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    M. Night Shyamalans "Glass": Deshalb solltet ihr euch ab dem 12. Januar von Twitter & Co. fernhalten!
    Von Christoph Petersen — 05.01.2019 um 13:40
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    Nachdem die Strategie zuletzt bei „Aquaman“ und „Bumblebee“ gut funktioniert hat, wird nun auch „Glass“ eine Woche vor dem offiziellen Start in einer ganzen Reihe von US-Kinos gezeigt. Aber natürlich liegt der Fall hier doch ein wenig anders.

    Disney

    Früher war alles ganz einfach. Die Studios machten viel Werbung – und dann haben sich einen Film am Eröffnungswochenende auch viele Menschen angesehen. Ob sich ein Film dann in den folgenden Wochen gut gehalten hat oder nicht, hing wiederrum in erster Linie mit der aus dem Eröffnungswochenende resultierenden Mundpropaganda zusammen. Aber inzwischen wird es immer schwieriger, Leute davon zu überzeugen, dass sie ihren Hintern hochkriegen und ins Kino gehen sollten. Deshalb setzen Hollywoodstudios nun zumindest bei Filmen, bei denen sie sich eine positive Reaktion der Zuschauer erwarten, auf ein neues Konzept.

    So wurde „Aquaman“ im Dezember in zahlreichen US-Kinos exklusiv für Kunden von Amazon Prime eine Woche vor dem offiziellen Kinostart gezeigt. Die „Bumblebee“-Produzenten waren sogar noch selbstbewusster und zeigten das „Transformers“-Spin-off sogar zwei Wochen vor dem eigentlichen Release, womit sie die DCEU-Konkurrenz sogar noch einmal überboten. In beiden Fällen ist der Plan aufgegangen: Die Filme kamen bei den Zuschauern größtenteils sehr gut an und so verbreitete sich bereits vor dem Eröffnungswochenende eine sehr positive Mundpropaganda.

    Bei "Glass" ist das Risiko viel höher

    Auch bei „Glass“ gibt es nun so eine spezielle Preview-Vereinbarung: Das Crossover von „Unbreakable“ und „Split“ wird am 12. Januar in den USA in 25 Kinos der Kette Alamo Drafthouse gezeigt (das sind die tollen Kinos, in der man tatsächlich rausgeschmissen wird, wenn man während des Films sein Handy rausholt). Bei einer der Vorstellungen in New York wird M. Night Shyamalan anschließend auch anwesend sein. Und wir, die bisher nur die ersten 25 Minuten des Films gesehen haben, gehen fest davon aus, dass anschließend auch diesmal wieder die positiven bis begeisterten Stimmen über die sozialen Medien hinwegschwappen werden. Aber „Glass“ ist nun mal kein typischer Action-Blockbuster wie „Bumblebee“ oder „Aquaman“, wo man wegen dem Humor oder der Action reingeht, sondern der neue Film des „The Sixth Sense“-Masterminds...

    ... und damit geht es hier eben auch darum, dass die Fans den erwarteten zentralen Twist am Eröffnungswochenende mit als erstes (und möglichst ungespoilert) erleben wollen. Und nun müssen die meisten eben doch damit leben, dass sie nicht zu den ersten gehören, die den nächsten (hoffentlich) wieder genialen Einfall von Shyamalan zu sehen bekommen. Es besteht zudem natürlich auch die reale Gefahr, dass einige der Preview-Zuschauer bei ihren Reaktionen nicht ganz so vorsichtig sein werden, wie es eigentlich der Fall sein sollte. Zumindest kleine Anspielungen oder provokante Hinweise werden sich kaum vermeiden lassen. Deshalb können wir allen Shyamalan-Jüngern nur den Tipp geben, ab dem 12. Januar unbedingf einen einwöchigen Twitter-Hiatus einzulegen.

    „Glass“ startet am 17. Januar in den deutschen Kinos. Die spoilerfreie FILMSTARTS-Kritik erscheint mit Ablauf des internationalen Embargos am kommenden Mittwoch, den 9. Januar, gegen 23.00 Uhr.

     

