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    Comic-Autor erklärt: Darum darf James Bond schwarz sein, Batman aber nicht
    Von Monique Stibbe — 23.08.2018 um 20:03
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    Jedes Mal, wenn Idris Elba irgendwo als James Bond gehandelt wird, kocht die Diskussion über, ob ein Schauspieler schwarzer Hautfarbe 007 spielen kann. Ein Comic-Autor begründet nun, warum das kein Problem ist, Batman aber weiß bleiben muss.

    BBC/Warner Bros.

    Seit Jahren wird nun schon darüber diskutiert, wer der beste Nachfolger für Daniel Craig als James Bond nach dem kommenden „Bond 25“ sein könnte. Selbst wir haben diese Diskussion ein ums andere Mal angestoßen und bei kaum einem anderen Thema kochen die Emotionen so hoch - vor allem, wenn der Name Idris Elba fällt.

    Immer wieder wird Elba, der längst dementiert hat, dass er die Rolle jemals spielen wird, als möglicher Kandidat für den Posten im Dienst der Königin genannt. Immer wieder führt die Nennung seines Namens zu heftigen Debatten und gegensätzlichen Meinungen, denn Idris Elba ist schwarz, alle anderen bisherigen Bond-Darsteller haben weiße Haut.

    Wer wird der neue James Bond? Die Fans haben einen Favoriten!

    Auch in unseren Kommentarspalten ist deswegen regelmäßig zu lesen: „James Bond ist weiß und das sollte auch so bleiben.“ Doch es gibt es für Idris Elba auch viele Fürsprecher. Gerade mit seiner Darstellung in den Serien „The Wire“ oder „Luther“ konnte der nun 45-Jährige viele Zuschauer von sich überzeugen.

    Der Comic-Autor, Podcaster und Serienautor Marc Bernardin, der in seinem vielfältigen Berufsleben auch Kolumnist beim The Hollywood Reporter ist, stellt in dem renommierten Branchenmagazin nun die These auf, dass es kein Problem ist, wenn Bond schwarz wäre, aber Batman weiß bleiben muss.

    James Bonds Hautfarbe hat keine Relevanz

    So führt Bernadrin an, dass laut Ian Flemings Buchvorlage James Bond der Sohn eines Schotten und einer Schweizerin sei, der allerdings als Waise bei seiner Tante groß wurde. Nach kurzen Aufenthalten in Internaten trat er der Royal Naval Volunteer Reserve bei. Diese Einheit wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründet und ermöglichte es Zivilisten, eine Ausbildung in speziellen Betrieben an der Küste zu absolvieren und, sobald eine gewisse Kompetenz erreicht wurde, auch bei der englischen Flotte Erfahrungen zu sammeln. Dort wurde James Bond Kommandant. (Ian Fleming selbst war übrigens Mitglied genau dieser Einheit und schaffte es bis zum Dienstgrad eines Kommandanten). Danach ging er dann zum Verteidigungsministerium und bekam schließlich als Agent 007 einen Posten beim Auslandsgeheimdienst der Briten, dem Secret Service, besser bekannt als MI6 („Military Intelligence, Section 6“).

    Für Bernardin sind das die inhaltlichen Wurzeln der Figur, die Biographie von Bond, die seinen Charakter prägt. Und dazu stellt er nun die Frage: „Gibt irgendetwas davon Aufschluss darüber, dass er von einem weißen Schauspieler gespielt werden sollte?“ Bernardins klare Antwort: „Nein! „Alles, was nach einem Kaukasier verlangt, ist die Tradition – möglicherweise der am wenigsten interessante Grund, Innovationen aus dem Weg zu gehen.“ Folglich könne der siebte James Bond-Darsteller seiner Meinung nach ohne Probleme schwarz sein...

