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    Zum Heimkinostart von "Rampage – Big Meets Bigger“: Die erstaunliche Karriere des Dwayne Johnson
    Von Carsten Baumgardt — 05.10.2018 um 21:00
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    Wer ist der aktuell größte Filmstar auf diesem Planeten? Überraschung: Dwayne Johnson! Jener ehemalige Wrestling-Superstar, der zu Beginn seiner Schauspielkarriere belächelt wurde. Sein Fantasy-Actioner „Rampage“ erscheint jetzt auf DVD und Blu-ray.

    Warner Bros.

    Der amerikanisch-kanadische Superstar Dwayne Johnson (seit 2009 besitzt er auch die Staatsbürgerschaft Kanadas) hat mittlerweile einen Status erreicht, wo Filme wie das Fantasy-Action-Abenteuer „Rampage – Big Meets Bigger“ (Budget: 120 Millionen Dollar) von „San Andreas“-Regisseur Brad Peyton grünes Licht bekommen, nur weil er an Bord ist. Dort spielt Johnson den Primatenforscher Davis Okoye, der zu dem intelligenten Gorilla George, den er aufgezogen hat, eine tiefe Freundschaft. Als eines Tages ein Genexperiment schief geht, mutiert George zu einem höchst aggressiven Monster-Affen und legt halb Amerika in Schutt und Asche. Gemeinsam mit der Gentechnikerin Dr. Kate Caldwell (Naomie Harris) will Okoye ein Gegenmittel entwickeln, während die Regierung Jagd auf George gemacht wird.

    Auf den Spuren von Schwarzenegger: Die zweite Karriere in Hollywood

    Ehemalige Sportler, die auf der Zielgeraden ihrer Karriere den Sprung ins Schauspielfach wagen, gibt es nicht wenige. Die großen Wrestlingverbände, für die auch Dwayne Johnson kämpfte, versuchen immer wieder, ihre Protagonisten ins Rampenlicht der Traumfabrik zu hieven, auch um PR in eigener Sache zu betreiben. Oft kurbeln dann Wrestlingstars wie John Cena („The Marine“), Steve Austin („Die Todeskandidaten“) oder Bill Goldberg („Universal Soldier – Die Rückkehr“) Direct-To-DVD-Actioner als Dutzendware herunter, wenn das Charisma größer ist, wie bei Hulk Hogan („Rocky III“) oder Dave Bautista („Guardians Of The Galaxy“), fällt auch mal etwas größerer Ruhm ab. Aber keiner der schauspielernden Kampfsportler hat es auch nur ansatzweise so weit nach oben geschafft wie Dwayne Johnson – Kampfname „The Rock“, der 2016 die berühmte Forbes-Liste der bestverdienenden Schauspieler mit satten 65 Millionen Dollar Jahreseinkommen anführte und ein Jahr später mit einer halben Million weniger Platz 2 (hinter Mark Wahlberg) belegte. 2018 nahm der Schauspieler sogar 124 Millionen Dollar ein und belegte erneut Rang 2 (dieses Mal hinter George Clooney). Johnson ist der moderne Arnold Schwarzenegger („Terminator“, „Total Recall“), der in den 80er und 90er Jahren eine ähnliche Traumkarriere hinlegte – vom ehemaligen Weltklasse-Bodybuilder zum Action-Superstar.

    Collegeabschluss, dann zwei Weltkarrieren

    Seine ersten Gehversuche als Schauspieler unternahm der 46-Jährige übrigens als „The Rock“, später als Dwayne „The Rock“ Johnson“ – bis er sich 2008 endgültig von diesem Echo der Vergangenheit emanzipiert hatte und nur noch als Dwayne Johnson in Filmen auftrat. Wer am Anfang seiner Karriere lächelte, weil ein weiterer „grober Klotz“ versuchte, in der Schauspielerei Fuß zu fassen, hatte den Kalifornier mit samoanischen Wurzeln schwer unterschätzt. Nachdem er seine American-Football-Karriere als Star der University Of Miami Hurricanes 1991 wegen einer Knieverletzung aufgeben musste, machte Johnson 1995 einen Bachelor-Studienabschluss in Kriminologie und Physiologie. Erst danach startete er 1996 als „The Rock“ seiner Wrestler-Weltkarriere, die er zweitweise parallel zur Schauspielerei betrieb und sich erst von Mitte der 2000er bis in die 2010er Jahre auf sporadische Gastspiele als Wrestler reduzierte.

