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    Die Filmkritiker nominieren die besten Filme 2018: "Black Panther" schlägt die Oscar-Favoriten
    Von Björn Becher — 10.12.2018 um 17:36
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    Neben den Oscars gibt es zahlreiche weitere wichtige Preise. Große Beachtung findet zum Beispiel der Critics Choice Movie Award – der größte US-Kritikerpreis. Und die Nominierungen beweisen nun: „Black Panther“ ist weiter ein ganz großes Ding.

    Walt Disney

    Wer die Gewinner der Oscarverleihung 2018 tippen wollte, musste vorher eigentlich nur auf die 23. Critics Choice Awards schauen. Bei 17 der insgesamt 19 Kategorien vergaben die US-Filmkritiker damals die Auszeichnung für dieselben Filme und Macher wie kurze Zeit später die Oscar-Academy. Daher sind die nun bekanntgegebenen Nominierungen für die 24. Critics Choice Awards für alle Oscar-Fans von großem Interesse.

    Das Feld führt dabei „The Favourite – Intrigen und Irrsinn“ an. Der am 24. Januar 2019 in Deutschland startende, humorvolle Kostümfilm wurde satte 14 Mal nominiert – und damit genauso oft wie im Vorjahr der große Oscargewinner „Shape Of Water“. Neben Nominierungen für den besten Film und für Yorgos Lanthimos als bester Regisseur wurden auch die Darsteller Olivia Colman sowie Emma Stone und Rachel Weisz bedacht.

    12 Nominierungen für "Black Panther"

    Daneben zeigt auch der größte Verband amerikanischer Kritiker, welcher Film in den USA das Kinojahr maßgeblich geprägt hat: „Black Panther“, der in Nordamerika mehr Geld einspielte als jedes andere Werk 2018, wurde gleich zwölf Mal nominiert. Mit den zweitmeisten Nominierungen übertrumpfte „Black Panther“ sogar die beiden aktuell noch als größte Oscar-Favoriten geltenden Filme: Für „A Star Is Born“ gab es neun Nominierungen, für „Roma“ deren acht.

    Das Marvel-Action-Abenteuer präsentierte sich dabei nicht nur in den technischen Kategorien stark, sondern ist unter anderem auch als bester Film und für das beste Schauspielerensemble nominiert. Daneben ist Michael B. Jordan als bester Nebendarsteller im Rennen und auch das Drehbuch wurde nominiert – im Gegensatz zu Regisseur Ryan Coogler. Es wird immer wahrscheinlicher: Wenn am 22. Januar 2019 die Oscar-Nominierungen angekündigt werden, dürfte zum ersten Mal in der Geschichte des bedeutendsten Filmpreises der Welt eine Superheldengeschichte eine Nominierung als bester Film des US-Kinojahres einheimsen.

    "Aufbruch zum Mond" zeigt sich stark

    Bisher im Oscarrennen etwas unter „ferner liefen“ präsentierte sich „Aufbruch zu Mond“, dabei galt das Biopic im Vorfeld als großer Anwärter. Schließlich wird ein uramerikanisches Thema gezeigt und Regisseur Damien Chazelles „La La Land“ spielte auch schon eine große Rolle bei allen Filmpreisen. Von den US-Kritikern gibt es nun größere Anerkennung für das Historiendrama mit Ryan Gosling. Satte zehn Mal wurde das Werk nominiert.

    Besonders häufig bedacht wurden zudem noch „Mary Poppins‘ Rückkehr“ und „Vice“ mit jeweils neun Nominierungen. Für „Green Book“ gab es sieben. Nachfolgend die Nominierungen in der Übersicht:

    BESTER FILM
    Black Panther
    BlacKkKlansman
    The Favourite
    First Man
    Green Book
    If Beale Street Could Talk
    Mary Poppins Returns
    Roma
    A Star Is Born
    Vice

    BESTER SCHAUSPIELER
    Christian Bale – Vice
    Bradley Cooper – A Star Is Born
    Willem Dafoe – At Eternity’s Gate
    Ryan Gosling – First Man
    Ethan Hawke – First Reformed
    Rami Malek – Bohemian Rhapsody
    Viggo Mortensen – Green Book

    BESTE SCHAUSPIELERIN
    Yalitza Aparicio – Roma
    Emily Blunt – Mary Poppins Returns
    Glenn Close – The Wife
    Toni Collette – Hereditary
    Olivia Colman – The Favourite
    Lady Gaga – A Star Is Born
    Melissa McCarthy – Can You Ever Forgive Me?