    Sony Pictures Germany

    Batmans Hautfarbe gehört zur Figur

    Als Gegenbeispiel nennt Marc Bernardin den DC-Helden Batman alias Bruce Wayne. Dabei greift er auf den Inhalt (nicht die Optik) der Comicvorlagen zurück. Laut diesen war die Wayne-Familie bereits Teil von Gotham City, bevor es überhaupt Gotham City gab. Sie halfen dabei die Stadt aufzubauen, genau wie die Vanderbilts, Carnegies oder Rockefellers dabei halfen, New York aufzubauen. Generation für Generation nahmen die Waynes der Stadt so viel, wie sie ihr einst gaben. Ein Großteil der Kriminalität, die Gotham City beherrscht, sind ein Ergebnis der Einkommenslücke, die von der Familie Wayne genossen und propagiert wurde, bis sich Bruce' Vater Thomas dazu entschloss Arzt zu werden und mit Martha eine Frau heiratete, die an wohltätige Zwecke glaubte. Die beiden gaben ihrem Sohn auf dem Weg, einmal besser zu sein, als die Waynes es bisher waren. Also ist es nun Bruce Waynes Aufgabe, Gotham zu einem besseren Ort zu machen.

    Bernardin stellt fest, dass Bruce Wayne mit dieser Geschichte aus altem Geld kommen muss, weil er die Generationenschuld eines Waynes fühlen muss. Darin steckt für Bernardin auch der Beweis, dass Batman nur von einem weißen Darsteller gespielt werden sollte:

    „Bruce Wayne muss weiß sein, weil diese Art von Vermächtnis und Reichtum in der afroamerikanischen Gemeinschaft [noch] nicht existiert. Damit dieser Charakter das ist, was er eben ist, kann er nichts anderes sein.“

    Beispiel: Harry Potter!

    Um seine These zu untermauern, führt Marc Bernardin J.K. Rowling an, die als Autorin das Casting einer schwarzen Darstellerin als Hermine für das Bühnenstück von „Harry Potter und das verwunschene Kind“ gegen Kritik von Fans auf Twitter verteidigte:

    „Kanon: braune Augen, krauses Haar und sehr schlau. Weiße Haut wurde nie spezifiziert. Rowling liebt die schwarze Hermine.“

    Gefolgt von einem eindeutigen Statement: „Wir haben die beste Schauspielerin gefunden und sie ist schwarz. Und nun Auf Wiedersehen.“

    Der Fall ist für den Comic-Autor mit der Causa „James Bond“ vergleichbar. Dass Hermine weiß ist, hat sich in den Köpfen der Zuschauer festgesetzt, weil sie die schlaue Zauberschülerin so aus den Filmen kennen. Der Autorin war die Hautfarbe der Figur aber nicht wichtig. Ähnlich sei es scheinbar bei Bond-Autor Ian Fleming der Fall - mit dem Unterschied, dass man diesen nicht mehr direkt fragen könne.

    Es geht um die Integrität der Figur

    Abschließend stellt Marc Bernardin fest, dass sich die Macher des James Bond-Franchise rund um Barbara Broccoli vor allem zwei Fragen stellen sollten: 

    „Wer ist die Figur James Bond im Wesentlichen? Verletzt ein Casting ohne Rücksicht auf die Hautfarbe die Integrität der Figur? Wenn nicht, dann macht es einfach. Es wird immer Menschen geben, die es hassen werden, weil sie Angst vor Veränderungen haben. Natürlich ist es schwer, aber nur, wenn sie derjenige sind, der sich dazu entschieden hat, sich an die Vergangenheit zu klammern.“

    Noch ist ohnehin Daniel Craig James Bond. Doch nach seinem nächsten und letzten Film liegt es dann an den Produzenten, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Und wir sind uns sicher: Egal, welche Entscheidung getroffen wird, ob es ein bekannter Schauspieler sein wird, ein noch unbeschriebenes Blatt, ein weißer Mann, ein schwarzer, oder vielleicht sogar eine Frau – für jede Entscheidung wird es Widerspruch aber auch Fürsprecher geben.

    Die Macher des James Bond-Franchise müssen dann am Ende ohnehin konsequent hinter ihrer Entscheidung stehen, ganz egal wie die öffentliche Resonanz sein wird. Wer hat schließlich vor 12 Jahren mit Daniel Craig gerechnet?

