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    Dieser Superschurke wurde aus "Suicide Squad" gestrichen!
    Von Daniel Fabian — 26.11.2018 um 13:00
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    „Suicide Squad“ war nicht der Film, den sich viele erhofften. Auf Twitter enthüllte Regisseur David Ayer jetzt, dass der Film ursprünglich auch einen anderen Lauf nehmen und bereits den „Justice League“-Schurken Steppenwolf einführen sollte.

    Warner Bros.
    Kritiker und Fans sind sich weitestgehend einig, dass „Suicide Squad“ letztlich weit hinter den Erwartungen zurückblieb, die der vielversprechende Trailer schürte. Über zwei Jahre nach Kinostart dürften aber selbst die eingefleischtesten Fans darüber hinweg sein. In den Sozialen Medien ist der Film – nicht zuletzt auch aufgrund seiner Bedeutung für das fortlaufende DC Extended Universe – allerdings nach wie vor Thema. Und wenn dann mal neue Gerüchte oder Fantheorien die Runde machen, ist sich „Suicide Squad“-Macher David Ayer auch nicht zu schade, direkt auf diese zu antworten. So bestätigte der Regisseur nun persönlich, dass Steppenwolf seinen Auftritt im DCEU bereits in „Suicide Squad“ und nicht erst in „Justice League“ hätte haben sollen.

    Steppenwolf: Schurke mit Verspätung

    Auf ein Twitter-Posting von User BobDigi69, das ein Artwork von Steppenwolf samt Parademons zeigt und den ursprünglichen Auftritt des Schurken in „Suicide Squad“ enthüllt, antwortete Ayer höchstpersönlich und bestätigte das Gerücht. „Das stimmt. Enchantress war unter der Kontrolle einer Mutter-Box, denn Steppenwolf bereitete eine Invasion via Boom-Tube vor“, so Ayer. Eine Boom-Tube kennt man aus DC-Comics als Einstein-Rosen-Brücke (eine Art Portal), die mittels Mutter-Box geöffnet wird und hauptsächlich von den Bewohnern von New Genesis und Apokolips verwendet wird.

    Ayer musste aber auf den Handlungsstrang rund um Steppenwolf verzichten, da dieser letztendlich in Zack Snyders „Justice League“ eingeführt werden sollte. Wie Ayer nochmal explizit bestätigt, hätte auch der Endkampf in „Suicide Squad“ ursprünglich gegen Steppenwolf stattfinden sollen:

    Der Regisseur sieht darüber selbst ein, dass man mit „Suicide Squad“ mehrere falsche Entscheidungen getroffen habe und übernimmt dafür auch die Verantwortung – zuletzt etwa, als es um den Look seines Jokers, gespielt von Jared Leto, ging.

    Die Zukunft von David Ayer und „Suicide Squad“

    Auch wenn „Suicide Squad“ mit einem weltweiten Einspielergebnis von 747 Millionen Dollar als finanzieller Erfolg an den Kinokassen verbucht werden kann, wird David Ayer den von James Gunn geschriebenen „Suicide Squad 2“ nicht mehr inszenieren. Ayer sollte stattdessen Regie führen bei „Gotham City Sirens”, dessen Zukunft derzeit aber ungewiss ist. Unter Berücksichtigung des bisherigen Werdegangs der letzten DC-Filme lässt sich zum derzeitigen Augenblick aber ohnehin nur mutmaßen, wo die Reihe in vier Jahren stehen könnte.

    Zack Snyder enthüllt Darkseid-Auftritt aus "Justice League"

    Auch Zack Snyder lässt die Vergangenheit nicht los, allem voran, wenn es um den mittlerweile fast schon sagenumwobenen "Snyder Cut" von „Justice League“ geht. Immer wieder kommen Bilder oder Details zu jener Filmfassung ans Tageslicht, die DC-Fans gleichzeitig in Euphorie und Ärger ausfallen lassen. Mit einem Bild von Darkseid soll nun veranschaulicht werden, wie Snyder den Superschurken ursprünglich in „Justice League“ einführen wollte.

    Nachdem sich die beiden Titelhelden in „Batman V Superman: Dawn Of Justice” bereits mit Doomsday herumschlugen, entschied man sich in „Justice League“ schlussendlich für Steppenwolf und nicht für Darkseid. Dessen Anhänger sah man u. a. aber bereits auch schon in der Knightmare-Szene in „Batman V Superman“ an der Seite von Steppenwolfs Gefolgsleuten.
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    Kommentare
    • Sentenza93
      Jup, das wäre alles gewesen, was sie hätten machen müssen. Und selbst das haben die nicht hinbekommen. :D
    • Klaus S aus S
      der war gut XD
    • Mordru
      Man hats halt falsch rum aufgezogen.Anstatt der Prämisse Wir brauchen ein Team falls einer wie Superman mal zum Problem wird wäre ein was machen wir mit all den Superschurken, machen wir ein Team draus das für uns arbeitet die bessere Grundidee gewesen.Die kann man dann immer noch gegen gottgleiche Superwesen kämpfen lassen, nach dem Motto: wenn sie was ausrichten ist es gut und wenn sie drauf gehen ist es kein Verlust
    • Tobias
      Bei dem unnötig aufgeblähten Soundtrack war halt einfach kein Platz mehr für Born to be wild.
    • Bruce Wayne
      Hätte dem Film sowieso nicht geholfen. Die Macher haben ganz offensichtlich weder die Essenz des Suicide Squads noch der Charaktere begriffen. Raus kam dann eine absolute Missgeburt von einem Film.
    • Pooldead
      Das wäre der Film gewesen, den ich gerne gesehen hätte. Für Teil 2 hätten sie durch irgendeinen Fantasy-Unsinn wiederbelebt werden können.
    • Sentenza93
      Ja, sie sind ein Selbstmordkommando. Nur trotzdem sowas gegen gottgleiche Wesen in den Kampf zu schicken...Als ob man Feuer mit Kerosin zu löschen versucht. 😅
    • Alex Murphy
      Aber die Task Force X wurde nicht dafür gegründet, irgendwelche übermächtige Wesen aufzuhalten. Sondern vor allem gegen feindliche Regierungen, oder Terroristen-Gruppen vorzugehen.
    • Howard Philips
      Der Witz an der Gruppe ist ja eigentlich, dass nie geplant ist, dass alle überleben. Die gehen nach und nach alle drauf. Deshalb geht das auch gegen Superschurken. Ein Haufen narzistischer Wesen ohne Skrupel mit einer Aufgabe - topmotiviert dank hoher Mortalitätswahrscheinlichkeit.
    • Sentenza93
      Genau wie die Schnapsidee diese Truppe gegen Sups, oder ähnliche Wesen halt, anzuheuern, wäre auch das hier wohl ein Witz gewesen. :DBoomerang, Schusswaffen, Baseballschläger, ein pazifistischer Flammenwerfer, ein Vieh mit Hautkrankheit etc., hätte bestimmt viel geholfen. ;)
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