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    Review zum zweitgrößten LEGO-Set überhaupt: Ist das "Schloss Hogwarts" wirklich 400 Euro wert?
    Von Christoph Petersen — 14.08.2018 um 16:15
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    Nachdem unser Unboxing-Video auf Facebook bereits mehr als 9.700 (!) überwiegend begeisterte Kommentare eingefahren hat, steht die Zauberschule von Harry, Hermine & Co. nun fertig aufgebaut bei uns in der Redaktion. Lest hier unsere Meinung.

    LEGO

    Als am Montag vergangener Woche das mit 6.020 Teilen zweigrößte LEGO-Set aller Zeiten bei uns in der FILMSTARTS-Redaktion eingetrudelt ist, war die Begeisterung über das „Schloss Hogwarts“ nicht nur bei unserer Social-Media-Redakteurin Katharina riesig (man merkt ihr im Video doch deutlich an, dass die Euphorie ganz sicher nicht gespielt ist):

    Auch auf Facebook ist das Video eingeschlagen wie eine Bombe – und hat dort bisher mehr als 9.700 (!) meist ähnlich euphorische Kommentare bekommen, die überwiegend so aussehen:

    Nach etwa 15 Stunden konzentrierter Bauzeit steht das Schloss nun – und so sieht das Zusammenstecken der mehr als 6.000 LEGO-Steine im Zeitraffer aus:

    Aber wo man ja gerne mal spontan ein Facebook-Video kommentiert, ist es natürlich schon eine ganz andere Sache, 400 Euro auf den Ladentisch zu legen – selbst wenn der Preis mit 6,6 Cent pro Teil im Vergleich zu anderen LEGO-Sets gar nicht mal so hoch ist.

    Um unsere Antwort auf die Frage aus der Überschrift direkt mal vorwegzunehmen: „Schloss Hogwarts“ ist eines der schönsten LEGO-Sets, das wir kennen. Deshalb geht es auch weniger darum, ob es sich lohnt, sondern vielmehr darum, für wen es sich lohnt…

    Wer sollte sich das Set kaufen?

    „Schloss Hogwarts“ ist eines der detailreichsten LEGO-Sets überhaupt – als Potterhead kann man vermutlich Stunden damit verbringen, all die kleinen versteckten Anspielungen auf die Romane und Filme zu entdecken. Zudem ist das Modell der Zauberschule selbst wahrlich eindrucksvoll und voller echter Highlights wie den imposanten Klippen oder den Buntglasscheiben in der Großen Halle. Ein besseres Set, um Besuchern zuverlässig ein neidisches Staunen abzuringen, kann man bei sich zu Hause in der Wohnung kaum rumstehen haben.

    Einziger kleiner Nachteil des Sets als Ausstellungsstück: die vielen Aufkleber. Aber hier haben die Designer eben den Detailreichtum wieder an erste Stelle gestellt – das ist zumindest konsequent.

    Webedia GmbH
    Stolze Baumeister nach 15 Stunden: FILMSTARTS-Chefkritiker Christoph Petersen und Senior Social Media Managerin Katharina Franke

    Zugleich muss man sich aber im Klaren sein, dass „Schloss Hogwarts“ nicht im üblichen Minifiguren-Maßstab, sondern in einem Mikrofiguren-Maßstab designt wurde – sonst wäre es auch gar nicht möglich gewesen, das gesamte Schloss als ein Set zu veröffentlichen. Das heißt, dass diese Version von Hogwarts nicht so ohne weiteres mit anderen LEGO-Harry-Potter-Sets zu verbinden ist – und dass der Reiz oft gerade darin besteht, wie viele Elemente in der Miniaturbauweise mit einfachen Mitteln angedeutet werden: Das Auto in der Peitschenden Weide besteht etwa aus gerade einmal vier Steinen und ist so groß wie ein Fingernagel – und trotzdem ist es sofort als der ikonische blaue Ford Anglia aus „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ zu erkennen.