    Bei seinem Eintritt in den Hollywoodbetrieb war Johnson klug genug, sich nicht vor den Karren der Wrestlingverbände spannen zu lassen und versuchte es auf eigene Faust. Nach kleineren TV-Rollen wie in „Die Wilden Siebziger“ (1999) oder „Star Trek: Raumschiff Voyager“ (2000) gelang ihm 2001 als Scorpion King in dem Action-Blockbuster „Die Mumie kehrt zurück“ ein Auftritt, der so viel Eindruck hinterließ, dass Johnson schon ein Jahr später mit „The Scorpion King“ sein eigenes Kino-Spin-Off bekam und er sich über die Jahre mit Actionfilmen wie „Welcome To The Jungle“, „Walking Tall“, „Spiel auf Bewährung“ oder „Die Jagd zum magischen Berg“ langsam, aber stetig nach oben in der Hackordnung Hollywoods arbeitete.

    Warner Bros.
    Dwayne Johnson und Naomie Harris in "Rampage - Big Meets Bigger"

    Nach und nach fügte Johnson der Action auch einen Comedy-Teil hinzu, in „Be Cool“, „Get Smart“ oder „Die etwas anderen Cops“ zum Beispiel, und zeigte sein enormes Talent für dezente Selbstironie. Den Durchbruch zum Superstar schaffte Johnson 2011 in dem furiosen Action-Blockbuster „Fast & Furious Five“, wo er durch seine unglaubliche Präsenz das „Fast & Furious“-Franchise als knallharter Elite-Cop Hobbs auf ein ganz neues Level hob. Das Zusammenspiel mit „Fast & Furious“-Dominator Vin Diesel erwies sich als Glücksfall für die Reihe, die Johnson in den Teilen 6 bis 8 weiter begleitete und seinen Status als Superstar untermauerte. Dazu landete er noch mit „San Andreas“ und zuletzt mit „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ echte Box-Office-Kracher.

    Harte Arbeit, Disziplin und der beste Fanservice Hollywoods

    Aber gerade an „Fast & Furious“ lässt sich eine Qualität erklären. Am Set gerät der disziplinierte Johnson regelmäßig mit dem anderen Alphamännchen der Reihe, Vin Diesel, aneinander, der pflegt nämlich einen komplett anderen Stil, ist gern mal zu spät und hatte zunächst von Johnson gefordert, sich in die zweite Garde einzufügen. Den Streit haben die beiden starken Männer von „Fast & Furious“ inzwischen offiziell beigelegt, dennoch ist ein Mitwirkungen Johnsons in „Fast & Furious 9“ im Moment noch nicht sicher. Derzeit dreht er das Spin-off „Hobbs & Shaw“ – das in Verbindung mit „Fast And Furious 9“ stehen könnte, was aber ebenso wenig klar ist. Über den Zwist mit Diesel sagt er: „Vin und ich hatten einige Diskussionen, einschließlich einer wichtigen Auseinandersetzung von Angesicht zu Angesicht in meinem Wohnwagen. Und das Ergebnis war, dass ich erkannt habe, dass wir grundsätzliche Differenzen in unseren Philosophien bezüglich des Filmemachens und der Zusammenarbeit haben. Es hat eine Weile gedauert, aber ich bin dankbar für diese Klarheit. Egal ob wir wieder zusammenarbeiten werden oder nicht.“

    Johnson gilt als knallharter Arbeiter, gibt immer 100 Prozent – nicht nur beim Drehen, auch bei der Pressearbeit und vor allem im Zusammenspiel mit den Fans, die er quasi rund um die Uhr mit News versorgt, nicht müde wird, Autogramme zu geben oder sich fotografieren zu lassen. Wenn andere sich nach dem Reisestress ausruhen, rennt Johnson ins nächste Gym und trainiert, woran er seine Fans teilhaben lässt. Auf Instagram sagt er: „Ich habe einen Boss – euch! Ich diene all meinen Fans rund um die Welt. Ich werde immer der härteste Arbeiter im Raum sein, um sicherzustellen, euch zufrieden nach Hause zu schicken.“ Dieser Dwayne Johnson ist einfach verdammt sympathisch.

