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    "Aquaman" schlägt "The Dark Knight Rises" und wird erfolgreichster DC-Film aller Zeiten
    Von Annemarie Havran — 28.01.2019 um 09:15
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    Die Comic-Adaption „Aquaman“ kann sich einen riesigen Sieg auf die Fahne schreiben, denn der Film von James Wan ist nun der erfolgreichste DC-Film aller Zeiten. Bislang hielt „The Dark Knight Rises“ diesen Titel.

    2018 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC.

    Jetzt sind die Zahlen des vergangenen Kino-Wochenendes raus und damit ist klar: „Aquaman“ hat noch einmal jede Menge Besucher in die weltweiten Vorführsäle gelockt und mit den eingenommenen Eintrittsgeldern endgültig die noch winzige Lücke zwischen sich und Christopher Nolans „The Dark Knight Rises“ von 2012 überwunden.

    Während der Batman-Film mit seinen weltweiten Einspielzahlen von 1,085 Milliarden US-Dollar bis dato als erfolgreichster DC-Film aller Zeiten galt, kann „Aquaman“ nun laut Box Office Mojo 1,091 Milliarden für sich verbuchen und sich fortan der erfolgreichste auf einem DC-Comic basierende Film nennen! Bei den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten insgesamt steht er nun auf Platz 24.

    Als sich der gigantische Erfolg am Wochenende schon überdeutlich abzeichnete, feierte Regisseur James Wan bereits auf Twitter und schrieb: „Jahrelang war Aquaman ein Witz im orangen T-Shirt… Aber jetzt lacht niemand mehr. An diesem Wochenende, wenn der König von Atlantis den Dunklen Ritter von Gotham City überholt, wird Orange offiziell das neue Schwarz für Warner Bros.“ Seine eigenen Worte kommentierte er dann noch mit: „Verrückt.“

    Für das DC Extended Universe ist das ein gigantischer Erfolg, denn die bisherigen Filme kratzten nicht einmal an der Milliarden-Marke. Am nächsten kam dieser noch „Batman V Superman: Dawn Of Justice“, der immerhin auf ein weltweites Einspielergebnis von 873,6 Millionen US-Dollar kam. Und die Zahl von „Aquaman“ wird wohl noch um ein wenig höher werden als sie es aktuell ist, denn man darf nicht vergessen, dass der Actioner gerade mal vor etwas über einem Monat (Deutschland: 20. Dezember 2018) gestartet ist und weltweit noch eine Weile laufen wird.

    Für James Wan ist es bereits der zweite Film, mit dem er an den Kinokassen die Milliarden-Marke knackte. Zum ersten Mal gelang ihm dies mit „Fast & Furious 7“, der 2015 grandiose 1,516 Milliarden Dollar einspielte. Dies mit zwei Filmen geschafft zu haben, gelang schon mehreren Filmemachern, darunter zum Beispiel Michael Bay mit „Transformers 3“ und „Transformers 4“ und Joss Whedon mit den beiden „Avengers“-Filmen. Doch es ist erst das zweite Mal, dass ein Regisseur mit Filmen, die nicht zum selben Franchise bzw. zu gar keinem Franchise gehören, diese Marke knackte. Zuvor gelang dies nur James Cameron mit „Titanic“ (2,187 Milliarden) und „Avatar“ (2,788 Milliaden).

    "Aquaman 2"

    Für Wan ist dies geradezu ein Freifahrtschein in Hollywood und so soll ihm Warner auch schon freie Hand für „Aquaman 2“ gegeben haben. Dass das Studio die Fortsetzung machen will, ist genauso klar wie dass sie Wan auch erneut auf dem Regiestuhl sehen wollen. Dieser will sich jedoch erst einmal das Drehbuch anschauen, bevor er entscheidet. Und damit das Skript möglichst seinen Vorstellungen entspricht, soll er auch die Autoren auswählen sowie die Projektentwicklung betreuen dürfen.

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    Kommentare
    • TresChic
      Das CGI war jetzt nicht so der Bringer. Ich habe zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, die sind im Wasser. Das sah immer aus, als wären die irgendwo in einer Atmosphäre im Weltraum. Trotzdem recht unterhaltsames Popcornkino ohne Anspruch.
