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Horror-Dreh: Emilia Clarke ist erleichtert, dass "Terminator: Genisys" gefloppt ist
Von Christoph Petersen — 24.05.2018 um 12:30
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Bei einem Interview zu ihrem neuen Film „Solo: A Star Wars Story“ kam das Gespräch auch auf ihre Rolle in „Terminator: Genisys“ von „Game Of Thrones“-Regisseur Alan Taylor – für Emilia Clarke alles andere als eine schöne Erinnerung!

Paramount Pictures Germany

Heute startet das Sternenkrieg-Spin-off „Solo: A Star Wars Story“ in den deutschen Kinos. Darin spielt „Game Of Thrones“-Drachenmutter Emilia Clarke („Ein ganzes halbes Jahr“) Han Solos Freundin Qi'ra, mit der Alden Ehrenreichs Titelheld zu Beginn des Films von seinem Heimatplaneten Corellia zu entkommen versucht. Aktuell tourt Clarke rund um den Globus, um den Start des Disney-Blockbusters zu bewerben. In einem Interview mit dem Magazin Vanity Fair kam das Gespräch dabei auch auf die Dreharbeiten zu einem anderen Film, an den Clarke offenbar gar keine guten Erinnerungen hat: „Terminator: Genisys“ aus dem Jahr 2015.

Chaos beim "Terminator"-Dreh

In dem Film, der eigentlich eine ganz neue Trilogie von „Terminator“-Blockbustern anstoßen sollte, verkörpert Emilia Clarke die Rolle von Sarah Connor, die im Original noch von Linda Hamilton und in der Serie „Terminator: S.C.C.“ von ihrer „Game Of Thrones“-Kollegin Lena Headey gespielt wurde. Eigentlich eine ikonische Rolle, an die sich Clarke allerdings gar nicht gerne zurückerinnert. Denn während die Produktion von „Solo: A Star Wars Story“ mit der späten Entlassung des ursprünglichen Regieduos zwar nicht unter dem allerbesten Stern stand, sei die Arbeit an „Terminator: Genisys“ noch sehr viel chaotischer gewesen. Über ihren „Game Of Thrones“-Regisseur Alan Taylor, der den Robo-Actioner inszenierte, sagt Clarke etwa:

„Terminator hat ihn lebendig verspeist und zerkaut. Er war nicht der Regisseur, wie ich ihn kannte. Er hatte keine gute Zeit. Niemand hatte eine gute Zeit.“

Deshalb sei Clarke auch sehr „erleichtert“ gewesen, als der Film vor allem an den US-amerikanischen Kinokassen klar hinter den Erwartungen zurückblieb, weil sie so nicht für die Fortsetzungen zurückkehren musste.

Sogar das "Fantastic Four"-Team hat sich lustig gemacht

Bis heute hält sich zudem das Gerücht, dass die Crew des damals in der Nähe gedrehten „Fantastic Four“-Blockbusters von Josh Trank, dessen Dreh ebenfalls eine Katastrophe gewesen sein soll (bei dem Ergebnis glauben wir das sofort), sogar T-Shirts mit folgendem Schriftzug getragen haben soll:

„Immerhin arbeiten wir nicht an Terminator“

Autsch!

Es besteht noch Hoffnung für Terminator

Der Flop von „Terminator: Genisys“ hat aber nicht nur für Emilia Clarke Vorteile, sondern wahrscheinlich auch für Fans der Reihe: Denn statt – wie ursprünglich geplant – zwei weiterer Fortsetzungen zu „Genisys“ kommt nun ein noch unbetitelter „Terminator“-Film, bei dem Original-Regisseur James Cameron („Avatar“, „Titanic“) zumindest als Produzent die Zügel wieder in die Hand nimmt. So hat er bereits angekündigt, dass der neue Film große Teile der Franchise einfach ignorieren und ein wahres Sequel zu „Terminator 2 - Tag der Abrechnung“ werden soll. Die Original-Stars Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton sollen die neue Geschichte dabei einrahmen – vergleichbar mit der Rolle von Harrison Ford & Co. in den neuen „Star Wars“-Filmen.

Der neue „Terminator“-Film soll am 21. November 2019 in den deutschen Kinos starten. „Solo: A Star Wars Story“ flimmert hingegen schon jetzt über die hiesigen Leinwände.

 

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