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    DC-Team "Blackhawks": Steven Spielberg soll zum ersten Mal bei einem Superheldenfilm Regie führen
    Von Tobias Mayer — 18.04.2018 um 09:03
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    Warner freut sich über den Erfolg von „Ready Player One“ und nagelte Steven Spielberg darum gleich fürs nächste Projekt fest: Der Meisterregisseur soll den DC-Comic „Blackhawk“ ins Kino bringen – und die Verfilmung am besten auch selbst inszenieren!

    Golden Age Comics

    Bei Warner Bros. hat man den nächsten ganz großen Namen für die Adaption einer DC-Comicreihe ins Boot geholt: Nachdem Martin Scorsese verpflichtet wurde, um einen neuen „Joker“-Film zu produzieren (wahrscheinlich mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle), sind nun Steven Spielberg und seine Firma Amblin Entertainment offiziell an Bord, um „Blackhawk“ zu adaptieren – und wie die Branchenkenner von The Wrap unter Verweis auf Warner-Chef Toby Emmerich schreiben, überlegt Spielberg außerdem, die Comicverfilmung auch gleich selbst zu inszenieren. Das Drehbuch schreibt unterdessen David Koepp, der für die Regie-Legende unter anderem auch schon „Jurassic Park“, die Fortsetzung „The Lost World“ und „Krieg der Welten“ geschrieben hat. Das Skript zum kommenden „Indiana Jones 5“ stammt ebenfalls von ihm.

    Was ist "Blackhawk"?

    Die „Blackhawk“-Comics spielen im Zweiten Weltkrieg (dem sich Steven Spielberg bereits mehrfach widmete). Erstmals 1941 veröffentlicht und von Chuck Cuidera, Bob Powell und Will Eisner erfunden, geht es in den Heften um die Kampfpilotentruppe „Blackhawks“, die von ihrem mysteriösen Namensgeber Blackhawk angeführt werden. Die Männer kommen zwar aus unterschiedlichen Ländern, sind aber Asse in dem, was sie tun – und bekämpfen von ihrer Geheimbasis aus sowohl Nazis als auch Bösewichte mit Superkräften. Wie in Comicreihen um Helden-Teams üblich, änderte sich die genaue Zusammensetzung der Truppe über die Jahre immer mal wieder.

    Wann kommt "Blackhawk"?

    Es sieht aktuell danach aus, als ob wir auf Spielbergs DC-Film noch eine Weile warten müssen. Nachdem er mit „Die Verlegerin“ und „Ready Player One“ gerade zwei Filme in kurzer Zeit in die Kinos gebracht hat, kümmert er sich als nächstes um die Abschiedsvorstellung von Indy: Laut Variety soll „Indiana Jones 5“ mit Harrison Ford das nächste Projekt von Spielberg werden. Die Dreharbeiten sind ab April 2019 angesetzt, Kinostart ist dann am 16. Juli 2020. Außerdem ist da ja noch seine lange geplante Adaption von „West Side Story“, die er nach „Indiana Jones“ endlich angehen will. Andererseits ist der Regisseur bekannt dafür, seine Drehpläne auch mal kurzfristig zu ändern – und falls er bei „Blackhawk“ aufs Inszenieren verzichtet und sich aufs Produzieren beschränkt, könnte es sowieso schneller gehen.

     

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    Kommentare
    • Fain5
      Was? Biene für meine Blume? Ok ich lass es :-P
    • Luthien's Ent
      Solang du mich nicht so nennst, gern angenommen ;-)
    • The WUGG
      Super...endlich wider ein Film wo die guten Amis die bösen Deutschen verdreschen....man was freu ich mich darauf :-)Gut das die weltweiten Probleme die es gerade gibt auch so meisterlich gelöst werden von den Nation den Nationen.Hey Spielberg ...hätt auhc n Film für dich : Bekloppter Ami wird Präsident und fängt den dritten Weltkrieg an....aus Spaß.
    • Gaffer
      Also wir d ET 2-Die Rache nach hinten verschoben?
    • TresChic
      Jo, und Zombies sind tun nichts :-)))
    • Fain5
      Der Mann hat Tim und Struppi verfilmt. Der weiß was er tut.
    • Fain5
      Genau! Du Bi... bist nur süchtig nach meinen Kuscheleinheiten die du hier in schriftlicher Form bekommst :D
    • Silvio B.
      Ok...Dafür streichen wir schlafen :D
    • WhiteNightFalcon
      Wenn der das Flair so wie bei Indy hinkriegt, kann ich mit leben.
    • WhiteNightFalcon
      Stimmt. Aber übersetzt kannst du da wirklich herauslesen: Für mich sind Superheldenfilme wegen ihrer Kurzlebigkeit unintetessant. Aber hey, auch ein Spielberg kann mal irren.
    • Deliah Christine Darhk
      Ich bin mir nicht sicher, aber hat er nicht nur gesagt, dass sie eine vergängliche Popularität hätten und der Boom bald enden wird?
    • Luthien's Ent
      Und kuscheln ;-)
    • Luthien's Ent
      Nicht zu vergessen: die tägliche Dosis Filmstarts-Forum :-)
    • Silvio B.
      Genau. Und evtl. Soziale Kontakte
    • g
      essen, trinken, atmen, schlafen
    • g
      man sollte eigentlich meinen dass da nichts mehr schief gehen kannaber warner kriegt das sicher trotzdem hin
    • Bruce Wayne
      Selbstverständlich. Schließlich spielt der Quatsch im zweiten Weltkrieg, da kann Spielberg nicht widerstehen.
    • Silvio B.
      Was der Mensch wirklich BRAUCHT, kann man an fünf Fingern abzählen.
    • Silvio B.
      Das hoffe ich natürlich :)
    • WhiteNightFalcon
      Bin jetzt einfach mal von den Bond-Filmen ausgegangen. Da fängt das zb meist damit an, dass die erstmal die Locations besuchen, an denen man ggf drehen möchte, bevor die mit der eigentlichen Pre-Production (Kulissen, Casting etc anfangen). Dauert alles meist so 4 Monate.
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