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    Für Netflix: Armie Hammer im Remake des Hitchcock-Klassikers "Rebecca"
    Von Björn Becher — 15.11.2018 um 18:53
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    Seit Jahren wird in Hollywood an einer Neuverfilmung von „Rebecca“ gearbeitet. Nun sorgt Netflix dafür, dass das Projekt in die Gänge kommt – mit durchaus namhaften Beteiligten.

    Sony Pictures

    1940 verfilmte Alfred Hitchcock den Roman „Rebecca“ von Daphne du Maurier und schuf ein Meisterwerk, das unter anderem mit dem Oscar für den besten Film und die beste Kameraarbeit ausgezeichnet wurde. Nachdem mehrere Anläufe einer Neuverfilmung scheiterten, wird nun Ben Wheatley diese in Angriff nehmen. Der durch Filme wie „High-Rise“ und „Free Fire“ bekannte Regisseur kann für „Rebecca“ dabei auf zwei namhafte Darsteller zurückgreifen.

    „Call Me By Your Name“-Star Armie Hammer und die unter anderem aus „Baby Driver“ und „Die dunkelste Stunde“ bekannte Lily James übernehmen die Hauptrolle in der Geschichte um eine junge Frau, die sich in einen Adeligen verliebt und ihn auch bald heiratet. Doch über dem düsteren Anwesen, welches sie bald beziehen, liegt der Schatten seiner vorherigen Frau Rebecca. Und wie ist diese eigentlich ums Leben gekommen?

    Studiocanal GmbH / Kerry Brown
    Lily James

    Die auf einem Drehbuch von Jane Goldman („Kingsman“) basierende Neuverfilmung wird für Netflix produziert und wird so 2019 oder 2020 auch exklusiv auf dem Streamingdienst laufen.

    Wer Alfred Hitchcocks Meisterwerk „Rebecca“ noch nicht kennt, kann den Film übrigens sogar kostenlos im Netz schauen. Der Klassiker ist Teil unseres großen Specials „Kostenlose Film legal im Internet: 50 Perlen auf YouTube

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    Kommentare
    • Gravur51
      Erinnert mich an „Das weisse Rauschen“. Wo Daniel Brühl Taxi Driver sehen will, dann läuft Rebecca. „Wer.. wer ist Rebecca?“, fragt er die Ticketverkäuferin und rastet dann völlig aus 😄 ist mir nur grade eingefallen ;)
    • Darklight ..
      Das ist eine sehr gute Frage... aber ich glaube, selbst Hitchcock hätte es nicht nochmal besser hinbekommen...Ich habe letztens mal in die blutleeren Kopien von Casablanca reingeschaut. Und was soll ich sagen... die Leute können es einfach nicht. Verschlechterung auf allen Ebenen: die können einfach nicht mit den alten schwarz-weißen Szenenbildern, dem Licht und Schattenspiel und dieser feinen Patina mithalten. Die Ausleuchtung ist zu grell, die Kompositionen wirken dilletantisch. In Casablanca kannst Du fast aus jeder Einstellung ein Ölbild machen und es wäre ein gutes Bild. Ebenso bei Rebecca. Allein das Intro iss so genial. Es lässt einen immer noch erschauern. Nach soo vielen Jahren...Ich war damals richtig verliebt in den Film.: )
    • Jimmy v
      Ich bin mal ehrlich und sage, dass Rebecca zwar ungemeine Schauwerte und Atmosphäre besitzt, aber auch unnötig lang und teils langweilig ist - meiner Meinung nach einer der schwächeren Filme von Hitchcock. Deswegen wäre ein Remake nicht per se verkehrt, solange es mutig genug ist, in Freiheit eine eigene Wege zu gehen.
    • Larry Lapinsky
      Ich wollte damit in erster Linie sagen, dass eine Netflix-Verfilmung den ohnehin schon (utopisch) hohen Ansprüchen eben NOCH weniger gerecht werden könnte als ein Kino-Großprojekt à la Baz Luhrmann. Natürlich wäre der Film im Endeffekt nicht zu toppen, allenfalls anders interpretierbar. Das Original ist halt sehr alt und auch der Meister sebst hat ja aktuellere Remakes gedreht (Der Mann, der zuviel wusste, verglichen mit der älteren Peter Lorre-Version halt NOCH besser!). Ich frag mich immer, wie wohl eine 60er Jahre-Version von Hitch ausgesehen hätte ...
    • Darklight ..
      Also... nein.Er dürfte nicht NEU verfilmt werden. Gott, was iss in Hollywood nur los?!Er gehört bei mir auch zu den absoluten Lieblingsfilmen... und... WIE um alles in der Welt will man das toppen?! Hitchcock als Regisseur? Wer bitte zieht sich diese Schuhe an? Joan Fontaine oder Laurence Olivier?! Welcher Schauspieler kann das verbessern?! Wer will die unheimliche Miss Danvers - einen der besten Bösewichte der Filmgeschichte toppen?!Am schlimmsten... Franz Waxman... wer bittschön will es denn schaffen, diesen wunderbar genialen Score zu verbessern?! Der Film hätte fast den OSCAR geholt, wenn nicht zufällig das magische When you wish Upon A Star von Disney gleichzeitig an den Start gegangen wäre. Ich kenne kaum einen anderen Soundtrack, der so unglaublich gut zum Film passt und so unglaublich vielfältig und gut ist, wie der Score zu Rebecca. Selbst John Williams würde ich keinen besseren Score zutrauen.Also ist das ganze doch ein vorprogrammierter Flop!Das ist schon bei Zeugin der Anklage brachial in die Hose gegangen. Mann... man... laßt die Finger von den alten Klassikern. Da können die ja gleich danach noch Lawrence Of Arabia remaken...
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