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    Zu viel "Star Wars": Disney-Chef gesteht Fehler ein und kündigt Konsequenzen an
    Von Annemarie Havran — 20.09.2018 um 15:28
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    Über das „Star Wars“-Franchise wurde zuletzt mehr gemeckert als gejubelt – drohende Übersättigung, mangelnde Qualität, ideenlose Drehbücher. Zumindest beim ersten Punkt gibt Bob Iger nun zu: Es war zu viel!

    Disney

    Als Disney 2012 Lucasfilm kaufte und somit die Marke „Star Wars“ übernahm, fanden das zwar nicht unbedingt alle Fans toll, aber sehr viele schon: Endlich wieder Neues aus dem „Star Wars“-Universum! Was folgte, war ein ziemlich positiver Auftakt der neuen Ära mit J.J. Abrams „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ – das Einspielergebnis war überragend und sowohl Kritiker als auch Fans größtenteils angetan. Danach setzte aber etwas ein, was man durchaus als Abwärtsspirale bezeichnen kann: „Rogue One: A Star Wars Story“ schlug sich für ein Spin-off noch ganz ordentlich, „Star Wars 8“ überzeugte zwar an den Kassen (was bei einem Teil der Skywalker-Saga auch nicht überrascht), spaltete aber gerade die Fans zutiefst, und „Solo: A Star Wars Story“ wurde dann als bisheriger Tiefpunkt sogar an den Kinokassen fast schon zum Flop.

    Was all diese Filme aber in erster Linie auszeichnete, ist das schnelle Tempo, in dem sie aufeinander folgten. In zweieinhalb Jahren starteten vier „Star Wars“-Filme im Kino. Lag zwischen den ersten drei immerhin noch jeweils ein Jahr, stopfte man „Solo“ nur fünf Monate nach dem Start von „Star Wars 8: Die letzten Jedi“ in die Lichtspielhäuser. Dieses Tempo war nicht nur vielen Zuschauern offenbar zu hoch, sondern wurde auch von Mark Hamill beanstandet – er warnte vor Übersättigung und riet Disney, sich zu zügeln. Und dass dies wohl besser gewesen wäre, gestand nun Disney-CEO Bob Iger gegenüber dem Hollywood Reporter ein: „Ich habe das Timing entschieden und wenn ich jetzt zurückschaue, denke ich, habe ich den Fehler gemacht, dass alles ein wenig zu viel, zu schnell war – und dafür nehme ich die Schuld auf mich.“

    In Zukunft weniger "Star Wars"?

    Bislang schmiedete Bob Iger große und vor allem weitreichende Pläne: Es seien „Star Wars“-Filme für mindestens 15 weitere Jahre in Planung, darunter Spin-offs und neue Trilogien, und die Taktung solle im Idealfall einen Film pro Jahr betragen. Von diesem ehrgeizigen Vorhaben will der Disney-Boss nun ablassen:

    Ihr könnt erwarten, dass wir ein wenig auf die Bremse treten, aber das heißt nicht, dass wir keine Filme mehr machen. J.J. Abrams ist gerade dabei, ‚Episode IX‘ zu machen. Wir haben kreative Einheiten, darunter auch David Benioff und D.B. Weiss [die Showrunner von ‚Game Of Thrones‘], die eigenständige Sagas entwickeln, über die wir uns noch nicht genauer geäußert haben. Und wir sind jetzt gerade an dem Punkt, an dem wir anfangen zu entscheiden, was nach J.J. Abrams‘ [Film] als nächstes kommt. Aber ich denke, wir werden etwas vorsichtiger sein bezüglich Umfang und Timing. Und dafür übernehme ich die Verantwortung.“

    Welche Filme sind bislang in Planung?

    Mit seiner Aussage hat Bob Iger bestätigt, dass man zumindest an der geplanten neuen Saga der „Game Of Thrones“-Macher festhält. Aber auch eine andere Trilogie wurde bereits angekündigt, die von „Star Wars 8“-Regisseur Rian Johnson – diese erwähnt Iger allerdings nicht. Stattdessen spricht er von mehreren kreativen Einheiten und „Sagas“ im Plural, über die man aber noch nicht konkret gesprochen hätte. Ebenfalls nicht erwähnt werden Spin-offs, von denen man zuletzt mehrere in Planung hatte – das nächste sollte 2020, also als Nachfolger von dem 2019er „Star Wars 9“, starten und möglicherweise von Obi-Wan Kenobi handeln.