    • Sentenza93
      Achso. :)Hatte mich gewundert, warum Du dann weiter unten nicht geantwortet hattest. :)
    • HalJordan
      Und mir ging es um die Filme, die finanziell erfolgreich waren, auch wenn sie es nicht verdient haben. So, wie es CineMan bereits geschrieben hatte.
    • Sentenza93
      Hier ging es mir um den Vergleich mit TDKR.
    • HalJordan
      Die 2 Mrd. für den Infinity War sind auch unverdiendt und dennoch hat es dieser Film eingespielt.
    • Bruce Wayne
      Es besteht ein großer Unterschied zwischen ein paar Kleinkriminellen und einem 2 Meter-Hünen wie Bane, der zudem vom selben Lehrer geschult wurde, wie Bruce selbst. Bane ist Batman in jeder Hinsicht überlegen. Der einzige Grund warum Bats den zweiten Kampf gewinnt, ist Banes Schwachstelle: Die Maske. Davon wusste Bats zu dem Zeitpunkt aber noch nichts. Davon abgesehen zieht Bruce mit einer Selbstmord-artigen Attitüde in den Kampf. Das geht Alfred zu weit, und daher hält er ihn für verloren. Sorry, aber die Entscheidung macht auf beiden Seiten Sinn. Gerade da das ein Ausnahmezustand beider Figuren darstellt. Wirklich dumm haben sich, und selbst hier streitbar, nur Bane und Talia verhalten. Da häuft sich kein Verhalten. Und keine Ahnung, warum alle denken der Film würde sich bierernst nehmen. Es gibt den verdammten Batwing zu sehen! xD Der Film tut nicht auf Realismus, er versucht nur den fantastischen Plot etwas geerdet rüberzubringen.
    • Mordru
      Wenn jemand den er wie seinen Sohn liebt, ihm erklärt dass er auf eine Mission begibt die Lebensgefährlich ist dann beruhigt es ihn sicher nicht dass er ihm erzählt dass er bei ner Geheimorganisation Martial Arts studiert hat. Aber Alfred hat Bruce unterstützt damit er sein Ziel erreichen kann.Und Bane war ihm nicht überlegen, Bruce war nur aus der Übung. Alles was er brauchte war jemand der ihn wieder aufbaut, körperlich aber auch mental aber statt Alfred sinds halt diese beiden Knastärzte die Bane nach der Übernahme da drin lassen hat weils der Plot so wollte.Und es sind auch nicht so dass mich unzulänglichkeiten Grundsätzlich abschrecken. Ich mag ja die Vorgänger und auch da muss man hier und da ein Auge zudrücken. Aber ab ner gewissen Anzahl wirds störend, denn der Film ist bierernst aufgebaut, bietet aber Löcher und Figurenverhalten die zu nem trashigen B-Movie passen würden. Und spannender machts das für mich auch nicht wenn sich Figuren einfach nur dumm verhalten.
    • Bruce Wayne
      Am Anfang von Begins hat Alfred Bruce für Jahre nicht mehr gesehen. Er ist einfach froh, wieder in Kontakt mit ihm zu treten und sieht in Bruces Mission eine Art Traumaverarbeitung. Zu diesem Zeitpunkt wird Bruce ihm schon einigermaßen erklärt haben, zu was er so fähig ist. Zu Beginn von TDKR ist Bruce absolut geschunden. Er ist alt, nicht mehr in Form und das Allerwichtigste: Er tritt gegen eine Person an, die ihm physisch in jeder Hinsicht überlegen ist. Bruce sucht die direkte Konfrontation in Form eines Kampfes, was Alfred dazu zwingt alles daran zu setzen, ihn von dieser Idee abzubringen. Als dies scheitert, bleibt weder Alfred noch Bruce eine andere Möglichkeit, als sich zu trennen. Macht durchaus Sinn. Es ist bloß schwer für viele sich in den Gedankengang hineinzuversetzen, da beide Personen sehr vertrakte Individuen sind. In ihrer Situation war das aber sicherlich der logische Ausweg. Bruce gibt dem Polizisten bloß den Schlüssel zu seinem Vermächtnis. Was er damit anstellt, bleibt ihm überlassen. Wer weiß, evtl. übergibt er die Waffen ja der Polizei. Ich glaube es zwar nicht, aber möglich ist es. Das ist ja das Schöne an dem offenen Ende. Mag sein, dass Bane und Talia ihren Plan zu spät ausgeführt haben. Aber hey, das ist Filmlogik. Darüber kannst du dich bei 80% der Filmproduktionen beschweren, und es war hilfreich dabei, die Spannungskurve noch schärfer zu schneiden. Wenn dich dieses Detail so sehr nervt, dann tut's mir leid für dich. Nolan ist nun mal kein Experte in show don't tell. All seine Werke sind voll von Exposition (Interstellar hat's da am schlimmsten erwischt). Aber in diesem Fall wäre es auch relativ schwer, all diese Infos visuell zu präsentieren und dennoch dem Zuschauer zu verstehen zu geben, dass sowohl Bruce als auch der Polizist informiert sind. Es wird dennoch erwähnt, und durch die ganzen Dialoge von Catwoman bekommt man durchaus ein Bild davon, dass sich im Untergrund anscheinend eine Art Armee von sozialen Unterklassen gebildet hat. Der Punkt wird rübergebracht. Vielleicht nicht immer elegant, aber dennoch verständlich.
