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    Bilder wie bei "Game Of Thrones": So könnte Kaer Morhen in "The Witcher" aussehen
    Von Julius Vietzen — 17.12.2018 um 16:28
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    Zwei kurze Clips, die kürzlich im Internet gelandet sind, scheinen neue Ausschnitte aus „The Witcher“ zu zeigen. Sollten die Videos authentisch sein, kann sich die Netflix-Serie von den Effekten her offenbar mit „Game Of Thrones“ messen.

    Netflix / CD Projekt

    Aktuell laufen in Ungarn und Südafrika die Dreharbeiten zur kommenden Netflix-Serie „The Witcher“, über die uns Showrunnerin und Chefautorin Lauren Schmidt Hissrich bei Twitter mit kryptischen Hinter-den-Kulissen-Bildern mehr oder weniger auf dem Laufenden hält. Auch einen ersten Teaser zu „The Witcher“ gab es bereits, in dem Henry Cavill einen Eindruck davon lieferte, wie er als Hexer Geralt von Riva aussehen wird.

    Dieser erste Eindruck war allerdings noch ziemlich grob, entspricht also wohl nicht dem finalen Look der Serie. Dazu passt auch, dass nun zwei Clips im Internet gelandet sind, die offenbar Szenen aus „The Witcher“ zeigen. Die Clips wurden nicht offiziell veröffentlicht, weswegen sich nicht mit absoluter Wahrscheinlichkeit sagen lässt, ob sie wirklich aus der Serie stammen. Die Videos kommen angeblich von einer für visuelle Effekte zuständigen Firma namens Torpedo Pictures (unter anderem beteiligt an „The Expanse“) und sollen die aufwändige und ziemlich gelungene VFX-Arbeit zeigen, die in zwei kurzen Szenen steckt. Vom Timing her würde es jedenfalls passen, denn die ersten „Witcher“-Szenen sind sicherlich bereits abgedreht und die Arbeit an den Effekten dürfte schon begonnen haben.

     

    Der erste Clip zeigt, wie auch die Einblendung rechts unten in der Ecke verrät, die Festung Kaer Morhen. In Kaer Morhen leben in den Büchern die Hexer Geralt, Vesemir, Eskel, Lambert und Coën, die zur Wolfsschule gehören. Bislang ist nicht bekannt, ob die übrigen Hexer auch in „The Witcher“ auftreten werden. Sollte Kaer Morhen allerdings wirklich im Rahmen der Serie eine Rolle spielen, ist ihre Beteiligung aber wahrscheinlich.

     

    Das zweite Video zeigt eine Kampfszene in einem Dorf. Viel über die Handlung von „The Witcher“ lässt sich daraus nicht ablesen, außer dass an dem Kampf anscheinend Soldaten aus dem Königreich Redanien beteiligt sind, wie sich an dem Adlerwappen auf dem Rücken eines Kämpfers erkennen lässt. Redanien ist eines der nördlichen Königreiche und spielt sowohl in den „The Witcher“-Büchern als auch in den Videospielen eine wichtige Rolle.

    „The Witcher“ wird im Laufe des Jahres 2019 auf Netflix zum Abruf bereitstehen. Wir tippen nach aktuellem Stand auf eine Veröffentlichung in der zweiten Jahreshälfte, auch damit man nicht direkt gegen die große Konkurrenz „Game Of Thrones“ antreten muss.

     

