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    "Meg 2": Die Fortsetzung zum Hai-Horror ist bereits in Arbeit
    Von Annemarie Havran — 31.10.2018 um 19:00
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    Der prähistorische Hai aus „Meg” soll bald nicht nur durch einen weiteren Kinofilm schwimmen, sondern auch zu einer Themenpark-Attraktion werden – quasi „Jurassic Park“ im Wasser.

    Warner Bros.

    Im Überraschungs-Hit „Meg“ schwamm Jason Statham als Tiefseeretter Jonas Taylor um sein Leben, während sich ein Megalodon an diversen Menschlein gütlich tat. Den Unterwasser-Horror mit dem Action-Star und seinem prähistorischen Hai-Gegner wollten entgegen der Prognosen sehr viele Zuschauer im Kino sehen, die chinesisch-amerikanische Koproduktion entwickelte sich zum Sommer-Kinohit und spielte weltweit 528 Millionen US-Dollar ein.

    Bedingt durch diesen Erfolg lag alsbald die Vermutung nahe, dass der Hai-Schocker eine Fortsetzung nach sich ziehen könnte – mit großer Wahrscheinlichkeit sogar mehrere. Denn „Meg“ basiert auf einem Roman von Steve Alten, zu dem der Autor bereits fünf Fortsetzungen verfasste, eine sechste ist in Arbeit. Material gäbe es also genug. Nun bestätigte die Ausführende Produzentin von „Meg“, Catherine Xujun Ying, während eines Kongresses zu amerikanisch-chinesischer Unterhaltung (via Variety), dass man bereits an „Meg 2“ arbeite. Noch befinde sich das Projekt in einem sehr, sehr frühen Stadium, aber man arbeite daran oder besser gesagt: Fange gerade an, daran zu arbeiten.

    "Meg 2": Noch mehr Monster?

    Zwar versuche man, die Arbeit derzeit noch geheim zu gehalten, stellte Ying heraus – doch mit ihrer Ankündigung hat sich die Chefin des Produktionsstudios Gravity Pictures nicht ganz an ihre eigene Regel gehalten. Geheim halten will man aber wohl vor allem, worum genau es in „Meg 2“ geht, denn während der erste Film vermutlich stark von seinem Überraschungseffekt profitierte, müsste man in Teil zwei wohl noch einen draufsetzen, um das Publikum ins Kino zu locken. Lediglich erneut den Mega-Hai durch die Meere schwimmen zu lassen, reicht vermutlich nicht aus.

    Dass es aber genug andere Meeres-Monster gibt, auf die das „Meg 2“-Team zurückgreifen könnte, dafür hat Steve Alten gesorgt. In einem Ausblick auf „Meg 2“, „Meg 3“ und Co. hatten wir zum Kinostart von „Meg“ bereits ausführlich für euch zusammengefasst, was in den Roman-Fortsetzungen passiert und worum es in den Verfilmungen entsprechend gehen könnte – nur so viel an dieser Stelle: Der Megalodon ist nicht das einzige Urviech, das da in der Tiefsee herumschwimmt...

    "Jurassic Aquarium"

    Produzentin Belle Avery hat sich bereits die Filmrechte an fünf der Bücher gesichert und beschrieb das Projekt von Beginn an als eine Art „,Jurassic Park‘ im Meer“. Diese Beschreibung könnte nun auch ganz gut auf eine Themenpark-Attraktion passen, die in China zu „Meg“ geplant ist. Laut Ying entwickle man derzeit nämlich das „erste Jurassic Aquarium“, sie führte aber nicht weiter aus, was man sich darunter vorstellen könne.

     