    • Mordru
      Und als er am in Begins zurück nach Gotham kehrte wusste Alfred rein gar nichts über sein können. Aber obwohl der junge Mann ihm gerade erläutert dass er die gesamte Unterwelt jetzt im alleingang aufmischen wird, willigt Alfred ein ihm zu helfen.Das ist aus Alfreds Sicht zu dem Zeitpunkt genauso selbstmörderisch. Und was Bruce fehlte war jemand der ihn beisteht um wieder in Form zu kommen aber statt Alfred macht das der Random Knast Guy.Es spielt keine Rolle wer hinter der Maske steckt denn solange ein Batman aktiv ist werden neue Joker oder ähnliche Gestalten auftauchen. Gotham ist an einem Punkt an dem ein neuer maskierter Rächer nicht mehr notwendig ist, irgendwann muss eine Stadt auch mit normalen Mitteln zurechtkommen sonst hat Batman versagt.Mit Mitteln meine ich auch nicht unbedingt Waffen doder ähnliches aber seine Möglichkeiten der Spurensicherung oder Körperpanzerung sind sicher nützlich für die Polizei. Auch seine nicht tödlichen Waffen sind sehr effektiv und eine Polizei mit solcher Ausrüstung hilfreicher für Gotham als ein neuer maskierter Rächer der neue Superschurken anzieht.Banes und Talias Plan Batman und Gotham zu brechen war schon gescheitert als Batman wieder aufgetaucht ist. Die große Rauferei am Ende hat nichts mehr dazu beigetragen ausser um Zeit zu schinden damit Batman am Ende doch noch den Tag retten konnte. Wie viel Zeit war denn vor dem Endkampf noch übrig, ne Stunde wenn überhaupt? Talia hätte für Gotham alles zunichte gemacht, gewonnen und ihr Ziel erreicht wenn sie den Knopf gedrückt hätte.Und ja, das Waisenhaus und die Arbeitslosigkeit wird erklärt aber davon zu sehen ist wenig, ich sag ja Talking Heads. Kann sein dass einige von Banes leuten die Armen von Gotham sind aber wer da zu denen und wer zu Banes eigenen Söldnern gehört weiss keiner. Der Zustand des Waisenhauses ist auch nicht die Schuld einer dekadenten Oberschicht die sich nen Dreck um die Menschen auf der Straße kehren sondern alleine die von Bruce. Wir sehen die Reichen feiern aber nicht die Armen leiden. Klar es gibt Daggett aber dessen Machenschaften richten sich im Film gegen Bruce Wayne, einen anderen Reichen.
    • aliman91
      Ich fand den Film leider nur ermüdend! Ich halte eigentlich viel CGI aus, aber da habe auch ich mich dann auf jede echte Szene gefreut!Aber Momoa ist top!