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    Kommentare
    • Kitana
      Immer wieder wird gemeckert bevor die Serie raus ist. könnt ihr nicht einfach abwarten und euch überraschen lassen? nein, da wird gleich rum diskutiert und vergleiche gemacht. Witcher ist ein ganz anderer schlag als GoT. Die leute die, die bücher nicht gelesen haben sollten besser gleich die klappe halten denn die haben keine Ahnung. Lest erst mal die Bücher dann könnt ihr wissen, worüber ihr meckern müsst. Die Bücher sind kein Vergleich zu den Spielen es ist eine ganz andere Handlung. Lest bevor ihr euch die Münder fusselig redet. wer keine Ahnung hat sollte besser die klappe halten Punkt.
    • Cholerische Languste
      Vielen Dank für die Unterstützung. Mit diesem Typen zu reden ist aber sinnlos. Er hat sich bei mir jetzt sowieso einen Ehrenplatz auf der Liste der blockierten User verdient.
    • Kort
      Schauen wir mal. Ich kenne nur das Game, es ist okay. Der Umstand, dass es sich um einen im Mittelalter verorteten Fantasyzyklus handelt, der als Serie adaptiert wird reicht auch aus, um es mit GoT zu vergleichen. Um den Ausgangsstoff ging es mir aber auch gar nicht: Der war z.B. auch beim Goldenen Kompass gut, und dennoch ist nichts Brauchbares dabei herausgekommen. Ich befürchte, dass die Serienadaption allenfalls mittelmäßig wird, wie 90% aus der Netflix-Eigenproduktion, oder: Zu erwarten ist eine generische Fantasyserie mit hochwertiger Optik und funktionierenden Konflikten und Figuren, die niemanden in allzu große Aufregung versetzen wird.
    • Luksman
      Wenn man keine Ahnung hat...
    • Man Drake
      Sicher. Der Legolas Vergleich ist eben so ein dummer rant ab Tag 1 und der wird nicht origineller, weil man das wiederholt und deine aussage ist reflektierter dazu.
    • Cirby
      So dumm ist der Spruch nicht. Bei Legolas wird von manch einem nach wie vor kritisiert, dass die Perücke zu sehr nach einer eben solchen ausschaue. Selbst im fertigen Film - da gilt dann auch das Argument Testscreening nicht. Aber ich verstand Langustes Äußerung eh als Sarkasmus.
    • Heavy-User
      Abwarten und Tee trinken!Die machen dat schon, ansonsten werd ich echt böse und werde mein Geld nicht investieren! Und wenn denen dann 10€ inne Kasse fehlt, dann werden die schon sehen, wo die damit hinkommen!!! ......
    • Marta Stutte
      Erste Geschichten vom Witcher erscheinen 1990, von GoT 1996. Und beide Sachen zu vergleichen , ist lächerlich. GoT hat bei Weitem keine vergleichbare Tiefe ( besonders sozialkritische ).
    • Phaelion
      Das ist das Wappen Lyriens (Schwarzer Adler auf gelben Grund). Das Wappen Redaniens zeigt einen weißen Adler auf roten Grund.
    • Kort
      Mäßig origineller Versuch, den Erfolg von Game of Thrones zu wiederholen, in dem man halt nochmal eine mittelalterliche Fantasywelt schafft. Vergleichbar mit dem Bemühen, nach dem Erfolg der Herr der Ringe-Verflimungen vergleichbare Fantasyzyklen zu kreiern (Eragon, etc.). Vergebens... mehr als ein ordentlicher Erfolg wird es wohl nicht werden: Der Hype um GoT lässt sich nicht wiederholen.
    • Barbaros
      Freut mich, dass du so leidenschaftlich über dieses Thema schreibst, aber lass doch erstmal die Leute ihrem Job machen.Danach kann man das Produkt beurteilen.Hugh Jackman als Wolverine,Keanu Reeves als John Constantine,Jason Momoa als Aquaman undTom Cruise als Jack Reacher waren zum Beispiel auch nicht vorlagentreu besetzt, konnten aber mehr recht denn schlecht in ihren Rollen überzeugen.PS: Daenerys hat in der Serie keine violetten Augen
    • Man Drake
      Kann alles so sein, dennoch hat das Spiel nichts mit der Serie zu tun.
    • greekfreak
      Das Spiel oder besser gesagt,die Spiele,sind der Grund warum es überhaupt eine Serie gibt und so eine grosse Fangemeinde dahinter steht.Keine Sau kannte die Bücher(nicht mal in Polen waren sie super bekannt) da kann der olle Sapkowski noch so mit der Nase rümpfen,bevor CD Project Red mit den Games um die Ecke kam.Und die Netflix Showrunnerin,sollte ganz schnell von ihrem Ruin Johnson-Trip runterkommen,auf dem sie ist,siehe diverse Aussagen wie:Wir wollen unsere eigene Interpretation machen.
    • Man Drake
      Ist auch nicht mehr als vorgreifende Vermutungen und die Bücher hast Du sicher auch nicht gelesen. Das Spiel ist nicht die Vorlage.
    • greekfreak
      Das gesamte Casting für den Bi.. eh Witcher ist sowas von ein Fail.Zuerst mal Super-Cavill sieht viel zu glatt aus für einen abgekämpften Monsterjäger,zum zweiten hätte man für Yennefer, Kate Beckinsale oder Eva Green nehmen sollen.Die sehen nicht nur vorlagen-getreu aus,sondern können solche Rollen( Typ:mysteriöse Femme Fatale) super rüberbringen. Die Yennefer-Darstellerin,sieht aus als wäre sie noch in der Pubertät!Von den Rest des Cast,fange ich gar nicht an,irgendwelche No-Names aus der dritten Reihe.Die Ciri-Darstellerin,hatte 15 Min. Screentime,in Into the Badlands!
    • Man Drake
      Gähn. Der Spruch war von Anfang an dumm. Wirds nicht mal langweilig? Und mal was Test Screening gehört? Hauptsache, dumme Menschen haben eine...hmm...Meinung.
    • Man Drake
      Zauberinnen können in der Welt aussehen, wie sie wollen. Schöne Prämisse, um damit Wind aus den Segeln zu nehmen.
    • greekfreak
      Nicht zu vergessen,Yennefer wird von einer Inderin gespielt und die Hälfte der Nilfgardier Charaktere sind jetzt schwarz.Weil eine Welt,die auf Slavischer Folklore und Europ.Mittelalter basiert,braucht mehr Diversitää. Man stelle sich GoT vor mit einer Asiatin als Daenerys und schwarzen Lannisters.Obwohl ne,das letzte wäre rassistisch,schliesslich sind die Lannisters die Bösen,dann halt die Starks.
    • Cirby
      Aber vor allem am Bildvergleich: Gerald und Cavill - erkennt man, was dringend gemacht werden muss: Die Katzenaugen fehlen und die Haut muss viel blasser sein, um sich mit den weißen Haaren nicht zu beißen. Sonst wirkt es eben, wie eine Perücke.
    • Cholerische Languste
      Hauptsache Legolas hat die Haare schön. Die Grautönung hat offensichtlich funktioniert.
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