    BESTER NEBENDARSTELLER
    Mahershala Ali – Green Book
    Timothée Chalamet – Beautiful Boy
    Adam Driver – BlacKkKlansman
    Sam Elliott – A Star Is Born
    Richard E. Grant – Can You Ever Forgive Me?
    Michael B. Jordan – Black Panther

    BESTE NEBENDARSTELLERIN
    Amy Adams – Vice
    Claire Foy – First Man
    Nicole Kidman – Boy Erased
    Regina King – If Beale Street Could Talk
    Emma Stone – The Favourite
    Rachel Weisz – The Favourite

    BESTER JUNGSCHAUSPIELER/IN
    Elsie Fisher – Eighth Grade
    Thomasin McKenzie – Leave No Trace
    Ed Oxenbould – Wildlife
    Millicent Simmonds – A Quiet Place
    Amandla Stenberg – The Hate U Give
    Sunny Suljic – Mid90s

    BESTES SCHAUSPIELENSEMBLE
    Black Panther
    Crazy Rich Asians
    The Favourite
    Vice
    Widows

    BESTER REGISSEUR
    Damien Chazelle – First Man
    Bradley Cooper – A Star Is Born
    Alfonso Cuarón – Roma
    Peter Farrelly – Green Book
    Yorgos Lanthimos – The Favourite
    Spike Lee – BlacKkKlansman
    Adam McKay – Vice

    BESTES ORIGINAL-DREHBUCH
    Bo Burnham – Eighth Grade
    Alfonso Cuarón – Roma
    Deborah Davis and Tony McNamara – The Favourite
    Adam McKay – Vice
    Paul Schrader – First Reformed
    Nick Vallelonga, Brian Hayes Currie, Peter Farrelly – Green Book
    Bryan Woods, Scott Beck, John Krasinski – A Quiet Place

    BESTES ADAPTIERTES DREHBUCH
    Ryan Coogler, Joe Robert Cole – Black Panther
    Nicole Holofcener, Jeff Whitty – Can You Ever Forgive Me?
    Barry Jenkins – If Beale Street Could Talk
    Eric Roth and Bradley Cooper & Will Fetters – A Star Is Born
    Josh Singer – First Man
    Charlie Wachtel & David Rabinowitz and Kevin Willmott & Spike Lee – BlacKkKlansman

    BESTE KAMERA
    Alfonso Cuarón – Roma
    James Laxton – If Beale Street Could Talk
    Matthew Libatique – A Star Is Born
    Rachel Morrison – Black Panther
    Robbie Ryan – The Favourite
    Linus Sandgren – First Man

    BESTES PRODUKTIONSDESIGN
    Hannah Beachler, Jay Hart – Black Panther
    Eugenio Caballero, Barbara Enriquez – Roma
    Nelson Coates, Andrew Baseman – Crazy Rich Asians
    Fiona Crombie, Alice Felton – The Favourite
    Nathan Crowley, Kathy Lucas – First Man
    John Myhre, Gordon Sim – Mary Poppins Returns

    BESTER SCHNITT
    Jay Cassidy – A Star Is Born
    Hank Corwin – Vice
    Tom Cross – First Man
    Alfonso Cuarón, Adam Gough – Roma
    Yorgos Mavropsaridis – The Favourite
    Joe Walker – Widows

    BESTES KOSTÜMDESIGN
    Alexandra Byrne – Mary Queen of Scots
    Ruth Carter – Black Panther
    Julian Day – Bohemian Rhapsody
    Sandy Powell – The Favourite
    Sandy Powell – Mary Poppins Returns

    BESTE HAAR & MAKEUP
    Black Panther
    Bohemian Rhapsody
    The Favourite
    Mary Queen of Scots
    Suspiria
    Vice

    BESTE VISUELLE EFFEKTE
    Avengers: Infinity War
    Black Panther
    First Man
    Mary Poppins Returns
    Mission: Impossible – Fallout
    Ready Player One