    Unser Fazit:

    „Schloss Hogwarts“ ist das perfekte LEGO-Set für alle (eher etwas älteren) Harry-Potter-Fans, die sich einmal etwas richtig Geiles leisten, aber deshalb nicht unbedingt gleich mit dem LEGO-Sammeln anfangen wollen. Weniger geeignet ist es hingegen für Kinder oder LEGO-Potter-Fans, die ihre bereits bestehende Sammlung erweitern und tatsächlich in den Sets mit ihren Minifiguren spielen wollen. „Schloss Hogwarts“ gehört nach dem abwechslungsreichen und spaßigen Mammut-Aufbau nämlich am besten in eine Vitrine (und zwar am möglichst eine, in die man von allen Seiten reinschauen kann, ansonsten muss man das Set eben einmal im Monat umdrehen, um auch wirklich alle Details an allen Ecken bewundern zu können).

    Unsere Top 5 Lieblingsecken des Schlosses

    Es hat uns übrigens sehr viel Spaß gemacht, beim Baubeginn eines neuen Elements oder Raumes jeweils fleißig mitzuraten, was das wohl wird, wenn es erst mal fertig ist. Wenn ihr also eh schon wisst, dass ihr euch das Set holen wollt, solltet ihr deshalb an dieser Stelle womöglich nicht unbedingt weiterlesen und euch lieber später beim Selberbauen überraschen lassen…

    Platz 5: Die Kammer des Schreckens

    LEGO

    Ihr habt keine Angst vor Schlangen? Keine Sorge, das Set beinhaltet auch die Spinne Aragog, die Teufelsschlinge aus „Harry Potter und der Stein der Weisen“, dem Ungarischen Hornschwanz aus „Harry Potter und der Feuerkelch“ sowie fünf furchterregende Dementoren, die hier wie in „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ über den Dächern von Hogwarts Wache schieben.

    Platz 4: Die Gründer von Hogwarts

    LEGO

    Godric Gryffindor, Helga Hufflepuff, Salazar Slytherin, Rowena Ravenclaw - die Gründer der vier Hogwarts-Häuser sind die einzigen klassischen Minifiguren im Set (dazu kommen 27 Mikrofiguren). Aber dafür sind sie auch alle vier exklusiv nur in diesem Set erhältlich.

    Platz 3: Die Große Treppe

    LEGO

    Wenn sich jemand hier in der Redaktion das aufgebaute Schloss angesehen hat, lautete die erste Frage fast immer: „Kann man die Treppen denn auch wie im Film bewegen?“ Die Antwort: „Ja, kann man!

    Platz 2: Das Büro von Dolores Umbridge

    LEGO

    Nicht nur ist Dolores Umbridge neben Voldemort unser Lieblings-Bösewicht im Harry-Potter-Universum – auch ihr stilecht pink eingerichtetes Büro gehört für uns zu den absoluten Highlights dieses Sets. Wobei der Überraschungseffekt natürlich wegfällt, sobald man die Tüte mit den rosafarbenen LEGO-Steinen öffnet.

    Platz 1: Die Große Halle

    LEGO

    Der vermutlich ikonischste Ort in Hogwarts – und in diesem Fall vor allem wegen der extrem aufwendigen und extrem trickreichen Buntglas-Konstruktion ein echter Augenschmaus. Da lohnt es sich doppelt, später beim Ausstellen des Sets unbedingt auch auf die richtige Beleuchtung zu achten.

    LEGO

    Wir haben das Set vorab von LEGO als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Erhältlich ist das „Schloss Hogwarts“ regulär ab dem 1. September 2018 in allen LEGO-Shops und auf www.lego.de – LEGO VIPs können das Set sogar schon ab dem 15. August auf der Webseite von LEGO* ordern.

    Bei den Links zum Angebot von LEGO.de handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links erhalten wir eine Provision.