    Dass Iger aber nun erklärte, für die Zeit nach „Star Wars 9“ beginne man erst jetzt, Entscheidungen zu treffen, könnte zum einen bedeuten, dass man 2020 erst einmal mit „Star Wars“ pausiert, zum anderen aber auch, dass man erst einmal kein Spin-off mehr ins Kino bringt – denn mit den sogenannten „Star Wars Stories“ gewann Disney bislang keinen Blumentopf. Dies ist zu diesem Zeitpunkt allerdings reine Spekulation. Ebenfalls in Arbeit ist übrigens eine „Star Wars“-Realserie für den neuen Disney-Streamingdienst, aber Igers Aussage scheint sich ausschließlich auf die Kinofilme zu beziehen.

    Sicher ist also erst einmal nur eines: Der noch unbetitelte „Star Wars 9“ von J.J. Abrams kommt am 19. Dezember 2019 ins Kino.

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    Kommentare
    • Rubens
      Sensationell!
    • Deliah C. Darhk
      Kann ich verstehen.Das Ding hat aber noch einen zweiten Haken:Wenn ich immer weniger Helden zum Anhimmeln, gestürzte Anti-Helden zum Vor sich selbst retten und Prinzen zum Prinzessin sein bekomme, dann verliere ich auch die Lust auf Filme.Ich gehe ja nicht ins Kino, um mir mit dem Holzhammer einnageln zu lassen, was sowieso Teil meiner Alltagsrealität ist, sondern um von eben dieser mal zwei Stunden Abstand und Erhholung zu gewinnen, losgelöst zu schmachten, zu fühlen und zu träumen; und das funktioniert einfach nicht, wenn in gefühlt jedem zweiten Film derselbe polittisch motivierte Subtext mitläuft. Das nervt! Auch das Drumherum: Erste weibliche Superheldin, erste Titelträgerin, erste whatever ...Wenn sie Sch**sse ist, ist sie ... nicht gut, und wenn sie super ist, ist doch sch...egal, ob sie die erste oder zwöfundachtzigste ist. Ich will darüber ja keine Statistik erheben. Das können dann meinetwegen die machen, die einen Film nicht mehr gut finden können, einfach weil es Spass macht ihn zu sehen.
    • DER Dunkle Lord
      Mag sein, aber die Kampagne für Captain Marvel und sowohl Brie Larsens als auch Evangeline Lilly's Statements sprechen durchaus Bände, dass es in Zukunft im MCU genau wieder auf diesen altbekannten Feminazi-Mist hinauslaufen wird, den wir hier alle regelmäßig kritisieren.Mir sind die Diversität und die vielen Frauen-Charaktere, welche die Marvel-Comics sozusagen bereits von Natur aus in den Vorlagen enthalten, selbstverständlich bekannt (auch wenn du dich da sicherlich genauer auskennst als ich ;-))Und an und für sich ist das ja auch alles schön und gut so. Aber du musst schon zugeben, dass die Tatsache, dass in Hollywood und eben auch neuerdings im MCU ständig großspurig und in Form einer Kampfansage an weiße Männer über female empowerment und diversity gequatscht wird, die Freude am MCU zunehmend schmälert. Keiner hat was dagegen, dass jetzt in Zukunft mehr weibliche Helden bei den Avengers mitmischen werden! Aber dieses permanente female-empowerment-blabla, was jedes Mal medial damit einhergeht, hängt allen geistig gesunden Menschen mittlerweile so übertrieben zum Halse raus, dass man schon gar keine Lust mehr hat, sich den Streifen im Kino überhaupt noch anzusehen.Ich gehe nicht in einen Superhelden-Film, um mir einreden zu lassen, dass ich ein schlechtes Gewissen haben müsste, weiß und ein Mann zu sein. Das ist alles einfach nur noch lächerlich! Die reinste Real-Satire!
    • Cholerische Languste
      Kathleen Kennedys Vertrag wurde verlängert :/
    • Deliah C. Darhk
