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    Zu niedrige Gagen für Synchronsprecher: Darum muss es nach dem Erfolg des "Twilight"-Sprechers ein Umdenken geben
    Von Monique Stibbe — 04.08.2018 um 15:02
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    Grundsätzlich zu niedrig seien die Gagen von Synchrondarstellern. Das urteilte das Landgericht München gerade im Rahmen einer Klage von Johannes Raspe, der in allen Teilen der Twilight-Saga Edward Cullen seine Stimme lieh. Er ist kein Einzelfall.

    Concorde Filmverleih GmbH

    Obwohl in Deutschland das Gros der Filme und Serien immer noch in einer synchronisierten Fassung geschaut werden und damit die dafür Verantwortlichen einen großen Anteil daran haben, wie die Werke beim Zuschauer ankommen, fristen die Mitarbeiter der Synchronbranche ein Schattendasein. Auch wenn sich die meisten wahrscheinlich nicht darüber beschweren, dass sie auf der Straße im Gegensatz zu den Stars, denen sie ihre Stimme leihen, nur selten erkannt werden (und dann nur, wenn sie ihren Mund öffnen), ist die niedrige Bezahlung in der Branche schon lange ein großes Problem.

    Gerade in der jüngeren Vergangenheit regte sich hier viel Unmut. Wir berichteten bereits unter anderem über die Auseinandersetzung von Marcus Off, der Johnny Depp nur in den ersten Teilen der „Fluch der Karibik“-Reihe synchronisierte oder auch die Umbesetzung bei „Akte X“. Ein neuer Fall ist für uns nun Anlass, noch einmal zurückzublicken und zu überlegen, woran die Forderungen nach höheren Gagen bislang scheiterten und was sich ändern muss.

    Johannes Raspe

    Der neueste Fall ist der von Johannes Raspe. Wie der Interessenverband der Synchronschauspieler (IVS) vor einigen Tagen mitteilte, konnte die deutsche Stimme von Edward Cullen in der „Twilight“-Reihe nun nach rund drei Jahren Prozess einen bedeutenden Teilsieg erringen. Das Landgericht München bewertete in seiner Urteilsbegründung die Gagen der Synchronschauspieler generell als zu niedrig und sprach Raspe eine sogenannte Nachvergütung für seine Tätigkeit zu. Die Berechnung der Höhe dieser will er laut Pressemitteilung zwar durch eine Berufung angreifen, aber allein die Feststellung eines Anspruchs auf eine Nachvergütung ist natürlich ein bedeutender Erfolg. Grundlage der Entscheidung ist übrigens eine Regelung im Urheberrecht. Danach kann ein Künstler nach § 32a UrhG Nachforderungen geltend machen, wenn zwischen der vereinbarten Gage und den Erträgen aus der Nutzung des Werkes ein auffälliges Missverhältnis besteht.

    Gerade darauf stellte das Landgericht München ab, als es feststellte, dass die Gagen von Synchronsprechern derart niedrig seien, dass sie nicht als angemessen angesehen werden können. IVS-Vorstand Till Völger wertet den Urteilsspruch in der Pressemitteilung des Verbandes als wichtigen Teilerfolg und merkt an: „Seit Mitte der 60er Jahre hat sich die Höhe der Gagen kaum verändert. Obwohl das Auswertungsvolumen und damit die Gewinne der Produzenten seither explodiert sind, wurde unsere Vergütung nie angepasst. Berechnet man die Inflation ein, ist sogar ein drastischer Gagenverfall zu erkennen – und das bei Pauschalabgeltungen ohne Berücksichtigung des Nutzungserfolges.“