    BESTER ANIMATIONSFILM
    The Grinch
    Incredibles 2
    Isle of Dogs
    Mirai
    Ralph Breaks the Internet
    Spider-Man: Into the Spider-Verse

    BESTER ACTIONFILM
    Avengers: Infinity War
    Black Panther
    Deadpool 2
    Mission: Impossible – Fallout
    Ready Player One
    Widows

    BESTES KOMÖDIE
    Crazy Rich Asians
    Deadpool 2
    The Death of Stalin
    The Favourite
    Game Night
    Sorry to Bother You

    BESTER SCHAUSPIELER IN EINER KOMÖDIE
    Christian Bale – Vice
    Jason Bateman – Game Night
    Viggo Mortensen – Green Book
    John C. Reilly – Stan & Ollie
    Ryan Reynolds – Deadpool 2
    Lakeith Stanfield – Sorry to Bother You

    BESTE SCHAUSPIELERIN IN EINER KOMÖDIE
    Emily Blunt – Mary Poppins Returns
    Olivia Colman – The Favourite
    Elsie Fisher – Eighth Grade
    Rachel McAdams – Game Night
    Charlize Theron – Tully
    Constance Wu – Crazy Rich Asians

    BESTER SCI-FI- ODER HORRORFILM
    Annihilation
    Halloween
    Hereditary
    A Quiet Place
    Suspiria

    BESTER FREMDSPRACHIGER FILM
    Burning
    Capernaum
    Cold War
    Roma
    Shoplifters

    BESTER SONG
    All the Stars – Black Panther
    Girl in the Movies – Dumplin’
    I’ll Fight – RBG
    The Place Where Lost Things Go – Mary Poppins Returns
    Shallow – A Star Is Born
    Trip a Little Light Fantastic – Mary Poppins Returns

    BESTER SCORE
    Kris Bowers – Green Book
    Nicholas Britell – If Beale Street Could Talk
    Alexandre Desplat – Isle of Dogs
    Ludwig Göransson – Black Panther
    Justin Hurwitz – First Man
    Marc Shaiman – Mary Poppins Returns