      Nee nee, Du hast Feiges Aussage da etwas fehlinterpretiert. Er wollte von Anfang an mehr Frauen im MCU, weil es bei Marvel sehr viele und interessante weibliche Figuren gibt. Das ist eine sehr ausbalancierte diverse Comicwelt.Bis nach AoU hatte Permutter da aber sein Anti-Frauen-Veto eingelegt und mitten in der Entwicklung wollte Feige dann, als er die Position dazu hatte, bis zum InfWar nicht die Konzeption ändern, was sicherlich im Interesse des Produktes lag.Mit dem Neu-Anfang nach A4 will er einfach verstärkt nachholen, was bisher nicht so ging. Das hat nix mit PC oder FemiNaz-Power zu tun, sondern mit dem bachliegenden Figurenfundus.Nach einer mönnlich dominierten Entwicklung holt er jetzt mehr Frauen an Bord. Am Ende wird es immer mal mehr hierhin, mal mehr dahin schwanken, aber unterm Strich recht ausgewogen sein.
    • Deliah C. Darhk
      Hey! Mein Lieblingslord is back! :)Nicht ausser Acht zu lassen, dass sogar der Besuch einer Casino-Welt und der damit verbundene Verrat von Galactika übernommen wurden, ebenso die Treibstoffarmut und Holdos Kamikaze eine Adaption der Pegasus im Finale des zweiten Kampfstern-Films darstellt.Da war ja wirklich nix auf Eigenkreativität RJs gebaut, einschliesslich der ausbleibenden Funksprüche etwaiger Mitstreiter, Nur, dass die in Galactika bereits am relativen Anfang standen, weil die Verbündeten der zwölf Welten nach der Zerstörung ihrer Heimatwelten nicht mehr über die Waffen- und Schiffsstärke verfügten, um gegen das Imperium der Zyloner kämpfen zu können (wobei auch diese Konstellation jetzt im Bezug auf die ST sehr vertraut klingt).
    • Jimmy v
      Ja, das hatten wir ja diskutiert, und da stimme ich zum größten Teil auch zu. Für mich macht es den Film per se jetzt nicht unbedingt schlecht, aber ich sehe ihn mittlerweile auch kritischer.Wo ich nicht zustimme, ist zum einen Luke, zum anderen die Sache mit dem Flucht-Plot. Mag ja sein, dass das in anderen Filmen relativ ähnlich war, aber wenn es danach geht, müssten wir ja fast immer wieder die Neuerfindung des Rades verlangen.
    • DER Dunkle Lord
      Ich persönlich fänd ja ein Darth-Maul-Prequel in der Zeit vor EP1 ziemlich geil. Aber im Grunde hast du absolut recht.
    • DER Dunkle Lord
      Wenn du mich fragst, dann haben die das ganz einfach deshalb so selbstsicher im Vorfeld bereits angekündigt, weil Kathleen Kennedy keinerlei Ahnung von Star Wars, geschweigedenn der Fanbase hat und weil Rian Johnson so arrogant und selbstverliebt in sein Werk war, dass die Beiden im Leben NIEMALS damit gerechnet hätten, dass der größte Backlash in der Geschichte des Franchises folgen würde.Seit dies geschehen ist, versteckt sich Kathleen Kennedy vor der Öffentlichkeit und ihrer Verantwortung als Präsidentin von Lucasfilm, sobald es schwierig wird und Rian Johnson befindet sich seitdem im Modus der Realitätsverweigerung.
    • DER Dunkle Lord
      Das MCU hat seinen Zenit jetzt allerdings spätestens nach dem (sehr guten) ersten Infinity War eindeutig überschritten. Bereits die direkten Vorgänger-Filme wie z.B. Spider-Man Homecoming oder Black Panther waren meiner Ansicht nach bereits qualitativ deutlich schlechter als frühere Veröffentlichungen und spätestens jetzt nach dem stinklangweiligen Captain-Marvel-Trailer und dem medialen Feminazi-Bullshit-Gelabere von Brie Larson und der Ankündigung, dass wir jetzt bald nur noch weibliche Helden sehen werden, wird dafür sorgen, dass die Leute auch zunehmend