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    Kommentare
    • Monstrum
      Kam mir zwar nicht so vor ,aber ich kann dein Argument nachvollziehen ,deshalb mag ich Filme wie den Legendary Godzilla oder Skull Island ,wo das ,,Monster keiner blinden Zerstörungswut folgt ,sondern sogar manchmal die letzte Hoffnung darstellt .
    • WhiteNightFalcon
      Den muss ich noch nachholen. 🤔
    • Gravur51
      Fand das fast schon sexistisch. Ich meinte eher sie als Person.
    • Deliah C. Darhk
      Ich habe vorher lange nicht mehr mit so viel Spannung bei einem Haifilm mitgefiebert, weil ich bis zuletzt einfach keine Lösung für die Surferin sah (wobei das Wiederholende an ihrer Situation mir gerade die sich ausbreitende Hoffnunfslosigkeit für die Surferin verdeutlichte) und mich die ganze Zeit fragte wie um Himmels Willen die da raus kommen sollte. Zeitgleich litt ich unter der Vorstellung eines abgefackten Rettung in letzter Sekunde durch plötzlich auftauchende Helfer - Endes. Das hat mich im Kino fast zerrissen.Die Aufnahmen von dem hellen Strand und dem klaren Wasser am Anfang fand ich auch schön, auch die Aufnahmen unter Wasser gefielen mir gut, aber irgendwie vermute ich, dass Du Blakes upgepushte M*pse meinst. ;) Ja, die wurden vor Allem beim Surfen recht provokant in Szene gesetzt, fast schon wie die vielen Einstellungen auf Jodie Fosters tiefen Ausschnitt in 'Panic Room'. Da fand ich übrigens Jared Leto als Junior klasse gespielt. Kann ich immer wieder sehen. Einer meiner Lieblingsfilme. :)
    • Deliah C. Darhk
      Vor der Boje sind es ein Wal-Kadaver und ein Ebbe-Felsen (auf dem sie die meiste Zeit verbringt), und der Hai frisst vor ihren Augen drei andere Menschen.Da hatte der Hai-Käfig in 47 Meters mE mehr von einem Kammerspiel.
    • Cirby
      Ich fand den Film, nicht zuletzt wegen der schlechten Schauspielerei und der konstruierten Liebelei sehr mager. Aber besonders (SPOILER) von der Tatsache, in den Lebensraum eines ausgestorben geglaubten Tieres einzudringen, und es dann 2/3 des Filmes zu jagen und wie Großwildjäger dann mit dem Kadaver zu posieren - und das von unter anderem Wissenschaftlern - fand ich abstoßend. Solcher Abschaum von Mensch würde auch sämtliche Löwen und Nilpferde töten, weil sie eine potenzielle Gefahr darstellen. Und das wird im Film noch gefeiert, als wäre es moralisch richtig.
    • Sentenza93
      Meg! Geh weg!
    • WhiteNightFalcon
      Wir arbeiten dran.... Aber wir wollen eigentlich noch geheim halten, dass wir dran arbeiten.... 😂
    • arrr
      Wäre wohl mehr mit Open Water zu vergleichen.
    • arrr
      Okay ,danke sehr ,mir hat der Film durchaus ganz gut gefallen ,aber vielleicht hätte ich ähnlich empfunden ,wenn ichs gelesen hätte :)
    • Joachim M.
      Statham am Untergehen er braucht anscheinend immer einen Mentor siehe Stallon oder Diesel denn seine letzten Soloausflüge waren nichts nur noch für ware Statham Fans
    • WhiteNightFalcon
      Wobei ich finde, der Vergleich mit The Shallows hinkt. Der weiße Hai, Deep Blue Sea oder eben Meg verteilen ihre Handlung auf mehrere Orte und Personen. The Shallows ist da mehr Kammerspiel mit nur einer Person, weil Blake Lively ja quasi den ganzen Film auf dieser Boje hockt und der Hai zwischen ihr und dem Strand herumschwimmt.
    • WhiteNightFalcon
      Grober Umriss des Romans ist, dass ein Hai-Experte vom Mann seiner Ex-Frau, eben einem Milliardär, dazu gebracht wird, mit auf seine Jacht zu kommen, weil er seine Expertenmeinung braucht. Bei einer Tiefseebohrung hat er versehentlich den Meg aus einem Ozean unter dem Ozean befreit, in dem seine Spezies Millionen von Jahren überlebt hat. Dabei treten dann allerlei zwischenmenschliche Spannungen zu Tage. Etwa Vorwürfe an die Ex, dass er seine Karriere in den Sand gesetzt hat, zum Alki wurde, etc.Die Figuren sind recht klischeehaft. Eben der Milliardär, der meint, mit seiner Kohle könne ihm keiner was, die oberflächliche Ex, die sich quasi nur für die Kohle ihres Mannes interessierte und unsere am Leben zerbrochene Hauptfigur.Das Buch spielt relativ viel bei Nacht, weil die Augen des Meg natürlich kein Tageslicht gewöhnt sind. Alten versucht im Roman Menschen und Hai etwa gleich viel Spielraum zu geben. Ich fand ihn insgesamt sehr lesenswert und unterhaltsam. Der Roman ist, anders als der Film, aber völlig auf Drama und Thrill gedrillt, ohne einen Funken Humor.