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    Kommentare
    • Tigerlilly
      Sorry, aber der Hype um diesen Film ist mir wirklich schleierhaft.
    • WhiteNightFalcon
      Das ist natürlich wahr.
    • Cirby
      Es ging mir darum, dass manchen Jurymitglied scheißegal ist, wie der Film qualitativ ist. Es geht um publicity und aufsehen, nogos etc.
    • disneyfan5000
      Die Farbe Lila spielte und spielt aber in einer ganz anderen Liga als Black Panther.
    • disneyfan5000
      Natürlich weiß ich das, das es eine erhebliche Rolle spielt das a) fast nur afroamerikanische Schauspieler mitspielen und b) dem Helden 3 sehr starke Frauen zur Seite stehen. Es sind also mehr politische Gründe als künstlerische Gründe, warum man Black Panther nominiert hat. Und das ist schade.
    • disneyfan5000
      Aber 12years a Slave kann man nun wahrlich nicht mit Black Panther vergleichen. Der Film war nun wirklich klassische Oscarware. Tolle Schauspieler, ein ernstes Thema. Black Panther ist eine recht gut gemachte Comicverfilmung, aber selbst in diesem Genre gehört er höchstens unter die besten 30. Ich frage mich, warum man nicht The Dark Knight oder The Dark Knight Rises oder gar Watchmen nominiert hat. Oder im letzten Jahr Logan. Selbst in diesem Jahr gab es mit Avengers: Infinity War einen besseren Film. Ich bin ja auch dafür das es keine Rolle bei der Nominierung mehr spielen sollte, welche Hautfarbe der Schauspieler hat, aber dann sollte auch die Qualität eine Rolle spielen. Black Panther ist ein guter Film, aber oscarwürdig, im Bereich Bester Film, ist er nicht. Die Effekte, Ausstattung ja, aber dann mehr auch nicht. So ähnlich war es ja im letzten Jahr mit Get out. Den Film fand ich persönlich jetzt nicht so überragend, das man ihn für den Oscar hätte nominieren müssen. Da war selbst ES deutlich besser.
    • Jimmy v
      Na ja, dass es eine positive Diskriminierung gibt, macht Sinn. Einen positiven Rassismus, der andere Rassen/Ethnien kategorisch abwertet zugunsten einer anderen, macht für mich logisch weniger Sinn.
    • Darklight ..
      Ööhhmmm... was ist denn dann der Unterschied zwischen Rassismus und der Diskriminierung eines Farbigen aufgrund seiner Hautfarbe?!Klar, nicht jede Diskriminierung ist Rassismus, aber jeder Rassismus ist Diskriminierung...Oder wie würdest Du das jetzt sehen?!
    • Darklight ..
      BITTE nicht mit Farbe Lila vergleichen. Diese beiden Filme sollten NIE im gleichen Atemzug genannt werden.. 🙄Und ja... Ich hoffe, er fällt irgendwie hinten runter und landet unter dem Teppich.#OSCARS AGAINST GARBAGE
    • Jimmy v
      Okay. Diskriminierung. Nicht Rassismus. Darum ging's mir. ;)
    • Darklight ..
      Ja gibt es. Positive Diskriminierung. Z.B. Schwule sind immer sooo nett. Und so sensibel. Viele glauben das ja wirklich.Das iss dasselbe, wie wenn ich sie für pervers halte. Umgedrehte Diskriminierung ist aber eben auch Diskriminierung. Schwule sind genauso blöd, dumm und wunderbar wie Heteros. Jegliche Sonderbehandlung ist Diskriminierung. Das Gleiche gilt für Farbige...
    • Jimmy v
      Gibt's sowas eigentlich?
    • WhiteNightFalcon
      Das stimmt natürlich.
    • Rockatansky
      Die Fälle sind allerdings schwer zu vergleichen. Zum einen ist die Simpson Sache vor gut 25 Jahren gewesen und Cosby hatte das Pech, dass die Urteilsverkündung mitten in die MeeToo-Debatte fiel (Gott sei Dank...).
    • Bond, James Bond
      Trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack.1) Die Farbe Lila ist der bessere Film2) es gab dieses Jahr viel bessere Blockbuster Filme
    • WhiteNightFalcon
      Vielleicht machen wir uns auch alle nur unnötig den Kopf heiß und bei den Oscars fällt der Film komplett auf die Schnauze - siehe Die Farbe Lila 1985.Oder wird in irgend ner Nebenkategorie mit nem Trostpreis bedacht, wie üblich bei Blockbustern.
    • WhiteNightFalcon
      Taschentuch?? 😊
    • WhiteNightFalcon
      Vielleicht machen sie es aber letztlich, wie 1985 bei Die Farbe Lila. Der bekam - ja ebenfalls mit fast gänzlich schwarzem Cast - 11 Nominierungen und letztlich, wenn ich grad nicht falsch liege, 0 Oscars. Whoopie Goldberg bekam das Ding ja zum Trost später bei Ghost.
    • WhiteNightFalcon
      Dafür hat die Justiz bei Bill Cosby dann um so härter durchgegriffen, der ja nen ähnlichen Bekanntheitsstatus wie OJ hatte.
    • bliblablub
      Get woke go broke. Wer hätte gedacht, dass die Oscarverleihung so tief sinkt? Früher gab es wirklich großartige Filme und Schauspieler. Und die Oscars war die größte Auszeichnung der Welt. Ob sie nun Black Panther, Thor Ragnarök oder Warcraft einen Oscar geben bleibt am Ende gleich: Keiner dieser Filme oder dessen Schauspieler hat ihn verdient. Denn eine Auszeichnung bekommt man in der Regel für überragende Leistungen. Überragend sind die Leistungen immer dann, wenn sie besser sind als die Leistungen anderer. Dass dies hier und in dutzenden anderen Filmen nicht gegeben ist, weiß JEDER, der auch nur in irgendeiner Weise Ahnung von Filmen hat - und ich muss mich langsam ernsthaft fragen, ob Film-Kritiker und Journalisten heutzutage einfach nur noch einen miserablen Filmgeschmack haben (und nicht die geringste Ahnung von Qualität) oder wie hoch wohl der Preis ist, für den sie sich kaufen lassen.Demnächst gesellt sich ein Oscar für Black Panther gleich neben dem für Schindlers Liste. Ich werf mich weg.
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