    Marcus Off

    Vor Raspe konnte bereits im Sommer 2017 Marcus Off einen solchen Nachvergütungsanspruch geltend machen. Off synchronisierte in den ersten drei „Fluch der Karibik“-Teilen Johnny Depps Captain Jack Sparrow. Insgesamt spielten diese Filme bei Produktionskosten von rund 665 Millionen Dollar weltweit rund 2,6 Milliarden Dollar ein. Off erhielt für die Synchronisation ein Honorar von 9.306,14 Euro zuzüglich weiterer 8.650,00 Euro für die Synchronisation von DVD-Bonusmaterial und TV-Spots. Das lag zwar seinerzeit deutlich über der gängigen Gage für Synchronschauspieler, im Vergleich zu den Einnahmen, die auch in Deutschland mit dem Film erzielt wurden, mutet die Summe aber natürlich unglaublich gering an.

    Nach acht Jahren des Rechtsstreits zwischen Marcus Off und des deutschen Ablegers von Disney wurde ihm 2017 aufgrund dieses Missverhältnisses das Zehnfache seiner ursprünglichen Gage zugesprochen. Off bezahlte sein Kampf vor Gericht aber auch: Er spricht seit Beginn des Rechtsstreits deutlich weniger Rollen, nach eigener Aussage wollen ihn viele Filmverleiher nicht mehr.

    Abschluss des Verfahrens von Jack Sparrows deutscher Stimme gegen Disney

    Benjamin Völz

    In 177 Folgen und zwei Filmen von „Akte X“ lieh Benjamin Völz dem Agenten Fox Mulder (David Duchovny) seine Stimme für das deutsche Publikum. Doch im Film „Akte X – Jenseits der Wahrheit“ wurde er ersetzt und auch beim Neustart der Serie mit einer zehnten Staffel ist Benjamin Völz nicht zu hören. Woran das liegt? Als er angefragt wurde, um wieder die deutsche Stimme von Fox Mulder zu sein, nannte er seine Modalitäten. Diesmal wollte er mehr als die ihm angebotenen 4.000 Euro. Laut Völz erfolgte dann ohne weitere Verhandlung der Gage die Absage.

    Nach Synchronsprecher-Neubesetzung für "Akte X": Nun äußert sich Mulders frühere deutsche Stimme Benjamin Völz

    Ricardo Richter

    Ein weiteres Beispiel ist Ricardo Richter. In den ersten drei Filmen der „Die Tribute von Panem“-Reihe war er die deutsche Stimme von „Peeta“ Josh Hutcherson. Im finalen Teil „Die Tribute von Panem – Mockingjay: Teil 2“ wurde er aber von Amadeus Strobl ersetzt. Vorangegangen war auch hier ein Gerichtsprozess, bei dem Richter eine Nachvergütung für die drei von ihm synchronisierten ersten Teile forderte. Zunächst wollte er sich sogar außergerichtlich mit dem deutschen Filmverleih einigen, sah sich dann aber nach eigener Aussage mangels Verhandlungsbereitschaft gezwungen, vor Gericht zu gehen. Die Konsequenz: Er synchronisiert seitdem nicht mehr Josh Hutcherson.

    Josh Hutcherson ohne seine bekannte deutsche Stimme

    Darum ändert sich bislang nichts

    Umbesetzungen der Synchronschauspieler werden von den Fans meist sehr kritisch begleitet, schließlich fällt es schwer, sich an eine neue Stimme zu gewöhnen, wenn man vorher mehrere Filme lang eine andere gehört hat. Teilweise gibt es sogar regelrechte Fanproteste. Im Fall von Völz kam es so zum Beispiel zu einem wahren Shitstorm in den Sozialen Medien. Doch ein solcher flaut irgendwann wieder ab, die Proteste der Fans scheinen nichts zu bringen. Wir haben vielmehr den Eindruck: Die Verantwortlichen sitzen im Zweifelsfall den Konflikt einfach aus.

