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    Twitter-Studie: "Star Wars 8"-Gegner sind in der Minderheit
    Von Tobias Mayer — 03.10.2018 um 11:35
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    „Die letzten Jedi“ und Rian Johnson werden im Internet in vielen Kommentaren teils heftig angegriffen. Ein Forscher wertete nun Tweets aus. Sein Ergebnis: Die kritischen sind in der Minderheit – und zur Hälfte politisch motiviert oder von Bots.

    Walt Disney

    „Star Wars 8“ ist ein umstrittener Film. Von den bei Rotten Tomatoes und metacritic mit ihren Besprechungen eingetragenen Kritikern und auch von uns wurde Rian Johnsons Film zwar größtenteils positiv bewertet – in den Sozialen Medien, Kommentarspalten, auf YouTube und in Podcasts sind aber zahlreiche kritische Kommentare zu finden. Auch die User-Scores auf Rotten und meta sind mit 45 Prozent und 4.5 vergleichsweise schlecht. So entstand ein Eindruck, der auch Disney nicht verborgen bleiben konnte: Der neue „Star Wars“ kommt nicht gut an. Doch es gibt auch andere Zahlen.

    Im Juni berichteten wir über eine Studie der Filmförderungsanstalt (FFA), wonach „Die letzten Jedi“ bei deutschen Kinobesuchern im Durchschnitt ordentlich abschnitt: Vergeben wurden die Noten 1 bis 4, „Star Wars 8“ landete mit 1,54 vor „Dunkirk“ (1,66), „Es“ (1,68) und „Blade Runner 2049“ (1,73). Der Forscher und Autor Morten Bay schaute nun für die University of Southern California bei Twitter nach, also an einem der Orte im Internet, wo sehr viel Meinungsäußerung zu Filmen – also auch zu „Star Wars“ – passiert. In seiner Studie untersuchte er 967 Tweets – von denen stufte er 761 als positiv oder neutral ein, 206 als negativ.

    Politisch motivierte Wut und Bots

    Morten Bay sammelte für seine Studie zunächst 1273 Tweets, die zwischen dem 13. Dezember 2017 (dem frühesten Kinostart) und dem 20. Juli 2018 (Deadline für Bays Arbeit, außerdem Abnahme der Diskussion) an Regisseur Rian Johnson, der selbst ein fleißiger Twitter-Nutzer ist, gerichtet wurden. Anschließend wurden unter anderem Doppelungen entfernt. Bay bezeichnet die untersuchten Tweets (jeder Tweet kommt von einem anderen User) als „bis zu einem gewissen Grad“ repräsentativ für das „Star Wars“-Fandom auf Twitter und zieht unter anderem diese Schlüsse:

    Die Behauptung, wonach die Mehrheit der Fans so unzufrieden mit „Die letzten Jedi“ ist, dass sie künftige Disney-„Star Wars“-Filme boykottieren will, werde von den Daten nicht gestützt. Zumal von den 206 negativen Äußerungen etwa die Hälfte gar nichts mit dem Film im Speziellen zu tun haben soll: 44 kommen demnach von Bots, Fake-Accounts und Trollen, bei 61 sei eine „klare politische Agenda zu erkennen“.

    Morten Bay identifizierte politische Botschaften, die er der extremen Rechten zuordnete, Diskriminierung gegenüber Geschlechtern, Herkünften und sexuellen Orientierungen. „Einige dieser User [16] scheinen russische Trolle zu sein“ – gemeint sind damit Accounts, die im Auftrag oder Interesse der russischen Regierung Diskussionen im Internet beeinflussen, so wie es bei den US-Wahlen passierte.

    Warum sollte die russische Regierung interessieren, was im Internet über „Star Wars 8“ steht? Ziel sei es dem Studien-Autor nach gewesen, „mehr Medienaufmerksamkeit zu wecken und so die Wahrnehmung zu verfestigen, wonach die USA gespalten und im Chaos sei.“

    Zusammengefasst: Nur hinter 101 von den 967 Tweets stehe überhaupt eine kritische Einstellung, die auf den eigentlichen Film bezogen ist (also weil einem zum Beispiel Lukes Wandlung nicht gefällt). Wie groß jeweils die Anteile der positiven und neutralen Einschätzungen sind, schreibt der Autor aber leider nicht.