    • Gravur51
      Ich fand Shallows arg repetitiv. Gegen die Schauwerte hatte ich allerdings nichts. Ryan Reynolds, you lucky bastard...
    • Deliah C. Darhk
      Unter dem Vorbehalt verblassender Erinnerung:Bis auf die ganz grobe Story (also Meg vs Mensch) so ziemlich alles.Am Schlimmsten wurde bei der Charakterzeichnung geschlampt. Das Buch (Ich kenne nur das Erste.) zeichnet da ein glaubwürdiges Bild eines gebrochenen Mannes von JSts Rolle. Im Buch war er zudem neben der Tiefseetaucherei auch Professor für Paläntologie.Ingesammt wird da auch viel mehr auf das Drumherum eingegangen, wirtschaftliche Interessen, Macht, Mediengeilheit usw.. Die Figuren handeln mehr wie Egomanen mit eigenen Zielen und keineswegs heroisch und integer wie im Film. (Im Grunde geht nur der Milliardär im Film halbwegs in die richtige Richtung.)Z. B. wird der Meg darin von den Wissenschaftlern absichtlich nach oben geholt, weil sie ihn zum eigenen Vorteil nutzen wollen (s. o.). Um ihn zu steuern setzen die Wissenschaftler ich weiss nicht mehr welche Technologie ein. (War irgendetwas Simples.) Das geht aber schief und der Meg greift ein Schiff an (Das Buch ist meiner Erinnerung nach sehr viel blutiger als der Film.), worauf die Wissenschaftler sich feige davon machen und das Meg-Problem ungelöst zurück lassen.Das Buch endet auch sehr offen und es bleibt unklar, ob das Meg-Problem gelöst ist.Der Meg selbst bekommt im Buch eine Backgroundstory, die etwas näher beleuchtet, wie die Evolution um ihn herum verlaufen ist, dass er so lange da unten unentdeckt als Spezie überleben konnte. Bin mir gerade nicht sicher, ob der Meg sogar selbst als uralt beschrieben wird.Ich habe das Buch 1999 während meiner Schwangerschaft gelesen. Alles weiss ich jetzt nicht mehr im Detail (Ausserdem bin ich spätestens in zwei Stunden hacke-dicht vom Kürbisschnaps. Fängt schon etwas an zu wirken.). An eine Love Story mit Kind habe ich jetzt auch keine Erinnerung.Die Grundstimmung war aber viel ... geplanter, bösartiger, auf erschreckend menschliche Weise unmenschlicher, meine ich mich erinnern zu können.Ich glaube, das Militär spielte da auch noch eine grössere Rolle. Aber das kann ich gerade verwechseln.Ist fast zwanzig Jahre her und toll geschrieben war das Ding mE nicht. Das hat jetzt nicht so den Langzeit-Eindruck bei mir hinterlassen.Kurz gesagt handelt das Buch eher vom Menschen und was er bereit ist Fehlgeleitetes für seine eigenen Ziele anderen Menschen, anderen Lebensformen und dem globalen Ökosystem anzutun und gleichzeitig weder die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, noch die Konsequenzen daraus zu tragen.Mit der im Film gezeigten Hai-Action hat das an sich nicht viel zu tun.
    • arrr
      Den Roman hab ich nicht gelesen ,was waren denn die Unterschiede ?
    • Deliah C. Darhk
      Mit 'The Shallows' und '47 Meters down' lag die Messlatte aber deutlich höher als dein Sharknado-Argument impliziert, und da sehe ich 'The Meg' nicht auf Augenhöhe.
    • Deliah C. Darhk
      Der Film hat allerdings nur sehr wenig mit der Romanvorlage zu tun. ^^Für mich als Hai-Liebhaberin eine krasse Enttäuschung. :(
    • Monstrum
      Die Messlatte bei Haifilmen lag ja aber auch sehr tief ,Stichwort Sharknado und Co. ,aber Meg war trotz allem einer der solidesten Filme des Jahres ,es war kein ironischer Trash ,hat sich aber trotzdem nicht zu ernst genommen .
    • GamePrince
      Ja man ... beste Nachricht des Tages.Zwar war Meg nur ein solider unterhaltsamer Streifen, aber durch meine Vorliebe für Haie und Jason Statham hat der Film genau das geliefert, was ich wollte - nicht weniger, aber auch nicht mehr.Bitte mehr davon ... und wer weiß, vlt wird Teil 2 sogar besser.
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