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    Kommentare
    • Diego81
      Lieber Christoph, warum so angefasst?Aber ich habe es dir auch wahrlich leicht gemacht. Mit meinen vermeintlichen Unterstellungen habe ich dir die Möglichkeit gegeben, dich auf diesen Punkt zurückzuziehen und die anderen Fragen, die ich aufwarf, hinten runter fallen zu lassen.Du hast etwa nichts zur Relevanz (Service-Gedanke) gesagt (journalistisch für einen solchen Bericht von Belang). Wir hatten Bock drauf ist da ein wenig dünn und hat mit der Leserperspektive ja nichts zu tun. 9700 Views sind, etwa verglichen mit vielen Trailern hier, eine eher geringe Zahl. Nochzumal gar nicht klar ist, um wieviele Unique User es sich dabei handelt. Ein Indiz für Relevanz ist dies nicht. Daran schloß sich meine Frage nach der Trennung eurer Privatmeinung (Bock) und eurer Rolle als Redakteure (in der ihr HIER auftretet) an. Auch die blieb unbeanwortet. Ich könnte auch noch nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung fragen. Gestern 16.15 Uhr geht der Beitrag online, heute um 10 Uhr ist Verkaufsstart für VIPs. Das ist offensichtlich Zufall.Ein weiteres wesentliches Kriterium, welches für das Label Kaufempfehlung herangezogen wird, ist etwa auch die benutzte Sprache. Auch danach kann ich fragen.Bespiele: eines der schönsten LEGO-Sets; eins der detailreichsten LEGO-Sets; wahrlich eindrucksvoll und voller echter Highlights; Ein besseres Set, um Besuchern zuverlässig ein neidisches Staunen abzuringen, kann man bei sich zu Hause in der Wohnung kaum rumstehen haben.; „Schloss Hogwarts“ ist das perfekte LEGO-Set für alle (eher etwas älteren) Harry-Potter-Fans...was richtig Geiles leisten wollen; „Augenschmaus. Das sind eine menge Superlative und viele, positiv aufgeladene Begriff und Formulierungen.Schau einfach mal hier beim Presserat nach:https://www.presserat.de/fi...Im Bezug auf die verwendete Sprache am besten auf Seite 22.Aber, wenn das alles für dich keinen werblichen Charakter hat, dann kann ich dich halt nicht überzeugen. Das ist OK. Wenn die Entwicklung von Filmstarts sich dergestalt fortsetzt, schaue ich hier halt nicht mehr vorbei. Das stört hier sicher keinen. Ich finde es einfach nur schade, in welche Richtung sich dieses einst tolle Portal, mit leidenschaftlichem Personal, nach meinem Empfinden entwickelt hat.Nichts für ungut, Christoph. Wir kommen nicht zueinander. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.
    • Shamara Y.
      Bitte macht gleich eine Serie... Lego hat mich in meiner Kindheit sehr oft beschäftigt. Gerade aus Star Wars den Millennium Falcon wäre toll :)Auch diverse Historischen Gebäude (Taj Mahal) wäre sicherlich noch schön :)
    • Larry Lapinsky
      Tschuldigung, ich muss jetzt mal eine Lanze brechen. Ich fand diesen Artikel so interessant, dass ich ihn mit Begeisterung gelesen habe, und zwar als Filmfan und nicht als Lego-Konsument. Das war sicher auch der ursprüngliche Impetus. Außerdem ist das Ding schon durch seine Größe, seinen Detailreichtum und seine Ikonenhaftigkeit einmalig. Es lädt eigentlich mehr zum Träumen, zur Reflexion ein denn zum konkreten Kauf. Träume ich davon, das Ding auch zu bauen? JA! Werde ich es mir kaufen? NEIN!
    • Christoph Petersen
      Debatten = kein Problem. Halt- und beleglose Unterstellungen = kein Bock.
    • Diego81