    THANK YOU CHINA (from me and big George) for this massive love and support bringing in my biggest box opening ever in the Middle Kingdom and Warner Bros 2nd biggest opening of all time. This one means a lot. I’ve worked extremely hard over the years to establish a real global relationship with every country around the world - including China. Years ago when I set out to establish myself globally, I knew the odds were stacked against me, because I wasn’t going into all these territories around the world as a superhero for Marvel or DC or an established IP backing me like a Harry Potter, Hunger Games etc. I was going around the world as just me, Dwayne Johnson - the big, brown, bald, tattooed human being. Who laughs a lot, drinks a lil’ too much and cusses even more. Stayed focused on my long term plan. 15 long years later - here we are. #ThankYouCHINA #BiggestOpeningEver #RAMPAGE

    A post shared by therock (@therock) on

    Ein weiterer Post auf Instagram (nach dem Top-Start von „Rampage – Big Meets Bigger“ in China) lässt Johnsons Konzept erkennen: 15 Jahre sei er nun um die Welt getourt, um sich selbst gegen alle Widerstände als Marke zu etablieren - ohne großes Franchise im Rücken, nur er, Dwayne Johnson, dieser „große, braune, kahlköpfige, tätowierte Typ, der oft lacht, ein bisschen zu viel trinkt und noch mehr schimpft“.

    Und wenn mal was daneben geht, wie zum Beispiel der „Baywatch“-Kinofilm, der bei der Kritik durchfiel und an der Kinokasse floppte, hält Johnson mit entwaffnender Offenheit und Humor als guter Verlierer dagegen. Er akzeptierte den Schmähpreis der Goldenen Himbeere für „Baywatch“ und sagte: „Wir haben ‚Baywatch’ mit den besten Absichten gemacht, es hat nicht funktioniert. Aber ich akzeptiere den Award demütig. Danke Kritiker, danke Fans.“ Und dann gibt er noch zu bedenken, dass die Liebe, die „Baywatch“ so zuteilwurde, vielleicht doch nicht die schlechteste ist.“ Wer in solch cooler und ehrlicher Pose eine Goldene Himbeere akzeptieren kann, ist ein ganz Großer.

    Neue Projekte: Vollbeschäftigung für Dwayne Johnson

    Dwayne Johnsons Auftragsbücher sind weiterhin randvoll:Fighting With My Family“ und „Jungle Cruise“ sind bereits abgedreht, „Hobbs & Shaw“ wird gerade gefilmt, dazu stehen mit „Jumanji: Willkommen im Dschungel 2“, „Red Notice“ und „Black Adam“ drei weitere Filme in der Vor-Produktion. Angekündigt sind außerdem noch „The King“, „Suicide Squad 2“ (als Black Adam), „San Andreas 2“ und „Doc Savage“ – perfekte Aussichten für die Fans des unermüdlichen Arbeitstiers Dwayne Johnon.

    Der Fantasy-Actioner „Rampage – Big Meets Bigger“ mit Dwayne Johnson, der bei der Kinoauswertung weltweit 426 Millionen Dollar einspielte (bei einem Budget von 120 Millionen), ist in Deutschland seit dem 4. Oktober 2018 auf DVD und Blu-ray erhältlich.

    Anmerkung: Die Platzierung dieses Artikels ist gesponsert. Der Inhalt und die Themenwahl liegen komplett bei der Redaktion.