    • Bruce Wayne
      Die Umstände unter denen Alfred und Bruce besagte Entscheidungen treffen, sind komplett Andere. In TDKR ist Bruce Wayne in gebrochener, alter Mann, der seit Jahren nicht mehr als Batman aktiv war. Er hat seinen Antrieb verloren, und Alfred sieht dass er überhaupt nicht mehr dazu in der Verfassung ist. Deshalb meint er ja auch, dass Bruce es zwar noch mithilfe verschiedenster Spielereien mit Handlangern aufnehmen könne, aber nicht Bane gewachsen sei. Davon abgesehen ist das das erste Mal, in welchem Batman einen Widersacher physisch unterlegen ist. Er will außerdem Bruce davon abbringen diesen Kampf zu führen, da er Bruces Motivation versteht: Er hat seinen Lebenswillen im Grunde verloren, und kümmert sich nicht mehr um das Risiko seiner Einsätze. Er hat seine gesamte Zukunft an einem verschlissenen Punkt der Vergangenheit, speziell einer verstorbenen Person, orientiert und ist nach deren Ableben in seinem Selbstmitleid versunken. Er ist seelisch und physisch ein Wrack. Selbstmordgefährdet noch dazu. Daher verlässt Alfred Bruce. Er sieht keinen anderen Ausweg. Bruce wird nebenbei nur aktiv, nachdem er mehr oder weniger persönlich angegriffen wird. Halskette weg, Fingerabdrücke für Fälschungen gestohlen und Gordon halb tot geprügelt? Davon abgesehen weck der junge Polizist sogar neues Interesse in ihm. Er sieht wie stark er manche Leute inspiriert hat. Das ist etwas viel auf einmal, kein Wunder also, dass er sich wieder einmischt. Ab einem gewissen Punkt ist er dann wohl bereit weiter zu gehen, weil er sowieso keinen anderen Plan besitzt und nichts mehr zu verlieren hat.Joker war eine Reaktion auf Batman solange jemand wie Batman existiert werden auch Leute wie Joker von ihm angezogen um ihn herauszufordernd und dabei geraten andere ins Kreuzfeuer. - und genau deshalb verlässt er Gotham und geht in Rente. Er hat ausgedient, und nichts mehr damit zu tun. Es ist immer außerdem immer sinnvoller einer Einzelperson den Mantel Batmans zu vererben, da dieser als Symbol gelten muss. Und der alte Bats ist nun zum ultimativen Symbol geworden. Zur Inspiration für die Bewohner Gothams. Zum absolute Märtyrer. Mit den Mitteln Batmans würde die Polizei überhaupt nicht zurecht kommen, im schlimmsten Fall werden sie sogar von Kriminellen gestohlen und gegen sie verwendet. Es ist klar, warum Bane und Talia gewartet hatten. Schließlich wollten sie vorher noch ihre soziales Experiment abschließen und Gotham seine letzte Würde nehmen. Als sie dann bereit waren, die Bombe zu sprengen, war es schon zu spät. Dass Gotham sozial gesehen extreme Unterschiede aufweist, sieht man allein schon an den Szenen im Waisenhaus. Dort wird schließlich erzählt, dass man Arbeit nur im Untergrund finden kann und dementsprechend verziehen sich viele der Jugendliche auch dorthin. Allein schon daran sieht man die soziale Ungleichheit. Und nach Banes Philosophie, sind doch sowieso alle Gefangenen von Blackgate unschuldig. Denn sie wurden auf der Grundlage eines Gesetzes verurteilt, welches von einem Kriminellen erstellt wurde. Der Film ist nicht perfekt, aber er funktioniert als Abschluss und hat seine Figuren durchaus verständlich ausgeleuchtet.
    • Cirby
      Was ist daran realistisch? Ist jetzt ein Film weniger erfolgreich, bei niedrigerer Besucherzahl? Ist doch logisch, dass die Besucherzahlen zurück gehen, wenn die Preise ansteigen. Für mich ist das genauso wenig aussagefähig, wie derzeitige Einspielergebnisse. In den 70ern und 80ern konnte man bei den Ticketpreisen 20 mal in ein Film gehen, ohne das es im Geldbeutel spürbar war.