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    Kommentare
    • Bruce Wayne
      Man überdeckt jede vorherige Szene und hat dabei diesen Aha-Effekt. - Jeder Twist hat diesen Effekt. Die Frage ist viel mehr, ob dieses Überdenken den kompletten vorher aufgebauten Film zunichte macht, oder einfach nur einen neuen Blickwinkel auf die Geschehnisse kreiert. Nur im Fall von Split kein Twist, da man von Anfang klar gemacht bekommt, dass er entweder spinnt oder Kräfte hat.... - nennt man effektives Set-up. Dir wird von Anfang an klar gemacht, dass diese Situation nur auf 2 Weisen aufgeklärt werden kann. Der Twist mit der Verbindung zu Unbreakable hat hingegen die Funktion, den Film in ein Setting einzubetten, welches dem Level von Realismus gerecht wird. Außerdem liefert es ein Set-Up für mögliche (und jetzt kommende) Sequels. Mag kein klassischer Twist sein, ist aber dennoch ein Twist.
    • Kein_Gast
      Vlt war es aber auch gar nicht Bruce Willis.... Sondern Manuel Neuer. 👻
    • Kein_Gast
      Das ist aber kein Twist.
    • Kein_Gast
      Ich habe nie behauptet, dass es Fakt ist das der Film schlecht ist. Das ist eine Meinung. Hast du recht. Ich hab jedoch nie was anderes behauptet.Nun bist du wieder nicht auf meine Punkte eingegangen obwohl ich dich erneut erinnert habe... Hier mein Kommentar nochmal.... Was sagst du dazu:. . Und inwiefern klärt Split mit der Szene den potenziell unrealistische Plotpunkte auf? Für was braucht es überhaupt eine Aufklärung? The Boy behauptet es gibt Geister und am Ende klärt es sich auf dass es doch keine gibt. Split lässt uns im Glauben er wäre ein Spinner, am Ende klärt es sich auf er hat Fähigkeiten. Same Thing... Nur im Fall von Split kein Twist, da man von Anfang klar gemacht bekommt, dass er entweder spinnt oder Kräfte hat.... Man also immer überlegt ist er so oder ist er so.... Am Ende ist er eben so.... Wo ist die Überwachung? Finalspiel: Dortmund gegen Bayern. Einer denkst Dortmund gewinnt, der andere denkt Bayern. Einer gewinnt. Wer hätte das gedacht..... . Zum Thema verschiedene Twist. Mag sein das die Filme unterschiedlich konzipiert sind, trotzdem haben beide Twists die selbe Wirkung. Man überdeckt jede vorherige Szene und hat dabei diesen Aha-Effekt. Das ist es schlicht und einfach was ich damit sagen will... Ich will es nicht unnötig kompliziert machen, wie du mit deiner Differenzierung. Beides sind klassische Twists.... Split wiederum hat keinen weil siehe oben
    • Bruce Wayne
      Weil du es automatisch deiner Argumentation als Fakt vorausstellst. Du verwendest es als legitimes Argument, dabei ist es ein absolut subjektiver Punkt der dafür einfach nicht herhält. Nein, die Handlung wird nicht sinnlos. Aber ein Großteil der Handlung wird irrelevant. Schließlich dreht sich besagter Großteil um die überantürlichen Fähigkeiten der Puppe. Was mit dem finalen Twist komplett negiert wird. Und nicht einmal auf clevere Art und Weise, da es absolut kein Set-Up bzw. Foreshadowing für den Twist gab. Dieser Punkt ist mir nun mal sehr wichtig. Es ist schwer dich davon zu überzeugen, dass Split einen guten Twist besitzt, denn du willst Teile meiner Argumentation nicht einsehen. Aber dass the Sixth Sense und the Boy die selbe Art von Twist haben, ist kompletter Quatsch. Und das kann dir jeder bestätigen. Schlichtweg, weil beide Filme bereits komplett verschieden konzipiert sind.
    • Doomsman
      Weil das deine Meinung zu den Filmen ist und du es wie ein Fakt dastehen lässt.Er geht nur darauf ein, weil du ihm unterstellt hast keine Argumente zu geben und seinen Kommentar nicht verstanden hast.
    • RocketSwitch
      Wäre nicht ein richtiger Twist gewesen, wenn sich herausstellt, dass Bruce Willis auch nur eine dieser vielen Persönlichkeiten wäre?Das vielleicht sogar auch Mr Glass nur eine weitere Persönlichkeit ist?Vielleicht heben wir uns das für den dritten Film auf? Nichts in Unbreakabel und Split ist so wirklich passiert, sondern es spielte sich alles nur im Kopf einer Person ab.Ich weiß, ich könnte professioneller Plotschreiber werden 😂
    • Doomsman