    Was lernen wir daraus?

    Natürlich ist Morten Bays Studie nicht der Weisheit letzter Schluss: Weder umfasst sie die gesamte Zuschauerschaft von „Star Wars 8“, noch alle online veröffentlichten Meinungen. Aber sie ist ein weiteres Argument gegen eine Annahme, die schnell entsteht, wenn man im Internet Kommentare liest: Dass nämlich ein Film mehrheitlich schlecht ankommt, nur weil das an vielen Stellen geschrieben und durch Medien weiterverbreitet wird. Außerdem geht es dabei häufig nicht um den Film an sich.

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    Kommentare
    • DER Dunkle Lord
      Nee. Als Rey am Ende von EP7 wegfliegt, hat 3PO bereits wieder seinen eigenen goldenen Arm. Also noch VOR EP8. Aber es zeigt halt recht deutlich wie unnötig und verblödet, diese Nummer mit dem roten Arm ist. Außer, dass sich der Zuschauer eine unnötige Frage stellt, auf die er niemals eine Antwort erhält, hat 3POs roter Arm keinerlei Funktion für den Film. Das ist halt J.J. Abrams wie er leibt und lebt...Zu deiner Frage: Ich weiß nicht, ob dieser Kommentar überhaupt spezifisch auf Gravur oder mich bezogen war. Es ist wohl eher eine Reaktion auf die ganze Diskussion gewesen. Aber ich kann mich erinnern, dass der bereits kurz veröffentlicht war, bevor Gravur überhaupt seinen Kommentar abgegeben hatte, von dem du hier sprichst. Der Kommentar von dem User war dann kurzzeitig weg und ist ein paar Tage später wieder neu erschienen. Vielleicht war der kurzzeitig im Filter gelandet oder so. Keine Ahnung. Ist ja auch unerheblich.Ich fand den Kommentar eigentlich sehr vernünftig und zivilisiert geschrieben, auch wenn der Autor hier zu vollkommen falschen Schlussfolgerungen kommt z.B. dass in den Disney-Star-Wars-Filme selbst keine politische Agenda verfolgt würde, die negativen Reaktionen darauf aber wiederum in erster Linie politisch motiviert seien. Denn diese Aussagen sind ziemlich offenkundig falsch und das weiß auch jeder, der sich umfassend mit diesem Thema auseinandergesetzt und informiert hat. Es ist halt wiedermal der Versuch, politische Einflussnahme seitens des linken Sprektrums auf Medienformate mit Hilfe angeblicher wissenschaftlicher Neutralität zu verschleiern bzw. zu legitimieren und den normalen Menschen die Gegenreaktionen auf diesen Täuschungsversuch als das eigentliche Problem zu verkaufen, welches bekämpft werden müsste.
    • Deliah C. Darhk
      Durch die Erläuterung unter welchen Einschränkungen der Personenkreis (Twitter-User) gegenüber einer durchaus möglichen repräsentativen Auswahl gewählt wurde.Da stand die Erkenntnis bereits im Vorfeld der Studie weitgehend fest, weil sie exklusiv zielgerichtet von einer für die Voraussetzung des erfolgten Ergebnisses bekannte Gruppe eingeholt wurde.So aussagekräftig und non-tendenziös wie eine Studie zum Stellnwert von Fleisch als Nahrungsmittel, erhoben in einem Restaurant für Veganer.Aus meiner Sicht wurde sich da erst angeschaut welches Ergebnis man am Ende präsentieren können will, und dann (OHNE eine unabhängige Kontrollgruppe zu installieren) ein Umfeld für die Erhebung der Studie ausgesucht, welches vorhersehbar dieses liefern wird.
    • Matthias H
      Nein, ist mir nicht aufgefallen. Klär mich mal bitte auf.
    • Deliah C. Darhk
      Ist Dir aufgefallen, dass Du uns mit Bays Anagaben als Quelle ausführlich erklärt hast, warum diese Studie nicht aussagekräftig und durchaus tendenziös ist?Mir schon. ^^
    • Deliah C. Darhk