    Auch in der Branche sieht man das scheinbar so. Annina Braunmiller-Jest, die deutsche Stimme von Kristen Stewart, sagte dazu in einem Beitrag der BILD-Zeitung: „Es ist toll, wenn sich Fans hinter die Sprecher stellen! Aber damit ein Fan-Protest wirkungsvoll ist, müssten sie das Projekt knallhart boykottieren – das machen die wenigsten. Deshalb empfinden die Filmverleihe/Fernsehsender das meiner Meinung nach oft als leere Drohung – die Quoten stimmen und darauf kommt es ihnen an.“

    Auch die Gerichtsverfahren sind bislang nur Einzelfälle. Ricardo Richter erzählt in einem Interview mit dem Branchenmagazin Quotenmeter, dass es mit seiner höheren Gagenforderung ihm in erster Linie gar nicht darum ging, selbst mehr Geld zu verdienen: Sein Gerichtsverfahren sei vielmehr als Zeichen für die gesamte Branche der Synchronschauspieler gedacht und er wollte auch Kollegen überzeugen, es ihm gleichzutun: „Ich habe mich damals, als das Ganze angefangen hat, mit ihnen zusammengesetzt und sie gefragt, ob sie mitziehen wollen. Leider hat niemand zugestimmt, dass wir gemeinsam eine Nachvergütung fordern sollten, was ich aber verstehen kann, weil man da immer mit Repressalien rechnen muss.“

    Das muss sich ändern

    Laut Annina Braunmiller-Jest gibt es nur eine Lösung für die gerechte Bezahlung der Synchronschauspieler: „Wir bräuchten dringend eine EINHEITLICH geregelte, VERBINDLICHE Gagenliste, die für alle gilt. Sowohl in den Bereichen Synchron, wie auch Hörbuch, Hörspiel, Werbung und Voice-over!“ Ob eine solche Gagenliste in der freien Marktwirtschaft funktioniert, darf man durchaus skeptisch sehen, aber man könnte die Idee recht einfach weiterspinnen und überlegen, ob man die Bezahlung von Synchronschauspielern nach dem Vorbild von zum Beispiel Tarifverträgen in anderen Branchen regelt und dann auch immer wieder anpasst.

    Doch das Tarifsystem, das es übrigens in ähnlicher Form auch in Hollywood für die Filmschaffenden der meisten Branchen gibt, funktioniert nur, weil die Arbeitnehmer gemeinsam organisiert sind und ihre Fortsetzungen dann auch durchsetzen. Wichtiger Bestandteil einer neuen Regelung wäre also, dass sich die Synchronschauspieler zusammenfinden und gemeinsam für eine höhere Gage eintreten. Solange solche Pläne an der Angst vieler Sprecher, ähnlich wie der bereits erwähnte Marcus Off auf einer „Schwarzen Liste“ zu landen und kaum mehr Angebote zu bekommen oder entlassen zu werden, scheitern, dürfte es auch schwer werden, große Schritte zu unternehmen. Bis dahin sind die einzelnen Gerichtsurteile nur kleine Fortschritte.

    Fazit

    Letztendlich ist das nun gefällte Urteil des Landgerichts München ein Weg in die richtige Richtung. Doch mit dem Urteil wurde bisher nur festgestellt, dass die Gagen der Synchronschauspieler zu niedrig sind. Letztendlich müssen nun auch Konsequenzen folgen, wonach sich in der Synchronbranche endlich eine Besserung einstellen kann, die für beide Seiten (und natürlich auch uns Kinozuschauer) zufriedenstellend sein sollte.