      Und inwiefern klärt Split mit der Szene den 'potenziell unrealistische Plotpunkte auf'?Ich hab dir oben ein Beispiel gegeben. Die Frage ob er Fähigkeiten hat, oder nicht, ist eins der ungewöhnlichen Entscheidungen für Psycho-Thiller, weil diese Frage nicht in dieses Gerne passt. Es passt besser zu Superhelden/-schurken-Filmen. (Außerdem ist er nur wegen seinen Fähigkeiten nicht gleich kein Spinner. Er hat immernoch 24 Persönlichkeiten.) Der Twist besteht nicht darin, das die Handlung eine überraschende Wende hat, sondern das der Film heimlich einem anderen Gerne angehört.
    • Kein_Gast
      Wieso vertausche ich Fakten mit der Aussage das die anderen Filme besser als Split sind außer The Village?Und nein, für mich wird die Handlung von The Boy dadurch nicht sinnlos.Wieso gehst du nur auf diesen einen Punkt ein und lässt die anderen Fakten von mir unkommentiert?
    • Kein_Gast
      Danke. Endlich jemand der es richtig sieht.
    • Kein_Gast
      War kein Twist. War eine von zwei Möglichkeiten die den ganzen Film über im Raum standen... Also kein Twist
    • Bruce Wayne
      Der Einzige welcher hier Fakten und Meinungne vertauscht, bist du. Kleines Beispiel aus einem deiner Kommentare hier: jeder der genannten Filme war besser als Split. So viel dazu. Und wenn du dir mal meinen Kommentar richtig durchlesen würdest (ja, jedes einzelene Wort), dann merkst du worauf ich hinaus will. Die Twists in the Sixth Sense und the Boy funktionieren auf keine Weise gleich. Hier noch mal die Kurzfassung: The Sixth Sense dreht sich um die Geschichte eines Jungen, der mit seiner Fähigkeit Geister zu sehen klar kommen muss. Er muss seine Angst diesbezüglich überwinden. Darauf liegt der Fokus. Bruce Willis tatsächliche Natur spielt insofern keine große Rolle, da sein Schicksal nicht direkt mit der Haupthandlung bezüglich des Jungen verankert ist. Nun zu the Boy. Die Haupthandlung dreht sich um das Mysterium der Puppe. Wenn am Ende rauskommt, dass diese ganze Zeit nur Ablenkung war, dann sind die ganzen Implikationen und Andeutungen, die Puppe könnte übernatürlich sein, komplett irrelevant. Und wir verbringen gut 90% der Laufzeit des Filmes genau damit. Es ist eine Frage des Fokus. Und insofern sind die beiden Twists kein bisschen gleichzusetzen. The Sixth Sense - Haupthandlung wird durch den Twist nicht sinnlos. the Boy - Haupthandlung/Mysterium wird durch Twist sinnlos. Lass dir das bitte durch den Kopf gehen, bevor du antwortest. Wir drohen gerade in einem Teufelskreis von einer Dikussion zu versinken.
    • Kein_Gast
      Du gibst vor Fakten wiederzugeben bwz. Argumente zu liefern. Nur ist das Problem, dass es weder Fakten noch Argumente sind. Es sind Behauptung die nicht zutreffen. Man kann keine Diskussion mit falschen Fakten führen. Macht die ganze Sache sinnlos...Und inwiefern klärt Split mit der Szene den potenziell unrealistische Plotpunkte auf? Für was braucht es überhaupt eine Aufklärung? The Boy behauptet es gibt Geister und am Ende klärt es sich auf dass es doch keine gibt. Split lässt uns im Glauben er wäre ein Spinner, am Ende klärt es sich auf er hat Fähigkeiten. Same Thing... Nur im Fall von Split kein Twist, da man von Anfang klar gemacht bekommt, dass er entweder spinnt oder Kräfte hat.... Man also immer überlegt ist er so oder ist er so.... Am Ende ist er eben so.... Wo ist die Überwachung? Finalspiel: Dortmund gegen Bayern. Einer denkst Dortmund gewinnt, der andere denkt Bayern. Einer gewinnt. Wer hätte das gedacht....
    • Jiggy
      Ich versteh voll was du meinst @ Kein Gast. Rür mich gibts in beiden Filmen auch nicht wirklich nen Twist auch wenn die Superheldensache einer sein soll. Und am Ende beim Abspann Bruce Willis zeigen damit es dann im selben universum spielt wirkt sogar irgendwie billig in meinen augen. Als ob der herr gemerkt hat das da der knall fehlt und die sache dann eingefügt hat. Nja jedem das seine. Ich versteh diesen Artikeö nur nicht. Für wen ist der? Für Kinder? Für Menschen ohne Hirn? Gibts sowas? Habt ihr nix zu tun dieses Wochenende?
    • Bruce Wayne