      Ähä, ... Wie erklären die mir dann doch gleich, dass ich von meinem Mann wirtschaftlich unabhängig bin, da die grössere Kohle aus meinem Erbteil kommt, mir einen 14 Jahre Jüngeren geangelt habe (und dominiere), meinem früheren Fckfreund ein eigenes Zimmer bei uns einrichtete (damit unser Sohn ihn regelmässiger in seinem Alltag erlebt), ich meine erste Verlobung vier Wochen vor Termin auflöste, eine gewerbliche und eine akademische Ausbildung absolvierte, als Alleinerziehende als politische Dozentin selbstständig war, Nebenklägerin gegen meinen Ex (Robin Lisa Annes Erzeuger) war und Kerlen, die mir doof kommen verdammt effektiv den Popo aufreisse? (Frauen übrigens auch. Ich nehme mich selbst nämlich als Feministin Ernst genug, zwischen GleichSTELLUNG und GleichBERECHTIGUNG zu unterscheiden und gewählt zu haben.)Ausserdem komme ich aus dem Pott, wo man wie frau sich generell nix sagen lässt, und ich habe auch schon auf der Conspire /Datteln Heidelbeerwein ins Lagerfeuer gek*tzt, vermutlich mehrere Male in verschiedenen Jahren.So frei wie ich seit über 20 Jahren bin, sollen die doch erst mal bitte werden. :P XDOh, fasst vergessen. Ich würde noch gerne wissen was genau denn dann daran emanzipiert wäre, mir von anderen Frauen vorschreiben lassen zu müssen, wie ich meine Werte definieren soll und auf welche Weise ich gefälligst frei und glücklich zu sein habe. :-PPSUnd dann würde ich noch fragen, inwiefern es denn nun genau frauenfeindlich wäre, einfach noch nicht als Frau befreit zu sein.Da ginge die Feindlichkeit doch eher von jenen aus, die dem armen Opfer einen Vorwurf für die Folgen seines / ihres Opfertums machen.:-P7 Watt sind nicht sehr hell.XD
    • Deliah C. Darhk
      XD
    • Deliah C. Darhk
      Ach, das sind doch 7 Watt Birnen. Leuchten gerade hell genug, um nicht auf die Frässe zu fallen. *eyeroll*An sich sollte doch Folgendes klar sein:Einer starken Frau muss nienand erzählen, dass sie stark ist. Sie weiss es!Ergo macht die Botschaft in dieser Form keinen Sinn, denn starke Frauen pfeifen drauf und schwache oder sehr junge können nix damit anfangen, weil die Botschaft allein nicht stärker macht und eine starke Figur ohne Hintergrund und Entwicklung zu dieser nicht stark sondern durch Protektion privilegiert und somit für die Botschaft unnütz ist, weil sie nicht aufzeigt, wie frau denn zu ihrer Stärke erst einmal finden kann.Ist wie 'nem Hund eine Wurst in 'nem Glas-Schrank zu zeigen: Er will sie und kommt doch nie dran. Am Ende gibt er frustriert auf oder wird aggressiv und weggesperrt.Super Fortschritt für die Mädels. ^^Rose ist kein Stück stark. Sie ist eine matronenhafte Klugscheisserin, die das Glück hatte bei einem zur Unselbstständigkeit erzogenem grossen Jungen Gehör gefunden zu haben.Bei einm Han Solo hätte die nach dem dritten Spruch 'ne Maulwindel kassiert für ihren Dünnpfiff und den Rest des Films da reinnuscheln dürfen.Gott, ist das eine überflüssige Figur! Die existiert nur, weil Kathy Sevenwatt FN keine eigene Entwicklung zugesteheb wollte!Im richtigen Leben wäre Rose Kunstlehrerin und würde spätestens mit 50 wieder bei Mutti wohnen. ^^Auf Anraten meines russischen Bots weise ich SJW und ähnlich denkende Mitleser darauf hin, dass ich von der Figur spreche und nicht von Frau Tran.Ja, Sheldon: Sarkasmus.
    • Deliah C. Darhk
      Ich bin eine Frau. Ich verlaufe mich ständig. Rechts, links, rückwärts einparken .... Puuuuh ..... ! Da kann man Ep9 schon mal mit der Toilette verwechseln .... XD
    • Cholerische Languste
      Trollende mandalorianische Bots :DDa hast du es. Den roten Arm habe ich sogar vergessen. In Episode 8 ist er ja wieder in seiner normalen Farbe. Spielt der Film nicht ein paar Minuten nach Ep. 7? Wieso kommt man bei der Evakuierung auf die Idee, diesem dämlichen Arm eine Priorität zuzugestehen?Und eine Frage: Ist der oberste Kommentar jetzt auf dich oder den guten Gravur bezogen?
