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Zu gefährlich: Diesen Stunt in "Mission: Impossible - Fallout" hat Tom Cruise Henry Cavill verboten
Von Daniel Fabian — 27.07.2018 um 14:30
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Mit dem sogenannten HALO-Jump übertrifft sich Tom Cruise in „Mission: Impossible – Fallout“ einmal mehr selbst. Auch Henry Cavill wollte den waghalsigen Stunt unbedingt selbst absolvieren, wurde aber zurückgehalten – es sei zu gefährlich gewesen.

Paramount Pictures

Einer der Höhepunkte – sowohl in „Mission: Impossible - Fallout“ als auch der Marketingkampagne zum Film – ist Tom Cruise‘ sogenannter HALO-Jump. Der mittlerweile 56-jährige Actionjunkie absolvierte den Sprung aus 8.000 Metern, der erst bei einer Höhe von unter 600 Metern durch das Öffnen des Fallschirms gebremst wird, angeblich mehr als 100 Mal, um die perfekte Aufnahme für den Film zu liefern. Sein Kollege Henry Cavill („Man Of Steel“, „Justice League“) spielt in jener Szene ebenfalls eine entscheidende Rolle, durfte den Sprung allerdings nicht selbst absolvieren.

Spezielles Training

Cavill, dessen körperliche Fitness wohl spätestens seit „Krieg der Götter“ und „Man Of Steel“ niemand mehr in Frage stellt, erinnert sich nur ungerne an den Dreh dieser Szene zurück – zu gerne wäre er an der Seite von Cruise in die Tiefe gesprungen, wie er im Interview mit USA Today verriet:

Ich habe Tom angebettelt, aber seine Antwort war ‚Ich weiß, wie du dich fühlst, ich verstehe dich. Du hast alle Stunts bisher selbst gemacht, aber den kann ich dich nicht machen lassen. Dafür brauchst du ganz spezielles Training.‘

Tom Cruise ist als Ethan Hunt zweifellos das Gesicht des „Mission: Impossible“-Franchise, die Ansage für Cavill ist aber wohl eher seiner Funktion als Produzent zuzuschreiben. Unklar ist indes, ob Cavill das HALO-Jump-Training möglicherweise aufgrund der Nachdrehs von „Justice League“ nicht absolvieren konnte.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Mission: Impossible - Fallout"

Viel Action, wenig Screentime

Rebecca Ferguson, die bereits bei den Dreharbeiten zu „Mission: Impossible - Rogue Nation“ in Wien ihre Höhenangst überwinden konnte, wird als Ilsa Faust im Nachfolger „Fallout“ zurückkehren. Wie sie Cinema Blend erzählte, fiel ihr dieses Mal das harte Training für die Nahkampfszenen besonders schwer. Ferguson betont einmal mehr, wie viel Zeit das Training für solche Szenen in Anspruch nimmt:

All die Zeit und Mühe für eine Szene, die im Film dann wie lange zu sehen ist – drei Minuten?

Ob sich all die Mühe letzten Endes gelohnt hat, könnt ihr ab dem 2. August 2018 selbst herausfinden – ab dann läuft „Mission: Impossible - Fallout“ nämlich in den deutschen Kinos.

 

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