berichteten wir von einer Petition, in der gefordert wird, dass Meryl Streep die 2016 verstorbene Carrie Fisher als Leia ersetzen soll. Natürlich wird die Petition (deren Ziel von 10.000 Unterschriften Stand 4. April 2018, 10 Uhr immer noch nicht ganz erreicht wurde) wohl mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht für eine Neubesetzung der Rolle sorgen, aber das Thema Recasting beziehungsweise Wiederbelebung per CGI ist aktuell mal wieder in aller Munde. Im Gespräch mit Collider äußerte sich nämlich auch Mark Hamill zu der Angelegenheit: Carrie Fisher zu ersetzen wäre sehr schwer, so der Luke-Skywalker-Darsteller, weil sie mit der Rolle derart verbunden sei. Mehr noch: Jemand anderen für die Rolle zu finden sei zwar nicht unmöglich, aber eigentlich sei sie unersetzlich.

Wie schon bekannt ist, sieht Hamill die Dinge jedoch nicht ganz so streng, wenn es um seine eigene Person geht beziehungsweise um die von ihm gespielte Figur Luke: Der von einigen Fans vorgebrachte Vorschlag, Sebastian Stan (der demnächst in „Avengers 3: Infinity War“ erneut als Bucky Barnes alias Winter Soldier alias White Wolf zu sehen sein wird) könnte einen jungen Luke Skywalker spielen, sei für Hamill sehr schmeichelhaft, denn schließlich sei Stan viel attraktiver als er selbst, wie er Variety bereits Anfang März verriet. Und sollte in einem zukünftigen „Star Wars“-Film jemals ein richtig junger Luke benötigt werden, dann würde er sich Jacob Tremblay („Raum“, „Wunder“) wünschen.

Zu viel "Star Wars"? Auch Mark Hamill fürchtet Übersättigung

Auch einer Wiederauferstehung im digitalen Gewand (wie etwa bei Peter Cushing in „Rogue One“) steht Hamill offen gegenüber: Im Gespräch mit der britischen Programmzeitschrift Radio Times verriet Hamill nämlich augenzwinkernd, dass er bereits mit seiner Familie darüber gesprochen und ihnen sein Einverständnis signalisiert habe. „Aber es ist natürlich eine Frage des Anstands“, so Hamill weiter. „Sie mussten sicher zu Peter Cushings Nachfahren gehen und sie um ihre Erlaubnis fragen.“

Ob es dazu jemals kommen wird, bleibt abzuwarten. In „Star Wars 8: Die letzten Jedi“, der am 26. April 2018 auf DVD und Blu-ray erscheint, gibt es Hamill auf jeden Fall noch einmal in Fleisch und Blut. Und für „Star Wars 9“ gehen wir davon aus, ebenfalls den echten Hamill wiederzusehen (als Macht-Geist).

 

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