    • DER Dunkle Lord
      Puh. Das klingt ja ganz schön kompliziert ;-D Danke für die Hilfe! Du bringst mich da schon rein.Ich habe vollstes Vertrauen in deine sinistren Fähigkeiten :-D... Doch die Frage ist, wer bringt dich dann rein, ohne dass du dafür bezahlen musst XD
    • DER Dunkle Lord
      Du bist aber auch eine echte Frau. Das bestätigt ja, was ich geschrieben habe!Ich rede mehr von dem Typus Frau, der allen Ernstes glaubt, dass Rey, Rose und Vice-Admiral Genderstudies positive weibliche Rollenvorbilder für kleine Mädchen wären (der Typus Kathleen Kennedy).
    • DER Dunkle Lord
      Woooow. Der war böse :-D
    • DER Dunkle Lord
      Bei Canto Bight muss ich immer total lachen. Diese Verfolgungsjagd weckt in mir insbesondere in Kombination mit der Musik immer so eine seltsame unpassend-komische E.T.-Assoziation XDEigentlich muss man sich doch gar nicht so über TLJ aufregen. Jeder, der sich nicht fest vornimmt, diesen Film zu mögen, merkt doch zwangsläufig ganz von selbst, was für ein Quatschfilm das eigentlich ist. TLJ ärgert mich nicht. Diesen Film nehme ich gar nicht ernst. Der steht bei mir eher auf einer Stufe mit Spaceballs. Allerdings finde ich Spaceballs deutlich witziger und deutlich charmanter ;-)
    • DER Dunkle Lord
      Klar weißt du das! Ist Dir noch nicht aufgefallen, dass Feministinnen und Feministen solch intelligenten Frauen wie Dir, die es wagen selbstständig zu denken und aus der Reihe zu tanzen, vorwerfen, dass ihr lediglich die bösen patriarchalen Mechanismen der Gesellschaft bereits zu sehr internalisiert habt, ohne es selbst zu merken.Sorry, Sister! ;-) Ist aber ne recht geschickte Masche von denen, denn auf die Weise bleibst du natürlich genauso wie die aktiven Feministinnen weiterhin ein Opfer des Patriarchats, auch wenn du leider nicht woke genug bist, um das selbst zu erkennen.
    • DER Dunkle Lord
      Ist richtig. Allerdings lässt sich diese abstruse Philosophie, die Welt ausschließlich als einen einseitigen Konflikt zwischen Unterdrückern und Unterdrückten zu betrachten, letztendlich darauf zurückführen, dass die Leute, die mit diesem Political-Correctness/SJW/3.Welle-Feminismus-Mist angefangen haben, die Erkenntnisse von Karl Marx (von denen einige stimmen und andere grundlegend falsch sind) ohne weiter darüber nachzudenken auf unsere heutige Zeit anwenden wollen.Karl Marx hat einige Beobachtungen gemacht, die für seine Zeit ohne Frage korrekt waren.Das Problem ist einerseits, dass eben auch sehr Vieles aus dem kommunistischen Manifest gelinde gesagt ideologisch und ableitungs-logisch äußerst fragwürdig ist, und dass andererseits die meisten SJW/Femi/PC-Pappnasen gar nicht begreifen wie Kapitalismus bzw. das Wirtschaftssystem überhaupt funktionieren und im freien Markt per se eine Gefahr sehen, weil sie schlicht durch ihr Unverständnis zu vollkommen hanebüchenen Schlussfolgerungen kommen, was angeblich fair und was angeblich unfair für diese oder jene Person sei. Aber nur weil diese Menschen selbst zu blöde sind, um mit Geld zu wirtschaften bzw. mit Kapital umzugehen, bedeutet das nicht, dass das System selbst per se schlecht oder ungerecht sei.Diese Leute versuchen gar nicht erst zu verstehen, wie die Welt tatsächlich funktioniert, sondern leben stattdessen ihren jugendlichen blinden Aktitionismus aus und quatschen den ganzen Tag darüber, wie die Welt ihrer Meinung nach zu sein bzw. zu werden hätte. Bis zu einem gewissen Grad und bis zu einem gewissen Alter ist dieser Idealismus ja