    Und auch andere Filmemacher und Studios werden ähnlich verfahren, denn solche Debatten gibt es ja nicht nur bei James Bond. Das sieht man gerade aktuell wieder am Gerücht, dass Zendaya die Hauptrolle in Disneys Neuverfilmung der kleinen Meerjungfrau übernehmen könnte. Da man die Figur mit heller Haut und rotem Haar aus Disneys Animationsklassiker kennt, ist für viele Zuschauer eine gleichzeitig dunkelhäutige und -haarige Arielle scheinbar unvorstellbar.

    Der 1971 geborene Marc Bernardin ist übrigens Autor für verschiedene Medien. So schreibt er sowohl für DC als auch für Marvel Comics und betreibt mit Regisseur Kevin Smith den berühmten Podcast Fatman on Batman. Der amerikanische Journalist arbeitete daneben als Redakteur für die Los Angeles Times, den Hollywood Reporter und Entertainment Weekly und schrieb auch schon Beiträge für GQ, Vulture und Empire. Auch an Serien wie „Alphas“ und die kommende Hulu-Serie „Castle Rock“, basierend auf den Geschichten von Stephen King, ist er als Autor tätig.

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    Kommentare
    • Bernado
      Die Hautfarbe wurde bei James Bond nicht erwähn, jedoch sollte klar sein, das sein Vater Brite (genauer Schotte) und seine Mutter Schweizerin war und Bond ist selbst in Deutschland geboren und das um 1922.Also erklärt sich die Hautfarbe von selber, auch wenn man die Namen der Eltern anschaut und wo sie wohnten. Wenn James Bond, Batman und Jonny Strom (fantastic four) braun, schwarz sind, dann sollte Black Panther und Shaft weiß sein, ansonsten wäre dies rassistisch.
    • joe
      Aber in den Filmen kommt das doch auch nicht zum Tragen und die funktionieren komplett ohne diesen Hintergrund.Und dass er ein schlechtes Verhältnis zur Polizei hätte sehe ich auch nicht so, und wenn dann nicht wegen der Hautfarbe. In Miles Morales Spider-Man wird er auch von der Polizei beschossen und wird zu Anfang gejagt, und das obwohl er komplett maskiert ist.Zudem können doch auch top Polizeiangestellte oder sogar der oberste Chef schwarz sein. Wenn dann gebe es Konflikte wegen Selbstjustiz und die gibt es auch so in manchen Batman-Geschichten.Dass er nicht gegen Kriminalität, sondern gegen Rassismus kämpfen müsste kann ich auch nicht nachvollziehen. Luke Cage kämpft in Harlem auch gegen die Kriminalität.Eine moderne Adaption, die 2020 spielt, in der der Sohn einer reichen schwarzen Familie, dessen Eltern ermordet werden und er deshalb viel erbt, aus Rache zur Selbstjustiz greift klingt für mich nicht sinnlos.Er könnte von mir aus jede Herkunft haben. Das hat meiner Meinung nach mit dem Charakter und der Absicht eines Batman nichts zu tun.
    • Jimmy v
      Der Unterschied ist aber wesentlich gewaltiger als die Hautfarbe. Das ist kein Absolutes, sondern ein Relatives, wenn es um diese Merkmale geht.
    • Ferdo
      Als die Wayne Familie nach Amerika kam, waren sie bereits eine extrem reiche Familie und haben Gotham mitbegründet. Eine afrikanische Familie hätte nie die Chance dazu gehabt, egal wie reich sie wären. Bis in die 1970er Jahre wurden Afro-Amerikaner nicht wie Menschen gleicher Klasse behandelt. Ich empfehle den Nacht der Eulen Comic, der viele Dinge über die Wayne Familie aufdeckt. Zudem sollte man bedenken wie Dunkelhäutige in den Staaten von der Polizei behandelt werden. Ein (im wahrsten Sinne) schwarzer Rächer würde nicht das selbe Verhältnis zu Gordon un der restlichen Polizei haben.Ein schwarzer Batman würde vielleicht auch andere Beweggründe habe. Er würde vielleicht gegen Rassismus kämpfen in erster Linie und nicht wie Batsy gegen Kriminalität.Es kann keinen schwarzen Batman geben, weshalb es Batwing gibt.