das Interesse und die Freude am MCU verlieren werden.Dieser forcierte politisierte Quatsch, den die jetzt auch immer mehr ins MCU reinpressen erinnert schon stark an diesen the force is female Schwachsinn von Kathleen Kennedy - einer Frau, die NICHTS von Star Wars versteht und vielmehr daran interessiert ist, es nach ihrem eigenen Geschmack umzugestalten.Und wer diesen Unsinn, der NICHTS mehr mit dem Ursprungsprodukt zu tun hat, dann nicht abfeiert, weil ihn das neue Produkt im besten Falle zu Tode langweilt oder im schlechtesten Falle erzürnt, weil es komplett auf alles vorher Dagewesene spuckt, der äußert dann in deren Augen keine berechtigte Kritik, sondern ist bloß ein böser Frauenfeind. Verkehrte Welt!
    • DER Dunkle Lord
      Ich mag EP8 ein winziges bisschen mehr als EP7, eben genau weil der Film recht offensiv mit dem aufgewärmten Käse bricht, den Abrams und Kasdan da in EP7 veranstaltet haben.Dies ist aber trotzdem keine Entschuldigung so ein schlampiges und verquastes Produkt als Film abzuliefern, wie Rian Johnson es dann getan hat. Und das Bedauerliche ist, dass Rian Johnson eigentlich nicht viel hätte verändern müssen, um aus seinem Film was Ordentliches zu machen.Ich finde es klasse, dass er Snoke so kurz und schmerzlos wieder aus der Story genommen hat und dadurch sogar Kylo Ren zur einzigen halbwegs interessanten Figur der Sequel-Trilogie gemacht hat. Und auch die Sache mit Luke als grumpy old man, der Schuld daran ist, dass Kylo böse geworden ist, ist an und für sich eine sehr gute Idee.Rian Johnson hätte aber vorher auflösen MÜSSEN, wer Snoke war und wo er nach Return of the Jedi auf einmal herkam (Darth Plagueis wäre die leichteste und glaubhafteste Erklärung, um sich korrekt auf das Vorangegangene rückzubeziehen ohne umfangreiche Erklärungen zum veränderten Star-Wars-Lore abgeben zu müssen, welche die Handlung des Filmes zu sehr gebremst hätte).Und Rian Johnson hätte eine bessere und ausführlichere Erklärung dafür liefern MÜSSEN, warum Luke es überhaupt in Erwägung gezogen hat, mit dem Mord an Ben Solo zu liebäugeln.Und dann wäre es noch gut gewesen, den ganzen linksversifften Feminazi-Bullshit mit Vice-Admiral Genderstudies und Rose auf ein erträgliches Mindestmaß zu reduzieren.Und bumsfallera: Schon hätte man einen akzeptablen Star-Wars-Film, der sogar deutlich besser gewesen wäre, als sein chronologischer Vorgänger A Familiar Hope.PS:Zum Thema TLJ sei wenigstens kein Remake wie TFA:TLJ orientiert sich ebenfalls SEHR an der inhaltlichen Struktur von Empire Strikes Back und in Bezug auf die Snoke/Kylo/Rey-Szenen sogar MASSIV an Return Of The Jedi. Zudem ist der komplette Flucht-Plot der Rebellen-Flotte, die von der gegnerischen Flotte gejagd wird ein komplettes Kampfstern-Galactica-Rip-Off, wie Deliah es in den letzten Monaten mehrfach sehr überzeugend aufgedeckt hat.
    • DER Dunkle Lord
      Absolut richtig und kurz & knackig auf den Punkt gebracht!
    • DER Dunkle Lord
      Stimmt, aber Force Awakens war genaugenommen sogar noch ähnlicher.Im Gegensatz zu Rogue One allerdings nicht im positiven Sinne, wenn du weißt, was ich meine ;-DForce Awakens ist eine freche und unsinnige Kopie.In Rogue One werden hingegen das Universum und die Geschichte respektiert, die sich George Lucas ausgedacht hat.
    • DER Dunkle Lord