      Das Problem ist anscheinend, dass du kein Wort davon verstehst, was ich geschrieben habe. The Sixth Sense macht mit seinem Twist kein bisschen vorhergehende Handlungen irrelevant. Letztlich ist der Film ein Charakterdrama, und der Junge muss lernen mit seiner Fähigkeit Geister zu sehen, klar zu kommen. Bruce Willis hilft ihm dabei. Aber es verändert in keinster Weise die Geschehnisse rund um das Kind. Davon abgesehen gibt es starkes Foreshadowing im Film, bzgl. Bruce Willis wahrer Natur. Bsp. die Restaurantszene. In the Boy geht es allerdings NUR um die unheimlichen Ereignisse rund um die Puppe. Beispielsweise sind die gesamten Regeln welche die Puppe betreffen komplett unnütz. Schließlich geht die Gefahr überhaupt nicht von der Puppe aus. Egal wie man es dreht und wendet - The Sixth Sense und the Boy haben weder die selbe Art von Twist, noch unterstützt diese These in irgendeiner Weise deine Behauptung Split würde keinen Twist besitzen. Inzwischen sind Superheldenfilme derartig überpräsent in der heutigen Filmlandschaft, dass ich sie gerne als eigenes Genre bezeichne. Theoretisch ist das nicht richtig, aber wir alle wissen, dass Superheldenfilme ihre eigenen Regeln aufgestellt haben. Die Abspannszene in Split klärt damit nicht nur potenziell unrealistische Plotpunkte auf, sondern fungiert auch als Startschuss für ein eigenes Shymalan-Universum and Charakteren.
    • Kein_Gast
      Der Twist von The Boy funktioniert genau gleich wie der von The Sixth Sense, also wäre das wohl auch ein mieser laut deiner Aussage. Für mich ist es in beiden Fällen ein perfekter Twist. Die Definition eines Twist. Für mich beides hervorragende Filme.Eine Abspannszene macht doch kein neues Genre? Außerdem ist Superheldenfilm kein Genre. Es gibt Superheldenfilme in Form von Si-Fi (Guardians of the Galaxy), Komödie (Hancock) oder Action (Punsiher).Zudem ist Split kein Superheldenfilme. Auch Unbreakable ist kein Superheldenfilm... Chronicle ist genauso wenig einer und der ist noch näher dran am Thema.Vor allem definieren sich Superhelden nicht durch übersinnliche Fähigkeiten. Gibt genügend ohne Kräfte. Und wenn du jetzt sagt eine besondere Ausbildung (Black Window) oder eine Fähigkeiten z.B. An einer Waffe (Hawkeye) macht einen zum Superhelden wären zig andere Filme auch Superheldenfilme (James Bond, jeder Film mit Liam Neesen 😂, Stirb Langsam, Columbiana und und und)... Ich konnte hier ewig weiter schreiben. Eure Logik ist keine... Wie man es dreht und wendet.
    • Bruce Wayne
      Dein Beispiel macht vorne und hinten keinen Sinn. Natürlich wäre es eine bekloppte Idee, eine After Credit-Szene mit Bruce Wayne in eine stinknormale Komödie einzubauen. Aber das hat Shymalan ja nicht getan. Er hat einen Mystery-Thriller kreiert und das Mysterium am Ende dadurch aufgelöst, dass er das Genre gewechselt hat. Dennoch machen die gesamten Ereignisse des Filmes noch Sinn, und passen thematisch genau so gut in ihr neues Genre. Du bekommst somit einen neuen Blickwinkel auf die ganzen Geschehnisse, da du es von der Warte eines Superheldenfilmes aus betrachten kannst. Wenn du diesen Twist mit bsp. mit the Boy vergleichst, dann bekommst du eine komplett anderes Seherlebnis beschert. The Boy gaukelt dir nämlich 90% der Laufzeit vordu würdest einen übernatürlichem Horror mit der besessenen Puppe folgen. Wenn du am Ende den Twist erkennst, dann kannst du jegliche vorhergehende Vermutungen bzgl. der Puppe fahren lassn. Schließlich war es die ganze Zeit der Junge selbst. Das ist mMn ein Prime Example for einen schlechten Twist. All der vorhergende Quatsch war nur Ablenkung, stattdessen gibt es eine Auflösung auf die du selbst nie gekommen wärst, und die 90% des Inhaltes mehr oder weniger komplett sinnlos machen. Außerdem vergisst du hier, dass Shymalan eine Verbindung zu seinem eigenen Film aufgebaut hat. Nicht irgendeinen Streifen aus den 90ern, sondern sein eigenes Werk, welches er thematisch mit Split verbinden kann. Es ist mehr oder weniger der Startschuss für ein Shymalan-cinematic universe, wenn du mich fragst.
    • Gravur51
      Recht gute Umschreibung für Twitter. Ein Forum voll von Leuten mit quälender Langeweile.
    • Kein_Gast
      Nene, jeder der genannten Filme war besser als Split (außer die Gurke Village) Und The Sixt Sense hatte einen gleich konstruierten Twist wie The Boy (ich geh davon aus dass du den u.a. mit deiner Kommentar kritisiert hast)Und wie ich bei einem anderen Kommentar schon meinte... Eine After-Credit-Scene einbauen und da eine Verbindung zu einem anderen Film bauen ist kein Twist. Nach eurer Logik könnte ich damit aus jeder Komödie einen Superheldenfilme machen in dem ich am Ende Bruce Wayne im Café zeige wie er Nachrichten schaut. Ich bin so ein cleverer Drehbuchautor.
    • Kein_Gast
      Für mich war es ein Psychothriller. Und zwar kein sonderlich guter.
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