    • KarateTiger2011
      Ursprünglich war ja auch der Joker für den dritten Teil wieder vorgesehen.Durch den tragischen Tod von Ledger ist es leider zu massiven Drehbuchänderungen gekommen.Aber so schlecht wie du TDKR darstellst ist er bei weitem nicht.TDK bleibt natürlich unerreicht aber TDKR hat auch seine Stärken.Und sogenannte Logiklöcher hat praktisch jeder Comicverfilmungen, egal ob realistisch oder nicht.Von daher, wem interessierst? 🤷‍♂️Wenn du dich aber dadurch besser fühlst, bitte, jedem das seine. ☺
    • KarateTiger2011
      Doch hat er 😏
    • Bruce Wayne
      Es wird ausreichend im Film erklärt. Er weiß, dass Bruce mehr oder weniger Selbstmord begeht, in dem er sich Bane stellt. Nur Bruce selbst erkennt das nicht. Dass er sich von ihm trennt, ist erstens: Die Entscheidung beider Seiten (Alfred wird von Wayne verstoßen, nachdem er sein Handeln bzgl. des Briefes von Rachel ernhüllt) und zweitens eine natürliche Reaktion. So ähnlich wie bei Daredevil Season 3, in welcher sich Foggy und vor allem Karen langsam von Matt abwenden, einfach weil sie es leid sind, ihren Freund in bestem Selbstmordkommando mit anzusehen. Davon abgesehen, gehört das alles zum übergreifenden Thema rise und Waynes Entwicklung. Er verliert alles, bis hin zu seinen engsten Vetrauten. Also auch Alfred. Catwomans Verhalten wird ebenfalls im Film erklärt. Sie hat Angst vor Bane und liefert ihm deshalb Wayne aus. Dafür wird sie von der Revolution und Banes Plänen verschont (wir erinnern uns, dass sie ursprünglich aus Gotham fliehen wollte) und wird nur durch die Polizei in Gotham festgehalten, was sie zu dem Zeitpunkt einfach nicht mit einberechnet hatte. Als sie erfährt dass Batman lebt, hilft sie ihm erst als er ihr den Neustart anbietet, den sie bis dahin tatsächlich für einen Mythos halten musste. Deshalb hilft sie ihm letztlich. In den Comics verliebt sich Selina auch nur in Bruce, weil sie beide ein ähnliches Doppelleben teilen, und die gefährlichen Aspekte ihrer Persönlichkeit ausleben. Einen anderen Grund gab es nie. Ja, der Plan von Talias Vater war imposanter, aber da Talia auch einfach nur die gesamte Stadt zerstören will, reicht eine A-Bombe vollkommen aus. Es wird ja auch innerhalb des Filmes erklärt, dass dieses Vorgehen durchaus effektiv gewesen wäre. Und in der Regel stecken hinter den meisten Revolutionen mit einer derartigen Gewalt, einfach nur Blender. Davon abgesehen, war der gesamte Revolutionsplot auch nicht umsonst. Schließlich wollten Talia und Bane Gotham untergehen sehen. Das haben sie indem sie Gotam sprichwörtlich seine Würde nehmen, und es von Kriminellen regieren lassen. Das ist der ultimative Sieg über die Stadt. Ra's a Ghul hatte ähnliche Ziele, warum sonst wollte er die Bewohner durch Halluzinogene gegenseitig zerfleischen lassen. Der Unterschied ist, dass Talia von Anfang an keine Hoffnung für Gotham sieht und demnach das Schicksal bereits besiegelt ist. Das gesamte Getue um den Masterplan ist nur dazu da, um die Bewohner ruhig zu halten. Die dachten ja, dass sie evtl. noch überleben würden. Die Message des Filmes ist es, sich gegen ein Gewalt zu stellen, selbst wenn sie noch so total scheinen mag. Denn Anarchie war es nicht, was Bane und Talia da promotet haben. DIese funktioniert schließlich ohne Regeln. Die ganzen Beschwerden bzgl. des Punishers sind sowieso bekloppt. Frank wird in beiden Staffeln sogar sehr sympathisch dargestellt.
    • greekfreak
      O.K. wird sofort korrigiert.
    • CineMan
      Der war gut. :)Klugscheisser-Modus bzw. eine kleine Kritik: es ist ein langezogenes Oh. Daher wäre Ohhh passender.