      Schon richtig, aber als Präsidentin von Lucasfilm wäre es eigentlich Kathleen Kennedy's Aufgabe gewesen, für IHRE Fehler die Verantwortung zu übernehmen.Seit dem TLJ-Backlash ist sie aber von der Bildfläche verschwunden.Diese Frau hat Star Wars qualitativ in Grund und Boden gewirtschaftet! Das war nicht Bob Ige's Schuld. Höchstens insofern, dass er nicht früher alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, die Alte so früh wie möglich abzusägen.Es ist längst ein offenes Geheimnis, dass Iger gelinde gesagt nicht besonders viel übrig hat für Kennedy und Johnson. Ist doch auch bei Bob Iger's Statement interessant zu lesen, welche zwei Namen er explizit NICHT nennt, wenn es um die Zukunft des Star-Wars-Franchises geht.Falls Bob Iger und co. noch ein klein bisschen gesunden Menschenverstand behalten haben, wissen sie ganz genau, dass es nur eine einzige Chance gibt, Star Wars noch einigermaßen zu alter Größe zurückzubringen: Kennedy und Johnson feuern (am besten schon vorvorgestern!).Desweiteren könnte es helfen, wenn Bob Iger dem guten J.J. Abrams in Zukunft verbietet, weitere Original-Trilogie-Skripts zu recyclen und ihn dazu zwingt, seine alberne Mystery-Box, die er in Force Awakens aufgemacht hat, in Episode IX zur Abwechslung mal befriedigend aufzulösen. Wenn sie dann auch noch in Zukunft darauf verzichten, moralinsaure linksversiffte Feminazi-Zeitgeist-Identitätspolitik in Star Wars zu pressen, dann KANN Star Wars nur ein erneuter Erfolg werden.
    • Darklight ..
      Das hat sie allerdings (zugelassen).😖
    • Der_Neue
      Mir war die Frau bisher eigentlich egal bzw kannte ich sie nicht mal bis sie Star Wars ruinierte.
    • Darklight ..
      Aber da ist schön was berechtigtes an der Kritik dran. Die Gesamtleistung von Feige ist schon wirklich sehr beachtlich!Aber wie viele brilliante - für sich allein stehende Meisterwerke hat Feige zu verantworten?!Er hat zusammenhängende gute, manchmal sogar sehr gute Massenware produziert.Aber schau Dir mal an, an welchen Meisterwerken Kennedy beteiligt war...Kein einziger MCU Film hatte Gesamtqualität von beispielsweise E.T. oder die Farbe Lila. Von den vielen anderen völlig unterschiedliche Filmen, die sie gemacht ganz zu schweigen. Von daher ist ihr Preis verdient - und ich würde ihre Arbeit als besser einstufen als die von Feige.Nichtsdestotrotz hat sie STAR WARS an die Wand gefahren und Kevin Feige macht im MCU einen brillianten Job...
    • Darklight ..
      Das wäre ehrlich, wenn er DAS alles gesagt hätte!Aber hier wird sich ja öfters schon beschwert, wenn Dave Bautista ungefiltert einfach spontan Sätze raushaut. Wir sind an dieses PR Geschwafel wohl schon zu sehr gewöhnt...
    • SchmitzKATZ
      Ja, ich finde die Grundzüge der Hauptfigurenentwicklung hätte man von mir aus genauso machen können, aber das Worldbuilding und die Hintergründe zur Story wirken viel zu skizzenhaft und unausgegoren/kopiert. Das Ausarbeiten haben dann die Romanautoren gemacht, hilft beim Filmschauen leider halt nicht so ganz. Hab Bloodline gelesen und fand da den Aufstieg der neuen Ordnung und die ganzen politischen Ränkespiele in der neuen Republik echt sehr schön dargstellt.
    • KarateTiger2011
      Naja so viel Dialog waren bei den anderen dann anscheinend nicht vorhanden. RO bleibt trotzdem der beste Inszenierte Teil. Nicht nur wegen dem konsequenten Ende sondern vor allem wegen der Atmo und wie ich finde, sympathischen Figuren.Auf jeden Fall besser als da was man bei SW7 und 8 serviert bekommt!
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