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    Kommentare
    • Howard Philips
      Die bekannten Social Media Heinis aka Influencer haben indes ein paar Vorzüge. Die ziehen die Zielgruppe mit. Und die reichweitenstärksten sind in der Regel irgendeinem Netzwerk angegliedert. Also viel mit Sparen ist da nicht, was das Budget angeht.
    • Simon Missbach
      Ein kontroverses Thema. Allerdings unterstütze ich die höheren Gagenforderungen gern, wenn die gewohnte Qualität in deutschen Synchronfassungen dann eben entsprechend hoch bleibt.Mich kotzt der aktuelle Trend gelinde gesagt an, dass gerade in Animationsfilmen mittlerweile lieber irgendwelche Social Media-Heinis (die außerhalb ihres Follower-Kosmos eh kaum jemand kennt, sag ich jetzt mal) für die Synchro gebucht werden als professionelle Sprecher. So kann man sich manche deutsche Fassung mittlerweile kaum noch anhören, was wirklich schade ist.Also bitte: die deutsche Synchronlandschaft ist eine der besten weltweit, wenn nicht die beste. Und das darf gern so bleiben.
    • Howard Philips
      Wer vom Synchronsprechen alleine leben will, hat es sicherlich schwer. Und mitunter sind die Gagen auch zu niedrig angesiedelt. Schwierig ist der Markt aber u. a. deshalb, weil sich nur wenige trauen, nein zu sagen. Da wird immer gleich argumentiert. Wenn Du es nicht machst, finden wir schon jemanden, der es für das Geld macht. Und meistens ist das auch so. Da müssten schon alle nein sagen, wenn es zeitlich und finanziell nicht hinkommt. Passiert aber nicht.
    • Howard Philips
      Das ist imho eine ziemlich versnobte Einstellung, die weite Teile des Publikums und bestimmte Zielgruppen unbeachtet lässt. Einige Erhebungen aus dem Bereich der Medienwissenschaft belegen auch, dass es den meisten Zuschauern ziemlich egal ist, ob es da zu Veränderungen bzgl. des Originals kommt oder nicht. Und wer mag, kann ja - zumindest bei den Streaming-Diensten - häufig den OT einschalten. Ich mache das z. B. bei Doctor Who. Andererseits: Bei Burn Notice bin ich immer auf die deutsche Synchro gewechselt, weil der Hauptdarsteller eine anstrengende Tonlage hat.
    • Der_Neue
      Oder ich guck ihn auf englisch? Wo ist dein Argument?
    • Der_Neue
      Achso weil jemand so unbedeutend ist, dass er nur einen Job pro Jahr bekommt, muss das jetzt der Arbeitgeber ausgleichen? Tut mir Leid das ist ein schwaches Argument. Ein Synchronsprecher ist kein entscheidender Faktor, dass ein Film Erfolg hat also warum sollte der Sprecher dann daran sein Honorar fest machen? Bei Werbung ist das was anderes. Möchte man die Stimme von Bruce Willis muss man bestimmt mehr zahlen als für den Pro Sieben Sprecher.
    • Gravur51
      Und wie schaust du sie? Ich frage wegen deinem deutsch ;)
    • Harry
      Wo ist dann das Problem? Ihr als könnt dir Filme ja dann immer auf Englisch schauen :-D
    • Scotty
      Daher ist das eher ein Nebenjob, man kann ja anderen Dingen nebenher nachgehen.
    • Gravur51
      Ich schaue seit 10 jahren Filme auf englisch, dazu kommt youtube, und ich kann sagen ich hab enorm dazugelernt.
    • Cyrano
      Synchronsprecher (und Schauspieler) arbeiten in aller Regel nicht ständig - von den wenigen Stars der Branche einmal abgesehen. Sie müssen mit der Gage, die sie in wenigen Monaten oder Wochen verdienen, das ganze Jahr auskommen. Die bekannteren Synchronsprecher sind oftmals auf einen bis drei US-Schauspieler festgelegt. Wenn diese einmal keine Filme drehen, dann verdienen auch die Synchronsprecher kaum etwas.Wenn man bedenkt, wieviele Millionen Filmproduktion und Synchronfirmen verdienen, sind 18.000€ schlichtweg lächerlich, wenn es um Hauptrollen in Blockbustern geht. Vor allem wenn der Synchronsprecher wegen dieser tollen Rolle keine anderen Angebote bekommt, weil das Publikum ihn mit dieser Rolle identifiziert und die Synchronfirma ihm deshalb keine anderen Angebote zukommen lässt.