    • greekfreak
      O.K. wie erklärst du mir dann,das Alfred,die personifizierte Loyalität,seinen Master Wayne einfach im Stich lässt und einfach verschwindet? Und komm mir nicht mit:er konnte nicht mitansehen,wie sich Bruce in Gefahr begibt,das ist Bullsh*t,wir reden hier von Alfred,wenn du bei Google loyaler,treuer Sidekick eingibts,kommt Alfred Pennyworth,als erster Treffer .Die hatten einfach keine Ahnung was sie mit der Figur machen sollen und haben ihn rausgeschrieben. Dazu habe ich 3 Sachen noch vergessen: 1):Catwoman,die mit Anne Hathaway total fehlbesetzt ist,null Chemie mit Bale hat und deren Verhalten auch keinen Sinn ergibt.(anfangs arbeitet sie mit Bane zusammen,um dieses komische Programm zu bekommen,mit dem man seine Kriminalakte löschen kann,sie führt Bats in die Falle und dann macht sie eine 180 Grad Wendung,arbeitet mit ihm zusammen und verknallt sich auch noch mt ihm,alles aus heiterem Himmel anstatt einfach zu verschwinden,wie´s geplant war!Übrigens Ellen Paige,die ihren Sidekick spielt,hat grad mal 3 Szenen im Film. ) 2). der Plan von Talia,Gotham mit einer Atombombe platt zumachen.Vergleich mal den Plan ihres Vaters in Batman Begins,das war ein originelles Bedrohungs Szenario,sowohl in Sachen was man benutzt(man setzt die Bevölkerung unter Drogen damit sie sich gegenseitig abschlachten) als auch wie man das Halluzinogen einsetzten wollte,über die Wasserversorgung. TDKR: ja mei nehmen wir halt ´nen Reaktor und machen ´ne A-Bombe draus,fertig.3). der ganze politische Unterton.Nolan ist so ein bisschen alt-right,schon in TDK fand ich die Sache mit dem grossen Lauschangriff um den Joker zu schnappen, ziemlich daneben.Hier redet Bane immer davon,die reichen und mächtigen zu bestrafen,die Gotham ausbluten und am Ende,kommt raus,das waren alles nur leere Phrasen.Die Message ist wohl: Bleibt schön ruhig und hört nicht auf Revoluzzer,denn das sind alles Blender,seit brave Schäfchen. Seltsam,das man die Nolans dafür nicht kritisiert,in Zeiten wo man sich beim Punisher wegen toxischer Maskilinitää beschwert,beim f*cking Punisher!! Anyway,ich glaube wir schweifen hier ab.
    • Bruce Wayne
      Schlecht geschrieben definiert sich nicht durch den Realismus eines Filmes. Justice League ist schlecht geschrieben, weil er seinen Charakteren nicht genug Zeit zur Entwicklung gibt, geschweige denn ihre komplettes Potenzial in Interaktionen ausnutzt. Black Panther ist schlecht geschrieben, weil der Film geradzu in seinen Nebenfiguren ertrinkt, und es nicht schafft seinem Protagonisten interessante character traits zu verleihen und grundlegende Beziehungen zu etablieren. Suicide Squad ist schlecht geschrieben, weil der gesamte Plot von vorne und hinten keinen Sinn ergibt, und nicht einmal seiner inneren Logik folgen kann. TDKR ist einfach sehr polarisierend und trifft teilweise bewusst sehr kontroverse Entscheidungen. Der Film ist nicht realistisch, und das wollte er auch nie sein. Es ist lediglich ein in unserer Welt geerdeter, aber dennoch fantastischer Film. Comicgetreu in dieser Hinsicht, und seiner inneren Logik durchaus folgend. Bane war in meinen Augen extrem bedrohlich. Allein schon sein erster Auftritt. Und ob du's glaubst oder nicht, der Twist mit Talia hat ihm in vielen Augen einen Sympathie-Bonus verschafft. Einige meiner Bekannten konnten mehr mit der Figur anfangen, nachdem die Enthüllung bzgl. seiner Backstory herauskam. Geschmackssache. Ich kanns immer noch nicht fassen, wie viele Leute sich über Kleinigkeiten aufregen wie Wie konnte Bruce Wayne denn nun nach Gotham kommen?! Will man wirklich eine halbstündige Montage davon sehen, wie Bruce Wayne sich seinen Weg unbemerkt nach Gotham schmuggelt? Der Typ ist ein verdammter Ninja, als ob er so etwas nicht drauf hätte. Ich persönlich kann auf die Erklärung verzichten. Es kommt immer auf die Erwartungen eines jeden Zuschauers an. Ich persönlich präferiere komplexe Figuren und effektive Regie.
    • greekfreak
      Der Film ist einfach schlecht geschrieben,vor allem im Vergleich zum genialen Vorgänger,da kann man noch so viele Ausreden für die Nolan Bros machen.Ich hab irgendwie den Verdacht,der Goyer hat sie genervt und die haben ihn einen Grossteil des Scripts schreiben lassen,weil es so schlecht ist,das es seine handschrift trägt.Und ich finde Hardy eigentlich genial,sogar in solchen Gaga-Filmen wie Venom,aber hier war er nur lächerlich mit dieser Stimme.
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