      Lieber Christoph,wenn du oder ihr als Team Bock auf etwas habt, dann tut das doch einfach. Aber ihr habt es eurer Community (auf FB und hier) präsentiert. In eurer Funktion als Redakteure. Da gibt es quasi keine Trennschärfe zwischen euch privat und euch als Funktionsträgern. Daher kannst du das nicht einfach von der Hand wischen. Und, warum eine singuläre Produktpräsentation (etwa kein Vergleich von Produkten) Werbung ist, erkläre ich hier mal nicht. Warum ich letztlich bei Werbung lande, habe ich zudem klar dargelegt. Ein LEGO-Set (auch wenn es auf einem Franchise basiert) hat nur wenig mit dem originären Filmstarts zu tun. Den Service-Effekt für den Leser sehe ich nicht. Und, euer privater Bock darauf muss nun nicht in der Präsentation hier kulminieren, wie oben geschrieben. Da bleibt am Ende nicht viel übrig, wenn ich nach der Intention frage. Und, was eure Ausrichtung angeht, so habe ich einen Eindruck, der trügen kann bzw. es ist euer gutes Recht, euch zu entwickeln. Mein Recht wiederum ist es, diese Entwicklungen nicht gut zu finden und euch gegebenenfalls den Rücken zu kehren. Allerdings scheine ich ja nicht der Einzige zu sein, der Veränderungen an eurem Portal feststellt. Wenn man den Reaktionen hier und etwa auf FB folgt. Und, dass du auf eine solche Debatte keine Lust hast, kann ich verstehen. Das Problem ist aber hausgemacht. Ich schrieb ja, dass ihr euch mit solchen Aktionen überhaupt erst einer solchen Debatte aussetzt. Das machen doch nicht die Nutzer. Die Debatte rund um mangelhafte Kennzeichnung von Werbung bzw. die mangelnde Trennung von Werbung und Redaktion ist in aller Munde. Wer dennoch euren Weg beschreitet, darf sich nicht wundern, wenn solche Nachfragen kommen.
    • Christoph Petersen
      Warum ist eine nicht bezahlte Berichterstattung nur zu einem Thema Werbung?Wieso kommst du auf Finanzierung, nur weil wir Bock auf ein Thema haben - es ist ja eher so, dass wir die Freiheiten haben, auch mal nach links und rechts zu gucken, was ich eher für eine Möglichkeit als für eine Notwendigkeit halte.Und von den Leserzahlen (nicht nur von Google & Co., sondern auch von Stamm-Besuchern) her, gab es offenbar ein riesen Interesse an dem Thema.Das mit dem Verkaufsstart bezog sich nur darauf, dass aus diesem Umstand hervorgeht, dass wir es von LEGO bekommen haben müssen, weil wir es ja sonst nirgendwo herhaben konnten - das bezog sich nicht auf Kaufempfehlung oder nicht, sondern um die Kennzeichnung als Rezensionsexemplar.Ich rede ja gerne über FILMSTARTS und auch die Ausrichtung, aber wenn du dann mit Unterstellungen anfängst, etwa dass es schon irgendwie Werbung gewesen sein muss, habe ich keine Lust. Wir haben gefragt, ob wir es haben können, sie haben es uns geschickt - Ende der Beziehung zwischen LEGO und uns.
    • George Taylor
      Der Filmische Bezug reicht doch um hier eine kleine Story zu bekommen. Oder noch nie was von https://www.netflix.com/de/... gehört?Für Potter Fans durchaus interessant.
    • Diego81
      Lieber Christoph,dass die Initiative von euch ausging, macht den Sachverhalt doch keinen Deut besser. Es lässt eher stark an eurer Identität zweifeln. Was seid ihr bei Filmstarts mittlerweile für ein Portal? Es ist derart vieles zu sehen und zu lesen, was nicht mit eurem originären Anspruch (so wie ich ihn verstehe) zu tun hat. Und bei solchen Dingen lande ich immer wieder bei der Finanzierung dieses Portals, die solcherlei Spielereien offenbar notwendig macht. Bitte denkt ernsthaft über eine kostenpflichtige Variante eures Portals nach. Ich zahle gern für eure Inhalte, möchte dann aber entscheiden können, was ich sehen/lesen will und was ich mir lieber erspare.Des Weiteren bleibt diese Reportage (was schon völlig deplatziert ist) letztlich Werbung. Oder ist eine Serie geplant? Kommen noch Mattel und Playmobil mit cineastischen Sets, die ihr einem Test unterzieht? Wenn dem so wäre, könnte man ja von einem Service für den Leser sprechen. So bleibt es ein singuläres Ereignis, welches sich nur mit LEGO befasst. Dieses schlachtet ihr nicht etwa nur auf Facebook, sondern in einem zweiten Aufguss auch noch hier aus. Sinn des ganzen? Was hat der Leser davon? Eure Begeisterung zu erleben? Eure Expertise zu lesen? Woher soll die stammen? In Sachen Film und Serien gebe ich sehr viel auf eure Urteile. Da weiß ich auch, dass sie fundiert sind, wenngleich ich nicht mit eurem Urteil übereinstimmen muss. Darüber hinaus ist es völlig unerheblich, dass