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    Kommentare
    • greekfreak
      TL;DR Anyway,Arnie ist DIE Ikone des modernen Actionkinos.The Rock,wäre gerne die Ikone des aktuellen Actionkinos,aber dazu müsste er mal in ´nem guten Film mitspielen.
    • Uriel
      Maggie kannst du alleine schon vom zeitlichen Aspekt her nicht zum Vergleich heranziehen. In 30 Jahren wird Johnson sicher auch ganz anders vor der Kamera wirken als heute.Und was das von dir angesprochene komödiantische Talent von Schwarzenegger angeht, sehe ich das leider anders und wie bereits erwähnt. Der Kerl kann einfach nicht lustig, weil es immer hölzern und aufgesetzt wirkt. Es gibt keinen einzigen Film mit ihm, in dem ich ihm die Comedy jemals abgekauft hätte. Der selbe Grund, warum er z. B. für Rollen wie Terminator, Predator, Total Recal, etc. die Idealbesetzung war - und leider auch nur für solche Rollen. Ich persönlich schaue mir seine Filme auch nicht an, weil er mitspielt, sondern weil sie grundsätzlich Megahits waren.Abgesehen davon kannst du die Zeit, zu der Schwarzenegger auf dem Höhepunkt seiner Karriere war, nicht mit der heutigen Zeit vergleichen. Die Zeit von den frühen 80ern bis zur Mitte der 90er war einfach die Zeit der muskelbepackten Actionhelden. Damals war jeder Film ein Hit, wenn Bizeps, Kanonen und Feuerbälle groß genug waren. Wohl auch der Grund, warum es für Typen wie Dudikoff nur zu B-Movies reichte.Und was Schwarzeneggers angeblich erfolgreiche Politik-Karriere angeht: In einem Land, in dem Pappnasen wie Trump Präsident werden können, kann auch ein Schwarzenegger Politik machen. Seine entscheidenden Vorteile hier waren wohl die gleichen, wie damals bei Reagan. Finanziell konnte er sich solche Spielchen, wie auf das Gouverneur-Gehalt verzichten zu wollen, durchaus leisten. Wären damals Politiker wie z. B. Richard Riordan zur Wahl angetreten und hätte die Wahlbeteiligung nicht nur läppische 55% betragen, hätte Schwarzenegger nie eine Chance gehabt. Schwarzeneggers Haushaltspolitik war geprägt von Kontroversen und Niederlagen. Lediglich In puncto Klimapolitik konnte er einige Erfolge verbuchen. Hinzu kommen seine Schlappen in Sachen Migrationspolitik und Todesstrafe. Erfolgreiche Politik sieht für mich anders aus. Und alleine die Tatsache, dass er wiedergewählt wurde, ist kein Indikator. Ansonsten wäre unsere Angie wohl die Beste der Besten der Besten, Sir! ... Mit Auszeichnung, Sir!Wie dem auch sei: Ich mag beide als Schauspieler. Stünde ich jedoch vor dem Kino und müsste wählen, zwischen einem Film mit Johnson und einem mit Schwarzenegger, würde ich wohl Johnson den Vorzug geben.
    • Susan Reich
      Ein steroidspritzendes Etwas in anspruchslosen Filmen! Ekelhaft!
    • jojo
      Die erstaunliche Karriere des Dwayne Johnsonklingt wie ein Filmtitel für den nächsten Oscarfilm.Dwayne Johnson gespielt von Merryl Streep.
    • greekfreak
      Nicht nur kann Arnie,durchaus dramatische Rollen,siehe Maggie,er hat auch noch komödiantisches Talent und Selbstironie(Twins,Last Action Hero) und er ist DIE Ikone des 80er/90er Actionkinos,ganz zu schweigen von einer erfolgreichen Politiker-Karriere.The Rock,ist zwar eine charismatische Socke und kommt extrem sympatisch rüber,aber 90% seiner Filme,hat man T-Minus 5 min. später wieder vergessen.Wie viele Filme hat er 2018 rausgebracht an die sich irgend ein Zuschauer noch erinnert?Wenn er versucht mal ernste Rollen,wie faster zu spielen,kommt dabei so eine langweilige Grütze raus.Wie viele Zuschauer werden sich in 5 Jahren noch solchen Schrott wie Scyscraper oder Rampage angucken,während so Sachen wie Total Recall oder Predator moderne Klassiker des Sci-Fi/Action Kinos sind.Arnie ist der Terminator und Conan(die meisten kennen sogar nur die Arnie Version des Cimmerianers).The Rock,ist der lustige Wrestler,der in Fast and Furious die 2te Geige spielt und irgendwelchen Fliessband-Schrott wie Rampage oder Baywatch produziert.
    • Sidekick
      Schöner Nachruf. Wann ist der denn gestorben?
    • Uriel
