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Ab heute auf Netflix: Diese 22 neuen Filme warten auf euch
Von Alexander Friedrich — 01.09.2018 um 16:04
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Eine ganze Armada an neuen Filmen hat Netflix heute zum Start in den September veröffentlicht. Wir verraten euch, welche der 22 Filme auf eure Watchlist gehören...

Netflix

Für jeden Geschmack dürfte etwas bei den neuen Filmen dabei sein, die Netflix heute veröffentlicht hat: Mumien-Abenteuer, Tom-Cruise-Action, gesellschaftskritische Sci-Fi-Dystopie und familientauglicher Animationsspaß – ganz schön viel, was da auf dem Programm steht. Wir geben euch einen Überblick, bei welchen Titeln es sich lohnt, die Merkliste auf der Streamingplattform zu füllen und welche den Filmabend nur versauen könnten:

"Burlesque"

Ein Musical mit zwei stimmgewaltigen Superstars: An Talent mangelt es in „Burlesque“ wahrlich nicht, schließlich geben sich mit Christina Aguilera und Cher zwei wahre Popikonen die Ehre und einen Stanley Tucci kann man sich bekanntlich auch so gut wie immer anschauen. Leider bleibt der Film qualitativ deutlich hinter Genrekollegen wie „Moulin Rouge“ und „Chicago“ zurück. Vor allem der fetzige Soundtrack sorgt dennoch für Laune.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Burlesque"

 

"Freunde mit gewissen Vorzügen"

Beziehungen können so nervig sein: Kennenlernen, erstes Date, plaudern ohne Ende, dabei wollen wir eigentlich doch alle nur das Gleiche. Zumindest Jamie (Mila Kunis) und Dylan (Justin Timberlake) wollen mit den ganzen Liebes-Routinen nichts am Hut haben und beschließen, eine reine Spaß-Beziehung zu führen. Das heißt: Es geht gleich zum Sex und langweiliges Ausgehen wird gestrichen. Doch natürlich merken beide, dass sie dann doch irgendwie echte Gefühle füreinander hegen. Der eigentlich nicht gerade originelle Plot von „Freunde mit gewissen Vorzügen” geht wunderbar auf, was vor allem am Traum-Duo Timberlake und Kunis liegt. Nicht nur für angehende Pärchen lohnt sich der Watchlist-Haken.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Freunde mit gewissen Vorzügen"

 

"Kindsköpfe 1 & 2"

Man kann von Adam-Sandler-Filmen halten, was man will, doch mit „Kindsköpfe“ wurde im Sommer 2010 ein Traum für seine Anhänger wahr: Nicht nur Adam Sandler, sondern auch der „King Of Queens“ Kevin James, Chris Rock, Rob Scheider oder Steve Buscemi versammeln sich für das ultimative Klamauk-Ensemble. Im zweiten Teil, der 2013 folgte und ebenfalls neu auf Netflix verfügbar ist, geht der Witz dann doch etwas abhanden, doch wer mit Sandler-Albernheiten ohnehin nichts anfangen kann, wird sowieso das Weite suchen, während alle anderen voll auf ihre Kosten kommen. Auf jeden Fall aufheben für die nächste WG-Party, falls die Stimmung mal etwas auf der Strecke bleiben sollte.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Kindsköpfe"

 

"Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen"

Durchweg zündet der 3D-Spaß „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ der „Jump Street“- und „LEGO Movie“-Regisseure Phil Lord und Christopher Miller nicht und das obwohl es im Film Hamburger regnet und Eiscreme schneit. Die Kinderbuchverfilmung mit Speise-Niederschlägen ist aber auch heute noch hübsch anzusehen.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Wolking mit Aussicht auf Fleischbällchen"

 

"Top Gun"

Warum man sich den 1986er-Klassiker „Top Gun“ ansehen sollte? In erster Linie ist der Piloten-Actioner schlichtweg Kult und wer noch nicht gesehen hat, wie Tom Cruise quasi über Nacht zum Superstar wurde, sollte das schleunigst nachholen. Pflichtprogramm!

