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    J.K. Rowling freut sich, dass "Phantastische Tierwesen 2" ihre Fans traumatisiert

    Das Finale des „Harry Potter“-Spin-offs „Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen“ löst bei Fans heftige emotionale Reaktionen aus. Drehbuchautorin J.K. Rowling ist von dieser Resonanz begeistert.

    Warner Bros.

    „Harry Potter“-Schöpferin J.K. Rowling verbringt ihre Zeit gerne mit Twittern. Über das soziale Netzwerk steht sie in Kontakt mit Fans, beantwortet deren Fragen und ändert oder erweitert auch mal nachträglich den Kanon ihrer Romane. Weil „Phantastische Tierwesen 2“, zu dem Rowling auch das Drehbuch geschrieben hat, derzeit im Kino läuft, ist die Britin besonders aktiv im Internet, um die unterschiedlichen Reaktionen auf den Film live mitzubekommen. Besonders die Tatsache, dass viele Fans nach dem Ende emotional aufgewühlt sind, scheint Rowling zu gefallen.

    Spoiler für "Phantastische Tierwesen 2"

    Im Finale von „Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen“ wird enthüllt, dass es sich bei Obscurial Credence Barebone (Ezra Miller) in Wahrheit um Albus Dumbledores (Jude Law) verschollenen Bruder Aurelius handelt. Damit verpfuscht sich Rowling wie schon so oft den etablierten Kanon, da Credence seinem Alter nach zu schließen irgendwann Anfang des 20. Jahrhunderts geboren sein muss, Dumbledores Mutter aber bereits 1899 gestorben ist. Sein Vater saß zu dieser Zeit im Gefängnis Askaban. Sollte es sich bei der im Film enthüllten familiären Verbindung um die Wahrheit handeln, wurde die Zeitlinie also nachträglich verändert. Es wäre nicht das erste Mal, dass die „Tierwesen“-Filme den Kanon ignorieren.

    "Potter"-Fans können sich aufregen: "Phantastische Tierwesen 2" bricht mit dem Kanon

    „Phantastische Tierwesen 2“ ist seit dem 15. November in Deutschland im Kino zu sehen.

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