es das Set aktuell noch nicht zu kaufen gibt. Eine Kaufempfehlung kann ich bereits vor Verkaufsstart aussprechen. Das ist nun wahrlich kein Kriterium dafür, dass es sich hierbei nicht um Werbung handelt. Es muss nichtmal Geld fließen. Es gibt auch Gegengeschäftsmodelle. LEGO weist beispielsweise auf euch als Tester hin, was euch wiederum Aufmerksamkeit einbringt. Oder beim nächsten LEGO Movie dürft ihr den Film ein wenig früher sehen oder erhaltet ein Exklusivinterview mit den Machern oder den Synchronsprechern. Da gibt es viele Möglichkeiten. Das bleibt aber nebulös. Ihr solltet euch solcherlei Spekulationen gar nicht erst aussetzen, und auf solche Reportagen verzichten. Denn es bleibt die Frage nach dem warum. Da ein Service für den Leser nicht gegeben ist, landet man letztlich immer beim Aspekt Werbung. Bleibt euch bitte treu und macht das, was ihr wirklich klasse könnte, Film- und Seriennews schreiben, Trailer präsentieren und eure Expertise in wohlformulierte Kritiken gießen.
    • Christoph Petersen
      Siehe meine Antwort weiter unten zum Kommentar von Diego 81
    • Christoph Petersen
      Wir fanden das Ding eben cool.Also haben wir einfach von uns aus bei LEGO nach einem Rezensionsexemplar gefragt, das wir ohne jegliche Zusagen unsererseits (weder zu unserer Meinung noch zu der Art des Contents) bekommen haben. Das steht drunter. Mehr Zuwendungen gab es nicht. Und wenn wir begeistert sind, dann sind wir begeistert - werden wir uns nicht verstellen.Also nein, man müsste es nicht nur nicht als Anzeige kennzeichnen, das dürften wir gar nicht, weil es eben keine ist. Über die Platzierung des Hinweises zum Rezensionsexpemplar kann man sicherlich streiten - aber da das Set zum Zeitpunkt der Review noch gar nicht regulär zu kaufen war (und es im ersten Video erwähnt wird) und wir eben ein berichterstattendes Medium sind, liegt es ja zumindest soweit auf der Hand, dass die Erwähnung am Ende imho ausreicht.Liebe Grüße,Christoph
    • Riddler
      Eigentlich müsste oben fett Werbung drüber stehen. Oder der Text von ganz unten, dass euch das Ding für eine Rezension umsonst zugesendet wurde, sollte zumindest gut sichtbar ganz oben stehen.Fehlt eigentlich nur noch der Amazon Ref-Link. Oder hab ich den nur übersehen? ^^
    • Diego81
      Müsste der Beitrag nicht mit Anzeige gekennzeichnet sein? Das soll doch nicht ernsthaft als redaktioneller Beitrag durchgehen, oder?Habt ihr mal über ein Bezahlmodell für Nutzer nachgedacht? Es ist leider teils unerträglich, wie gering der wertvolle und originäre Content mittlerweile geworden ist, da finanziell offenbar massive Zwänge herrschen u.a. solche Beiträge zu verfassen. Ich wäre gern bereit monatlich einen Betrag zu zahlen, wenn mir dafür die vielen Nicht-News, semi-kommerziellen Beiträge und unsäglichen Social-Media-Posts (die in der Mehrzahl offenbar auf Zwölfjährige abzielen) erspart blieben. Stärkt eure tolle Redaktion!
    • Darklight ..
      Er ist NEU...LOL; )
    • Christoph Petersen
      Hi, in manchen Browsern hat die Facebook-Einbindung leider nicht funktioniert. Wir haben die eingebetteten Kommentare inzwischen durch Bilder ersetzt - jetzt sollte es bei allen klappen.
    • Gorgi
      Euphorische Kommentare, die überwiegend so aussehen und dann kommt einfach nix, nur weißer freier Platz... Ist das ein gag, den ich nicht verstanden habe???
    • Sweet
      Geworden?
    • Rockatansky
      400 Euronen ist jetzt gar nicht mal soooo teuer, wenn man sich überlegt, was vergleichbare Star Wars Sets kosten. Und wenn jemand das Ding unbedingt haben will, dann am besten jetzt kaufen. Später werden die Teile richtig teuer. Für den ersten Millenium Falcon zahlt man jetzt schon mal gut 2000,- Schleifen wenn man Bock auf das Teil hat.
    • Der_Neue
      Ist das jetzt euer Ernst? Wow was ist nur aus dieser Seite geworden.
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