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Top Gun"

 

"What A Man"

Wie sein Berufskollege Til Schweiger ist Matthias Schweighöfer längst nicht mehr nur vor der Kamera, sondern auch als Regisseur tätig. Mit „What A Man“ gab der deutsche Schauspielstar im Jahr 2011 sein Regiedebüt und stand zugleich als Hauptdarsteller vor der Kamera. Schweighöfer spielt dabei den jungen Lehrer Alex, der plötzlich wieder Single ist und sich auf einen chaotischen Selbstfindungstrip begibt. Lustig ist das eher selten.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "What A Man"

 

"Hitman: Agent 47"

In der Videospielverfilmung „Hitman: Agent 47“ übernimmt Homeland“-Star Rupert Friend die Rolle des eigentlich lautlos agierenden Killers, doch der CGI-durchtränkten und seelenlosen Action fehlt die Dynamik. Wenn dann nur für die beinharten „Hitman“-Fans empfehlenswert, welche die Spiele stets in der lauten Variante durchgespielt haben.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Hitman: Agent 47"

 

"Idiocracy"

Die Sci-Fi-Komödie „Idiocracy“ dürfte nicht sofort jedem geläufig sein. Fox betrieb aufgrund schlechter Testvorführungen nämlich nahezu kein Marketing und so ging Mike Judges Zeitreiseabenteuer 2007  ziemlich unter. Bei heutiger Betrachtung ist der Film aber verblüffend interessant, denn Luke Wilson und Maya Rudolph spielen ein Film-Duo, welches ins Jahr 2505 reist und was sie dort vorfinden, ähnelt erstaunlich stark der heutigen Realität. Die USA sind nämlich im Film nach all der Zeit komplett verdummt und der von Terry Crews verkörperte Präsident Camacho könnte auch als grobe Karikatur des derzeitigen Amtsinhabers Donald Trump durchgehen. Auch „Smartphonobie“ und Nahrungsmittelprobleme werden angerissen, vielleicht ist „Idiocracy“ ja sogar eine hochintelligente Dystopie-Satire? Für alle, die mal einen erschreckend zuverlässigen Blick in die Zukunft werfen wollen.

 

"Die Schadenfreundinnen"

Schadenfreude ist böse, doch zugleich das einfachste Mittel, ethische Grundsätze außer Kraft zu setzen, ohne direkt Konsequenzen zu spüren müssen. Deshalb leben Carly (Cameron Diaz) und Kate (Leslie Mann) ihre auch im Film „Die Schadenfreundinnen“ so richtig aus - an Kates Mann und Carlys Liebhaber Mark („Game Of Thrones“-Star Nikolaj Coster-Waldau). Das Ergebnis: Eine durchaus spaßige, aber auch ziemlich oberflächliche und unausgeglichene Komödie

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Die Schadenfreundinnen"

 

"Ich und Earl und das Mädchen"

Der Highschool-Film „Ich und Earl und das Mädchen“ könnte einfach nur eine weitere Teenie-Komödie sein, doch Regisseur Alfonso Gomez-Rejon geht ein gutes Stück weiter und kreiert ein intelligentes Coming-Of-Age-Drama mit heiteren wie berührenden Momenten. Ähnlich wie in „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ werden hier die Themen Liebe und der nahende Tod gefühlvoll miteinander kombiniert. Es lohnt sich daher Taschentüchern daheim zu haben.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Ich und Earl und das Mädchen"

 

"Abraham Lincoln: Vampirjäger"

Abraham Lincoln, der 16. Präsident der Vereinigten Staaten, ist in erster Linie dafür bekannt, dass er die Sklaverei abschaffte.. Doch dass der Republikaner in Wahrheit nachts auf Vampirjagd ging, dürfte neu sein. In „Abraham Lincoln: Vampirjäger“ macht er genau das. Statt mit Debatten und dem Unterschreiben von Gesetzen ist er also weitestgehend mit dem Meucheln von monströsen Nachtschwärmern beschäftigt. Warum auch nicht? Wer Geschichte Geschichte sein lässt, kann hier Spaß haben.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Abraham Lincoln: Vampirjäger"

 

"Ein Mann namens Ove"

2017 erhielt die schwedische Romanverfilmung „Ein Mann namens Ove“ gleich zwei Oscarnominierungen: Sowohl für den Besten fremdsprachigen Film als auch das Beste Make-Up ging die Tragikomödie ins Rennen um die begehrte Trophäe. In Deutschland wurde die Buchvorlage zum Besteller und auch die Leinwandadaption kann sich trotz Längen insgesamt sehen lassen. Rolf Lassgård spielt einen alten Miesepeter, der mit seiner fürchterlichen Laune der Nachbarschaft gehörig auf den Geist geht. Sehenswert.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Ein Mann namens Ove"

 

"Pain & Gain"