    • Trailer
      Aber knapp 18.000€ für das sprechen von 3 Filmen ist für mich eine gute Gage und sollte nicht vom eigentlichen Erfolg abhängig gemacht werden.Dreh bei einem Blockbuster den Ton weg und sag das nochmal. ^^
    • Harry
      Interessanter Beitrag! Gut recherchiert, gerne mehr davon!
    • Harry
      Das sehe ich nicht so. Selbst viele die fließend Englisch sprechen verstehen nicht alle Inhalte in den FIlmen. Warum verfasst du den Kommentar auf deutsch, wenn dir diese Sprache zu wieder ist? :-D
    • Jannek
      Die deutsche Synchronisations-Arbeit mag sehr gut sein, aber mir wäre es ehrlich gesagt lieber, es gäbe gar keine Synchronisation fremdsprachigen Filmen. Zum einen beeinflusst es stark den gesamten Charakter des Originals, zum anderen bleibt zumindest bei Englisch ein großer Lerneffekt aus. Nicht umsonst sprechen fast alle Skandinavier und Niederländer fließend Englisch, sie schauen ja auch von Kindesbeinen an Filme im O-Ton.Bei der Gelegenheit könnten die Deutschen auch mal davon ablassen, Originaltitel auf zum Teil gruseliges Deutsch zu übersetzten ;-)
    • lex s
      Es ist wirklich eine Schande, was da getrieben wird. Wir haben fantastische Synchronsprecher, die wesentlich mehr Gage und vor allem auch Aufmerksamkeit verdient hätten, da ihre Leistung, unter anderem, Filme auch aufwertet. Pigulla, Danneberg, Off, Jäger, Kerzel, Nathan, Stürzbecher usw., sollten mindestens genauso gängige Namen sein, wie die berühmten Hollywood-Stars, die sie synchronisieren. Stattdessen, gehen sie unter und die Meisten Menschen, runzeln mit der Stirn, wenn ihre Namen fallen. Traurig!
    • Der_Neue
      Und das sind 18.000€ für dich nicht?
    • Der_Neue
      Also ich bin sehr stolz auf die deutschen Synchronsprecher weil sie die besten der Welt sind und nicht selten sogar mehr Talent haben, als die Schauspieler die sie sprechen. Aber knapp 18.000€ für das sprechen von 3 Filmen ist für mich eine gute Gage und sollte nicht vom eigentlichen Erfolg abhängig gemacht werden. Wobei ich jetzt allerdings nicht weiß, wie viel Zeit ein Film oder eine Staffel jeweils beanspruchen und wie dann der Stundenlohn wäre.Im übrigen FS es ist schon eine Farce, dass ihr in eurem Artikel anprangert, dass Synchronsprecher nicht auf offener Straße angesprochen werden und dann anstatt des Betroffenen ein Bild von Robert Patterson postet.
    • bliblablub
      Guter Artikel. Ich mag die neuen Fluch der Karibik Filme vor allem wegen der neuen Synchronstimme nicht. Es ist einfach nicht dasselbe. Von Akte X will ich gar nicht erst anfange. Das war das absolut Schlimmste, was sie der Serie angetan haben.Aber es geht ja noch weiter: Nicht nur, dass die richtig guten Synchronsprecher schlecht bezahlt werden, es werden stattdessen auch immer schlechtere Synchronsprecher genommen (wahrscheinlich, um noch mehr Geld einzusparen). Die Qualität der Synchronsprecher bei einigen neuren Filmen oder Netflix-/Amazon-Produktionen ist teilweise so unterirdisch schlecht, dass ich sie nicht gucken kann.
    • Engin S.
      Habe die neuen Teile vom Fluch der Karibik gar nicht erst geguckt. Habe Jack Sparrows Stimme im Trailer gehört und da war der Film für mich auch schon gelaufen.
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