      Wenn man Arnold Schwarzenegger zum Vergleich nimmt, muss man ganz klar sagen, dass Johnson der weitaus charismatischer der beiden ist. Beide hatten nie wirklich eine schauspielerische Ausbildung, was man beiden natürlich auch anmerkt. Man erinnere sich nur mal an Schwarzeneggers hölzernen Gesichtsausdruck bei Herkules in New York. Wenn Arnie versucht Emotionen zu zeigen, kann man ihm das bis heute nicht abkaufen - insbesondere wenn er versucht überrascht zu schauen oder zu lachen. Es wirkt immer gekünstelt. Ich muss da immer an die Szene in T2 denken, als John Connor ihm versucht das Lächeln beizubringen. Auch wenn es heute lustig wirkt, glaube ich, dass es damals gar nicht lustig geplant war und besagter Gesichtsausdruck von Arnie tatsächlich ernstgemeint war. Da hat ihm Johnson etwas voraus.Wo ich mir etwas Gedanken mache, ist Johnsons Gesundheit. Als Arnie mit der Schauspielerei anfing, hatte er bereits ein Klotz. Johnson durch seine Wrestlingkarriere war zwar auch bereits trainiert, jedoch nicht so übelst wie spätestens zu FF5. So wie der Typ sich verändert hat, kann das nicht gesund hergegangen sein. (Ja, ich weiß, die Typen nehmen allesamt Steroide und die Muskelmasse beider ist unnatürlich, ich will damit nur sagen, dass Johnson es in den letzten paar Jahren etwas übertrieben hat.) Hoffentlich rächt sich das nicht irgendwann in naher Zukunft.
    • Blue Shadow
      Wieso erwähnt niemand Chuck Norris? :)
    • Blue Shadow
      Da muss ich Dir wirklich beipflichten, auch bei den schwächeren Filmen ist Johnson selbst immer der Garant für Spass. Was ich an ihm mag ist, dass er sich selbst auch nicht all zu ernst nimmt. Und wie WhiteNightFalcon auch ganz richtig schreibt: Er weiss, wo seine Qualitäten liegen, das ist sicher nicht sein herausragendes Schauspiel aber seine Ausstrahlung und seine Wesensart - die sind unglaublich einnehmend.
    • Uriel
      Aktuell = gegenwärtig, bedeutsam für die unmittelbare Gegenwart; gegenwartsbezogen, -nah, zeitnah, zeitgemäßDwayne Johnson2017: Fast & Furious 8 (The Fate of the Furious)2017: Baywatch (auch Produzent)2017: Jumanji: Willkommen im Dschungel (Jumanji: Welcome to the Jungle)2018: Rampage – Big Meets Bigger (Rampage)2018: Skyscraperseit 2015: Ballers (Fernsehserie)Leonardo Dicaprio...Seine letzten Projekte waren 2016 ... sowohl als Schauspieler als auch als Produzent.
    • Goodfella
      Wer ist der aktuell größte Filmstar auf diesem Planeten? Leo DiCaprio !Seine letzten vier Filme:The Revenant $533.0The Wolf of Wall Street $392.0The Great Gatsby $353.6Django Unchained $425.43 davon Rated R. Mit keinem anderen Schauspieler auf diesem Planeten hätten diese Filme solche Ergebnisse eingefahren.
    • Marco
      Rampage und Skyscraper waren beide nicht so der Brüller das stimmt. Ironischerweise war Johnson aber das einzig gute an den beiden Filmen wie ich finde. Der Rest, abgesehen von Effekten, war gänzlich blass. Da hat er die Filme noch vor nem Totalflopp bewahrt.
    • WhiteNightFalcon
      Er ist schon recht wandelbar, halt nur nicht in Sphären, wie ein Tom Cruise.Aber Doom, Faster, Fast 5, San Andreas, Reise zur geheimnisvollen Insel und Pain & Gain mal nacheinander gesehen, sieht man, er schlägt sich von harter Action über softere Action bis Comedy, bzw Comedy-Action schon ordentlich. Haken an dem Ganzen. Seine Filme werden voraussehbarer und das haben Rampage und Skysraper an den Kassen deutlich zu spüren bekommen.
    • WhiteNightFalcon
      Er ist als Mensch nen sympathischer Kerl, wie er rüber kommt, keine Frage.Als Schauspieler hat er irgendwann erkannt: Hey ich bin ne Marke, die muss richtig vermarktet werden. Er ist halt kein Edelrestaurant, sondern eher Abteilung McDonalds, Burger King und mal hat man Hunger auf seine Filme, mal nicht.Ich vermisse inzwischen jedenfalls etwas härtere Actionfilme von ihm, wie Faster zb.Und das schwache Abschneiden von Rampage und Skyscraper könnte schon auf ne momentane The Rock-Ermüdung hinweisen beim Publikum.
    • Marco
      Ich finde ihn gar nicht mal so untalentiert, da gibts sicher schlechtere Schauspieler als ihn. Dazu hat er jede Menge Charisma, Leindwandpräsenz und ist einfach sympathisch. Die Menschen mögen ihn, was verbunden mit seinen schauspielerischen Fähigkeiten dazu führt dass er gerne gesehen wird.
    • disneyfan5000
      Naja hart arbeiten tun andere auch, haben dabei mehr Talent als er. Warum der Typ so gehyped wird, derzeit, ist mir ein Rätsel. Der Mann hat die schauspielerische Bandbreite eines Kieselsteins. Es gibt ein paar ordentliche Filme mit ihm, die wenigsten sind wirklich gut.
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