    • Cirby
      Ja weil es dann nicht mehr zu den Vorgängern passt. Als würde beim Hörspiel Bibi Blocksberg die Titelheldin von einem Mann gesprochen.
    • Jimmy v
      Ja, eben. Sie sind nicht gealtert. Es war immer ein anderer Schauspieler, der bei Bond die Figur im, jeweils an die Zeit angepassten Setting spielt. Es gibt weiterhin neue Darsteller. Wo ist das Problem, wenn einer davon eine dunkle Hautfarbe hat?
    • meruem
      Batman handelt aus Rache am Tod seiner Eltern. In den Filmen ist mir nie aufgefallen ob die Herkunft des Geldes wichtig ist. Wichtig ist, dass er eben dieses Geld zur Ausführung seiner Gerechtigkeit nutzt und da ist es egal welche Hautfarbe der Charakter hat. Der Charakter Batman an sich unterscheidet sich auch immer mal wieder in verschiedenen Comic-Serien.
    • joe
      Ok, dann erklär es mir als Laien. Meiner Meinung nach spielt es keine Rolle woher dieses Geld kommt. Ich bin nicht der größte Batman Fan aber ob er jetzt Geld erbt, das sich die Eltern mit einem Großkonzern erarbeitet haben, das sie im Lotto gewonnen haben, oder irgendwo sonst her haben macht für mich keinen Unterschied, und macht für mich nicht Batman aus.
    • Cirby
      Das muss ja keinen Sinn ergeben. Die drei Fragezeichen und Bibi Blocksberg sind auch die gleichen wir vor 20 Jahren und sind nicht gealtert. So sehe ich das bei Bond. Bis etwas anderes erläutert wird.
    • Jimmy v
      Man muss da gar nichts deichseln. Ich verstehe nicht, warum das mit der Neuinterpretation nicht gecheckt wird.
    • Jimmy v
      Aber das ist doch etwas völlig anderes. Da wird EINE Geschichte fortgeführt und nicht immer wieder neu interpretiert. Das macht doch bei Bond anders gar keinen Sinn. Wie soll denn der Connery-Bond in den 60ern derselbe Bond in den 2000ern im selben Alter sein können?
    • Deliah C. Darhk
      Weil ein japanischer Batman auf dem US-Markt weniger Tickers verkauft. ;-D
    • Ferdo
      Woher das Geld kommt spielt eine Rolle, vielleicht für dich als Laien nicht.Natürlich kann ich mir das nicht vorstellen, weil er schwarz ist... IRONIE OFF ist das dein verdammter ernst? Natürlich unterstellt man indirekt Rassismus, wenn man argumentativ nicht weiter kommt.Das hat nichts mit kreativer Freiheit zu tun, wenn man den Charakter von Grund auf ändert
    • Luthien's Ent
      🤪😜😝
    • Joe
      Er hat auch Chun Li gespielt. Also ja, aber eben in einer seltsamen comedy Version!
    • Joe
      Dein verdammter Ernst? Bruce Wayne ist eine fiktive Figur, die von reichen Eltern erbt und aus Rache ihres Todes zu Batman wird. Woher das Geld kommt spielt meiner Meinung nach keine Rolle. Es könnte auch Carlton Banks sein, der von Phil Banks erbt.... Fiktion. Verstehst du? Es geht um eine Geschichte. Und wenn man sich nicht in IRGENDEINER Art vorstellen kann, dass ein schwarzer viiiiel Gels erbt, dann ist das dumm. Und komm mir jetzt nicht an mit treu zur Comicfigur Bla Bla. Hier geht es eher um kreative Freiheit.
    • Bruce Wayne
      Ja, an sich kann man natürlich einen schwarzen Batman inszenieren. Die Frage ist halt nur warum :D
    • Deliah C. Darhk
      Martha Wayne und damit auch Bruce könnte ohne Weiteres schwarz, gelb oder rot sein.Bei einem lila Batman würde ich sagen, dass Thanos wohl mal Waynes Postbote war ... ;)
    • BobRoss
      Stimmt, daran habe ich nicht gedacht. Iron Maiden hätte ich trotzdem lieber gehabt :P
    • Deliah C. Darhk
      Alles wozu kein Penis gezeigt werden muss kann auch von einer Frau gespielt werden.Mit diesem Thema beschäftigt sich u. A. der Film Viktor/Viktoria.
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