auch etwas sehr Positives, sofern er nicht durch Unverständnis oder böse Absicht durch linksextreme Ideologen vollkommen fehlgeleitet wird. Allerdings zeichnet sich das Erwachsenwerden meiner Ansicht nach in erster Linie dadurch aus, dass man lernt mit der REALEN Welt zu interagieren und sich darin zurecht zu finden, sowie Verantwortung für sich und Andere zu übernehmen. Wer allerdings lieber weiter in Wolkenkuckucksheim lebt, wird allerdings niemals erwachsen, sondern lediglich ein altes Kind, welches sein persönliches Scheitern in der realen Welt den normalen Menschen zum Vorwurf macht. So nach dem Motto: Ich bin nicht an meinem eigenen Elend schuld, sondern das System ist schuld. Und die Ideen, wie die Welt angeblich besser werden könnte, kommen dann von Leuten, die nicht mal in der Lage sind, ihr eigenes Zimmer vorher aufzuräumen (um mal Jordan Peterson zu paraphrasieren ;-))Für Teenager in ihrer Trotzphase ist so ein Verhalten ja eine Zeitlang ganz niedlich, bis sie schließlich zur Selbstfindung vordringen und anfangen in der echten Welt zu leben. Das Problem ist aber leider, dass diese linksversifften Akteure in den Universitäten und Colleges mittlerweile die entscheidenden Positionen besetzen und den Studenten suggerieren, dass sie ihre Peter-Pan-Komplexe gar nicht überwinden müssten. Und wenn diese Snowflakes dann aus ihren Save-Spaces in die echte Welt eintreten, scheitern sie episch! Aber anstatt zurecht auf die linksextremen Ideologen dafür sauer zu sein, denen sie in in Form ihrer Professorinnen und Professoren auf den Leim gegangen sind - die es versäumt haben, sie auf die ECHTE Welt vorzubereiten - schimpfen sie weiter auf die unsoziale Gesellschaft oder die unfaire Welt oder auf das System und dessen Profiteure.Kurz gesagt: SJWs sind Kinder, die sich weigern erwachsen zu werden und uns Anderen einen Vorwurf daraus machen wollen, dass sie sich von niemandem haben zeigen lassen, wie man Geld verdient, um sich sein Eis am Kiosk selbst zu kaufen.
    • DER Dunkle Lord
      Nee. Ich wette dafür gibt's irgendwann ein blödes Comic-Heft, wie für C-3POs roten Arm.Du weißt doch, wie Jar Jar Abrams Philosophie lautet: A good question.... for another time.Über Snoke's Herkunft gibt's dann vermutlich in Episode IX wieder nichts, aber vielleicht stattdessen dafür einen weiteren Qualitäts-Roman vom professionellen Soyboy Chuck Wendig, in dem drin steht, dass Snoke früher ein millionenschwerer Unternehmer war, der seine bösen Geschäfte im Outer Rim gemacht hat, bis er spürte, dass in der Neuen Republik Vice-Admiral Genderstudies sich als Präsidentschaftskandidatin hat aufstellen lassen. Daraufhin lies er sich von der Ersten Ordnung zum Obersten Anführer der Ersten Ordnung krönen, um das Patriarchat zu bewahren.Leider hat Vice-Admiral Genderstudies die Wahl wegen einer lautstarken Minderheit bestehend aus alt-right-First-Order-Sympathisanten und trollenden mandalorianischen Bots verloren und konnte somit nicht die Zerstörung des Hosnian-Systems aufhalten. Das wäre auf jeden Fall nicht passiert, wenn endlich mal eine Frau zur obersten Kanzlerin der Republik gewählt worden wäre! XD
    • Cholerische Languste
      Sei stolz darauf! Es ist immerhin dein Werk ;)
    • Gravur51
      Meine Güte, seh ich erst jetzt. Da muss ich mir ja mal einen Tag frei nehmen, um den ganzen Kommentar zu lesen ^^
    • Cholerische Languste
      Wow. Du hast da aber ganz schön jemanden getriggert, wenn ich mir den obersten Kommentar anschaue :D
    • Rockatansky
      Oh Mann, wann setzt Michael Bay endlich zur Landung an...?
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