2016 führte Dwayne Johnson laut Forbes die Liste der bestbezahltesten Schauspieler an, im Jahr 2017 wurde der ehemalige Wrestling-Star jedoch von Mark Wahlberg übertroffen und musste sich mit dem zweiten Platz begnügen. Im 2013 erschienenen Michael-Bay-Film „Pain & Gain“ durften beide sogar zusammen auf der Leinwand ihre Muskeln zeigen und das zelebrieren die Superstars auch zur Genüge. Abseits des Testosterons hat der Action-Kracher aber nicht ganz so viel zu bieten. Wer auf viel Muckis steht, hat trotzdem womöglich seinen Spaß.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Pain & Gain"

 

 

"Die Mumie 1-3"

2017 erhielt „Die Mumie“ ein alles andere als geglücktes Reboot. Auch Tom Cruise konnte den Monsterfilm nicht retten und das geplante neue Dark Universe um die Mumie und weitere legendäre Monster wurde fürs Erste sogar gleich ganz auf Eis gelegt. Da sehnt man sich doch sofort nach besseren Zeiten, als die Mumien-Filme noch als sicheres Brett an den Kinokassen galten. Alle drei Teile mit Brendan Fraser, welche von 1999 bis 2008 auf den Leinwänden liefen, gibt es auf Netflix zu sehen. Keiner davon ist rundum gelungen (Teil drei gleicht sogar einer Katastrophe), doch bei einer heutigen Sichtung merkt man erst, wie viel Charme der Cruise-Neuauflage gefehlt hat. Man kann die Mumien-Remakes der Jahrtausendwende (die Universal-Marke reicht bis ins Jahr 1932 zurück) zwar nie wirklich ernst nehmen, doch als kurzweiliges Ägypten-Abenteuer mit allen Klischees, die einfach dazugehören, taugen sie allemal.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Die Mumie"

 

"White House Down"

Roland Emmerich weiß wie kein Zweiter, wie man ganze Großstädte in Schutt und Asche legt. Vor allem New York musste in Zerstörungsorgien wie „2012“ und „Day After Tomorrow“ immer wieder dran glauben, im Action-Kracher „White House Down“ erwischte es aber eigentlich nur ein einzelnes Gebäude. Dafür handelt es sich immerhin um das Weiße Haus, welches von Terroristen angegriffen wird. Doch nicht nur Channing Tatum als frischgebackener Secret-Service-Agent weiß sich zu wehren, auch der Präsident selbst kann, gespielt von „Django“-Star Jamie Foxx, ordentlich austeilen. Das Resultat ist ein exzessiver Kracher jenseits jeder Logik.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "White House Down"

 

"Ananas Express"

Wer auch nur eine Produktion von Seth Rogen und Evan Goldberg gesehen hat, weiß, was er zu erwarten hat. Komödien wie „Das ist das Ende“ oder „Bad Neighbours“ sind durch ihren speziellen wie kompromisslosen Humor nicht jedermanns Geschmack, kommen aber auch stets mit Kult-Potenzial daher. „Ananas Express“ ist dabei ein Highlight im Werk des Duos und längst Kult!

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Ananas Express"

 

"World Invasion: Battle Los Angeles"

Jonathan Liebesmans „World Invasion: Battle Los Angeles“ ist trotz vielversprechender Akteure wie Aaron Eckhart („The Dark Knight“) und Michelle Rodriguez („Avatar“) erschreckend langweiliger und uninspirierter Action-Kitsch.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "World Invasion: Battle Los Angeles"

 

"Elysium"

Nach seinem Kult-Debüt „District 9“ wurden 2013 hohe Erwartungen in Neill Blomkamps zweiten Film gesetzt. Denen kann der südafrikanische Regisseur jedoch mit seinem überragend gut aussehenden Science-Fiction-Actioner „Elysiumnur auf visueller Ebene gerecht werden.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Elysium"

 

"3 Türken & ein Baby"

Bei einem Titel wie „3 Türken & ein Baby“ liegt die Ausgangslage der Geschichte eigentlich sofort auf der Hand. Die deutsche Komödie aus dem Jahr 2015 orientiert sich an dem französischen 80er-Jahre-Hit „Drei Männer und ein Baby“. Das ist aber auch das große Problem des Kultur-Klamauks: Denn eigene, kreative Akzente werden hier jenseits des überzeugenden Darsteller-Gespanns um Kida Khodra Ramadan, Kostja Ullmann und Eko Fresh kaum gesetzt, Regisseur Sinan Akkus greift dagegen auf altbekannte wie altmodische Genremittel zurück

Die FILMSTARTS-Kritik zu "3 Türken & ein Baby"

 

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